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Das geht zu weit

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 14. September 2019, 10:43 Uhr
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In einer Stadt, in der 85 Prozent der Bevölkerung zur Miete wohnt, ist es häufig existenziell, wie viel man für sein Zuhause zahlen muss. Die Linke hat sich an die Spitze der Bewegung für bezahlbaren Wohnraum gestellt. Das wurde ihr durch einen schwerwiegenden Fehler bei der Ressortverteilung des Rot-Rot-Grünen Senats 2016 ermöglicht, weil sie die Stadtentwicklungsverwaltung in die Hände bekommen hat. Die SPD hätte nie dieses Ressort preisgeben dürfen. Abgehakt, Schnee von gestern.





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Haushaltsärger in Tempelhof-Schöneberg

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 14. September 2019, 04:01 Uhr
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Gegenwärtig werden in den Parlamenten, von den Kommunalversammlungen, über die Landtage bis hin zum Bundestag heftige Debatten über den künftigen Haushalt geführt. Wer an der Macht ist, bestimmt, wie das Geld ausgegeben wird. Ist es, so kann man sich fragen, immer sinnvoll, die Vorstellungen der Opposition völlig zu negieren? Das Wesen der Demokratie besteht im Wechsel, und man weiß ja nie, ob die heutige Opposition die nächste Regierung sein könnte. Und vielleicht erinnert man sich dann an das eine oder andere Entgegenkommen.





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Lieb und teuer

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 12. September 2019, 17:39 Uhr
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Politiker sind uns lieb und teuer. Mein Fazit gleich an den Anfang gestellt: Ich bin sehr dafür, dass Politiker gut bezahlt werden. Wir haben eines der gerechtetes Wahlsysteme der Welt, eine Kombination aus Direkt- und Verhältnis-wahl. Deshalb gibt es jedes Mal zwei Stimmzettel. Einen für den Wahlkreisabgeordneten und den zweiten für eine Partei. Im Parlament, das in Berlin Abgeordnetenhaus heißt, soll der tatsächliche Wähler-willen wiedergespiegelt werden. Und wenn eine Schieflage dadurch entsteht, dass eine Partei sehr viele Mandate direkt gewonnen hat und bei anderen deshalb der prozentuale Anteil nicht abgebildet wird, greifen Ausgleichs- und Überhangmandate. Das wäre an dieser Stelle zu viel, um es ausführlich zu erklären, nur so viel, sie dienen dazu, den Wähler-willen genau zu bestimmen. Deshalb bin ich auch dafür, dass unser Abgeordnetenhaus nicht, wie vor-gesehen, 130 Mitglieder zählt (60 Prozent aus Wahlkreisen und 40 Prozent über Parteienlisten), sondern 160. Die zusätzlichen 30 dienen der Herstellung des gerechten Verhältnisses der Parteien zueinander.





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Riesendrachen über dem Tempelhofer Feld

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 11. September 2019, 07:47 Uhr
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Zuerst die eine gute Nachricht: Wenn auf dem Tempelhofer Feld eines Tages die Randbebauung realisiert wird, können auch weiterhin Veranstaltungen wie das „Festival der Riesendrachen“ von STADT UND LAND stattfinden. Und nun die andere gute Nachricht: Wenn die Rand-bebauung erfolgt sein wird, werden ein paar Tau-send Menschen in dieser Stadt eine neue Wohnung haben, in bester Lage, innerhalb des S-Bahnrings, und mit hervorragenden Verkehrsanbindungen in alle Himmelsrichtungen vom S-, U- und Busbahnhof Tempelhof. Und sie haben den kürzesten Weg zu einer spektakulären Veranstaltung oder können aus ihrem Fenster zuschauen.





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Radio Legenden

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 10. September 2019, 10:07 Uhr
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Natürlich war früher alles besser. Im Jahre 1967 saßen die Jugendlichen zwischen 18:30 und 19:30 Uhr in West- und Ost-Berlin vor dem Radio und hörten den s-f-beat. Am Ende der Sendung gab es Hin-weise darauf, was für Jugendliche wo in der Stadt los ist. Die Ost-Berliner Jugendlichen blieben traurig zu Hause, die Wessis machten sich auf den Weg. Am 3. März 1967 teilte die ARD mit: „Der SFB strahlt die erste Folge der Hörfunkreihe »S-F-Beat« aus, einer Sendung mit Hits, Tips und Kurzinformationen für junge Leute. Die Sendung steht an jedem Werktag-vorabend für eine Stunde im Programm und findet rasch ihr Publikum. Es ist die erste Sendung im Berliner Raum, die ausschließlich englische und amerikanische Beatmusik spielt. Ab und zu sind auch deutsche Bands zu hören. Neu ist nicht nur die Musik, sondern auch die Präsentation mit Jingles, Trailern und weichen Übergängen von der Moderation zur Musik.“





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Immer die gleichen Rituale

geschrieben von: Redaktion am Montag, 09. September 2019, 17:32 Uhr
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Wir müssen uns nicht darüber streiten, dass der Unfall mit dem Fahrzeug in Mitte für alle Betroffenen eine Katastrophe und große Tragödie ist. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und Hinterbliebenen. Be-rührend ist die Anteilnahme der Menschen aus der Nachbarschaft und die schlimme Erkenntnis, dass es jeden hätte treffen können.





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Der Energizer - Ein Leben unter Strom

geschrieben von: Redaktion am Montag, 09. September 2019, 17:31 Uhr
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Peter Philipp ist in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden. Wir trafen ihn auf dem Alexanderplatz, wo er gerade Stromkästen aufstellte und Kabel für das „Vegane Sommerfest“ verlegte, denn auch Vegetarier essen gern ihr Grünzeug gekocht.
Natürlich sitz Peter Philipp selbst am Steuer des großen LkW, mit dem er von seinem Firmensitz in Bernau die Gerätschaften zu allen nur denkbaren Anlässen nach Berlin und ins Umland bringt. Ob Fanmeile auf der Straße des 17. Juni, Baumblütenfest in Werder oder Britz, Potsdamer Schlössernacht, unzählige Weihnachtsmärkte, den SchlagerOlymp in Lübars oder den ROCKTREFF in Mariendorf, überall stehen die orangefarbenen Stromkästen der Firma „Philipp Dienstleistungen Spezial“. Peter Philipp hat sogar die 40-Jahrfeier der DDR mit Strom versorgt und wenig später die Silvesterfeier am Brandenburger Tor nach der Maueröffnung und die Wiedervereinigungsfeier 1990 vor dem Reichstag. Und auch Joe Cocker, Bruce Springsteen und Tina Turner setzte er bei Konzerten unter Strom.





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Bauen für mehr Berlin

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 07. September 2019, 10:17 Uhr
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Unter diesem Motto ging es am 5. September in einem Bus quer durch Berlin, von Spandau über Wedding, Charlottenburg und Mitte bis Neukölln. Und überall wird gebaut, an fast jeder freien Ecke entstehen auch neue Häuser. Die sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften luden zu einer weiteren Rundfahrt ein, um ihre Projekte vorzustellen. An Bord des Busses befanden sich die Chefs der Gesellschaften und eine große Anzahl von Journalisten. Mit dabei auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (SPD).




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Wie sieht die Stadt wohl morgen aus?

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 07. September 2019, 08:57 Uhr
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Wie über einen Politiker gesprochen wird, ist voll-kommen egal, Hauptsache der Name ist richtig geschrieben. Also: Christian Gräff. Mit ä und 2 f. Der CDU-Abgeordnete hat es in alle Medien geschafft und damit eine breite Debatte ausgelöst. Die Tageszeitungen warten heute mit umfangreichen Analysen auf, wie voll Berlin ist und noch werden kann und stellen Vergleiche zu anderen Metropolen her.




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Enttäuschung bei den Tagespflegepersonen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 05. September 2019, 17:27 Uhr
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Gestern fand ein weiteres Gespräch zwischen Vertreterrinnen der Tagespflege und der Staatssekretärin für Familie, Sigrid Klebba (SPD) statt. Die Re-aktionen nach dem Gespräch klingen so: „Wirklich herausgekommen ist eigentlich nichts. Es ist echt schwer, Gehör zu finden im Senat, sie schmettern vieles ab. Frau Klebba hat uns nahegelegt, zukünftig ohne die Presse zu kommen. Wichtig ist aber, dass der Runde Tisch weitergeführt wird und wir auf alle Fälle dranbleiben müssen.“ Die Abendschau und RBB 24 Spätausgabe haben ausführlich berichtet, offen-bar nicht zur Freude der Staatssekretärin. Begleitet wurde das Gespräch durch erneute Demonstrationen vor dem Dienstsitz der Senatsverwaltung.





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