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Eine Frage der Wertschätzung

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 12. November 2019, 07:28 Uhr
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Noch nie ging es den Rentnern so gut wie heute. In den letzten fünf Jahren klingelte es Ende Juli auf dem Konto und wieder war die Rente um rund drei Prozent höher als zuvor, auch 2020. 21 Millionen Rentner gibt es in Deutschland, ein Viertel der Ge-samtbevölkerung. Wenn man sich die aktuelle Dis-kussion um die Grundrente anschaut, so ist von 1,5 bis 1,8 Millionen Senioren die Rede, die von einer Grundrente profitieren werden, also 8,6 Prozent.




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Chemie-Unterricht einmal anders - BeVoice in Tempelhof

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 10. November 2019, 08:03 Uhr
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Im Gegensatz zu solch drögen Fächern wie Mathematik oder Geographie, die zu meiner Zeit Rechnen und Erdkunde hießen, war im Chemie-Unterricht immer etwas los. Chemie wurde in einem eigenen Raum gelehrt, und auf jeder Bank gab es einen Gasanschluss, um eine Flamme erzeugen zu können. Es zischte und verpuffte in verschiedenen Farben und es stank. Einfach herrlich. Das BeVoice-Projekt Oxidation zeigte am 9. und 10. November in Hangar 1 des Flughafengebäudes Tempelhof wie Chemie zu Theater wird und Rost zu Kunst. Aktuell beschäftigte sich die Theaterperformance mit dem Mauerfall vor 30 Jahren und der Frage „Was bleibt?“ Die deutsch-niederländische Erfolgsgeschichte von BeVoice kombiniert Musiktheater, Performance und Wissenschaft, voller Musik und Tanz und begeisterter junger Leute aus dem Valuas College Venlo in den Niederlanden sowie den Tempelhofer Schulen am Berlinickeplatz, der Johanna-Eck-Schule und dem Luise-Henriette-Gymnasium.





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Es ist wie es ist!

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 09. November 2019, 10:35 Uhr
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Es mag einigen auf die Nerven gehen, dass in den Medien unter dem Motto „30 Jahre, 30 Schicksale“ Menschen mit „Ost-Biografie“ zu Wort kommen, die über ihr Leben und ihre Befindlichkeiten berichten. Auch die vielen Dokumentationen und Gendenkveranstaltungen stoßen bei vielen auf wenig Interesse. Geschichte muss aber am Leben gehalten werden, deshalb ist für nachfolgende Generationen wichtig zu wissen, was in und mit Deutschland von 1933 bis 1945 und 1949 bis 1989 geschah. Gerade der geschichtsbelastete 9. November erinnert uns an zwei ganz unterschiedliche Ereignisse in unserem Land; 1938 der Beginn des Massenmordes an den europäischen Juden, der in Berlin seinen Anfang mit dem Plündern von jüdischen Geschäften und dem Nie-derbrennen von Synagogen nahm, und 1989, als die Bürger der DDR die Mauer eindrucksvoll niederrissen, die seit dem 13. August 1961 Berlin trennte.





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Berlin ist die Nummer Eins

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 08. November 2019, 06:22 Uhr
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Diese Nachricht passt so gar nicht in die übliche Negativberichterstattung der Medien über eine Stadt, in der angeblich nichts funktioniert und alles viel länger dauert als anderswo. „Eine Analyse der regionalen Perspektiven deckt auf, wie unterschied-lich sich die 30 größten deutsche Städte entwickeln. München steigt in der Rangliste ab. Auf Platz 1 macht sich ein Aufsteiger breit.“, berichtet der Nachrichtensender n-tv gestern.




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Die never ending Story - Wem gehört das Stromnetz?

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 07. November 2019, 14:41 Uhr
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Die Geschichte über die Neuvergabe der Strom-netzkonzession besteht inzwischen aus sehr vielen Kapiteln. Die zu Vattenfall gehörende Stromnetz Berlin GmbH würde gern die Konzession behalten, Berlin möchte das Netz aber lieber selbst mit einem landeseigenen Unternehmen betreiben. Natürlich war es ein Fehler, die gute alte BEWAG zu privati-sieren. Aber nicht jeden Fehler kann man wieder gutmachen, sollte man auch nicht. Denn erstens funktioniert die Stromversorgung in der Stadt und zweitens wäre ein Rückkauf ein finanzielles Aben-teuer mit ungewissen Folgen.





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Ungedeckeltes Bauen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 07. November 2019, 10:24 Uhr
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In Berlin wird nicht nur gedeckelt und werden nicht nur Wohnungen gekauft beziehungsweise zurückgekauft, sondern werden auch neue gebaut. In unregelmäßigen Abständen berichten wir über Bauen in Berlin. Heute über ein Vorhaben der STADT UND LAND an der Rosenfelder Ecke Skandinavische Straße in Lichtenberg, wo in dieser Woche Richtfest gefeiert wurde.





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Ausgezeichnete Unternehmen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 07. November 2019, 07:56 Uhr
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Zum neunten Male wurde der „Green-Buddy-Award“ von der Wirtschaftsförderung und dem Umweltamt des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg gemein-sam mit der Berliner Stadtreinigung, Berlin-Partner, der Investitionsbank, dem Handelsverband und dem Marienpark Berlin vergeben. In fünf Kategorien wurden 56 Bewerbungen eingereicht. Die Preisverleihung fand in der Tempelhofer Malzfabrik statt.




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Wer hat's erfunden?

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 06. November 2019, 09:46 Uhr
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Es geht hier nicht um einen Schweizer Kräuterbonbon, sondern um den inzwischen weltweit bekannten Berliner Mietendeckel, der noch darauf wartet, Gesetz und Exportschlager zu werden. Erfunden hat ihn die Berliner SPD. Den Begriff hätte sie sich urheberrechtlich schützen lassen sollen („Berliner Mietendeckel®“), um vor allem von der Linken immer dann fünf Euro zu kassieren, wenn sie das Wort ausspricht.





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Widerstand gegen Zerstörung

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 03. November 2019, 14:33 Uhr
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Wir haben überlegt, ob es Sinn macht, jetzt bereits zum fünften Male über die Anbringung einer Gedenktafel für den Widerstandskämpfer Wolfgang Szepansky zu berichten. Diejenigen, die schon viermal die Tafel mutwillig und mit Vorsatz zerstörten, könnten durch eine Berichterstattung in den Medien animiert werden, ihr schmutziges Werk fort-zusetzen. Nein, haben wir entschieden, man muss sich diesem geschichtslosen Pack stellen. Und wenn es immer und immer wieder feierliche Einweihungen einer neuen Tafel geben muss. Der Widerstand gegen die Zerstörung darf niemals enden.




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Oh Du Fröhliche

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 03. November 2019, 10:04 Uhr
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Mit Klaus Hoffmann,
Ludwig van Beethoven und der
Peking Oper in die Weihnachtszeit

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, sich dem selbstverschuldeten Stress der Vorweihnachtszeit zu entziehen. Ein oder mehrere Abende in einem Konzertsaal sind genau das Richtige. Gleichzeitig eignen sich die nachfolgend anzukündigenden Konzerte wunderbar als Weihnachtsgeschenke, die man ja auch vor dem Fest schon verteilen kann.




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