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paperpress Jugend- und kommunalpolitischer Pressedienst Berlin. Gegründet am 7.4.1976. Gründer und Herausgeber: Ed Koch (verantwortlich für den Inhalt). Chefredakteur: Chris Landmann. Postanschrift: Postfach 42 40 03 - 12082 Berlin. Hausanschrift: Gottlieb-Dunkel-Straße 26 - 12099 Berlin. Telefon. 705 40 14. Fax: 705 25 11. E-Mail: paperpress@berlin.de. Nachdruck mit Quellenangabe frei. Träger/Verlag: Paper Press Verein für gemeinnützige Pressearbeit in Berlin e.V. Vorstand: Ed Koch, Chris Landmann (Vorstandssprecher).

Reisen und Veranstaltungen

In diesem Jahr findet eine Gedenkstättenfahrt von Paper Press Studienreisen nach Wien und Mauthausen statt, die berets ausgebucht ist. --- Die nächste Jugendbegegnungsreise nach San Francisco und Denver, USA, findet in den Osterferien 2013 statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Informationen unter www.cpye.de - Der 29ste Rocktreff findet am 15.6. - 16-23 Uhr, am 16.6. - 15.00-23 Uhr, und am 17.6.2012 - 15.00-20.00 Uhr, statt. Infos: www.rocktreff.de - Das Spielfest für die ganze Familie findet am 16. und 17.6.2012 jeweils von 13-18 Uhr statt. Infos: www.spielfest-mariendorf.de - Der Eintritt für beide Veranstaltungen ist frei. Ort: Fußballstadion im Volkspark Mariendorf.

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Die Welt aus Spandauer Sicht
geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 13. Mai 2012, 07:16 Uhr
paperpress481 
Den Gag mit dem Liedertext von Pipi Langstrumpf „Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt“, hatten wir schon als Reaktion auf eine Kontroverse bei Facebook unter SPD Genossen. Für Ulrike Sommer aus Spandau könnte Pipi ihr Lied auch noch einmal singen.
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Entschuldigungen
geschrieben von: Redaktion am Freitag, 11. Mai 2012, 08:41 Uhr
paperpress481 
Wenn sich Politiker oder Manager für irgendetwas entschuldigen, ist man geneigt, das als menschliche Größe zu bewerten. Jeder macht Fehler, aber nur wenige stehen dazu und eine noch geringe Anzahl entschuldigt sich dafür. Die zweite Verschiebung des Eröffnungstermins von BER ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Sicherlich ist der Mannheimer Morgen mit seiner Auflage von 80.000 Exemplaren, nicht das meinungsbildende Organ der Bundesrepublik, und auch ist das Verbreitungsgebiet – das Rechtsrheinische Rhein-Neckar-Dreieck – ohnehin eine Gegend, in der man uns in Berlin noch nie leiden konnte, immerhin hat es aber diese Zeitung mit einem vernichtenden Kommentar in die Presseschau des InfoRadios gebracht. Dieser Kommentar, in dem man sich vor allem den Flughafen-Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Wowereit zur Brust nimmt, spiegelt leider die Meinung wider, wie sie im Rest der Republik derzeit vorherrscht.
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Premieren im TIPI und der "Bar jeder Vernunft"
geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 10. Mai 2012, 19:54 Uhr
paperpress481 
„Sheketak“ – ein Feuerwerk von Rhythmus und Bewegung. Am 8. Mai fand im TIPI am Kanzleramt die Premiere der israelischen Tanz- und Percussioncombo „Sheketak“ statt. Die Gruppe um Danny Rachom (rechts) und Zahi Patish brachte die Bühne des TIPI von Beginn an für 90 Minuten zum Beben. „Sheketak“ verbindet Elemente von Streetdance, Tanztheater, (Body-)Percussion mit Videosequenzen. Unterstützt werden die neun Tänzerinnen und Tänzer von drei Live-Musikern und vereinen dabei einen hohen künstlerischen Anspruch mit augenzwinkerndem Humor und Lebensfreude.
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Warum nicht gleich so? - ein politisches Possenspiel um einen Neubau
geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 10. Mai 2012, 18:27 Uhr
paperpress481 
Der Konflikt um den Landesvorsitz der Berliner SPD wird offenbar nun auch auf dem Rücken der Studentinnen und Studenten der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ ausgetragen. Es ist nicht von ungefähr, dass gerade der finanzpolitische Sprecher und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Torsten Schneider, einen wesentlichen Anteil daran hat, dass mit den Stimmen von SPD und CDU der Beschluss für einen zentralen Neubau der Schauspielschule an der Chausseestraße in Mitte am vergangenen Freitag im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses gekippt wurde.
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Lesermeinung
geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 10. Mai 2012, 17:10 Uhr
paperpress481 
Wir haben eine Lesermeinung aus Tempelhof-Schöneberg erhalten. Darin wird der Satz kritisiert: „In Ermangelung eines Gegenkandidaten hat Tempelhof-Schöneberg Michael Müller am 21. April nominiert.“ Man kann natürlich immer alles so falsch verstehen, wie man befürchtet, dass es gemeint sein könnte. Natürlich ist damit gemeint, dass, wenn es nur einen Kandidaten gibt, man auch nur über diesen abstimmen kann. Der folgende Satz in dem Beitrag zeigt den Zusammenhang auf: „Anders als Reinickendorf, wo man weder Müller noch Stöß zur Kreisdelegiertenversammlung eingeladen hatte, Stöß dennoch erschien und prompt nominiert wurde“, und zwar nicht alternativ Müller oder Stöß, sondern nur Stöß Ja oder Nein. Als Reinickendorf nominierte, gab es zwei Kandidaten, anders als in Tempelhof-Schöneberg. Und noch einmal: In Tempelhof-Schöneberg konnte Jan Stöß nicht eingeladen werden, weil er noch gar nicht seine Kandidatur erklärt hatte. Das erfolgte genau zwei Tage später. Wenn jetzt Leute aus dem Stöß-Lager fordern, Tempelhof-Schöneberg sollte eine weitere Kreisdelegiertenversammlung einberufen und über die beiden Kandidaten abstimmen lassen, dann muss im Gegenzug die Forderung gestellt werden können, dies auch in Reinickendorf nachzuholen.
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Jan Stöß bisher in Friedrichshain-Kreuzberg nicht nominiert
geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 10. Mai 2012, 09:27 Uhr
paperpress481 
Während gestern Abend die erste von vier Regionalkonferenzen für die Bezirke Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte im Hotel Berlin stattfand, auf der sich die beiden Kandidaten für den Landesvorsitz der Berliner SPD, Michael Müller und Dr. Jan Stöß, unter „Ausschluss der Presse“, wie vorab den Medien mitgeteilt wurde, vorstellten, gehen die Auseinandersetzungen auf Facebook munter weiter. Vor allem der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Torsten Schneider, präsentiert sich ungeniert als Scharfmacher gegen Michael Müller.
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Auflösung der Flügel
geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 08. Mai 2012, 08:02 Uhr
paperpress481 
Gestern meldeten wir, dass heute um 20.15 Uhr Jan Stöß bei TV-Berlin auftritt. Am Nachmittag teilte uns der Sender mit, dass bereits am Montag um 18.30 Uhr in der Sendung „Brinkmann und Stoltenberg“ ein Gespräch mit Stöß geplant sei. Ob dieses stattgefunden hat, wissen wir nicht. Auf der Internetseite stand die Ankündigung einer Reitsportsendung. Das Talk-Format „Brink-mann und Stoltenberg“, so steht es ebenfalls auf der Seite, findet an jedem zweiten Dienstag im Monat statt, das wäre heute. Im Programmüberblick wird jedoch für heute 18.30 Uhr ebenfalls die Sendung „Hoppegarten“ angekündigt. Lassen wir das…
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Der Facebook-Krieg der SPD
geschrieben von: Redaktion am Montag, 07. Mai 2012, 11:34 Uhr
paperpress481 
Der Kandidat für das Amt des SPD-Landesvorsitzenden und Gegenspielers von Amtsinhaber Michael Müller, Jan Stöß, hat heute die Liste seiner Wunschkandidaten für den Geschäftsfüh-renden Landesvorstand veröffentlicht. Für einige Genossinnen und Genossen ist diese Liste ein Schock, vor allem für diejenigen die nicht drauf stehen, sich aber begründete Hoffnungen auf einen Posten gemacht haben.
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Jan Stöß präsentiert die Einkaufsliste für "seinen" Landesvorstand
geschrieben von: Redaktion am Montag, 07. Mai 2012, 11:32 Uhr
paperpress481 
Landesvorsitzender: Jan Stöß ist Kreisvorsitzender der SPD Friedrichshain-Kreuzberg und als solcher seit 2008 Mitglied im Landesvorstand. Von Beruf ist er Richter. Stöß hat angekündigt, als Landesvorsitzender der Berliner SPD wieder ein klar erkennbares und selbständiges Profil zu geben. Bezirksinteressen sollen im neuen GLV Chefsache sein. Als ehemaliger Bezirksstadtrat für Finanzen, Kultur, Bildung und Sport in Friedrichshain-Kreuzberg kennt Stöß die Sorgen und Nöte der Berliner Bezirke besonders gut und wird deren Position auch in der Landespolitik offensiv vertreten.
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SPD-Mitglieder werden für dumm verkauft
geschrieben von: Redaktion am Samstag, 05. Mai 2012, 21:31 Uhr
paperpress481 
Die Beteuerungen von Jan Stöß, er habe so lange für die Entscheidung über seine Kandidatur gebraucht, weil er sich diese nicht leicht gemacht habe, geraten ins Wanken. Vielmehr sieht es so aus, als wurde nur deshalb so lange gewartet, um einen zeitlich ordnungsgemäßen Verlauf eines Mitgliederbegehrens zur Herbeiführung einer Mitgliederbefragung unmöglich zu machen. Es kann doch nicht ernsthaft davon ausgegangen werden, dass die Verfahrensrichtlinien der Bundes-SPD, die für alle Parteigliederungen gelten, und die der Parteivorstand am 26. März 2012 beschlossen hat, niemand in der Berliner SPD kennt.
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