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Über den Nachrichtenwert als solchen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 26. Januar 2020, 10:12 Uhr
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Der Tagesspiegel ist die einzige Tageszeitung in Berlin, die bei den quartalmäßig ermittelten Auflagezahlen der „Informationsgemeinschaft zur Fest-stellung der Verbreitung von Werbeträgern IVW“ seit langem immer ein Plus zu verzeichnen hat, während die anderen Zeitungen das Minuszeichen nicht loswerden. Im 4. Quartal 2019 hat der Tages-spiegel demnach täglich rund 117.000 Exemplare verkauft, die Berliner Zeitung 84.000, die BZ 89.000, die Morgenpost 72.000 und der Kurier 71.000. Der Tagesspiegel sieht sich selbst als „Leit-medium“ Berlins und versäumt selten auf seinen „Qualitätsjournalismus“ hinzuweisen, der sich vor allem im „Checkpoint Newsletter“ widerspiegelt. Das ist eine Mischung aus Satire, Politikerbeschimpfung, Restaurantempfehlungen und sonstigem aus unserer Stadt.





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Weiterer Ansiedlungserfolg auf dem EUREF Campus

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 26. Januar 2020, 06:21 Uhr
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Es ist ein Kreis starker Partner: Die Agentur für Erneuerbare Energien, der Bundesverband Erneuer-bare Energie, der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke, der Bundesverband Solare Mobilität, der Bundesverband Solarwirtschaft, der Bundesverband WindEnergie, die Fördergesellschaft Erneuer-bare Energien e.V. sowie der Fachverband Biogas und die im Hauptstadtbüro Bioenergie zusammen-geschlossenen Verbände, beabsichtigen über den Jahreswechsel 2020/2021 in ein gemeinsames Haus auf den innovationsstarken EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg zu ziehen.





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Grün - Schwarz - Das wird nichts

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 23. Januar 2020, 08:12 Uhr
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Rein rechnerisch gäbe es, wenn am nächsten Sonntag Wahlen wären, nur für Schwarz-Grün eine Mehrheit im Bundestag. In Berlin käme so ein Bündnis nur auf 41 Prozent, 18 CDU und 23 Grüne. Ob sich die CDU auf das Abenteuer einließe, in Berlin einem Senat als Juniorpartner anzugehören, darf bezweifelt werden. Am Dienstag verabschiedete sich die Berliner CDU von ihrer Geschäftsstelle mit einer weiteren Ausgabe des „Berlin Salons“. Jetzt werden Umzugskartons gepackt und ab geht es nach Charlottenburg. Der schöne Blick auf den Wittenbergplatz wird fehlen. Zum Abschied erschienen der Landesvorsitzende Kai Wegner die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Antje Kapek. Die fast neutrale Moderation übernahm wieder Generalsekretär Stefan Evers höchst persönlich.





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100 Jahre Groß Berlin

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 21. Januar 2020, 13:03 Uhr
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Michael Müller zeigte sich auf seiner Pressekonferenz im Berliner, oder Roten Rathaus, gleich mit drei Damen. Das war diesmal der BZ jedoch keine Schlagzeile wert. Die Preußen-Prinzessinnen Luise und Friederike sind ja auch schon lange tot, Senats-sprecherin Claudia Sünder ist hingegen quicklebendig und gut gelaunt. Thema der Pressekonferenz im Säulensaal des Rathauses war unter anderem das Stadtjubiläum 100 Jahre Groß-Berlin.




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Volker allein im Studio

geschrieben von: Redaktion am Montag, 20. Januar 2020, 07:36 Uhr
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Es war eine gute Entscheidung des RBB, Volker Wieprecht die Moderation der „Abendschau“ am Wochenende zu übertragen. Endlich macht „Abendschau“-Schauen wieder Spaß, jedenfalls am Samstag und Sonntag. Gut, dass er seit gestern aus dem Urlaub zurück ist. Schlecht, dass er nun allein im Studio steht. Aus Kostengründen machen die Nachrichtensprecher jetzt am Wochenende Pause und Volker Wieprecht ist allein in dem völlig überdimensionierten Studio. Die Nachrichten werden nun in einem Filmblock zusammengefasst mit wechselnden Sprechern. Für fast jeden Beitrag im Nachrichtenblock einen anderen den Text sprechen zu lassen, ist offenbar preiswerter als das Modell Nachrichtensprecher im Studio. Für den RBB ist es dennoch ein Win-Win-Geschäft, kann er doch den Nachrichtenteil 1:1 ins Netz übernehmen.





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Haben wir keine anderen Probleme?

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 18. Januar 2020, 16:50 Uhr
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Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin dafür, dass Politiker gut bezahlt werden. Wer sich mit dem Tätigkeitsfeld eines Politikers, sei es auf Bezirks- oder Landesebene gründlich beschäftigt, wird sehr schnell zu der Auffassung gelangen, dass man diesen Job nicht machen möchte. Auch wegen der hohen Arbeitsbelastung, vor allem aber, weil ständig alle an einem herummäkeln und meinen, es besser zu können. Dazu gesellen sich noch die Medien in Berlin, von denen einige eine geradezu feindselige Haltung gegenüber Politikern entwickelt haben und sich dabei gefallen, Politiker-Bashing zu betreiben, fernab jedes seriösen Journalismus. Politiker sind nicht unsere Feinde. Sie regeln für uns das ganze notwendige Drumherum, damit die Stadt funktioniert. Und sage niemand, Berlin würde nicht funktionieren, weil ein paar Busse staubedingt zu spät kommen oder die S-Bahn wegen einer Signalstörung nicht fahren kann. Eine Stadt funktioniert nicht allein des-halb nur so gut, wie die Politiker gut sind, sondern auch, wie sich die Menschen, die in ihr leben, verhalten. Über verdreckte Straßen zu meckern fällt leicht, wenn man gerade sein altes Sofa am Straßenrand abgestellt hat, anstatt es zur BSR zur bringen.





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Leben und sterben lassen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. Januar 2020, 08:33 Uhr
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Die Vorstellung, wie es ist, plötzlich tot zu sein, beschäftigt die noch Lebenden verständlicher Weise im zunehmenden Alter. Der Tod ist allerdings eine Er-scheinung, die vor keinem Alter Halt macht. Sterben kann man in jedem Alter, durch Krankheit oder Unfall, auch ermordet werden ist nicht ausgeschlossen.





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Investieren in abgelaufene Lebensmittel

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 15. Januar 2020, 07:26 Uhr
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Raphael Fellmer hat gut lachen. Zum Jahresanfang eröffnete er mit seinem Unternehmen SIRPLUS bereits den vierten „Rettermarkt“, in dem überwiegend bereits abgelaufene Lebensmittel angeboten werden. „Det is noch jut“ steht an den Regalen. Neben Konserven, Backwaren, Obst, Gemüse und Getränken bieten die Rettermärkte auch kosmetische Artikel an und Praktisches wie Trinkhalme aus Glas einschließlich einer Reinigungsbürste. Mit Plastikhalmen traut sich ohnehin niemand mehr unterwegs zu sein.





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Junior-GroKo

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 14. Januar 2020, 08:13 Uhr
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So viele Besucher gibt es selten beim „Berlin Salon“ der CDU. Und auch die Zahl der Pressevertreter ist sonst überschaubar. Anders, wenn der wohl bekannteste SPD-Politiker des Landes zu Gast ist. Kevin Kühnert hat alle Talk-Shows durch, viele sogar mehrfach. An Kühnerts Bekanntheitsgrad arbeitet Tilman Kuban noch. Aber auch er ist häufig Gast in den Gesprächsrunden von ARD und ZDF. Bekannt wird man in einer Partei nicht, wenn man mit dem Strom schwimmt, sondern sich am Wasserfall versucht nach oben zu ziehen. Kühnert wurde vor allem durch seine No-GroKo-Kampagne populär, in dessen Fahrwasser die SPD zwei neue Bun-desvorsitzende bekam. Die Enttäuschung war bei vielen Sozialdemokraten groß, dass nach der Wahl von Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken das Projekt „Raus aus der Großen Koalition“ abgesagt wurde, verschoben auf 2021, wenn sich die Sache so und so erledigt haben dürfte, denn eine Neuauflage der Neuauflage kann es allein aus mathematischen Gründen nicht mehr geben. Die neueste Forsa-Umfrage sieht die SPD nur noch bei 12 Prozent. Das wären gemeinsam mit der CDU gerade noch 40 Prozent, während 28 CDU und 22 Grüne die Mehrheit ist.




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Wann kommt die Entschuldigung?

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 11. Januar 2020, 08:01 Uhr
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Die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken war erst seit ein paar Tagen im Amt und hatte noch nicht einmal ihr Büro im Willy-Brandt-Haus bezogen, da lautete schon die Überschrift in der BILD-Zeitung: „Hat die neue SPD-Chefin ihre Mitarbeiter ausspio-niert?“ Esken soll laut BILD auch eine „ungerechtfer-tigte außerordentliche Kündigung ausgesprochen haben.“ BILD sprach mit der „betroffenen Sekretä-rin.“ Gemeint war die Zeit, als Esken im Vorstand des Landeselternbeirats Baden-Württemberg tätig war. BILD und alle anderen Medien, die sich des Themas annahmen, berufen sich auf einen Beitrag des ARD-Magazins „Kontraste“ vom 12. Dezember 2019, der einer politischen Hinrichtung von Esken gleicht.





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