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Geschichte und Geschichten über und aus Tempelhof

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 18. Oktober 2020, 07:42 Uhr
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Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist ein politisches Gebilde. Bei der Bezirksgebietsreform 2001 wuchs nicht zusammen, was zusammengehört. Ganz im Gegenteil. Das begann schon mit dem Streit über den Namen. Da ging es nicht nach dem Alphabet, sondern nach der Größe, also nicht Schöneberg-Tempelhof, wie Charlottenburg-Wilmersdorf, sondern Tempelhof-Schöneberg. Darauf legten die da-maligen Politiker der Tempelhofer CDU großen Wert. Auch fanden die Bezirksverordnetenversammlungen anfangs wechselseitig im Schöneberger und Tempelhofer Rathaus statt, bis man des Wanderzirkusses überdrüssig wurde. Heute spielt die Musik in Schöneberg. Das Rathaus ist größer und repräsentativer. Bezirksverordnetenversammlung und Bezirksbürgermeisterin residieren dort. Der BVV-Vorsteher, wo früher der Präsident des Abgeordnetenhauses sein Büro hatte und die Bürgermeisterin im Amtszimmer von Willy Brandt und seinen Nachfolgern.





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Was machen die Parlamente?

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 17. Oktober 2020, 07:48 Uhr
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Auf eine ausbreitende Pandemie muss schnell reagiert werden. Inzwischen wird kaum noch daran gezweifelt, dass das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung Sinn macht. Auch auf Straßen und Plätzen. Verwirrend ist, wenn nur bestimmte Straßen-abschnitte maskenpflichtig sind. Es kann nicht erwartet werden, dass die Bürger mit einem Plan unterwegs sind, den sie ständig mit ihrem Weg ab-gleichen müssen. Was wäre so schlimm daran, für einige Zeit eine generelle Maskenpflicht einzuführen? Dann müsste man auch nicht jedes Mal beim Einstieg in den Bus erst die Maske versuchen an den Ohren zu befestigen, weil man sie ohnehin schon trägt.




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Das Virus vor Gericht - Sperrstunde gekippt

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 16. Oktober 2020, 12:10 Uhr
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So ist das in einem Rechtsstaat. Die Judikative hat das letzte Wort. Das erinnert mich an meinen Konfirmationsspruch, 1. Korinther 13: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ Übersetz auf unseren Rechtsstaat heißt das: Exekutive (daran muss man glauben), Legislative (auf die darf man hoffen) und Judikative (die muss man lieben, wenn es passt).




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AlarmstufeRot bei Olaf Scholz

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 16. Oktober 2020, 08:16 Uhr
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Die Veranstaltungsbranche leidet nach wie vor unter den Corona-Einschränkungen. Zwar dürfen wieder Zuschauer an verschiedenen Veranstaltungen teil-nehmen, allerdings in einer Zahl, die kaum kostendeckend ist. „In unseren zahlreichen Gesprächen mit der Politik fordern wir regelmäßig weitreichende Korrekturen an den staatlichen Programmen im Sinne der Veranstaltungswirtschaft. Deutlich gemacht haben wir das zusammen mit anderen Vertretern der Veranstaltungswirtschaft auch in unserem Gespräch bei Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Berlin.“, heißt es in einer Pressemitteilung.




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Schulbauoffensive in der Kritik

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 15. Oktober 2020, 16:59 Uhr
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Der Landesrechnungshof Berlin befasst sich in seinem Jahresbericht 2020 auch mit der Schulbauoffensive. „Im Jahr 2017 hat der Senat die Berliner Schulbauoffensive mit einem festgelegten Ausgabenvolumen von 5,5 Mrd. ¤ und einer Laufzeit von zehn Jahren beschlossen. Die Senatsverwaltung für Finanzen hat die grundlegenden Entscheidungen zu diesem umfangreichen baulichen Investitionsprogramm nicht ordnungsgemäß und wirtschaftlich vorbereitet. Weder für das Programm insgesamt noch für die Übertragung bedeutsamer Programm-aufgaben in Milliardenhöhe auf eine Wohnungsbaugesellschaft hat sie die vorgeschriebenen Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchgeführt oder verlangt. Dadurch hat sie erhebliche sachliche, finanzielle und zeitliche Risiken für die Programmumsetzung begründet.“, heißt es in dem Bericht.




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Sechsmal Scheiße

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 15. Oktober 2020, 07:29 Uhr
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Es gibt derzeit wichtigere Probleme als wissen zu müssen, wer den Bundestagswahlkreis Charlotten-burg-Wilmersdorf ab Herbst 2021 vertritt. Am 28. Oktober wird das Ergebnis der Mitgliederbefragung bekanntgegeben. Und dann steht fest, ob auf dem Wahlschein der Name Sawsan Chebli oder Michael Müller steht.




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Die Brandenburger drehen durch

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 13. Oktober 2020, 07:00 Uhr
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Bislang war es so, dass weitestgehend die Anordnungen der Politik zur Eindämmung der Corona-Pandemie von der Bevölkerung akzeptiert wurden. Wenn aber eine Maßnahme so unsinnig ist wie das Beherbergungsverbot, dann reißt dem friedlichsten Bürger die Hutschnur, zumal, wenn diese Einschränkung unmittelbar vor den Ferien verhängt wird. Man kann nur hoffen, dass morgen in der Ministerpräsidenten-Schalte mit der Bundeskanzlerin dieses Ver-bot gekippt wird.





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Ein etwas anderer Geschäftsbericht

geschrieben von: Redaktion am Montag, 12. Oktober 2020, 07:02 Uhr
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Geschäftsberichte sind durch Zahlen und Fakten geprägt. Über das, was nicht so gut lief, erfährt man wenig. Dass eine Gesellschaft aber auf das Cover ihres Jahresberichts „BLACK OUT“ druckt, ist äußerst ungewöhnlich. Aber genau das steht auf dem Bericht der Strom-netz Berlin GmbH. Natürlich hat es auch etwas mit Marketing zu tun, zumal es sich um einen Vorgang handelt, an dem die Stromnetzgesellschaft keine Schuld trägt, aber beweisen konnte, dass sie in der Lage ist, durch andere verursachte Schäden wieder zu beheben. Dass es am 19. und 20. Februar 2019 30 Stunden dauerte, ist der Größe des Schadens geschuldet.




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Ein Traumjob

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 11. Oktober 2020, 07:57 Uhr
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Wer wird’s 2021? Bettina Jarasch (Grüne) derzeit mit 26 Prozent auf Platz Eins, Kai Wegner (CDU), Platz Zwei mit 22 Prozent, und Franziska Giffey (SPD), 15 Prozent. Genau so viel wie die Linke, aber Klaus Lederer hat bislang nicht erklärt, dass er Regierender Bürger-meister werden will. Warum, werden Sie fragen, ist Raed Saleh mit auf dem Foto. Das muss man wissen, wer Giffey wählt, bekommt Saleh dazu. Beide werden am 31. Oktober zur neuen SPD-Doppelspitze gewählt. Das heißt: Sie sind für den SPD-Wahlkampf verantwortlich und führen danach die Koalitionsverhandlungen. Die Frage, wer die Schuld an einem möglichen Misserfolg der SPD trägt, ist hingegen jetzt schon geklärt. Die Spitzenkandidatin.




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Alternativen sind gefragt

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 10. Oktober 2020, 12:11 Uhr
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Natürlich wissen wir alles besser. Politiker haben keine Ahnung. Wer möchte aber in diesen Zeiten gern Politiker sein? Die Infektionszahlen steigen, die zweite Welle türmt sich von Tag zu Tag höher auf und wenn sie auf uns niederknallt, wird ein neuer Lockdown kaum zu vermeiden sein. Es sei denn, irgendwer findet endlich mal den Königsweg. Dass dies unseren Politikern nicht gelingt, kann man ihnen nicht einmal übelnehmen. Was ist aber mit den vielen Experten, die uns täglich in ihren Podcasts vollquatschen? Auch sie sind ratlos. Wenigstens in diesem Punkt gibt es eine einheitliche Haltung.





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