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Die Weltreise mit Young Euro Classic geht weiter

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 25. August 2016, 12:39 Uhr
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Nach dem Ausflug des Bundesjugendorchesters nach Mexiko am Montag, führte uns die YEC-Reise am Dienstag nach Kasachstan. Dass auch im fernen Kasachstan „klassische“ Musik einen guten Namen hat, ist noch ein Verdienst der längst untergegangenen UdSSR. Musikschulen, Konservatorien, Opernhäuser wurden zu sowjetischen Zeiten gegründet und erleben heute eine neue Blüte. Wie hoch das Niveau kasachischer Studentenorchester ist, konnten die Zuschauer von Young Euro Classic schon mehrfach erleben.




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Erinnerungen an Sabine Ranglack

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 25. August 2016, 07:55 Uhr
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So möchte ich sie in Erinnerung behalten. Zu Späßen aufgelegt, gut gelaunt, hyperaktiv und immer voller neuer Ideen und Pläne. Am Montag, dem 22. August, endete nach langer schwerer Krankheit das Leben von Sabine Ranglack, langjährige Leiterin der Kita Nahariyastraße in Lichtenrade. Gut einen Monat zuvor, am 14. Juli, wurde sie 57 Jahre alt. Sie war eine Kämpfernatur. Trotz ihrer Krankheit versuchte sie im vergangenen Jahr nach dem so genannten „Hamburger Modell“ wieder tätig zu werden. Letztlich hat sie den Kampf verloren.




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Kabel verlegen leicht gemacht

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 23. August 2016, 16:00 Uhr
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Mit einem für Berlin bisher einmaligen Verfahren wird derzeit im Nordosten am Stadtrand eine unterirdische 110 Kilovolt-Kabelanlage errichtet. Ein Kabel-pflug der österreichischen Firma IFK bringt dabei die zuvor verschweißten Kabelleerrohre durch Einpflügen bis zu 2,30 Meter tief unter die Erde. Zu einem späteren Zeitpunkt können dann die 110 kV-Kunststoffkabel ohne weitere Tiefbauarbeiten eingezogen werden. Die Stromnetz Berlin GmbH hatte sich für das innovative Pflügeverfahren entschieden, um einerseits auf eine aufwändige Grundwasserabsenkung in diesem Bereich verzichten zu können und andererseits einen empfindlichen Eingriff in das als landwirtschaftliche Fläche genutzte Gebiet zu verhindern. Im Gegensatz zum offenen Tiefbauverfahren findet bei dieser Verlege-Technologie keine Durchmischung der Bodenschichten statt.




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Fulminanter Wochenstart bei YEC

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 23. August 2016, 11:24 Uhr
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Ich habe mir schon längst abgewöhnt zu glauben, bei Young Euro Classic nichts Neues mehr erleben zu können. Gestern war es die Begegnung mit einem E-Cello. Dazu später mehr. Das Bundesjugendorchester ist der beste Beweis dafür, dass man Steuergelder auch sehr sinnvoll anlegen kann. Es ist unser Orchester, sagte Bundesjugendstaatssekretär Ralf Kleindiek bei der Begrüßung. Und, es werde weiter finanziert. Da gab es den ersten großen Applaus des gestrigen Abends.




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Schupelius leidet unter Verfolgungswahn

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 23. August 2016, 09:34 Uhr
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Gunnar Schupelius beglückt die BZ-Leser jeden Tag mit einer Kolumne, die nicht zu übersehen ist. Weder in der Druckausgabe, und erst recht nicht im Internet, dort sogar mit leuchtend rotem Hintergrund. Hieß früher noch sein tägliches Abspeien „Der gerechte Zorn des Gunnar Schupelius“, ist heute nur noch „Mein Ärger“ übrig geblieben. Die Kolumnen unter dem neuen Titel sind so selbstgerecht wie die alten, und das einzige Ärgerliche sind seine Einlassungen zu allen Themen dieser Welt.




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Ein Held für mehr als nur einen Tag

geschrieben von: Redaktion am Montag, 22. August 2016, 13:15 Uhr
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Berlin erinnert an den 2016 verstorbenen Musiker David Bowie. Eine Gedenktafel wurde heute an seinem früheren Wohnhaus in Berlin-Schöneberg durch den Regierenden Bürgermeister, Michael Müller (SPD), enthüllt. In dem Haus in der Hauptstraße 155 hatte Bowie zwischen 1976-1978 gelebt. Müller: „David Bowie und Berlin – das war eine besondere Beziehung. In West-Berlin sind in den Kreuzberger Hansa-Studios die legendären Alben „Low“ und „Heroes“ entstanden. Sie sind zusammen mit dem Album „Lodger“ als Berliner Trilogie in die Musikgeschichte eingegangen.“ Es war die Freiheit West-Berlins, der damals geteilten Stadt, die ihn angezogen hatte, sagte der Regierende Bürgermeister. „Er konnte es genießen, trotz seiner damaligen Bekanntheit hier ein normales Leben führen zu können. Hier konnte er sich selbst verwirklichen. Und hier fand er wieder den Mut, sich auszuprobieren – auch auf die Gefahr hin, vielleicht zu scheitern. Was David Bowie hier gefunden hat, war eine Stadt, die seine Kreativität inspiriert hat. Das hat Berlin ausge-zeichnet – und das ist es auch, weshalb bis heute kreative und außergewöhnliche Menschen aus aller Welt nach Berlin kommen.“




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Ein Wochenende voller schöner Musik bei YEC

geschrieben von: Redaktion am Montag, 22. August 2016, 09:12 Uhr
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Young Euro Classic hat das erste von drei Wochen-enden mit Bravour absolviert. Am Freitag, dem 19. August 2016, war die Ungdomssymfonikerne, bitte nachsprechen, aus Norwegen zu Gast. Unter dem Dirigat von Juanjo Mena gab es eine deutsche Erstaufführung von Ørjan Matre „Resurgence“ gefolgt von Dmitri Schostakowitsch Cellokon-zert Nr. 1 mit Truls Mørk am Violoncello, und zum Schluss Hector Berlioz „Symphonie fantastique”.




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Unvergessen - Jürgen Müller - Erinnerungen an einen Freund: von Ed Koch

geschrieben von: Redaktion am Montag, 22. August 2016, 07:01 Uhr
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Heute wäre Jürgen Müller 75 Jahre alt geworden. Auf die Feier haben er sich, seine Familie und Freunde, lange gefreut. Am 13. Dezember 2015 starb er. Sein Lieblingsort war seine Druckerei am Bayernring in Tempelhof. Eigentlich wollte er, wenn schon irgendwann, dann hier sterben. Ich habe keinen anderen Menschen kennengelernt, der so eine lebensbejahende Ausstrahlung hatte wie er. Es war überflüssig ihn zu fragen, wie es ihm geht, weil die Antwort immer die gleiche war: Gut! Sein gesundheitlicher Zustand war dies aber nicht. In 45 Jahren hat er gelernt, mit seinem Diabetes umzugehen, letztlich war er aber schuld am Versa-gen der Organe nach zwei Operationen im Dezember 2015. Jürgen Müller starb am Nachmittag des 3. Advents im Beisein seiner Familie.




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Die Sonntagsfragen...

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 21. August 2016, 11:22 Uhr
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Leider stimmen im Augenblick vor allem die Wetterprognosen. Was ist denn das für ein Sommer? Womit haben wir das verdient? Die Parteien würden, wenn sie übers Wetter redeten, jeweils der anderen die Schuld daran geben. Michael Müller hat im Tagesspiegel eine Welle von Aufsätzen der Marken „Wünsch Dir was“ und „Mein schönstes Ferienerlebnis“ losgetreten. Auf der Meinungsseite tummeln sich nun alle anderen nach Müller, Frank Henkel, Ramona Pop und Klaus Lederer. Ich hoffe, dass das Blatt wenigstens auf den Spitzenkandidaten der AfD verzichtet, oder?




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Ein kleiner Prinz bei YEC

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 19. August 2016, 14:43 Uhr
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Es war einfach ganz zauberhaft, wie der 17-jährige Julius Winkelsträter, der nicht zum Ensemble des Bundesjugendballetts gehört, den kleinen Prinzen am zweiten Tag von Young Euro Classic spielte. Die Geschichte: Ein Junge begegnet in der Wüste einem notgelandeten Piloten, erzählt ihm von seinem Heimatplaneten und stellt ihm schein-bar einfache Fragen… Die märchenhafte Geschichte vom kleinen Prinzen begeistert nicht nur Kinder. «Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar», heißt es in Antoine de Saint-Exupérys Roman. Doch wenn sich das Auge mit dem Ohr verbindet, wenn Tanz und Ton zusammenfinden, dann kommt man dem Wesentlichen ein gutes Stück näher.




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