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Draußen beim Bürger

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 22. April 2017, 09:11 Uhr
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Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Politiker bei ihren Reden im Parlament häufig von den Menschen „da draußen“ reden? Na klar. Sie sind drin, wir sind draußen. Das Gemecker in dieser Stadt – auch bei den Medien – war groß, als 2014 der Beschluss um-gesetzt wurde, dass sich alle Abgeordneten Büros in ihren Wahlkreisen einrichten dürfen. Dafür gibt es Geld vom Parlament für Büromiete, Ausstattung und Personal. „Sie wollen raus aus der Käseglocke des Parlaments und ran an ihre Wähler“, schrieb damals die Deutsche Presseagentur.




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TERRORISMUS - "Es wird wohl noch schlimmer werden!"

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 22. April 2017, 06:51 Uhr
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Im Nahen Osten hat mit dem Schwerpunkt Syrien und Irak ein nun schon über ein halbes Jahrzehnt währender Viel-frontenkrieg zur größten humanitären Katastrophe in der jüngeren Geschichte dieser Region geführt, zu der auch der größte Flüchtlingsexodus seit dem Zweiten Weltkrieg gehört. Ein Ende der bewaffneten Konflikte, die Hundertausende das Leben kostete, Millionen zu Flüchtlingen werden ließ und einen uralten Kulturraum der Menschen zerstörten, ist nicht absehbar; zumal mit der Türkei, dem Iran und Saudi-Arabien auch alle Regionalmächte mit ihren ethnischen (Türken vs Kurden) und innerislamisch-religiösen (Sunniter vs Schiiten) Konflikten beteiligt sind.




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Jungfräuliche Väter - Geschichten vom Vaterwerden

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. April 2017, 18:24 Uhr
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Natürlich kriegen die Frauen die Kinder, und tragen damit im wahrsten Sinne des Wortes die „Last“. Ein Kind zu „bekommen“ betrifft aber Frauen und Männer, also Mütter und Väter gleichermaßen. Es ist ein aufregender und spannen-der Vorgang über Monate hinweg das Größerwerden der „Kugel“, die die Frau vor sich trägt, zu beobachten, mitzuerleben und mitzufühlen, wie sich darin langsam etwas regt und auf sich aufmerksam macht. Das gemeinsame Erleben dieser Zeit wird ebenso unvergessen im Leben bleiben, wie die Zeit danach, wenn das Kind das Licht der Welt erblickt hat.




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Tack kära Sverige - Vielen Dank, liebes Schweden

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. April 2017, 08:46 Uhr
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Wenn der Regierende Bürgermeister Michael Müller heute anlässlich des Treffens der Weltpfadfinderorganisation das schwedische Königspaars Carl XVI. Gustaf und Silvia im Roten Rathaus trifft, sollte er sich bei beiden sehr herzlich dafür bedanken, dass Schweden das Berliner Stromnetz kräftig subventioniert. Der schwedische Staatskonzern Vattenfall, zu dem die Stromnetz Berlin GmbH als 100-prozentige Tochter gehört, investierte 2016 185 Mio. Euro in unser Stromnetz. Die Gesamtausgaben in die Stromnetz-Infrastruktur betrugen 2016 350 Mio. Euro.




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Ein Scherbenhaufen misslungener Integration

geschrieben von: Redaktion am Montag, 17. April 2017, 15:07 Uhr
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Eine der ersten Ankündigungen des türkischen Dikta-tors Erdogan galt der Wiedereinführung der Todes-strafe. Das macht Sinn. Denn die überfüllten Gefängnisse müssen für den künftigen Nachschub frei-gemordet werden. Und Neuzugänge wird es geben. Die Türkei stand vor dem Referendum am Abgrund und ist heute einen Schritt weiter. Die wirtschaftliche Situation ist alles andere als rosig. Der Tourismus liegt am Boden. Wer will in einem Land Urlaub machen, in dem man sehr schnell unter Terrorismusverdacht geraten kann. Ein Gespräch mit „falschen“ Leuten kann schon ausreichen.




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Das Strohfeuer ist erloschen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 14. April 2017, 09:32 Uhr
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Nein, die SPD hat keinen Grund fröhliche Ostern zu feiern. Nicht nur das Wetter ist schlecht, die Umfragen sind noch schlechter. Und gerade am Karfreitag fallen einem besonders betrübliche Wortspiele ein, leitet sich doch „kar“ vom althochdeutschen „kara“ für Klage, Kummer und Trauer ab. Da fühlt man sich wirklich wie ans Kreuz genagelt.




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Keine bunten Eier für den Senat

geschrieben von: Redaktion am Montag, 10. April 2017, 08:50 Uhr
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Glaubt man einer Umfrage des Tagesspiegels, so hat der Berliner Senat nicht viel Freude zu Ostern. Die Umfragewerte sind alles andere als erfreulich. Sieben Prozent der Befragten bewerten die Arbeit des Senats als „sehr gut“, 28,7 Prozent als „eher gut“. 26,1 Prozent sind „eher unzufrieden“ und 33,1 Prozent „sehr unzufrieden.“ War wohl eine Abstim-mung unter Autofahrern.




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Na dann frohe Ostern

geschrieben von: Redaktion am Montag, 10. April 2017, 08:49 Uhr
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In Religionsfragen soll man sich nicht einmischen. Wenn es Menschen gibt, die daran glauben, dass jemand, den man gerade ans Kreuz genagelt hat, gleich wieder dem Grabe entsteigt und gen Himmel reist, dann soll das so sein. Die vielen Toten der letzten Monate, die ihr Leben bei Terroranschlägen verloren, haben das Privileg einer Auferstehung nicht.




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Leserbrief zu Günter Pfitzmann

geschrieben von: Redaktion am Montag, 10. April 2017, 08:47 Uhr
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„Richtig ist, dass die SPD und die rot-grüne Zählgemeinschaft insgesamt die Benennung von Straßen und Plätzen nach Frauen befürwortet, um diese stärker als bisher im Straßenbild und damit in der öffentlichen Wahrnehmung sichtbar zu machen. Dazu stehen wir und auch ich persönlich sehe überhaupt nichts Verwerfliches darin, mich dafür einzusetzen, dass Frauen und ihre Verdienste die gleiche Würdigung erfahren, wie Männer. Im Gegenteil. Insofern sehe ich darin weder ‚ideologische Verblendung‘ noch ‚Peinlichkeit‘.




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Auslaufmodell Rot-Rot-Grün

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 08. April 2017, 16:45 Uhr
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Wenn das Rot-Rot-Grüne Bündnis in Berlin seine Sache gut und ordentlich macht, hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller nichts dagegen, wenn sich andere daran orientieren, sagte er heute in der Sendung 12:22 des InfoRadios. Er sehe aber nicht automatisch Rot-Rot-Grün für ein Modell für den Bund. „Man sollte sich sehr, sehr hüten, als Landes-politiker irgendwelche Haltungsnoten zu geben für die Bundesebene, weil da schlichtweg andere Themen eine Rolle spielen als hier auf einer kommunalen Ebene. Auf der Bundesebene spielen Fragen der europäischen Finanzpolitik, der Sicherheitspolitik, der Außenpolitik entscheidende Rollen und das kann und will ich gar nicht beurteilen, was da die beste Konstellation ist“, sagte Müller in dem knapp 40-minütigen Interview. Nachzuhören unter

http://www.inforadio.de/podcast/feeds/zwoelfzweiundzwanzig/zwoelfzweiundzwanzig.html




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