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Jan Rauchfuß zum EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Montag, 24. September 2018, 15:26 Uhr
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Interview mit dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg, Jan Rauchfuß.

paperpress: Sie haben in einem Interview mit der Berliner Woche gesagt, früher habe das Bezirksamt, insbesondere unter Stadtentwicklungsstadträtin Klotz (Grüne), stellenweise Hürden bei der Entwicklung des EUREF-Campus aufgebaut, und heute nennen die Grünen den EUREF-Campus ein gutes Vorhaben.




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Die Bullen sind vom Eis

geschrieben von: Redaktion am Montag, 24. September 2018, 06:40 Uhr
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Nicht Angela Merkel und auch nicht Andrea Nahles haben die aktuelle Regierungskrise ausgelöst. Es waren der Dauerstörenfried Horst Seehofer und sein Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen. Deshalb haben wir auf die übliche Floskel, dass die „Kuh vom Eise“ sei, verzichtet, und sie vermaskulinisiert, auch wenn es diese Wortschöpfung nicht gibt.




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Flughafen Tempelhof wieder in Betrieb

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 23. September 2018, 15:50 Uhr
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So viele Flugbewegungen hatte der Airport Tempel-hof nicht annähernd in seinen besten Zeiten. Nicht einmal während der Luftbrücke waren gleichzeitig so viele Flugobjekte in der Luft über dem Tempelhofer Feld. Das siebte Festival der Riesendrachen der STADT UND LAND Wohnbauten Gesellschaft bot ein beeindruckendes und buntes Bild von unglaublich kreativ gestalteten Himmelskörpern.




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Druckcenter Marienfelde expandiert weiter

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 22. September 2018, 08:26 Uhr
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In eine Druckerei gehören Druckmaschinen. In der Marienfelder Benzstraße stehen beim PieReg Druck-center ganze Hallen bestückt mit riesigen Maschinen. Ungewöhnlich sind eher Bagger und Baumaschinen. Diese gehören aber inzwischen auch zum Bild, das der Besucher auf dem Gelände vorfindet.





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Nur mit Euch - Das größte Fest des Jahres

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. September 2018, 16:43 Uhr
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Am Brandenburger Tor stellten heute der Regierende Bürgermeister und Bundesratspräsident Michael Müller, der Geschäftsführer der Kulturprojekte Berlin, Moritz van Dülmen, dem wir schon viele andere beeindruckende Großveranstaltungen verdanken, und Julian Mieth, stellvertretender Senatssprecher, das Programm vor.





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Seehofer hat die SPD ins Knie gefickt

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. September 2018, 14:21 Uhr
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Ja, die Überschrift ist nicht korrekt und sauber, sorry. Als jemand, der 30 Jahre seines Lebens in Jugend-clubs gearbeitet hat, ist einem die klare aber harsche Sprache junger Menschen lieber als weitschweifende Umschreibungen. Die Überschrift hätte auch „Seehofer demütigt die SPD“ heißen können. Doch das ist zu kurz gegriffen.




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Jazz at Berlin Philharmonic

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. September 2018, 13:18 Uhr
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In Berlin gibt es so viele verschiedene kulturelle Veranstaltungen und Formate, dass selbst ein ehemaliger Kultursenator, der Stammgast in den Opernhäusern und Konzertsälen ist, nicht alles kennen kann. Nach einem Konzert von „Mr. Red Horn“ Nils Landgren, „Klassik meets Jazz“ im Rahmen von Young Euro Classic am 18. August 2018, lernte der Regierende Bürgermeister Michael Müller Siegfried (Siggi) Loch kennen. Dieser hatte, gut vorbereitet, eine CD der Reihe „Jazz at Berlin Philharmonic“ dabei, deren Kurator er ist. Nach den wunderbaren Eindrücken aus dem Konzert mit Nils Landgren war Müller von dem Thema der Kombination aus Klassik und Jazz noch begeisterter als zuvor. Loch lud Müller in den Kammermusiksaal der Philharmonie zum nächsten Konzert dieser Reihe am 19. September ein. Müllers Tag hatte mit dem wirtschaftspolitischen Frühstück bei der IHK begonnen, dem über den „Supermarkt-Gipfel“ und weiteren Terminen der Ärger über die Personalie Maaßen folgte mit den fatalen Auswirkungen auf die SPD, die ihren überparteilich anerkannten Bauexperten im Innen- und Bauministerium, Staats-sekretär Gunther Adler, opfern muss, damit der geschasste Verfassungsschutzpräsident als Belohnung für sein Fehlverhalten Staatssekretär im Seehofer-Ministerium werden kann. Nach diesem Ärger tat es dem Berliner SPD-Vorsitzenden sichtlich gut, sich am Abend entspannt der Musik widmen zu können.




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Seehofers Gipfel der Unverschämtheit

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. September 2018, 16:26 Uhr
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Die Verfehlungen von Herrn Maaßen, die nicht nur AfD- und CSU-Politiker, sondern leider auch viele von der CDU, wie der sich immer wieder aus dem Off zu Wort meldende Wolfgang Bosbach, ein-fach nicht wahrhaben wollen, reichten offenbar aus, um ihn als Verfassungsschutzpräsidenten abzuberufen. Ihn aber gleichzeitig zum Staatssekretär für die innere Sicherheit zu machen, ist fast so fatal, als nehme man einem notorischen Geschwindigkeitsübertreter nicht allein den Führerschein ab, sondern belohne ihn noch mit einem schnelleren Auto.




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Michael Müller: "Auch als Politiker wundert man sich."

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. September 2018, 16:24 Uhr
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Wenn eine Veranstaltung um 8 Uhr beginnt, finden vorher keine anderen Termine statt. So auch nicht am heutigen Mittwoch. Michael Müller hat von zu Hause in Tempelhof bis zum Ludwig-Erhard-Haus in der Fasanenstraße, wo er zum wirtschaftspolitischen Frühstück der IHK eingeladen ist, eine halbe Stunde Zeit, einen Blick in die Zeitungen des Tages und auf seine Spickzettel zu werfen für die Rede, die er vor den Mitgliedern der IHK halten wird. An Maaßen kommt keine Zeitung an diesem Morgen vorbei. Das wird Müller auch später einleitend sagen, und hinzufügen: „Auch als Politiker wundert man sich.“ Was sich auf der Bundesebene abspielt, sei bemerkenswert. Die Große Koalition sollte für Stabilität sorgen. Was im letzten Viertel Jahr passierte, ist genau das Gegen-teil. Es sei viel Vertrauen verspielt worden. Schuld daran sei vor allem der Konflikt zwischen CDU und CSU. Und was im Fall Maaßen verabredet wurde, sei peinlich. Das brächte viele Leute auf die Palme. Viel-leicht sei aber, so Müller, das Problem gar nicht Maaßen, sondern die Spitze des Ministeriums. Mit dieser Einschätzung hat Michael Müller sicherlich recht.




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Oben hui - unten pfui

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. September 2018, 11:42 Uhr
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Das Gehaltssystem im öffentlichen Dienst ist äußerst kompliziert und für Außenstehende kaum zu begreifen. Wir versuchen es mal ganz einfach: Es gibt An-gestellte, die bekommen eine Vergütung. Die Vergütungsgruppen beginnen bei E 1 und enden bei E 15. Logischer Weise ist die Höhe der Gruppe abhängig von der Tätigkeit und natürlich der Ausbildung der Beschäftigten. Die Beamten werden besoldet. Die Besoldungsgruppen beginnen bei A 4 und enden bei A 16. Es gilt das gleiche wie bei den Angestellten, je wichtiger die Aufgabe, desto höher das, was am Monatsende oder Anfang auf dem Konto landet. Ende oder Anfang? Ja. Beamte erhalten ihre Bezüge am ersten eines Monats im Voraus für den jeweiligen Monat, die Angestellten erst nach getaner Arbeit am Monatsende.




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