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Klassik pur in der ufaFabrik - The Cast - Die Opernband

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 19. Juli 2018, 07:14 Uhr
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Seitdem beim „Classic Open Air“ auf dem Gendarmenmarkt Tatort-Kommissare mit Gitarre auftreten dürfen, kann man nicht wirklich von Klassik pur sprechen. Ganz anders gestern Abend auf der Sommer-bühne der ufaFabrik in Tempelhof. Dort war „The Cast – Die Opernband“ zu Gast. Bis auf den letzten Sitzplatz war die Veranstaltung ausverkauft. Ein lau-es Lüftchen sorgte dafür, dass man nicht schon im Sitzen ins Schwitzen kam.




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Buschkowsky erschreckt Hartz IV-Bezieher

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 17. Juli 2018, 09:34 Uhr
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Bevor wir zum Fernseh-Highlight der Woche heute Abend um 20.15 Uhr bei RTL kommen, muss ich noch etwas anderes loswerden.




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Weniger statt mehr Feiertage

geschrieben von: Redaktion am Montag, 16. Juli 2018, 09:25 Uhr
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Wussten Sie eigentlich, dass der gesetzliche Urlaubsanspruch in Deutschland 20 Tage beträgt? Das gilt für eine 5-Tage-Arbeitswoche, bei sechs Tagen wären es 24. Es ist sicherlich den Gewerkschaften, vor allem aber den Arbeitgebern zu verdanken, dass die meisten länger Urlaub machen dürfen. Sehen wir einmal von den zwei Wochen Kranksein zum Früh-jahrsputz der Wohnung ab und den zwei Wochen im November zur Vorbereitung auf das Weihnachtsfest.




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Trump und andere Katastrophen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 15. Juli 2018, 12:38 Uhr
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Man glaubt ja immer, es sei ganz schlechte Comedy à la Mario Barth. Aber selbst der nervt nicht so fürchterlich wie dieser orangefarbene Möchtegern-Weltbeherrscher mit dieser verunglückten blonden Elvis-Tolle. Mir tun vor allem diejenigen leid, die Donald Trump hautnah erleben müssen. Mr. President scheut ja auch nicht davor zurück, handgreiflich zu werden wie beim NATO-Gipfel im Mai 2017, als er Montenegros Premierminister Dusko Markovic beiseiteschob, um in der ersten Reihe stehen zu können.




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Das Letzte

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 12. Juli 2018, 12:06 Uhr
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„Die politische Auseinandersetzung in Berlin hat nach Ansicht von Linken-Fraktionschef Udo Wolf ein Niveau erreicht, das den ‚absoluten Tiefpunkt in der politischen Kultur‘ markiert.“, schreib die Berliner Zeitung. Richtig müsste es heißen: „Die Arbeitsverweigerung der Linken-Senatorin hat ein Niveau er-reicht…“ Ursache und Wirkung werden gern verwechselt. Dass ein Fachausschuss der SPD die „Stadtstillstandssenatorin“ Katrin Lompscher anzählt, ist seine Sache und völlig in Ordnung. Eine Online-Abstimmung über ihre Abwahl durchführen zu wollen, ist pubertärer Kinderkram, der das Problem nicht löst. SPD-Partei und Fraktion überschlagen sich förmlich darin, sich von dem Vorgehen des Fachaus-schusses „Soziale Stadt“ zu distanzieren.




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Hitzeschäden

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 11. Juli 2018, 08:25 Uhr
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Es war doch ziemlich heiß in den letzten Tagen. Endlich gibt es Abkühlung und den dringend benötigten Regen. Vielleicht führt diese Wetterlage dazu, einen Plan der Berliner S-Bahn, der nächste Woche offiziell verkündet werden soll, doch noch zurückzunehmen. Die S-Bahn will noch einen weiteren Text für ihre Anzeigetafeln hinzufügen. „Zug fährt durch!“ Um Verspätungen aufzuholen, sollen die Züge der Ring-bahn an einigen Stationen durchfahren. Das System kennen vor allem die Wolfsburger, denn auch bei ihnen hält so mancher ICE nicht an.




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Reinhard Müller zum 65sten

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 11. Juli 2018, 07:09 Uhr
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Nach bedeutenden Persönlichkeiten werden Straßen oder Gebäude benannt. In früheren Zeiten wurden überlebensgroße Kopien aus Bronze oder Stein ins Stadtbild gestellt, und wenn sich die politische Lage änderte, wieder vom Sockel gestoßen. Architekten sind auf derlei Ehrungen nicht angewiesen. Sie haben das einzigartige Privileg, Gebäude errichten zu dürfen, die, kommt nicht ein Krieg dazwischen, lange Zeit das Stadtbild prägen und mit ihrem Namen verbunden bleiben. Anders als bei der erstgenannten Personengruppe genießen Architekten ihre Anerkennung noch zu Lebzeiten.




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Bauen in Berlin - Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 10. Juli 2018, 17:25 Uhr
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Schade, dass die STADT UND LAND Wohnbauten Gesellschaft Berlinweit nur einen Marktanteil von 2,2 % hat. Wäre dieser beispielsweise so hoch wie in Marzahn-Hellersdorf mit 12 %, sähe es gesamtstädtisch wesentlich besser aus. Zwar lautet auch die Senatslinie „Bauen, bauen, bauen“, im Gegensatz zu STADT UND LAND ist diese Botschaft bei der Senatsbauverwaltung bislang nicht angekommen.




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Es ist 9 3/4 vor 12

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 08. Juli 2018, 17:02 Uhr
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Natürlich kann Angela Merkel Horst Seehofer entlassen. Und dann? Kommt Dobrindt? Was wäre gewonnen? Nichts. Und natürlich kann, wie es seit langem die CDU fordert und auch Gerd Nowakowski in einem Beitrag für den Tagesspiegel, Michael Müller Katrin Lompscher entlassen, die den Titel „Nicht-Bausenatorin“ genüsslich trägt. Auch in diesem Falle wäre nichts gewonnen. Es sei denn, dass Ressort wechselt zur SPD und die Linke würde das Innenressort übernehmen. Das war von Anfang an mein Wunsch. Dann hätte der beliebteste Politiker Berlins, den nur knapp 50 Prozent kennen, mal zeigen können, was er kann. Nicht im Kulturbetrieb rumschwänzeln, sondern richtig arbeiten.




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Stromkastenstyling geht in die nächste Runde

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 05. Juli 2018, 15:58 Uhr
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Grau war gestern – das Stromkastenstyling bringt Farbe in die Stadt. Seit April läuft bereits die zehnte Saison des Schulprojekts, bei dem Kinder und Jugendliche viele Stromkästen und Trafostationen von Stromnetz Berlin mit bunt kreativen Motiven verschönern. Dabei werden jährlich ca. 500 Kästen besprüht und bringen Farbe in die Kieze. Die ersten frisch „gestylten“ Exemplare dieser Saison sind in den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Pankow, Reinickendorf, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick zu bewundern.




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