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Ein Schuss in den Ofen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 07. März 2021, 07:07 Uhr
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Bund und Länder streiten über die Frage, wer für die Beschaffung von Schnelltests zuständig ist. ALDI löst Frühaufsteher Welle aus und enttäuscht seine Kunden.
Und so ist es wie immer in dieser Pandemie: von allem ist zu wenig da.




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Der Nockherberg ist zurück

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 06. März 2021, 07:38 Uhr
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Es ist eine regionale Veranstaltung. Einerseits. Da Bayern aber mehr ist als nur ein deutsches Bundesland, ist die Starkbierprobe der Paulaner Brauerei auf dem Nockherberg von nationaler Bedeutung. Sieht man einmal von 1945/46 und 1954/57 ab, regierte und regiert in Bayern immer ein Ministerpräsident der CSU. Das ist eine Partei, die nur in Bayern wählbar ist, aber in der Union mit der CDU bundespolitisch Gewicht hat. Nichts geht ohne sie und die bayerischen Regierungschefs waren immer eine Art Nebenkanzler.




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Keine Corona-Auswirkungen auf den Stromverbrauch in Berlin

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 05. März 2021, 15:57 Uhr
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Unter dem abgewandelten Motto: Als gäbe es ein Morgen, investiert die Vattenfall-Tochter Stromnetz Berlin GmbH weiterhin in die Energieversorgung der Hauptstadt. Wie bekannt, hat der schwedische Staatskonzern dem Land Berlin den Kauf des Netzes angeboten, nachdem es einen jahrelangen Rechts-streit gab, bei dem sich Berlin mehrfach blamiert hatte. Letztlich hat Vattenfall entnervt aufgegeben. „Derzeit befindet sich der Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) nach Angaben seiner Sprecherin in konstruktiven und zielorientierten Gesprächen.“, meldet die Berliner Morgenpost. „Man sei zuversichtlich, die Übernahme im Zeitrahmen des Verkaufsangebots von Vattenfall bis Ende Juli abschließen zu können. Wie viel Berlin für das Stromnetz mit seinen 2,38 Millionen Haushalts- und Gewerbekunden und seinen 35.200 Kilometer Stromleitungen bezahlen müsse, werde verhandelt, wenn der Jahresabschluss für 2020 vorliege. Bis Mitte April solle ein unabhängiger Gutachter prüfen, ob die Preisvorstellungen von Vattenfall fair seien oder nicht.“ Auf jeden Fall wird sicher Berlin weiterhin verschulden müssen. Ob sich der Deal für die Stadt letztlich lohnt, wird sich vermutlich erst in Jahrzehnten zeigen.





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Jetzt ist es offiziell: Die Deutsche Bahn AG wird Mieter im Gasometer Schöneberg

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 05. März 2021, 15:13 Uhr
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Was bislang als Gerücht galt, über das man nicht sprechen durfte, ist seit heute offiziell. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft teilte am Nachmittag mit, dass die Deutsche Bahn AG bis Ende 2023 auf insgesamt 28.000 qm und zwölf Etagen in den Gasometer auf dem EUREF-Campus in Schöneberg einziehen wird.




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Aus Hoffnung wird Sorge

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 05. März 2021, 07:41 Uhr
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Nach der Mitternachts-Pressekonferenz aus dem Kanzleramt hatte ich zumindest den Eindruck, dass es vorangeht. Mit allem. Mit dem Öffnen, dem Impfen, dem Testen. Merkel, Müller und Söder verbreiteten einen Hauch von Optimismus. Markus Lanz hatte mit seiner Talk-Runde ext-ra gewartet, bis die PK zu Ende war und ging das live auf Sendung. Der gerade gewonnene Optimismus verflog gleich wieder im Gestrüpp des-sen, was Lanz‘ Gäste von sich gaben. Von Staatsversagen sprach der Ökonom Dr. Daniel Stelter, ein böses Wort, das immer häufiger zu hören ist. Die Hoffnung von Lanz, dass sich Michael Müller aus Berlin noch zuschalten könnte, wurde nicht erfüllt. Den Politikpart übernahm deshalb Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé. In seiner Stadt ist der Inzidenzwert von über 200 auf unter zehn gesunken. So richtig erklären, warum das so ist, konnte er allerdings nicht. Er wusste nicht einmal, wer in seiner Stadt testet. Der gute Mann hinterließ mehr offene Fragen, als dass er Antwort gegeben hatte. Die Sendung ist den-noch interessant, und wenn es Ihre Zeit erlaubt, sollten sie mal rein-schauen. Robin Alexander, der Vize-Chef der Welt, unternahm erst gar nicht mehr den Versuch, Angela Merkel beizustehen.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-3-maerz-2021-100.html




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Schlumpfig herumgrinsen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 04. März 2021, 07:05 Uhr
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Sollten Sie heute nichts Besseres zu tun haben, empfehlen wir Ihnen die beiden folgenden Artikel aus dem Tagesspiegel.
Zum ersten Artikel gibt es 16.498 zum zweiten 13.985 Kommentare. Wenn man da mal reinschaut, wird einem ganz anders.

https://www.tagesspiegel.de/wissen/pressekonferenz-nach-dem-coronagipfel-einigung-kurz-vor-mitternacht-hier-erklaert-angela-merkel-die-gipfelbeschluesse/25560996.html

https://www.tagesspiegel.de/berlin/michael-mueller-nach-dem-corona-gipfel-es-liegen-nicht-millionen-impfdosen-herum/25655678.html

Der Tagesspiegel berichtet auf über einen Schlagabtausch zwischen Söder und Scholz. Gemütlicher kann es auch in einem bayerischen Bierzelt nicht zugehen.

„Immer wieder gab es bei dem Gipfel harte Auseinandersetzungen. Am Ende vor allem laut Informationen des Tagesspiegels zwischen dem bayerischen Ministerpräsident Markus Söder und Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Dabei ging es um die Beteiligung der Länder am Härtefallfonds für Selbständige und Kleinstunternehmer, Scholz pochte auf eine hälftige Beteiligung.

Söder sagte laut Teilnehmerangaben: „Was regen sie sich auf, das ist doch nicht ihr Geld.“ Darauf Scholz: „Nein, es ist aber das Geld der deutschen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, über das sie so frei verfügen wollen.“ Söder daraufhin in Richtung Scholz: "Ich weiß nicht, was Sie getrunken haben, Sie sind hier nicht Kanzler." Und weiter: „Sie sind nicht der König von Deutschland oder Weltenherrscher.“ Und: Scholz müsse jetzt „gar nicht so schlumpfig herumgrinsen“.

Bei der Pressekonferenz nach den Beratungen sagte Söder zu dem Streit, Scholz sei „sehr pointiert“ aufgetreten. Nach der Meinungsverschiedenheit hätten sie aber auch schon wieder miteinander gesprochen. „Ich will nicht sagen, wir sind ein Herz und eine Seele, aber jetzt ist alles wieder gut“, sagte Söder. Trotz des Streits wurde der Fonds auch von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossen.“

„Schlumpfig herumgrinsen“, „Ich weiß nicht, was Sie getrunken haben.“ Eigentlich ist doch Aschermittwoch vorbei. Wenn das der Stil der Auseinandersetzung im bereits begonnenen Wahlkampf ist, na dann viel Spaß.




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Nachts ist es kälter als draußen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 04. März 2021, 06:24 Uhr
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Oder: „Der Frühling in diesem Jahr wird besser als der im letzten.“ Es sind diese Sätze, die wir ab dem Herbst vermissen werden, wenn Angela Merkel das Kanzleramt verlassen haben wird. Als Konzept der Verlässlichkeit“ bezeichnete Merkel den neuen Stufenplan zurück in die Normalität. Bis wir wieder zu „unserem“ Griechen, Kroaten oder Italiener wer-den gehen können, müssen wir uns aber noch gedulden. Es seid denn, die Temperaturen steigen schnell auf 20 Grad, denn hat zumindest die „Außengastronomie“ eine Chance.





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Was morgen beschlossen werden soll

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 02. März 2021, 16:59 Uhr
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Morgen trifft sich mal wieder das „non-constitutional organ“ bestehend aus den üblichen Verdächtigen. Frau Dr. Merkel, die 16 MPs der Bundesländer und die mit Abstand wichtigsten Bundesminister. Die Bundeskanzlerin und der MP-Klassensprecher sitzen dann wieder vor einer riesigen Bildschirmwand mit vielen Gesichtern, die alle etwas zu sagen haben wollen. Stundenlang wird um jede Formulierung gerungen, und abends bei Phoenix werden wir dann über die Ergebnisse live in einer Pressekonferenz informiert. Während nur Merkel und Müller vor der Videowand sitzen, kommt zur PK, extra dafür aus München angereist, noch Herr Söder dazu. Denn ohne seinen bayerischen Senf geht nichts.




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Der Weltveränderer

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 02. März 2021, 10:16 Uhr
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Niemand wird bestreiten wollen, dass die Welt durch Michail Gorbatschow verändert wurde. Auch wenn uns heute der Rechtsdrall in den „neuen“ deutschen Ländern entsetzt, so ist dieses wieder-vereinte Deutschland immer noch besser als ein geteiltes. Und das gilt vor allem für Berlin. Ohne Gorbatschow wäre die europäische Neuordnung nicht möglich gewesen. Dafür wird er zurecht, nicht nur an seinem heutigen 90sten Geburtstag, gefeiert. Dass der Prophet im eigenen Land nichts gilt, ist eine alte Erkenntnis. Immer noch trauern viele der ruhmreichen Sowjetunion nach, war sie doch ein gewichtiger Faktor im Kräftegleichgewicht.




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Hier kommt die Maus

geschrieben von: Redaktion am Montag, 01. März 2021, 09:34 Uhr
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Ab heute gibt es die 80-Cent-Briefmarke zum 50-jährigen Maus-Jubiläum. Meine erste Tätigkeit heute früh am Computer war natürlich, sofort 100 Marken zu bestellen.
In meiner Kindheit in den 1950er Jahren gab es noch keine Sendung mit der Maus. Meine Eltern hatten nicht einmal ein Fernsehgerät. Und als es dann endlich im Wohnzimmer stand, hatte ich an Kindersendungen kein Interesse mehr. Der Krimi-Sechsteiler Das Halstuch von Francis Durbridge interessierte mich Anfang der 1960er Jahre mehr als das Sandmännchen. Dass der Kabarettist Wolf-gang Neuss kurz vor der letzten Folge den Mörder verraten hat, es war der Schauspieler Dieter Borsche, habe ich ihm nie verziehen.




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