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Kanonenfutter oder Kanone?

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 17. Juli 2019, 06:52 Uhr
paperpress567 
Schon vor langer Zeit habe ich mir abgewöhnt, da-nach zu fragen, welche Qualifikation ein Politiker mitbringen muss, um ein Staatsamt ausfüllen zu können. Eigentlich keine. Man/frau sollte gut managen und sich innerhalb seiner Behörde durchsetzen können. Während in den USA nach jedem Präsidentenwechsel auch die komplette Administration aus-getauscht wird, genießt man in Deutschland natürlich Arbeitsplatzgarantie. „Es ist mir egal, wer unter mir Minister ist“, hört man nicht selten.





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Die Stimme des Sports - Verdienstkreuz für Klaus Böger

geschrieben von: Redaktion am Montag, 15. Juli 2019, 11:19 Uhr
paperpress567 
Klaus Böger erhielt heute Vormittag aus den Händen des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) das Bundesverdienstkreuz, erster Klasse, versteht sich. Darüber hat sich Böger natürlich gefreut, weil ihm diese Auszeichnung viel bedeutet. Als wir ihn am 3. November 2009, kurz nach seinem Amtsantritt als Präsident des Landessportbundes Berlin interviewten und ein paar Minuten auf ihn warten mussten, sagte uns der Herr am Empfang, „Der Präsident kommt gleich.“ Präsident war für ihn sicherlich der schönste Titel, obwohl er immerhin auch Bürgermeister von Berlin und Senator war.




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Die Befindlichkeiten der SPD nerven

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 14. Juli 2019, 15:07 Uhr
paperpress567 
Das Spitzenkandidatenmodell, das vor fünf Jahren mit Jean-Claude Juncker und Martin Schulz so gut funktionierte, war diesmal ein Rohrkrepierer. Der siegreiche Spitzenkandidat von CDU/CSU und EVP, Manfred Weber, ist das geblieben, was er auch schon vorher war, nämlich Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Kommissionspräsident durfte er nicht werden, weil Frank-reichs Präsident Emmanuel Macron Blondinen bevorzugt.





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SPD zwischen Gut und Böse

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 12. Juli 2019, 12:20 Uhr
paperpress567 
„Leise, still und unheimlich erfolgreich entwickeln der Regierende Wissenschaftssenator Michael Mül-ler (SPD) und sein Staatssekretär Steffen Krach (SPD) den Gesundheitsstandort Berlin zu einem international beachteten Leuchtturm: Das US-Magazin ‚Newsweek‘ listete die Charité bereits vor der gestern vollzogenen Fusion mit dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung auf Platz 5 der weltweit besten Hospitäler – und in Europa auf Platz 1. So kuriert ein Krankenhaus die ganze Stadt.“
Quelle: Tagesspiegel Newsletter 11.07.2019

https://www.newsweek.com/2019/04/05/10-best-hospitals-world-1368512.html

Das sind gute Nachrichten für die SPD. Wir haben uns übrigens erlaubt, die sonst in der Berichterstattung üblichen Parteiklammern hinter die Namen von Müller und Krach zu setzen, die der Tagesspiegel ausversehen vergessen hat.





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Mehr Geld für die Tagespflege, aber...

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 09. Juli 2019, 22:09 Uhr
paperpress566 
Eigentlich ist der Sachverhalt ganz einfach. Sie sind (schein)selbständig, haben also nur einen Arbeit(Auftrag)geber und bekommen von diesem für Ihre Dienstleistung eine Vergütung. Ihr Einkommen müssen Sie selbst versteuern. Auch die Sozialversicherungsbeiträge müssen Sie direkt an die Träger, Rente, Krankenkasse etc. überweisen. Ihr Auftrag-geber zahlt Ihnen die Hälfte der Versicherungsbei-träge, weiß aber natürlich nicht, wie hoch diese insgesamt sind. Also bekommen Sie einen Pau-schalbetrag, der höher ist als Ihr Anteil. Es entsteht eine Differenz zu Ihren Gunsten. Diese werten Sie, weil Sie es nicht besser wissen und Ihnen niemand etwas anderes gesagt hat, als zusätzliches steuer-freies Einkommen. Jahrelang ging das gut. Niemand fragte nach.





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Tagespflege in Not

geschrieben von: Redaktion am Montag, 08. Juli 2019, 10:09 Uhr
paperpress567 
Zu Beginn ein Hinweis in eigener Sache. Wer sich mit dem Thema „Tagespflege“ ausführlicher beschäftigen will, dem empfehlen wir einen Blick in unser Archiv unter www.paperpress.org. In knapp 100 Beiträgen zwischen 2005 und 2019 beschäftigten wir uns mit der „Tagespflege“, vor allem mit den Problemen, die man ihr staatlicherseits immer wieder gemacht hat und macht. „Die Tagespflege ist nicht einfach eine Ergänzung zu den Angeboten der Kindertagesstätten freier und öffentlicher Träger, sondern ein zweites unverzichtbares Standbein im Gesamtbetreuungskonzept von Kindern in Berlin.“, steht in einem paperpress-Artikel vom 5. Juli 2007. Dieser Satz ist heute so richtig wie damals.




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Es geht um unser Geld!

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 07. Juli 2019, 17:11 Uhr
paperpress567 
Es war einmal. Dies ist eine Geschichte, für die sich niemand interessiert. Ausgenommen das sozialistische Potenzial unserer Gesellschaft, das alles wieder zurück auf Anfang setzen will. Rekommunalisierung heißt das Reiz- oder Lösungswort. Da gab es einmal Experten, die glaubten, dass der Staat nichts könne, aber Private umso besser. Dicke Papiere wurden verfasst in deren Folge alles Mögliche, was vorher uns, dem Volk, gehörte, verkauft wurde. Wohnungen, Strom- und Gasleitungen. Und da sich niemand fand, der Kindertagesstätten und Jugendfreizeiteinrichtungen kaufen wollte, verschenkte man sie an gemeinnützige Träger. Auch andere Jugendhilfe- und Sozialleistungen wurden privatisiert. Hat sich dadurch für die Zielgruppen etwas verbessert? Werden diese einstmals staatlichen Leistungen jetzt effektiver und kostengünstiger verwaltet und angeboten? Es gibt für jeden Lebens-bereich unendlich dicke Studien, hierfür kaum welche.




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The Cast - Die Rockstars der Oper sind zurück

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 04. Juli 2019, 07:05 Uhr
paperpress567 
Opernarien sind nicht jedermanns Sache. Da steht der Tenor im Frack und weißer Fliege auf der Bühne und durchdringt mit seiner Stimme die Ohren und Herzen des Publikums. Das geht auch weniger theatralisch, jedenfalls, was das Outfit der Sänger an-belangt. Die Herren ins Jeans und T-Shirts, die Damen in glitzernder Robe, aber mit rot gefärbtem Irokesenschnitt. So präsentiert sich „The Cast – Die Opern-Band“. Entdeckt haben wir sie beim Hoffest des Regierenden Bürgermeisters im Juni 2017.






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Die Stunde des Parlaments

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 03. Juli 2019, 06:39 Uhr
paperpress567 
Nicht jeder Spitzenkandidat, der als Sieger aus einer Wahl hervorgegangen ist, bekommt letztlich den Posten, um den er sich beworben hat. Achtung! Hinkender Vergleich: In Bremen hat der CDU-Spitzen-Kandidat die Bürgerschaftswahl gewonnen und wird Oppositionsführer, weil sich drei andere zusammengeschlossen haben und lieber selbst regieren möchten.





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Berlin-Pause in der Schweiz

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 02. Juli 2019, 16:41 Uhr
paperpress567 
Politiker sagen immer wieder auf die Frage, warum sie Politiker geworden sind, dass sie etwas bewegen wollen. Ein hoher Anspruch, aber höchstens in Diktaturen schnell durchsetzbar. In Demokratien dauert es eben, was natürlich ganz toll ist. Eine gute Idee ist häufig am Ende des langen gesetzgeberischen Prozesses nicht mehr wiederzuerkennen.





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