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Da schlackern einem die Ohren

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 04. Juni 2020, 06:03 Uhr
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Marietta Slomka wollte sich kurz vor 22.30 Uhr im ZDF „heute journal“ gerade von ihren Zuschauern verabschieden, da tauchte Angela Merkel als Zugabe auf und kündete ein 130-Milliarden-Hilfs- und Zukunftspaket an. An große Summen haben wir uns inzwischen gewöhnt. Nicht kleckern, sondern klotzen heißt die Devise. Die Milliarden fliegen durch das Land. Berlin hat beispielsweise fünf Milliarden Schulden in den letzten Jahren abgebaut, und, so Michael Müller, nach sechs Wochen Corona waren sie wieder da.




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In Marzahn hat die Zukunft begonnen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 03. Juni 2020, 16:28 Uhr
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Gerade wenn die Sonne scheint und das Thermometer 27 Grad anzeigt, soll man an jene Tage denken, an denen es kälter ist. Schon morgen beginnt die Schafskälte und die Temperaturen gehen auf 15 Grad runter. Gut, dass also noch heute das neue Heizkraftwerk in Marzahn symbolisch in Betrieb genommen wurde. Grund zum Feiern hatten alle Beteiligten, Vattenfall, Stromnetz Berlin GmbH und Siemens. Und wenn es ums Feiern geht, lädt man sich gern Politiker ein. So kamen der Regierende Bürgermeister Michael Müller, der Staatssekretär aus dem Wirtschaftsministerium und unvergessene Berliner Finanzsenator Ulrich Nußbaum, die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf Dagmar Pohle, und natürlich die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau, denn MZ ist ihr Wahlkreis und was immer in diesem geschieht, sie ist dabei.





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Irreparabel

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 02. Juni 2020, 08:13 Uhr
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Es gibt bislang kein wirksames Mittel gegen Corona. Wer sich Domestos spritzen will, soll das tun, oder, wie Donald Trump, ein Malariamittel einnehmen. Keiner weiß etwas, jeder hat aber eine Meinung. Die Virologen-Podcasts helfen nicht weiter, zumal sich die Experten nicht nur in gewissen Abständen selbst widersprechen, sondern inzwischen auch die Meinung ihrer Kollegen in Zweifel ziehen. Das hilft alles nicht weiter. Wir wissen nicht, ob wir immer noch am Anfang der Pandemie stehen, mitten drin sind und ob es eine zweite Welle geben wird. „Ich weiß nichts, und Sie wissen nichts!“, sagte einst Herbert Wehner.




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"Ja, es ist wieder Zeit, für so ein Video!"

geschrieben von: Redaktion am Montag, 01. Juni 2020, 09:40 Uhr
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Mit diesen Worten leitet Rezo seine neueste Abrechnung ein.
Dieses Mal geht es nicht um eine Partei, sondern um die Presse und um Verschwörungstheorien.
Sie sollten sich die Stunde Zeit nehmen, um sich das Video anzusehen.

https://www.youtube.com/watch?v=hkncijUZGKA&feature=youtu.be

Neben vielen anderen Aspekten beschäftigt er sich auch mit dem Wahrheitsgehalt der bekanntesten Medien im Land.
Als Beispiel nimmt er sich selbst. Er hat hunderte von Artikeln, die im letzten Jahr über ihn erschienen sind, ausgewertet und kommt zu einer erschreckenden Bilanz bezüglich des Anteils an Falschbehauptungen.
Die TOP 3 sind FAZ, Berliner Zeitung und Die Welt, dicht gefolgt von BILD und stern, auf Platz 7 FOCUS, 8, 9 und 10 die wohl seriösesten Blätter des Landes, Süddeutsche, Zeit und Tagesspiegel.
Rezo tritt aber nicht generell die Medien in die Tonne, sondern lobt die vielen Journalisten, die korrekt arbeiten und die man unterstützen sollte. Zwar hat Rezo auch beim SPIEGEL einen Anteil von 14% Fehlern festgestellt, lobt ihn aber insgesamt wegen seiner guten Dokumentationsabteilung. Auch wenn die Tagesschau eine Fehlerquote von 11% hat, wird sie von Rezo, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk insgesamt, als seriös bezeichnet. Wer das Gegenteil behauptet, erhalte von ihm eine „Kopfnuss!“ Natürlich scherzhaft gemeint.
Fazit: anschauen.








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Vor 25 Jahren im Juni in Berlin

geschrieben von: Redaktion am Montag, 01. Juni 2020, 07:30 Uhr
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Die Diskussion bewegte sich zwischen: „So etwas tut man schlicht und einfach nicht!“ (Eike Ebert, SPD-Bundestagsabgeordneter) und „Das größte Ereignis seit dem Mauerfall“ (Gerhard Buchholz, Berlin Tourismus Marketing). Der bedeutendste Dramatiker der DDR, Peter Hacks, kommentierte: „Ein Irrer wickelt Lappen um ein Haus.“ In der Comedy-Serie „Die Simpsons“ wurde die Reichstags-Verhüllung als Inspiration für Homers neue Künstlerkarriere erwähnt. Die nationale sowieso, vor allem aber die internationale Aufmerksamkeit, die das Projekt von Christo und Jeanne-Claude hervorrief, war immens. Fünf Millionen Menschen sahen in nur zwei Wochen ihr Kunstwerk.




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Unvergessen: Reiner Hanke (09.10.1964-29.05.2018)

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 29. Mai 2020, 06:09 Uhr
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Heute vor zwei Jahren starb Reiner Hanke, Vorsitzender des Paper Press e.V. und des CPYE e.V. Bei der Trauerfeier, an der auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller, und Hankes Chefin, Sozialsenatorin Elke Breitenbach, teilnahmen, wurde aus einem Gedicht des englischen Geistlichen und Philosophen Henry Scott-Holland (1847-1918) zitiert: „Tod bedeutet gar nichts. Ich bin nur nach nebenan verschwunden…Was immer wir füreinander waren, das sind wir noch. Nenne mich bei dem alten vertrauten Namen. Sprich von mir, wie du es immer getan hast. Ändere nicht deinen Tonfall…Lache weiterhin über die kleinen Scherze, an denen wir gemeinsam Spaß hatten…Lass meinen Namen weiterhin so geläufig sein, wie er immer war…Das Leben bedeutet all das, was es bisher bedeutete. Es ist genauso wie immer. Es geht uneingeschränkt und ununterbrochen weiter. Ist der Tod nicht nur ein unbedeutender Zwischenfall? Warum sollte ich vergessen sein, nur weil du mich nicht mehr siehst? Ich warte einstweilen auf dich, ganz in der Nähe, nur um die Ecke. Alles ist gut.“





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Abschied von Manfred Christian (24.04.1930-06.04.2020)

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 29. Mai 2020, 06:07 Uhr
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Natürlich ist zur Zeit nichts gut. Eine Corona bedingte Trauerfeuer im Freien bei strahlendem Sonnen-schein ist jedoch erträglicher als in einem engen Raum sitzen zu müssen. Viele Freunde und Wegbegleiter hatten sich am 27. Mai auf dem Evangelischen Kirchhof Marienfelde eingefunden. Nicht wenige von ihnen sieht man nur noch zu Anlässen wie diesen. Es war ein Veteranentreffen einst bedeuten-der Sozialdemokraten im Bezirk Tempelhof, wie der frühere Baustadtrat Rainer Frohne, Fraktionsvor-sitzender Horst Nauber, Bezirksverordneter Ulrich Ebel und die noch in der BVV aktive und unverwüstliche Ingrid Kühnemann. Aber auch die im Vergleich junge Generation erwies Manfred Christian die letzte Ehre, wie Bezirksbürgermeisterin Angeli-ka Schöttler, BVV-Vorsteher Stefan Böltes, Stadtrat Oliver Schworck und die Abgeordnete Melanie Kühnemann-Grunow.





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John Fogerty zum 75sten

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 28. Mai 2020, 05:33 Uhr
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Am 28. Mai 1945 wurde John Fogerty im kaliforni-schen Berkeley geboren. Ihm verdanken wir Songs wie „Lookin' out my Back Door“, „Suzie Q“, „Who'll Stop the Rain“, „Bad Moon Rising“ und „Proud Mary“. Ike and Tina Turner, Elvis Presley, Status Quo, Bonnie Tyler, Rod Stewart und Bon Jovi sangen seine Lieder.




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Bürgerdistanziert

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 27. Mai 2020, 17:44 Uhr
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Als wäre die Zeit für alle Bürgerinnen und Bürger nicht schlimm genug. Man könnte ganze Sendungen von „Wer weiß denn sowas?“ damit füllen, welche Verordnungen gerade gelten. Zum Beispiel: Der „berlinpass“, a. gilt, auch wenn er abgelaufen ist, bis zum 31. August weiter, b. kann ohne Termin-vereinbarung beim Bürgeramt verlängert werden, c. muss zum Erwerb des Sozial-Tickets nicht vorgelegt werden, wenn man den Leistungsbescheid mit sich führt. Das Problem bei dieser Frage ist allerdings, dass alle drei Antwortmöglichkeiten richtig sind. Das muss man nur wissen.





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Ullis Glaskugel

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 27. Mai 2020, 05:46 Uhr
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In diesem Jahr wird Ulrich Zawatka-Gerlach 65 Jahre alt. Da wir nur sein Geburtsjahr bei „linkedin“, aber nicht seinen Geburtstag gefunden haben, kann es sein, dass er diesen runden und bedeutsamen Ehrentag schon feiern konnte. Über einen Wikipe-dia-Eintrag verfügt er nicht. UZG stammt aus Reckling-hausen und zog 1973 nach Berlin. An der Freien Universität studierte er Publizistik, Volkswirtschaft und Soziologie. Seit 1991 ist er Redakteur des „Tagesspiegel“, nachdem er zuvor Pressesprecher der Senatskulturverwaltung war.





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