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Topic: Ausgabe Nr. 489 - Januar 2013

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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"Die Erinnerung fehlt"

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 30. Januar 2013, 09:07 Uhr
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Das kennen wir. Wenn Politiker Bockmist gebaut haben, fehlt die Erinnerung daran, wie es dazu kommen konnte. Der frühere Baustadtrat von Tempelhof-Schoneberg und heutige Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU) kann sich an den Vorgang um die Kleingartenkolonie in der Marienfelder Säntisstraße nicht mehr erinnern. Der Berliner Woche (Ausgabe Tempelhof 30. 01. 2013) gegenüber bittet er „um Verständnis“, dass er sich über seine frühere Tätigkeit im Rathaus Schöneberg nicht äußern möchte und ihm außerdem auch die „Erinnerung fehlt“.




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Der Bezirk ist gut aufgestellt

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 26. Januar 2013, 08:19 Uhr
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Auf ihrer Jahrespressekonferenz teilte die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler (SPD) mit, dass ihr Bezirk gut aufgestellt ist. Das bezieht sich aber vorerst nur auf das Jahr 2013.




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Berlin-Brandenburgische Schulklassen eingeladen zum Musical

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 24. Januar 2013, 10:55 Uhr
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„Der überaus starke Willibald" - so heißt das Musical, das mit Hilfe von Schülern des Don-Bosco-Zentrums am 5. März in der UFA-FABRIK auf die Bühne kommen soll. Mit der Ausstattung des Musicals wollen die Jugendlichen dieser sozialen Einrichtung in Marzahn-Hellersdorf einmal ihr handwerkliches Können unter Beweis stellen. Gehören sie doch zu denen, die zumeist ohne Schulabschluss und Berufsausbildung sind und nun in den Lehrwerkstätten des Zentrums eine Ausbildung erhalten.




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Neuerscheinung zum Recht der Berliner Verwaltung

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 23. Januar 2013, 15:32 Uhr
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Ende 2012 ist das Berliner Kommunalpolitische Lexikon von Hans-Ulrich Oel, Norbert A. Prezsang und Rainer Thamm in 2. Auflage erschienen. „Wenn es uns gelingt, (…) Menschen zum Engagement in ihrem Bezirk zu motivieren, indem wir (…) Kommunalpolitik an der einen oder anderen Stelle professionalisieren, dann haben wir unser Ziel erreicht“ (Vorwort). Diese Selbsteinschätzung ist zwar Messlatte, doch wer „misst“? Die Publikation ist ihre 12,95 Euro jedenfalls allemal Wert. Nachstehende „Appetithäppchen“ mögen zur Überzeugung beitragen…




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Keine Angst vor dem Blackout - oder doch?

geschrieben von: Redaktion am Montag, 21. Januar 2013, 20:09 Uhr
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Der Verein „Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen“ lud am Montag, dem 21. Januar 2013, zu einer Fachtagung zur Infrastruktursicherheit ins Vestibül des Alten Stadthauses ein, heute Sitz der Senatsinnenverwaltung. Ulf Altmann, der Vorsitzende des Vereins, begrüßte die rund 150 Experten, denen mit der rund dreistündigen Veranstaltung vorgeführt wurde, wie es ist, wenn ein wichtiges Element unserer Wohlfühlgesellschaft nicht die volle Leistung bringt. Es war schlicht und einfach zu kühl in dem nach allen Seiten hin offenen Raum, wozu auch die Eingangstür beitrug, durch die sich der eisige Wind seine Bahn bis an die Füße der Teilnehmer suchte und fand. Das Alte Stadthaus ist ein imposantes Gebäude, kirchenschiffähnlich, kaum ausreichend zu beheizen. Nun gut, es gab heißen Kaffee, aber vielleicht führen die Organisatoren den nächsten Fachtag wieder bei sich auf dem EUREF-Gelände durch. In der Alten Schmiede steht ein großer Ofen und auch im Audi-Max des EUREF-TU-Campus ist es kuschelig warm.




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Bezirksamt lässt BVV-Beschluss drei Jahre lang liegen!

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 20. Januar 2013, 12:56 Uhr
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Mit der Verwendung des Wortes Skandal sollte man behutsam umgehen. Ein zu häufiger Einsatz lässt niemanden mehr aufhorchen, wenn von einem „Skandal“ die Rede ist. Aber die Vorgänge um die Kleingartenkolonie an der Säntisstraße in Marienfelde dürfen, ja müssen als geradezu perfekten Skandal bezeichnet und gewertet werden.




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Schwere Zeiten - Fröhliche Stimmung

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 19. Januar 2013, 18:41 Uhr
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Die Band des Paul-Natorp-Gymnasiums Schöneberg spielte zur Begrüßung der Gäste des CDU-Neujahrsempfangs im Willy-Brandt-Saal des Rathauses Schöneberg ebenso heiße wie laute Rhythmen. Rund 500 Menschen aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Vereinen und Organisationen waren der Einladung der stärksten politischen Kraft des Bezirks gefolgt. Die Stärke nützt der CDU in Tempelhof-Schöneberg jedoch wenig, weil sich der Wahlverlierer vom September 2011, die SPD, mit den Grünen zu einer Zählgemeinschaft zusammengeschlossen hat und die CDU die Oppositionsrolle in der Bezirksverordnetenversammlung spielen muss.



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Kolonie Säntisstraße: Klage abgewiesen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 19. Januar 2013, 16:24 Uhr
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Der Eigentümer der Kolonie in der Säntisstraße hat die Bahn-Landwirtschaft vor dem Landge-richt Bonn auf Herausgabe von Teilflächen der Kleingartenkolonie in der Säntisstraße verklagt. Dort beabsichtigt, wie bereits berichtet, der Eigentümer ein Logistikzentrum zu errichten. Das Landgericht Bonn hat mit Urteil vom 2.11.2012 die Klage auf Herausgabe abgewiesen. Derzeit ist unklar, welche Folgen dieses Urteil für die bereits erteilten Bauvorbescheide hat. Eine Reakti-on des Bezirksamtes auf das Urteil bleibt abzuwarten.



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Warum Klaus Wowereit nicht zurücktreten darf

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 13. Januar 2013, 13:16 Uhr
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„Wowis Abflug verschoben“, „Götterdämmerung“ und ähnlich imposante Schlagzeilen sollen das Ende der Ära Wowereit in Berlin einläuten. Einmal davon abgesehen, dass ich seit langem dafür bin, die Amtszeiten von Politikern auf zwei Legislaturperioden pro Funktion zu beschränken, ist es nun einmal so, dass Klaus Wowereit 2011 wiedergewählt worden ist. Und zwar bis 2016. Nun ging mit dem neuen Hauptstadtflughafen so ziemlich alles schief, was schief gehen konnte. Wowereits Anteil und Verantwortung daran ist bekannt. Sein Rückzug vom Posten des Aufsichts-ratsvorsitzenden der Flughafengesellschaft ist ein kosmetischer Eingriff, weil er in dem Gremium verbleibt und ausgerechnet Matthias Platzeck neuer Chef werden soll. Auch dass Geschäftsführer Rainer Schwarz am kommenden Mittwoch nach Hause geschickt werden soll, hilft nicht wei-ter. Ausgerechnet jetzt, wo Tegel und Schönefeld-Alt noch lange am Netz bleiben werden, wird derjenige gefeuert, der bislang dafür gesorgt hat, dass es an diesen Airports funktioniert. Es hätte gereicht, ihm die Geschäftsführung für den Neubau zu entziehen und dafür andere Leute ein-zustellen. Der Boulevard will jedoch Köpfe rollen sehen, egal, wie sinnvoll das ist. Und die Me-dien spielen wie immer die Scharfrichter, wetzen die Klingen und fotografieren die blutenden Leichen.




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Klein aber fein...der 114te Berliner Presseball

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 13. Januar 2013, 09:34 Uhr
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Der Berliner Presseball hat sicherlich schon spektakulärere Veranstaltungen erlebt. Dass aber überhaupt die laufende Nummer 114 stattfinden konnte, ist allein schon eine Meldung wert. Den am Boden liegenden Ball hatte vor einigen Jahren der Medienunternehmer Andreas Dorfmann übernommen. Vielleicht hat er sich damit tatsächlich übernommen. Im letzten Jahr musste er etlichen Forderungen hinterherlaufen und hatte somit selbst Probleme, seine Verbindlichkeiten pünktlich zu begleichen. Die Berliner Presseball Gesellschaft gibt es nicht mehr, dafür einen gemeinnützigen und mildtätigen Förderverein. Die RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern“ profitiert nun von dem Erlös des Balles.



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