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Topic: Ausgabe Nr. 497 - September 2013

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Ehlert erhebt schwere Vorwürfe gegen Diakonie

geschrieben von: Redaktion am Montag, 30. September 2013, 18:35 Uhr
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Vor dem Landgericht läuft gegenwärtig ein Verfahren gegen den ehemaligen Geschäftsführer der Treberhilfe gGmbH, Harald Ehlert. Ihm wird vorgeworfen, die Privatnutzung seines Dienstwagens nicht ordnungsgemäß versteuert zu haben.




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Abschied von Priols Anstalt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 29. September 2013, 11:19 Uhr
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Es geht mal wieder ein Stück Fernsehgeschichte zu Ende, wenn am 1. Oktober um 22.25 Uhr „Spinnig Wheel“ von „Blood, Sweat and Tears“ aus dem Lautsprecher der Anstalt klingt und sich Chefarzt Urban Priol in der Manier von Dieter Thomas Heck bei den Zuschauern bedankt, dass sie sich wieder haben einliefern lassen.




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Zählgemeinschaft - zum Zweiten

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 27. September 2013, 18:37 Uhr
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Die „konsequente“ Mischung zwischen der sachlichen Information über und die kommentierende Betrachtung zu einer bestimmten Praxis erleichtert der Leserschaft mitunter nicht die Entwicklung des eigenen Urteilsvermögens. So möchte ich die „TS-Polemik-Keule“ von Ed Koch, die übrigens von den Adressaten zumindest in einer Fraktion nicht (mehr) gelesen wird, um einige - in dieser Hinsicht jedoch differenzierte - Aspekte anreichern. Und dieses Mal ohne Fußnotenspektakel…




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Vom Täter zum Opfer - Armer Ray

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 26. September 2013, 19:15 Uhr
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An die abstruse Geschichte des Jungen aus dem Wald können wir uns alle erinnern. Im September 2011 tauchte er in Berlin auf, nicht aus dem Wald, sondern aus Holland. Er log, dass sich die Balken bogen. Aus dem Wald sei er gekommen, wo er mit seinem Vater bis zu dessen Tode unterwegs war. Und so weiter und so weiter. Problem bei der ganzen Sache: er behauptete, 17 Jahre alt zu sein. Das Gegenteil konnte ihm nicht nachgewiesen werden, denn Papiere trug er natürlich nicht bei sich. Also: Jugendnotdienst. Nach einem Verteilschlüssel wurde er dem Ju-gendamt Tempelhof-Schöneberg zugewiesen. Und dort kümmerte man sich um ihn. Er wohnte bei einem freien Träger, wurde verpflegt und eingekleidet, durfte die Deutsche Sprache erlernen, weil er sich nur in Englisch äußerte.




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Bürgerbegehren zur Erhaltung der Kolonie Oeynhausen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 26. September 2013, 19:14 Uhr
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Die Kleingärtner der Kolonie Oeynhausen und die Bürgerinitiative „Schmargendorf braucht Oeynhausen e.V.“ haben vor einigen Tagen ein Bürgerbegehren gestartet mit dem Ziel, „dass das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf aufgefordert wird, das Gebiet des Kleingärtnervereins Oeynhausen e.V. durch zügige Fortsetzung des Bebauungsplanverfahrens bis zur Planfestsetzung des bereits aufgestellten Bebauungsplanes IX-205a dauerhaft zu sichern, um die geplante Bebauung durch die Eigentümerin zu verhindern?“




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Die prominenteste WG Deutschlands?

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 24. September 2013, 21:21 Uhr
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Unser Leser Sven Wardin hat uns folgenden Gastbeitrag zugesandt: Erinnern Sie sich noch, als vor 13 Jahren zum ersten Mal eine Gruppe von Menschen in ein Haus einzog, ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt und 24 Stunden von Kameras überwacht wurde? Richtig, es war die Geburtsstunde von „Big Brother“ im deutschen Fernsehen. Täglich bekam der Zuschauer einen Zusammenschnitt des Tagesgeschehen aus dem Haus im Vorabendprogramm serviert. Es wurde heftig über dieses TV Format diskutiert, Politiker wollten es sogar verbieten, aber letztlich setzte sich der „Große Bruder“ durch und war jahrelang ein fester Bestandteil der deutschen Fernsehlandschaft. Irgendwann war er aber vom Bildschirm verschwunden und man hegte die Hoffnung den „Großen Bruder“ endgültig aus Deutschland vertrieben zu haben.




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Zählgemeinschaften

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 24. September 2013, 20:47 Uhr
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Um sich diesem Thema zu nähern, muss man ein wenig ausholen und mal wieder mit der Floskel „Damals war es so…“ beginnen. Der stärksten Fraktion in einer Bezirksverordnetenversammlung standen widerspruchslos der Vorsteher und der Bezirksbürgermeister zu. In Tempelhof-Schöneberg durfte schon mal ein Mitglied der zweitstärksten Fraktion Vorsteher werden, was in diesem speziellen Fall nicht schlecht war, aber dennoch ein Sündenfall. Zumal hier deutlich wurde, dass diese Funktion als Verhandlungsmasse bei der Bildung einer Zählgemeinschaft eingesetzt wurde.




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Was ist das eigentlich mit der CSU?

geschrieben von: Redaktion am Montag, 23. September 2013, 11:50 Uhr
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Wie schnell man im wahrsten Sinne des Wortes, von der Bildfläche verschwinden kann, haben ARD und ZDF am Sonntagabend mit der FDP vorgeführt. Einer der drei Regierungssessel wurde gleich aus dem Studio entfernt, als sich das Desaster der FDP abzeichnete. Die Opposition hatte also nur noch zwei gegenüber, Kanzlerin Angelika Merkel (CDU) und Gerda Hasselfeld (CSU). Aber warum Frau Hasselfeld, warum die CSU?




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Wahlverlierer Grün

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 22. September 2013, 22:11 Uhr
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Aus Berliner Sicht gibt es nur einen großen Wahlverlierer und das sind die Grünen. Zwar hat Christian Ströble Friedrichshain-Kreuzberg wieder direkt geholt, aber mit enormem Abstand zum Zweitstimmenergebnis seiner Partei, 39,7 zu 20 Prozent. Es fand in FK mal wieder eine Personenwahl statt.




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Fall Säntisstraße: Warum das Bezirksamt nicht tätig wurde

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 22. September 2013, 16:23 Uhr
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Wenn ein Fraktionsvorsitzender der Grünen eine Mündliche Anfrage an ein Grünes Bezirksamtsmitglied stellt, dann ist Vorsicht geboten. Denn, es kann nur um eine bestellte Rechtfertigung gehen. So fragte Jörn Oltmann Stadtentwicklungsdezernentin Dr. Sibyll Klotz: Zu 1. Wie bewertet das Bezirksamt die Aussage in der Berliner Woche vom 02.09.2013, wonach der Einwohnerantrag nicht umgesetzt und der BVV-Beschluss vom Bezirksamt ignoriert wird?




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