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Topic: Ausgabe Nr. 525 - Januar 2016

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Harmonie in Gefahr

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 21. Februar 2016, 07:14 Uhr
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Das waren noch Zeiten. Im September 2010 feierte das Integrationszentrum Harmonie e.V. in der Schöneberger Katzlerstraße den Weltfriedenstag und erhielt aus den Händen der ehemaligen Parlamentspräsidentin, Rita Süssmuth, einen Scheck über 10.000 Euro. Geschäftsführerin Larissa Neu hat heute jedoch keinen Grund zur Freude, denn die Räume des Integrationszentrums wurden zum Monatsende gekündigt.




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Berlin 365/24

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 19. Februar 2016, 11:12 Uhr
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Schon auf dem Neujahrsempfang von DEHOGA und „Visit Berlin“ wurde am 11. Januar der neue Slogan vorgestellt: 365/24. Das muss man eigentlich nicht erklären. Gestern wurde dieser „Claim“, zu Deutsch „Anspruch“, noch einmal offiziell präsentiert, als der Regierende Bürgermeister Michael Müller die Tourismuszahlen für das letzte Jahr bekannt gab. Die 30-Millionen-Marke wurde geknackt, Berlin befindet sich weiterhin im Aufwärtstrend.




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Es ist alles so furchtbar...

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 05. Februar 2016, 17:33 Uhr
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Es fällt mir schwer, bevor ich aber zu den wahrhaft furchtbaren Zuständen in Berlin komme, muss ich leider den großen deutschen Politiker und Denker Helmut Schmidt zitieren, der Vorgänge, die er zum Kotzen fand, so benannte. Ja, es ist zum Speien, diese ständige Schlechtmacherei, das ewige Meckern und die Betroffenheitsrituale der Medienvertreter.




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Alexander Longolius verstorben

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 31. Januar 2016, 22:56 Uhr
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Das politische Leben des Alexander Longolius, der heute im Alter von 80 Jahren verstarb, war sehr bewegt. Aufgefallen ist er mir im März 1982 während seiner Zeit als Vize-Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin (1981-1985). Seinerzeit wur-den die Sitzungen des Parlaments mit einem be-schwörenden Spruch eröffnet: „Ich bekunde unseren unbeugsamen Willen, dass diese Mauer fallen und dass Deutschland mit seiner Hauptstadt Berlin in Frieden und Freiheit wiedervereinigt werden muss.“ Die Formel, „Mahnworte“ genannt, wurde von Willy Brandt 1955 zum ersten Mal benutzt und 1962, nach dem Mauerbau, ergänzt. Als Longolius eines Tages wegen Abwesenheit des Präsidenten die Sitzung zu eröffnen hatte, verweigerte er die Begrüßungsformel und übergab die Sitzungsleitung an den CDU-Vizepräsidenten. Das löste eine halbe Staatskrise aus.





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SPD begrüßt Baugenehmigung auf dem EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 28. Januar 2016, 09:41 Uhr
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Hocherfreut zeigt sich die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg über die durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erteilte Genehmigung der Häuser 21 und 22 auf dem EUREF-Campus am Schöneberger Gasometer vom 22.01.2016. Das grün geführte Stadtentwicklungsamt hatte - nach zahlreichen früheren Scharmützeln – auch diesen Bauantrag unter Hinweis auf die fehlende Planreife versagt.




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Ich freue mich, dass der Syrer lebt

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 28. Januar 2016, 09:02 Uhr
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Die Trauer und das Entsetzen über den Tod eines Syrers, den es nicht gab, waren groß. Freuen wir uns also umso mehr, dass er am Leben ist. Es ist immer wieder erschreckend, was diese so genannten „sozialen Medien“ auslösen können. Jeder Dreck wird für bare Münze ge-nommen. Immer unter dem Motto, „es wird schon was dran sein.“ Schlecht recherchierte Geschichten kennen wir aus der professionel-len Medienlandschaft Berlins zur Genüge. Aber gar nicht recherchiert, sondern einfach kühn behauptet, ist zunehmend das Markenzeichen von facebook und Twitter.




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Trotz Klotz - wird auf dem EUREF-Campus weitergebaut

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 24. Januar 2016, 09:20 Uhr
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Würde man die Tempelhof-Schöneberger Stadtentwicklungsdezernentin Dr. Sibyll Klotz (Grüne) am bevorstehenden Ende der laufenden Legislaturperiode nach ihrer Leistungsbilanz fragen, so hätte sie einiges zu berichten. Beispielsweise ihr erfolgreiches Mitwirken daran, aus einem blühenden Naherholungsgebiet in der Marienfelder Säntisstraße eine Brache zu machen, oder - allerdings nicht erfolgreich – die Entwicklung auf dem größten Infrastrukturgebiet Schönebergs verhindert zu haben.




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"Ein Gebot rationaler Vernunft"

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 23. Januar 2016, 16:55 Uhr
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Der Flughafen Tempelhof und sein Feld spiegeln seit jeher die Entwicklung dieser Stadt wider. Er war ein Ort der Hoffnung für die Bewahrung der Freiheit und wurde mit der Luftbrücke zu eben jenem Symbol, dem sich so viele Berlinerinnen und Berliner bis heute verbunden fühlen.




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Baustellenatlas ohne öffentliche Baustellen?

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 21. Januar 2016, 08:35 Uhr
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Gestern berichteten wir von einer Initiative, an der auch die Stromnetz Berlin GmbH beteiligt ist. „Beim Baustellenatlas, der in dieser Woche seinen Betrieb aufnahm, arbeitet Stromnetz Berlin mit fünf anderen Infrastrukturbetreibern in der Initiative ‚infrest‘ zur besseren Abstimmung und Koordination von Baumaßnahmen im gesamten Berliner Stadt-gebiet zusammen.“ Wie die Grünen jetzt mitteilen, wird sich der Senat vorerst daran nicht beteiligen.




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Stromnetz Berlin investiert unverdrossen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 20. Januar 2016, 11:12 Uhr
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Es gibt ja die vom Stadtmagazin tip ermittelte Liste der peinlichsten Berliner. 2015 gewann Sozialsena-tor Mario Czaja den Preis den keiner will. Gäbe es ein Ranking der peinlichsten Vorgänge im Land Berlin, stünde das LaGeSo vermutlich an erster Stelle, dicht gefolgt von der immer noch nicht abge-schlossenen Konzessionsvergabe für die Gas- und Stromnetzte in Berlin. Stromnetz-Chef Thomas Schäfer nimmt es mehr oder minder gelassen, dass wir uns 2016 im Jahr Eins nach dem Karenzjahr befinden. Mit dem Finanzsenator hat er dennoch abgemacht, dass sein Unternehmen weiterhin die Konzessionsabgabe an das Land Berlin zahlt (2015: 146 Mio. Euro).




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