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Topic: Ausgabe Nr. 538 Februar 2017

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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5.000 Anmeldung für Seminare im Tempelhofer Forum

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 28. Februar 2017, 09:33 Uhr
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Gegründet vom Kita-Beraterteam des Jugendamtes Tempelhof in den 1980er Jahren, haben an den Seminaren des Tempelhofer Forums inzwischen viele Tausend sozialpädagogische Fachkräfte in den Kitas, Tagespflegen, Horten und Freizeiteinrichtungen teilgenommen. 2014 begann für das Tempelhofer Forum ein neuer Abschnitt im Nachbar-schaftszentrum der ufaFabrik. Zu dieser Zeit wurde das Online-Anmeldeverfahren mit fortlaufender Nummerierung eingeführt.




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Klaus Hoffmann in der Bar jeder Vernunft

geschrieben von: Redaktion am Montag, 27. Februar 2017, 08:45 Uhr
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Der Frühling steht vor der Tür. Leise Zeichen sind erkennbar. Gute Überleitung. Denn mit seiner Tour-nee „Leise Zeichen“ macht Klaus Hoffmann für ein paar Tage Station in seiner Heimatstadt Berlin. Am 25. Februar war er zu Gast in Paris und trat dort im Maison Heinrich Heine auf. Ein Konzert in Kooperati-on mit der Deutschen Botschaft in Paris.




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No Go! Keine roten Linien für Trump

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 26. Februar 2017, 07:16 Uhr
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Es ist schlimm genug, dass ein homophober, sexistischer Rassist, der Freude daran hat, Behinderte nachzuäffen, aufgrund eines undemokratischen Wahlsystems überhaupt Präsident werden konnte. Immerhin hatte seine Gegenkandidatin rund drei Millionen Wählerstimmen mehr, was bei dem „Wahlmännersystem“ „The Winner takes it all!“ leider keine Rolle spielt.




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Nur noch bekifft zu ertragen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 24. Februar 2017, 08:38 Uhr
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Bei den Grünen hätte es mich nicht gewundert, wenn sie sich in den Cannabis-Schlagzeilen wiederfinden. Es bleibt aber der SPD vorbehalten, das Thema voranzubringen. Und irgendwie erscheint einem die SPD in diesen Tagen ziemlich bekifft zu sein. Der personifizierte Joint heißt Martin Würselen Schulz. Er hat seine Partei aus dem Tal der Tränen und der Comedy-Erniedrigung ins Licht geführt. Ob uns die gegenwärtigen Wahlumfragen hinters Licht führen, wird sich am 24. September zeigen. Infratest dimap sieht die SPD am 23. Februar einen Punkt vor der CDU/CSU – 32 zu 31. Und jeder weiß, – das sagen die Meinungsforschungsinstitute selbst – es gibt eine Fehlerquote von drei Prozent. Zwischen dem 21. und 23. Februar haben aber auch andere die Bürger befragt, bei Allensbach liegen CDU/CSU knapp vor der SPD, 33 zu 30,5, bei Forsa 34 zu 31 und bei INSA 31,5 zu 30. Also, liebe Genossen, lieber noch mal einen kräftigen Zug nehmen und sich die Welt schöner kiffen, als sie ist. Denn, mit dem Plus bei der SPD gibt es Minuszeichen bei Grünen und Linken. Sie pendeln zwischen sieben und acht Prozent, während die AfD immer noch knapp über zehn Prozent erreicht. Noch würde es für Rot-Rot-Grün nicht reichen.




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40 Jahre inne Benzstraße

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 23. Februar 2017, 12:16 Uhr
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Am 21. Februar ließ sich der Chef des PieReg Druckcenters Berlin, Erhard Pietsch, von seiner Belegschaft und vielen Freunden des Unternehmens feiern. Seit 40 Jahren betreibt er in der Marienfelder Benzstraße eine Druckerei, wobei der Begriff Druckerei viel zu kurz greift. In den Hallen stehen komplette Druckstraßen. Aber, ob große oder kleine Druckerei, wenn man sich begegnet, sagt man: „Gott grüß` die Kunst“. Erwidert werden sollte die Formel mit einem „Gott grüße sie!“ Das „sie“ ist kleingeschrieben gemeint, denn es bezieht sich auf die Kunst und nicht auf den Grüßenden. Buchdrucker, Schriftsetzer, Lithografen und andere „Jünger der Schwarzen Kunst“ grüßten und grüßen sich bis in die Gegenwart sowohl mündlich als auch schriftlich mit diesem Buchdruckergruß. Soviel zum Bildungsteil dieses Beitrages aus dem Wikipedia-Fundus.



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Wie bei Ilse

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 19. Februar 2017, 16:14 Uhr
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Ilse Reichel war neben ihrer Mentorin und Amtsvorgängerin Elly Kay wohl eine der bedeutendsten Jugendsenatorinnen Berlins. Als Jugendstadträtin von Reinickendorf (1965-1971) initiierte sie den ersten Abenteuerspielplatz der Stadt. Und als Jugendsenatorin (1971-1981) eröffnete sie das erste Frauenhaus Deutschlands in Berlin. „Wie kein anderes Mitglied des Berliner Senats hat sie die Bürgerinitiativbewegung unterstützt, auch durch umfangreiche Förder-programme für Eltern-Kind-Gruppen (Eltern-Initiativ-Kindertagesstätten).“ Ihr Herz schlug ganz weit links. Sie gestaltete sozialdemokratische Jugendpolitik auf hohem Niveau und umgab sich mit Menschen, die gleich dachten und handelten wie sie. Darunter im Wesentlichen Sozialdemokraten. Scherzhaft wurde mal gesagt, dass selbst der Pförtner im Verwaltungsgebäude Am Karlsbad das richtige Parteibuch habe. Die legendäre mehr Schul- als Jugendsenatorin Hanna-Renate Laurien bevorzugte in ihrem Umfeld eher christdemokratisch geprägte Mitarbeiter.




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Alles EDEKA?

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 19. Februar 2017, 08:27 Uhr
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Das Beste, was mir in Zusammenhang mit EDEKA einfällt, ist die Werbung mit Friedrich Liechtenstein. Das war wirklich supergeil. Das Zweitbeste war meine Ausbildung bei der EDEKA zum Groß- und Außenhandelskaufmann zwischen 1967 und 1970. Gegessen wird immer, sagte mein Vater und besorgte mir den Ausbildungsplatz. Und das, wo ich doch lieber bei einer Konzertagentur angefangen hätte. Doch, man glaubt es kaum, es gab keine entsprechenden Ausbildungsplätzte. Nun, ich überstand die Ausbildung bei der EDEKA mit sehr ordentlichem Abschluss, wechselte dann aber doch in die Unterhaltungsbranche. Dachte ich. Ich übernahm die Leitung der „Jugendtanzbar Bungalow“ am Mariendorfer Damm. Musikveranstaltungen, Bands, Disco, das volle Programm. Was mich hätte stutzig machen sollen, war der Arbeitsvertrag. Denn den schloss ich mit dem Jugendamt Tempelhof ab, das Betreiber des „Bungalow“ war und heute noch ist, allerdings gibt es die Jugendtanzbar nicht mehr, dafür das Jugendfreizeithaus Bungalow.




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Kompaktseminar zur Kita-Politik in Berlin

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 18. Februar 2017, 09:56 Uhr
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Man hat ja schon viel erlebt, aber so eine Veranstaltung noch nicht. An einem Freitag von 14 bis 17 Uhr, wo doch eigentlich der Spruch gilt: „Freitag ab Eins, jeder macht seins!“, luden die Liga der Freien Wohlfahrtsverbände, die Kita Eigenbetriebe und der Dachverband Berliner Kinder- und Schülerläden (DaKS) unter dem Titel „fixfit!“ zu einem Kompaktseminar über die Berliner Kita-Politik ein.




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Linker Rosstäuschertrick - Holm ist wieder da

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. Februar 2017, 08:16 Uhr
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Da sitzt man im Casino des Abgeordnetenhauses, verspeist einen frischen Salat, denkt an nichts Böses, obwohl einem das gerade hier manchmal schwer fällt, und der Blick geht zum Nachbartisch. Dort sitzt jemand, den man hier gar nicht mehr vermutet hätte. Ein ehemaliger Staatssekretär, der zum Rücktritt getragen wurde und es gerade noch ge-schafft hatte, selbst sein Amt niederzulegen, bevor er gefeuert worden wäre. Die Rede ist von Andrej Holm. Diesen hatte die Linke als Bau-staatssekretär bei Senatorin Katrin Lompscher in die Landesregierung entsandt. Holm war/ist als Stadt-soziologe an der Humboldt-Universität beschäftigt und gilt als Experte für Stadterneuerung, Gentrifizierung und Wohnungspolitik, vornehmlich in politisch linken Kreisen.




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Berliner Stromkästen verbinden Nationen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 15. Februar 2017, 16:55 Uhr
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Man nimmt sie kaum wahr, die 17.000 Stromkästen am Straßenrand. Die grauen Kabelverteilerschränke verteilen die Energie zu den Hausanschlüssen. 2013 hat die Stromnetz Berlin GmbH angefangen, mit Wettbewerben an Schulen und Kindertagesstätten aus den unscheinbaren Schränken farbenfrohe Kunstwerke entstehen zu lassen. Inzwischen tragen zehn Prozent der Kästen zu einem farbenfroheren Stadtbild bei. Also noch viel Luft nach oben.




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