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Topic: Ausgabe Nr. 543 - Juli 2017

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Sonntag, 24. September 2017, 18 Uhr

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 30. Juli 2017, 09:54 Uhr
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In den Staatskanzleien und Parteizentralen wissen die Spitzen der Politik schon seit einigen Minuten, was auf den Bildschirmen um 18 Uhr erscheint. Die Schrecksekunde kann am Schminktisch im Gesicht noch rechtzeitig übertüncht werden. Denn spätestens um 18:05 müssen die ersten vor die Kameras. Noch gibt es nur Hochrechnungen, aber schon Analysen und vor allem Sieger auf der einen und Schuldige auf der anderen Seite.




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Schuld sind immer die Anderen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 28. Juli 2017, 12:14 Uhr
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Das Regionalfernsehen berichtete in den letzten Tagen immer wieder und sehr ausführlich über die Regenfälle in unserer Stadt. Wer selbst einmal einen Wasserschaden zu überstehen hatte, wozu ich mich leider zählen muss, der weiß, wie ätzend das ist. Mein Mitgefühl gilt allen, bei denen die Keller vollgelaufen sind und der Wasserspiegel im Wohnzimmer deutlich über der Teppichkante liegt.




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SPD zählt Grüne Stadträtin an

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 25. Juli 2017, 07:41 Uhr
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Nachdem die unter anderem für den Straßenverkehr in Tempelhof-Schöneberg zuständige Bezirksstadträtin Christiane Heiß (Grüne) im Schulenburgring ohne vorherige Benachrichtigung der Anwohner und ohne erkennbaren Nutzen, acht Parkverbotszonen eingerichtet hatte, damit Fahrradfahrer angeblich sicherer beidseitig durch die Einbahnstraße fahren können, geht nun der Ärger mit ihr in eine weitere Runde.



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Bezirks SPD fällt ihrem Landesvorsitzenden in den Rücken

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. Juli 2017, 08:44 Uhr
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Über die Parkverbotsposse in der Straße, in der der Regierende Bürgermeister Michael Müller wohnt, ausgelöst von der grünen Verkehrsstadträtin Christiane Heiß, haben die Medien in den letzten Tagen ausführlich berichtet. Jetzt hat sich auch die Bezirksverordnetenversammlung damit beschäftigt. Zuvor eine kleine Anmerkung. In den Medien kam es häufig so rüber, als gehe es um Parkplätze vor dem Haus von Müller und er habe sich aus eigener Betroffenheit beschwert. Tatsache ist, dass vor Müllers Haus ohnehin aus Sicherheitsgründen ein Parkverbot seit seinem Amtsantritt besteht. In unmittelbarer Nähe wurden aber nun weitere Parkverbote eingerichtet, weil man diese Einbahnstraße für das beidseitige Befahren durch Fahrradfahrer freigegeben hat. Müller hat nach unserem Kenntnisstand lediglich die Anwohner darüber informiert, dass diese weiteren Parkverbotszonen nichts mit ihm zu tun haben und wer dafür verantwortlich ist. Soweit der Sach-stand.



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Ich Deutsch - Raed Saleh hat ein Buch geschrieben

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 16. Juli 2017, 07:38 Uhr
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„Ein wichtiges und überfälliges Buch, das den Kern unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts neu definiert.“ Montags-Demo in Dresden war gestern, heute heißt es „Montagsbuchvorstellung“. „Kein Platz für Extremisten – Demokraten holen sich den öffentlichen Raum von Pegida und Co. zurück.“ Unter diesem Motto lädt der Hoffmann und Campe-Verlag am 17. Juli nach Dresden ein. Anlass ist die Vorstellung des Buches „Ich Deutsch“ von Raed Saleh und Markus Frenzel.




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Wohlfühlen im Kiez

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 15. Juli 2017, 16:01 Uhr
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Berlin hat eine City-West um den Tauentzien und Ku’ Damm herum und die alte City (Ost) an der Friedrichstraße und Unter den Linden. Was Berlin aber so attraktiv macht, sind die vielen kleinen Kieze in den Bezirken, ob Spandauer Altstadt, Steglitzer Schloss-straße oder Tempelhofer Damm. Der Te-Damm ist eine Straße mit Brüchen. Am Platz der Luftbrücke mit dem Polizeipräsidium beginnend, spielt sich bis zum U- und S-Bahnhof Tempelhof nicht viel ab, auf der einen Seite das Tempelhofer Feld, auf der anderen eine nicht besonders ansehnliche Wohnbebauung.




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Sommerfest mit grünem Schatten

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 15. Juli 2017, 07:58 Uhr
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In Tempelhof fühlt sich Michael Müller am wohlsten, ausgenommen gegenwärtig in seiner Wohnstraße, dazu später mehr. Tempelhof hatte einen Flughafen, weltberühmt. Die „Mutter aller Flughäfen“, wurde er genannt. Dass Tempelhof auch einen, wenn auch kleinen, Hafen hat, wissen nur wenige. Einst Um-schlagplatz von Schrott ist die Anlage am Ullsteinhaus seit 2009 Shopping-Mall mit Anschluss an den Teltow-Kanal. Im Sommer legen hier viele Yachten an, sie passieren zwei Landzungen, auf denen sich Gaststätten befinden. Eine davon ist der Pier 13, auf dem zum wiederholten Male der SPD-Landesverband zu seinem Sommerfest eingeladen hatte. Im Gegensatz zu regnerischen Vorjahren, konnte Michael Müller diesmal bei strahlendem Sonnenschein seine Gäste, darunter den SPD-Generalsekretär Hubertus Heil und Senatorin Dilek Kolat begrüßen. Außer den SPD-Senatoren waren auch die der anderen Koalitionsfraktionen von Linken und Grünen erschienen. Nicht zu vergessen, die üblichen Verdächtigen bei solchen Veranstaltungen, Vertreter aus Verbänden und Organisationen oder, wie es so schön heißt, gesellschaftlich relevante Gruppen. Dass nach Müllers Begrüßungsworten, in denen er alle Themen dieser Zeit ansprach, ein Werbeblock für die SPD-Bundestagskandidaten folg-te, mag aus Veranstaltersicht richtig gewesen sein, fand aber vor der falschen Zielgruppe statt. Senatorin Katrin Lompscher wird in ihrem Wahlkreis vermutlich nicht dem Kandidaten der SPD, sondern wohl dem der Linken ihre Stimme geben.




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Blinder Aktionismus

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 14. Juli 2017, 12:18 Uhr
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Nicht die Bildungs- oder Wohnungspolitik, auch nicht die Flüchtlinge werden dem Rot-Rot-Grünen-Senat eines Tages das Genick brechen, sondern die Verkehrspolitik. Und damit meine ich nicht die Flughäfen Tegel oder BER, auch nicht die Staus auf den Straßen, sondern die besondere Privilegierung der Fahr-radfahrer. Selbst wenn es so sein sollte, dass für alle Verkehrsteilnehmer gleich viel Gutes getan werden soll oder wird, es geht um das Gefühlte, wie beim Wetter. Und gefühlt wollen vor allem die Grünen Berlin zur Fahrradstadt machen. Ich weiß nicht, ob es mehr Wähler unter den Auto- oder Fahrradfahrern gibt, die Autofahrer jedoch laufen im Wechsel rot-grün an, wenn sie auf Berlins Straßen unterwegs sind und erst recht, wenn sie einen Parkplatz suchen.




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Zurück in die Vergangenheit - Michael Müller besuchte seine frühere Schule

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 11. Juli 2017, 10:28 Uhr
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Es gibt vermutlich nur wenige Menschen, die so oft ihre frühere Schule besuchen wie Michael Müller, nicht einmal seine ebenfalls prominenten Mitschüler und Mitschülerinnen anderer Jahrgänge, wie das Fotomodell Nadja Auermann, der Schauspieler Lars Eidinger oder der Fußballspieler Thorben Marx.




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MedienPoint weiter auf Erfolgskurs

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 11. Juli 2017, 09:06 Uhr
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Der Regierende Bürgermeister Michael Müller lud kürzlich den Leiter des MedienPoints Tempelhof, Henning Hamann, zu einem Gespräch in sein Wahlkreisbüro ein. Natürlich hatte er einige Bücher bereitgestellt, die Hamann gleich für seinen MedienPoint mitnehmen konnte. Dabei handelt es sich vornehmlich um politische Bücher und Biographien berühmter Sozialdemokraten wie Herbert Wehner und Harry Ristock. In dem Gespräch bot Müller an, in seinem Wahlkreisbüro politische Bücher für den MedienPoint anzunehmen.




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