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Topic: Ausgabe Nr. 547 - November 2017

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Synagogen Neubau

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 18. November 2017, 10:37 Uhr
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Am 9. November teilte der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh mit, dass er sich für den Wiederaufbau der Synagoge am Fraenkelufer einsetzen wolle. „Wer Schlösser wieder aufbaut, kann auch Synagogen wieder aufbauen“, so Saleh auf dem SPD Parteitag am 11. November 2017. Die „Jüdische Allgemeine“, herausgegeben vom Zentralrat der Juden in Deutschland, sieht die Initiative von Saleh kritisch. Ein am 16. November veröffentlichter Beitrag von Michael Wuliger ist über-schrieben mit: „Und noch `ne Synagoge – Oder: Je weniger Juden, desto größer das Gotteshaus.“




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Von der Kunst, sich gegenseitig auszuhalten

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 18. November 2017, 02:44 Uhr
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Die SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin macht gegenwärtig eine schwere Zeit durch. Und das alles nur, weil sich 14 Abgeordnete bei ihrem Chef über dessen Amtsführung beschwert haben. Wenn in so einem Fall die Vorwürfe berechtigt sind, und das ist wohl hier der Fall, dann könnte man erwarten, dass sich der Chef die Sache zu Herzen nimmt, vernünftig mit seinen Leuten spricht und alles ins Lot bringt. Trotz einer stundenlangen Fraktionssitzung, auf der alle Probleme angesprochen wurden, ist jedoch nicht erkennbar, dass sich etwas ändert. Raed Saleh und die ihm verbliebenen Anhänger machen so weiter wie bisher. Das „System Saleh“ wird durchgezogen, auch wenn es der Partei schadet. Abgeordnete sollen nach der Veröffentlichung ihres Briefes beschimpft und bedroht worden sein.




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30 Jahre NUSZ

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. November 2017, 12:45 Uhr
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Das Nachbarschafts- und Selbsthilfe-Zentrum in der ufaFabrik e.V. feierte am 16. November sein 30-jähriges Jubiläum. Es gab kleine und große Geschenke, das größte überreichte sicherlich Thomas Rossmann, Direktor bei der Berliner Sparkasse. Er brachte einen Scheck über 8.000 Euro mit, über den sich die beiden Geschäftsführerinnen Sigrid Zwicker und Renate Wilkening natürlich sehr freuten. Wie bei jedem freien Träger der Jugend- und Sozialhilfe steht neben den eigentlichen Aufgaben auch immer das Akquirieren von Geld im Mittelpunkt. Da ist es sinnvoll, wenn jemand wie Renate Wilkening Bankerin und Sozialarbeiterin gelernt hat.




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Green Buddy Award

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. November 2017, 10:21 Uhr
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Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern haben Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Wirtschaftsförderung Tempelhof-Schöneberg gestern zum siebten Mal den GREEN BUDDY AWARD verliehen. Wieder wurden mit dem Preis Unternehmen gewürdigt, für die Ökologie und Nachhaltigkeit Teil der eigenen Firmenphilosophie sind und die sich durch beispielhafte Initiativen um eine nachhaltige Entwicklung verdient gemacht haben.




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Happy Birthday, Mr. MedienPoint

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. November 2017, 09:24 Uhr
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Es ist wichtig, was man war. Aber noch viel wichtiger, was man ist. Henning Hamann war vieles, vor allem erfolgreicher Rundfunkmoderator. Und in Anspielung darauf überreichten ihm Marlies Königsberg vom Tempelhofer Journal und paperpress-Herausgeber Ed Koch ein musikalisches Mikrophon mit Widmung: „Henning Hamann – Größter Moderator aller Zeiten.“




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Angst und Schrecken

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. November 2017, 08:52 Uhr
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„Wird also alles besser? Wird die SPD mit ihren Spitzenleuten künftig geschlossen auftreten und handeln? Ich sage nein und hoffe inständig, mich zu irren.“ Das ist der Schlusssatz meines Kommentars vom 15. November zum Fall Saleh. Die letzten fünf Worte des Satzes kann ich – erwartungsgemäß – vergessen.




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Ach ja,...

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 15. November 2017, 15:22 Uhr
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Im Gegensatz zu den „richtigen“ Medien sind wir nicht darauf angewiesen, interne Schreiben unter der Tür zugesteckt zu bekommen. Wir könnten auch gut damit leben, von Überlegungen einzelner zur Verbesserung der Situation in der SPD verschont zu werden. Der Tagesspiegel-Artikel von Raed Saleh vom 7. Oktober 2017, in dem er Ratschläge zur „Reparatur“ der SPD machte und einen personellen Neuanfang forderte, trug lediglich dazu bei, ihn im Bundesvorstand der SPD bekannt zu machen. Aller-dings im negativen Sinne. Niemand braucht dort die Ratschläge des Berliner Fraktionsvorsitzenden, was ihm auch deutlich zu verstehen gegeben wurde.




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Karnevalbeginn à la SPD - Nicht komisch

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 12. November 2017, 09:22 Uhr
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Um 11.11 Uhr am 11.11. sprach die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles auf dem Parteitag der Berliner SPD. Sie setzte an zu einer kleinen Büttenrede und am Tisch der Pankower Landesparteitagsdelegierten wurden ein paar Papierschlagen durch die Gegend gepustet. Das war sicherlich der heitere Höhepunkt des zwölfstündigen Parteitages im Festsaal des InterConti-Hotels an der Budapester Straße, auf dem sich die rund 200 Genossinnen und Genossen mal wieder so richtig aussprechen konnten. Ja, das gehört dazu und ist bei der SPD mehr als Tradition.




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Lesen macht Spaß - vorgelesen zu bekommen auch

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 09. November 2017, 16:31 Uhr
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Es gibt kaum etwas Schöneres für Kinder, als Geschichten vorgelesen zu bekommen. Zum Glück gibt es immer noch sehr viele Eltern, die sich die Zeit nehmen, ihren Kindern nach dem Sandmännchen und Zähneputzen am Bett etwas vorzulesen. So lange die Kleinen nicht selbst lesen können, ist das die beste Methode, sie schon an die Vielfalt von Büchern heranzuführen und sie neugierig auf die Zeit zu machen, wenn sie selbständig schmökern können.




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Raed Saleh verkennt den Ernst der Lage

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 09. November 2017, 12:22 Uhr
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Gestern ist ein Brief von 14 Mitgliedern der SPD-Fraktion an den Vorsitzenden Raed Saleh gesandt worden. Natürlich erreichte das Schreiben fast zeitgleich die Medien. Der fünfseitige Brief hat allerdings eine andere Qualität als alle anderen Papiere zur Neuausrichtung der SPD nach ihrer historischen Wahlschlappe am 24. September. Es geht nicht darum, was die SPD alles besser machen müsste, um wieder mehr Wähler hinter sich zu versammeln, es geht um den Führungsstil und die Arbeitsweise des Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh. Anders als die Saleh-Anhänger Kohlmeier und Buchner, die in einem elfseitigen Papier den Rückzug von Michael Müller als Parteivorsitzenden gefordert haben, verlangen die 14 Abgeordneten nicht den Rücktritt von Raed Saleh. Sie machen allerdings deutlich, dass sich sein Stil und seine Arbeit deutlich verbessern müssen. Und sie machen dazu konkrete Vorschläge – siehe Newsletter vom 8. November 2017.




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