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Topic: Ausgabe Nr. 550 - Februar 2018

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Scholz hat den Schuss nicht gehört

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. März 2018, 09:32 Uhr
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Heute Morgen 9.00 Uhr. „Phoenix Vor Ort“. Erste Meldung: Das Solidarische Grundeinkommen. Nennen wir es der Einfachheit halber SGE. Der Vor-schlag von Michael Müller wird im Lande breit diskutiert. In einer „repräsentativen Umfrage“ von Civey im Auftrag des Tagesspiegels stimmen 61,8 Prozent „Michael Müllers Vorschlag für eine Alternative zu Hartz IV (von uns grundsätzlich ALG II genannt) zu.“





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Der Himmel ist nicht zusammengefallen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 28. Februar 2018, 09:17 Uhr
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Der Termin für den Business Lunch im Berlin Capital Club am Gendarmenmarkt am 27. Februar mit dem Thema „Donald Trump“ war gut gewählt, denn tags zuvor stellte Michael Wolff sein spektakuläres Buch „Fire and Fury“ in der deutschen Übersetzung „Feuer und Zorn“ vor. Der frühere ARD-Hauptstadtbüroleiter Ulrich Deppendorf und der Direktor des renommierten Aspen Institute Deutschland, Rüdiger Lentz, waren sich in der Bewertung des amerikanischen Präsidenten weitestgehend einig.




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Unerträgliches Gejammer

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 27. Februar 2018, 09:47 Uhr
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Dass der inzwischen ehemalige Polizeipräsident Klaus Kandt CDU-Mitglied ist, war mir gar nicht bewusst. Arglos dachte ich am 17. Dezember 2012, dass Innensenator Frank Henkel schon den richtigen zum Polizeipräsidenten ernennen würde. Dass dieser derselben Partei angehört, ist ja ein Ding. Gerade, wo die CDU doch immer so sehr darauf achtet, dass nicht das Parteibuch entscheidet, sondern vor allem andere Qualitätsmerkmale. Es ist nichts dagegen zu sagen, wenn sich beides in einer Person wiederfindet. Und Frau Koppers steht den Grünen nahe? Man glaubt es kaum. Durfte sie deshalb damals nicht Präsidentin werden? Und wird sie jetzt General-staatsanwältin, weil der Justizsenator ein Grüner ist? Da blickt ja keiner mehr durch.




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Linke vorn, Kandt weg

geschrieben von: Redaktion am Montag, 26. Februar 2018, 12:24 Uhr
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„Vorn ist vorn“, schreibt die Berliner Zeitung, die heu-te die neueste Umfrage von „Forsa“ veröffentlichte. Zwischen dem 12. und 22. Februar sind 1.006 Wahlberechtigte befragt worden. 20 Prozent davon haben sich für die Linke entschieden, je 19 Prozent für SPD und CDU, die Grünen liegen bei 18, die AfD bei 12 Prozent, weit abgeschlagen findet sich die FDP mit 6 Prozent, im September 2017 waren es noch 11 Prozent.




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12 Uhr mittags

geschrieben von: Redaktion am Montag, 26. Februar 2018, 09:35 Uhr
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Wenn man ein Gelände eines Filmunternehmens besetzt, muss natürlich ein historischer Filmtitel den Zeitpunkt bestimmen. Und so war es am 9. Juni 1979 „High Noon“, als eine gemischte bunte Gruppe aus der Schöneberger Kurfürstenstraße die Kulturwüste Tempelhof erreichte. Dort verrottete seit Jahren ein 18.566 Quadratmeter großes Gelände, das einst die „Universum-Film Aktiengesellschaft“, bekannt als UFA, nutze, um ihre Filme zu kopieren. Das Areal sollte wann auch immer abgerissen und gewerblichen Zwecken zugeführt werden. Dazu kam es zum Glück nicht.




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"Weil sie ihn wirklich hasst."

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 25. Februar 2018, 16:10 Uhr
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Oliver Welke in der „heute-show“ am 23. Februar: „Merkel macht den Jens zum Gesundheitsminister, weil sie ihn wirklich hasst. Gesundheitsminister ist die Mutter aller Arschkarten!“ Mehr ist zu dieser Personalie eigentlich nicht zu sagen. Jens Spahn wäre allerdings als Staatssekretär in Seehofers Heimatministerium besser aufgehoben, denn auch er schwadroniert über die Heimat als sei sie das Paradies oder Himmelreich. Auf eines können wir Privatpatienten uns allerdings bei Spahn verlassen: die Zweiklassenmedizin bleibt uns erhalten. Und das ist auch gut so, denn ich möchte das bekennende AOK-Mitglied Andrea Nahles nicht im Wartezimmer meines Arztes treffen müssen.




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In den Gängen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 25. Februar 2018, 06:45 Uhr
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Da ich nur diesen Wettbewerbsbeitrag der 68. Berlinale gesehen habe, fehlt mir der Überblick, um beurteilen zu können, ob die Verteilung des Goldenen und der Silbernen Bären gerechtfertigt war oder nicht. An der Entscheidung der Jury ist, seit es das Filmfestival gibt, immer herumkritisiert worden. Es ist eben auch Ansichts- und Geschmacksache, ob einem ein Film gefällt oder nicht. Ich zumindest stimme selten mit Juroren oder Kritikern überein. Was vor allem Kritiker zerreißen, finde ich meistens gut und was sie loben, oft richtig schlecht. So ist das nun mal.




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Da wird der Hund in der Pfanne verrückt

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 21. Februar 2018, 17:04 Uhr
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BILD verarscht die SPD. Und die Zeitschrift „Titanic“ verarscht die Bild-Zeitung. Das ist das Niveau, auf dem sich unser Land befindet. Liegt es vielleicht daran, dass wir nur eine amtierende Regierung haben? Nein. Es liegt daran, dass Journalisten lange Weile haben. Über die Bundeswehr zu berichten, ist langweilig. Über das SPD-Mitgliedervotum zu berichten, während es läuft, interessiert auch niemand. Also muss ein Hund herhalten und in die SPD eintreten. Und um dem ganzen Schwachsinn eine Krone aufzusetzen, dichtet man Juso-Chef Kevin Kühnert eine Russen-Affäre an.




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Muss das sein?

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 21. Februar 2018, 13:56 Uhr
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Dass es der BILD-Zeitung gelang, den Hund Lima als SPD-Mitglied registrieren zu lassen, ist peinlich genug. Ein Vorgang, über den man schnell hinwegsehen sollte. Aber nein, die ganze Geschichte muss nun offenbar noch monatelang am Kochen gehalten werden. Laut FAZ kommt jetzt Medienanwalt Christian Schertz zum Einsatz. Mit der Geschichte soll sich der Presserat beschäftigen. SPD-Mann Hubertus Heil sagte zur „Bild“: „Ihr Versuch, innerparteiliche Demokratie verächtlich zu machen, ist erbärmlich“. Und „Bild“ konterte: „Limas Parteikarriere zeigt, was die Mitgliederbefragung in Wahrheit ist: hochgradig anfällig für Manipulationen und nicht nur deshalb gefährlich für die Demokratie“. Klassischer Fall von „Beide haben Recht.“ Die Aktion mit Lima hätte man eher dem Satiremagazin „Titanic“ zugetraut als der BILD-Zeitung. Natürlich wollte BILD hundsgemein die SPD vorführen. Das ist gelungen. Man darf aber Ursache und Wirkung nicht verwechseln. Dass jeder ohne Kontrolle online in die SPD eintreten kann, ist schlichtweg unfassbar. Die Mitgliedschaft in einer Partei ist etwas anderes als in einem Fitness-Club. Man kann ja Anträge stellen und auch online absenden. Früher aber entschieden die unteren Parteigliederungen, ob jemand aufgenommen wird, und dazu hatte der Interessent persönlich zu erscheinen. Erst dann gab es das Mitgliedsbuch.




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Stromversorgung gesichert

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 21. Februar 2018, 12:35 Uhr
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Wenn Stromnetz Berlin-Chef Thomas Schäfer zu einer Pressekonferenz einlädt, präsentiert er immer viele Zahlen. Und am Ende folgt die obligatorische Frage der Journalisten nach dem Stand der Konzession. 2011 startete rechtzeitig das Vergabeverfahren des Landes Berlin für die neue Konzession des Stromnetzes in Berlin, die 2014 endete. Ersparen wir uns die Irrungen und Wirrungen, bislang jedenfalls ist keine neue Konzession erteilt worden, und so betreibt das Vattenfall-Unternehmen Stromnetz Berlin GmbH das Netz weiter, Jahr um Jahr. Und auch in diesem Jahr rechnet Thomas Schäfer mit keiner Entscheidung. Mit der Stromnetz-Konzession verhält es sich ein wenig so wie der der amtierenden Bundesregierung. Niemand braucht wirklich eine neue Regierung, und auch eine neue Konzession ist dem geneigten Bürger egal. Hauptsache, das Licht geht an, wenn man zu Hause auf den Schalter drückt, und Hauptsache der Kühlschrank lief die ganze Zeit, damit das Feierabend-Bierchen die richtige Temperatur hat.




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