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Topic: Ausgabe Nr. 440 - Dezember 2008

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Hafen ohne Ufa - "ufafabrik" zieht sich aus Hafenprojekt zurück

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 13. Dezember 2008, 09:56 Uhr
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Der 9. Juni 1979 war ein denkwürdiger Tag für Tempelhof. Eine Gruppe junger Menschen besetzte friedlich das Gelände des ehemaligen Ufa-Kopierwerkes am Teltowkanal, direkt gegenüber vom Ullsteinhaus und Tempelhofer Hafen. Politiker, die sich heute zu den besten Freunden der „ufafabrik“, wie das Gelände später benannt wurde, zählen, haben damals nichts ausgelassen, um die unliebsamen Eindringlinge wieder zu vertreiben. Die Geschichte der „ufafabrik“ ist bekannt. Heute, fast 30 Jahre nach ihrer Gründung, ist sie nicht nur fester Bestandteil im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, sondern weit darüber hinaus und bundes-, europa-, ja weltweit bekannt. Über die „ufafabrik“ berichten wir zum 30-jährigen Jubiläum im nächsten Jahr ausführlich.



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Jugendwort des Jahres: Gammelfleischparty

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. Dezember 2008, 16:50 Uhr
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(Mit Anmerkungen von Ed Koch am Schluss der Meldung). Das Jugendwort des Jahres 2008 steht fest: „Gammelfleischparty“ als provokant freche und bildhafte Übersetzung der Ü-30-Parties fand den eindeutigen Zuspruch einer neunköpfigen Jury.



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Beiträge: Wellcome - Eine Idee setzt sich durch

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. Dezember 2008, 16:16 Uhr
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Das Baby ist da, die Freude ist riesig - und nichts geht mehr. Gut, wenn Familie und Freunde helfen, den Baby-Stress zu bewältigen. Wer keine Hilfe hat, bekommt sie von „wellcome“. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin kommt ins Haus. Wie ein guter Engel wacht sie über den Schlaf des Babys, während sich die Mutter ausruht. Sie begleitet beim Gang zum Kinderarzt, spielt mit dem Geschwisterkind, macht Einkäufe - und hört zu. Alle diese Tätigkeiten führen zu einer spürbaren Entlastung in einer familiären Übergangssituation. Damit beugt „wellcome“ Krisen vor und unterstützt die positive emotionale Bindung zum Neugeborenen. Nicht selten enden Überforderungen von jungen Müttern im Chaos. Kindervernachlässigungen und Misshandlungen können die Folgen sein.



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Beiträge: Leserbrief zum Beitrag "Wenn Träume beginnen, wahr zu werden!"

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. Dezember 2008, 12:36 Uhr
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Anmerkungen und Bedenkliches zur Ausgabe der paperpress vom 8. Dezember 2008 von Jörn Dargel, Dipl. Ing. Stadtplaner, BI Gasometer
"Wenn Träume beginnen, wahr zu werden"
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Beiträge: Ausstellung zum Projekt "Halt! Hier reden die Steine" eröffnet

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 09. Dezember 2008, 16:09 Uhr
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Am Dienstag, dem 9. November 2008, eröffnete Jugendstadträtin Angelika Schöttler in Anwesenheit der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert, Bezirksbürgermeister Ekkehard Band, Bildungsstadtrat Dieter Hapel, der Integrationsbeauftragten des Bezirks und Schirmherrin der Ausstellung, Gabriele Gün Tank, sowie Vertreter/innen der Bezirksverordnetenversammlung die Ausstellung zu dem „Jugend-für-Vielfalt“-Projekt „Halt! Hier reden die Steine“.



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Beiträge: Wenn Träume beginnen, wahr zu werden

geschrieben von: Redaktion am Montag, 08. Dezember 2008, 18:58 Uhr
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Wo stünde Deutschland heute, wenn es nicht immer wieder Frauen und Männer gegeben hätte, die etwas angepackt haben? Viele waren erfolgreich, einige auch nicht. Trotz des unbestritten erfolgreichen Wiederaufbaus unseres Landes, haben Investoren und Bauunternehmer keinen besonders guten Ruf. Es gibt immer wieder Leute, die nicht nur alles in Frage stellen, sondern auch das Tragen von Bedenken zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben. Unvoreingenommenheit ist heutzutage nicht mehr angesagt. Jemanden, der einen Traum hat, die Chance zur Realisierung einzuräumen, ist offenbar nicht cool genug. Natürlich soll man sich jedes Bauvorhaben, jede Investition ge-nau ansehen, und auch diejenigen, die dahinter stehen. Es sind keine karikativen, gemeinnützigen Organisationen, sondern Wirtschaftsunternehmen, die mit dem, was sie tun, Geld verdienen wollen und müssen. Nicht weil sie raff-süchtig sind, sondern um die von ihnen geschaffenen Arbeitsplätze zu sichern. Im Baurecht ist alles geregelt, man-ches vielleicht sogar überregelt, was zu unnötigen Verzögerungen führen kann. Kein Bauvorhaben geschieht im Geheimen. Wir können zufrieden mit unserer transparenten Gesellschaft sein, die es uns erlaubt, gegen jeden und alles Einspruch zu erheben.



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Ort der Vielfalt

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 05. Dezember 2008, 08:48 Uhr
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Das an den Bezirk Tempelhof-Schöneberg verliehene Schild „Ort der Vielfalt“, hat seinen Platz gefunden. Lange gesucht haben die Verantwortlichen nicht, denn, wenn es einen Ort im Bezirk gibt, an dem Vielfalt gelebt wird, dann ist das die Werner-Stephan-Oberschule, wo sich Jugendliche aus 30 Nationen zusammenfinden.



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Berliner Modell - Ein Leserbrief

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 03. Dezember 2008, 15:24 Uhr
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Der Bezirksverordnete Harald Gindra (Die Linke) hat uns einen Leserbrief zu unserem Beitrag über den Ausbildungsverbund in Tempelhof-Schöneberg im Allgemeinen und dem darin erwähnten "Berliner Modell" im Besonderen gesandt. Wir veröffentlichen den Leserbief, gefolgt von unserer Antwort darauf.



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Beiträge: Klaus Hoffmann im Admiralspalast

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 30. November 2008, 08:22 Uhr
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Natürlich gab es Standing Ovations am Schluss des Konzerts. Klaus Hoffmann und seine Musiker Hawo Bleich, Stephan Genze, Michael Brandt und Peter Keiser, unterstützt vom Filmorchester Babelsberg, boten bis 23 Uhr ein Konzert mit Werken des neuen Spirit-Programms und alt bekannten Weisen. Auf Gerda und Katharina musste niemand verzichten. In den ersten Reihen saßen die harten Fans, die liebevoll mit den Worten: „Seit dreißig Jahren dieselben Gesichter“, von Klaus Hoffmann begrüßt wurden.



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Die wahren Helden von Tempelhof

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 30. November 2008, 08:19 Uhr
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Es ist ziemlich egal, warum die drei nun wirklich letzten Flugzeuge erst am 24. November und nicht schon Ende Oktober den Flughafen Tempelhof verlassen konnten. Ob es am Wetter lag oder die Piloten es einfach darauf ankommen lassen wollten, wer weiß. Eines ist jedenfalls klar: sie sind, ob geplant oder nicht, die wahren Helden von Tempelhof – nicht zu vergleichen natürlich mit den Luftbrückenpiloten – aber immerhin.



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