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Topic: Ausgabe Nr. 562 - Februar 2019

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Grauenvolle Tage

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 28. Februar 2019, 14:42 Uhr
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Auch wenn mir die Programme von ARD und ZDF normaler Weise ausreichen, bin ich ausnahmsweise froh, dass es auch Alternativen gibt. Schon seit Ta-gen werden meine Gebührengelder für eine Volksbelustigung verballert, die an Grausamkeit nicht zu überbieten ist. Es ist mal wieder Karneval und das Abendprogramm gehört den Prunksitzungen, bei dem sich die Deppen der Nation lustige Kostüme überstülpen. Mit viel Alkohol betäuben sie ihre eigene Unerträglichkeit. Und immer sitzt die politische Elite auf den vorderen Plätzen und lacht sich krumm, wenn irgendein Narr ihnen mitteilen, dass sie noch dämlich sind als er aussieht.




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Der Rechtsstaat gilt nicht für alle

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 28. Februar 2019, 09:39 Uhr
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Ausgesprochen ungern empfehlen wir Ihnen, sich die Dokumentation „Die unheimliche Macht der Be-rater“ in der ARD-Mediathek anzuschauen.

www.mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Die-unheimliche-Macht-der-Berater/Video?bcastId=799280&documentId=60601660

Aber, es muss sein, auch wenn anschließend Ihr Glaube an unseren Rechtsstaat noch größeren Schaden nimmt als bisher schon geschehen. Ver-mutlich verfolgen Sie die gegenwärtigen Streiks des Öffentlichen Dienstes. Natürlich sind wir verärgert, wenn Kitas geschlossen sind oder Busse und Bahnen nicht fahren. Es gibt aber wohl keinen vernünftigen Menschen, der den Beschäftigten eine angemessene Bezahlung nicht zugesteht. Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) rechnet vor, dass, wenn alle Forderungen erfüllt würden, jährlich 900 Millionen Euro mehr an die Beschäftigten bezahlt werden müssten. 900 Millionen Euro? Peanuts. Allein 59 Milliarden Euro hat uns Steuerzahlern die Banken-krise gekostet. Diese Krise wäre vermeidbar gewesen, wenn die, die sie hatten kommen sehen, recht-zeitig die Notbremse gezogen hätten.





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Rot-Grüner Baumkonflikt eskaliert

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 27. Februar 2019, 16:21 Uhr
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Die Auseinandersetzung zwischen SPD und Grünen in Tempelhof-Schöneberg erreicht täglich neue Eskalationsstufen. Alles begann mit einem Antrag des SPD-Bezirksverordneten Lars Rauchfuß, der sieben Platanen und eine Linde auf dem Mittelstreifen An der Urania fällen lassen wollte, damit diese nicht im Sommer ein Kunstwerk verdecken.





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Schworck stellt sich gegen Scheeres

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 26. Februar 2019, 10:01 Uhr
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Klare Worte findet Tempelhof-Schönebergs Schul-stadtrat Oliver Schworck (SPD) bezüglich des Schul-leiters der Friedrich-Bergius-Schule, Michael Rudolph, der trotz seines Wunsches über die Pensionsgrenze hinaus noch für die Schule tätig sein zu wollen, von der Bildungsverwaltung der Senatorin Sandra Scheeres (SPD) eine Absage erhielt. In der Berliner Zeitung lesen wir heute dazu: „Die Entscheidung der SPD-geführten Bildungsverwaltung stößt selbst bei Oliver Schworck (SPD), Schulstadt-rat von Tempelhof-Schöneberg, auf Unverständnis. ‚Ich bedaure das sehr‘, sagte Schworck am Montag der Berliner Zeitung. Diese Schule überzeuge mit ihren Leistungsdaten, der Berufsorientierung und der Nachfrage. ‚Der Schulleiter hat, ungeachtet bestimmter konservativer Ansichten, für eine sehr positive Entwicklung an seiner Schule gesorgt‘, sagte Schworck. Das sollte gewertschätzt werden.“





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Es geht weiter voran auf dem EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 26. Februar 2019, 07:38 Uhr
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Der EUREF-Campus in Schöneberg nimmt weiter Gestalt an. Während sich noch die die GASAG-Zentrale in Bau befindet (auf der Abbildung schon fertig zu sehen, rechts vor dem Gasometer) beginnt jetzt die Bebauung der Südspitze mit einem weite-ren spektakulären Gebäude der Architekten-Crew um Johannes Tücks.




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Es wird definitiv nichts passieren

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 26. Februar 2019, 06:41 Uhr
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Was sind Beschlüsse einer Bezirksverordnetenversammlung wert, wenn sie vom Bezirksamt nicht umgesetzt werden? Je nachdem, worum es geht, ist das ärgerlich oder erfreulich. Viele Menschen haben sich Sonntagabend gefreut, als sie die Stadtentwicklungsstadträtin Christiane Heiß (Grüne) in der RBB-Abendschau haben sagen gehört: „Innerhalb der Fällperiode wird definitiv nichts passieren!“ Die sie-ben Platanen und die eine Linde auf dem Mittelstreifen An der Urania bleiben also stehen.





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Klaus Hoffmann lädt ein

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 24. Februar 2019, 14:26 Uhr
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Am 5., 7., 8., 9. und 10. März 2019 lädt Klaus Hoffmann, wie seit vielen Jahren, wieder in sein Wohnzimmer zu Abenden mit Liedern und Geschichten ein. In der Bar jeder Vernunft kommen sie zusammen, die Freunde und Wegbegleiter, aber auch immer wieder Menschen, die sich zuvor noch nicht von seiner Musik in diese unbeschreibliche Stimmung versetzen ließen, die er in dem kleinen Spiegelzelt bis zum letzten Platz spürbar verteilt.




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Young Euro Classic - Wie alles begann

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 24. Februar 2019, 08:17 Uhr
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Für die Pressekonferenz zum Start des Ticketverkaufs für das zwanzigste Young Euro Classic Festival der besten Jugendorchester der Welt, hatten sich die Organisatoren eine ganz besondere Location ausgesucht. Das Delphi-Kino in Weißensee, das durch die TV-Serie „Berlin Babylon“ berühmt geworden ist. Das 1929 eröffnete und heute unter Denkmalschutz stehende Kino, diente in der TV-Verfilmung als Kulisse für das „Moka Efti“, dem Vergnügungstempel in den so genannten „Goldenen Zwanzigern“. Inzwischen wird übrigens die dritte Staffel mit zehn neu-en Folgen gedreht. Young Euro Classic bereitet sich gerade auf sein zwanzigstes Festival vor, das vom 19. Juli bis 6. August im Konzerthaus am Gendarmenmarkt stattfinden wird. Bevor es aber losgeht, werfen wir einen Blick zurück auf die Anfänge.




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Donner 8 arbres en offrande à l'amitié franco-allemande?

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 23. Februar 2019, 10:42 Uhr
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Acht Baumopfer für die deutsch-französische Freundschaft?

Die Skulptur „Arc de 124,5°“ wurde von Bernar Venet geschaffen. Sie steht auf dem Mittelstreifen der Straße An der Urania genau gegenüber der Urania. Ob Bottrop, Miami, Ludwigshafen, Duisburg, Bonn, Koblenz oder Versailles, überall stehen die monumentalen rostigen verschlungenen Kunstwerke des französischen Künstlers. Zur 750-Jahrfeier 1987 schenke uns die République française diese großartige Wippe, die seitdem ziemlich ungepflegt vor sich hin rostet. Zuletzt wurde das völlig mit Graffiti beschmierte Kunstwerk 2017 gesäubert.




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Berlin droht Milliardengrab

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 23. Februar 2019, 08:07 Uhr
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Das jedenfalls befürchten die CDU-Abgeordneten Christian Gräff und Frank Henkel, wenn Medienberichte zutreffen sollten, „dass der Senat die Rechte an den Berliner Stromnetzen einer eigenen Gesellschaft übertrage will.“ In einer Pressemitteilung heißt es: „In einem hoch regulierten Markt macht es überhaupt keinen Sinn, die Energienetze selbst betreiben zu wollen. Stattdessen sollte, auch um das technische Knowhow zu sichern, eine öffentlich private Partnerschaft gebildet werden, wie es beispielweise in Hamburg gelungen ist. Trotz eines nur 25prozentigen Anteils an der Betreibergesellschaft hat sich hier die Stadt das Recht gesichert, dass gegen die Stimme Hamburgs keine Entscheidung im Kreis der Gesellschafter gefällt werden kann. Warum Berlin nicht auf solche Ideen kommt, sondern sofort zu Lasten der Steuerzahler die Substanzwerte kaufen muss, bleibt ein ideologisches Rätsel. Dazu kommt die tiefe Verunsicherung der Mitarbeiter von Vattenfall.“




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