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Topic: Ausgabe Nr. 563 - März 2019

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Wie geht`s jetzt weiter?

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 31. März 2019, 14:09 Uhr
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Dass die Opposition den gestrigen Parteitag der SPD kritisch bewerten würde, war zu erwarten. So sagt FDP-Chef Sebastian Czaja: „Ganz Berlin diskutiert über das Thema Enteignung, nur die Regierungspartei SPD will sich nicht klar positionieren. Es ist bezeichnend, dass die Worte des Regierenden Bürgermeisters und eigenen Landeschefs in dieser Debatte überhaupt nicht durchdringen.“




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Eigentlich unerträglich

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 30. März 2019, 20:32 Uhr
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Politisches Engagement ist in einer Demokratie unerlässlich. Schwer zu sagen, ob man die 249 Landesdelegierten der SPD bewundern oder bemitleiden soll. Einen ganz Tag lang, während draußen im richtigen Leben selbiges tobte und die Sonne schien, saßen sie in einer Halle ohne Tageslicht, dem „Berlin Congress Center“ am Alexanderplatz. Stundenlang wurden Anträge beraten und darüber abgestimmt. Da noch durchzublicken, erfordert viel Konzentration und vor allem kein Schmerzempfinden.





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Ein schwarzer Tag für die Berliner CDU

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 29. März 2019, 15:54 Uhr
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Das haben Richter, Maroldt und Arntz noch nicht in ihren Newslettern verarbeiten können. Denn erst um 12:04 meldete RBB 24 exklusiv, dass Monika Grütters auf eine erneute Kandidatur für den CDU-Vorsitz verzichtet. Aus ihrer Sicht eine kluge Ent-scheidung. Für die CDU ist das eine Katastrophe. Anstatt Grütters so zu unterstützen, dass sie ihr Staatsamt und den Parteivorsitz unter einen Hut bekommen kann, und sie kontinuierlich als Spitzen-kandidatin aufbaut, zieht man ihr den Stuhl weg. Mit ihr hätte die CDU 2021 eine gute Chance haben können, als Alternative zum alten Spruch „Freiheit statt Sozialismus.“ Und nun kommt Kai Wegner, der in den letzten Jahren nichts hinbekommen hat, nicht die Wahl 2016, die er als Generalsekretär mit zu verantworten hatte, und auch nicht die Bundestags-wahl 2017, bei der er seinen Wahlkreis verlor und nur noch über die Liste in den Bundestag einziehen konnte. An Mario Czaja, den Strippenzieher im Abgeordnetenhaus, wird man sich 2021 als einen Sozialsenator erinnern, dem das Management der Flüchtlingskrise über den Kopf gewachsen war. Und Burkard Dregger hat bislang keine Akzente gesetzt. Er ist eben nur die Miniaturausgabe seines Vaters, der großen konservativen Lichtgestalt Alfred Dregger. Wo ist das ernstzunehmende demokratische Gegengewicht zum R2G-Sozialismus?

Ed Koch




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Guten Morgen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 29. März 2019, 15:53 Uhr
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Um 6.00 Uhr nimmt das InfoRadio des RBB seinen Betrieb auf. Die ersten 15 Minuten reichen für einen Überblick. Zwischenzeitlich sind die Morgenlage Wirtschaft und Politik des Tagesspiegels im E-Mail-Postfach angekommen. Vor allem aber der berühmt berüchtigte „Checkpoint“ von Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt. Seit November 2014 erscheint von Montag bis Freitag dieser Newsletter mit allen relevanten Themen der Stadt.




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PSD-Bank unterstützt Rocktreff

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 28. März 2019, 16:20 Uhr
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Über den Dächern von Friedenau, auf dem Gebäude der PSD-Bank Berlin-Brandenburg, überreichte die Vorstandssprecherin der Bank, Grit Westermann, einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro an den Vorsitzenden des Trägervereins des Rocktreffs, dem CPYE e.V., Dominik Ziebarth, und an die Veranstaltungskoordinatorin des Jugendamtes Tempel-hof-Schöneberg, Beate Bruker. Seit 2011 unterstützt die Genossenschaftsbank das Amateurbandfestival Rocktreff, das in diesem Jahr vom 14. bis 16. Juni wieder im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf stattfindet.




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Es ist die Feldlerche

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 28. März 2019, 09:50 Uhr
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Zum Jubiläum 70 Jahre Luftbrücke werden auf dem Tempelhofer Feld nach Lage der Dinge keine Rosinenbomber landen, sondern nur Vögel. Der Senat plant, wie bekannt, am 12. Mai eine Großveranstaltung auf dem ehemaligen Airport. Die Alauda arvensis, bekannt unter dem Klarnamen Feldlerche, fühlt sich auf dem Gelände sehr wohl. 220 Brutpaar des Vogels des Jahres 2019 sollen gezählt worden sein. „Für die Brutsaison der Feldlerchen werden Teile des Tempelhofer Feldes ab kommenden Mon-tag (1. April) für Besucher gesperrt. Betroffen ist die Wiese zwischen den ehemaligen Start- und Lande-bahnen. Das Areal kann demnach bis Anfang August nicht betreten werden.“, meldet die Berliner Zeitung. Das Fest wird vermutlich dennoch stattfinden können, weil dafür das Vorfeld des Flughafens vor-gesehen ist, in entsprechendem Abstand zu den Nistplätzen. Ob sich die Feldlerchen gestört fühlen, wird sich zeigen. Dass aber röhrende Oldtimer links und rechts der Lerchenwiese landen und starten können, dürfte ausgeschlossen sein.





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Chefsache

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 28. März 2019, 01:30 Uhr
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Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) lud am Mittwochabend die Chefredakteure der Berliner Zeitung, Jochen Arntz, Berliner Morgenpost, Christine Richter, und Tagesspiegel, Lorenz Maroldt, zu einer „Halbzeitbilanz Rot-Rot-Grün“ ins Ludwig-Erhard-Haus in der Fasanenstraße ein. Meine Erwartung war, dass die Chefredakteure in Oberlehrermanier den gegenwärtigen Senat in der Spree versenken. Ich wurde positiv enttäuscht. Relativ objektiv und differenziert betrachteten die drei Politikbeobachter die Berliner Stadtregierung. Christine Richter zählt zu den schärfsten Kritikern des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD). Es gibt aber auch andere Redakteure bei der Morgenpost, die Michael Müller anders bewerten. In Katrin Lompscher (Linke) hat Christine Richter allerdings eine Politikerin ausgemacht, die Müller noch um Längen schlägt. Sie wirft Lompscher vor, einfach keinen Neubau in Berlin zu wollen und lastet das vor allem ihrem Berater André Holm an. Frau Richter fühlt sich schlecht regiert und drückt das in ihren Kolumnen immer wieder deutlich aus.




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Potenzielle Mörder

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 26. März 2019, 13:47 Uhr
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Mit Verallgemeinerungen ist unsere Gesellschaft schnell dabei. Nicht erst heute, sondern seit langem. Schon 1931 sorgte das Tucholsky-Zitat „Soldaten sind Mörder“, das er in einer Glosse in der „Weltbühne“ veröffentlichte, für Aufregung. Der verantwortliche Redakteur der Zeitung, Carl von Ossietzky, wurde deswegen 1932 angeklagt und freigesprochen, weil „keine konkreten Personen gemeint gewesen seien und eine unbestimmte Gesamtheit nicht beleidigt werden könne.“ Man kann also eine Gruppe beleidigen, aber keinen Einzelnen. Das Tucholsky-Zitat und die Abwandelung „Soldaten sind potenzielle Mörder“ sorgten auch noch 1995 für Unruhe.





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Ostern steht vor der Tür

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 24. März 2019, 07:43 Uhr
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In Berlins südlichstem Ortsteil beginnt die Vorfreude auf Ostern schon am 1. April (kein Scherz) und dauert bis zum 18. April, und dann wird Ostern gefeiert. Zum Vorprogramm: Die Leidenschaft fürs Malen oder Basteln mit den Kindern hat Sie gepackt? Es ist etwas Österliches oder Frühlinghaftes oder etwas, das zum Monat April passt? Dann sind Sie in der Bahnhofstraße und den Nebenstraßen in Lichtenrade genau richtig!





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Frühjahrsputz bei der CDU

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 23. März 2019, 06:12 Uhr
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Es war ein bisschen wie bei Loriot. „Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein.“ Um 13.00 Uhr im Audi-Max auf dem EUREF-Campus hieß die Begrüßung am 22. März: „Mein Name ist Kai Wegner, ich bin 46 Jahre alt und ich möchte Landesvorsitzender der CDU Berlin werden.“ Kurzform: „Mein Name ist Wegner, ich räume hier auf.“ Wenn einem um 8:56 Uhr, 8:58 Uhr und 8:59 Uhr eine Mail erreicht, in der nicht mehr und nicht weniger steht als, „Sehr herzlich lade ich Sie zu einer Pressekonferenz von Kai Wegner zum Thema ‚Zukunft der Berliner CDU‘ ein, Thorsten Schatz, Pressesprecher“, dann weiß man, es geht um etwas Großes. Die Zukunft der CDU, oder die von Kai Wegner? Denn die amtierende Landesvorsitzende Monika Grütters, das wurde auf der Pressekonferenz deutlich, scheint schon jetzt Vergangenheit zu sein.




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