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Topic: Ausgabe Nr. 571 - November 2019

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Eine Glaubensfrage

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 29. November 2019, 07:22 Uhr
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Das gelingt nur wenigen Politikern im Parlament, nämlich in einer Rede Applaus von der Opposition zu bekommen und die Hände des Koalitionspartners regungslos auf dem Tisch liegen zu lassen. Der Re-gierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat es gestern in der Debatte um den Mietendeckel geschafft.




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Scholz Kampf gegen die Gemeinnützigkeit

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 24. November 2019, 08:48 Uhr
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Olaf Scholz, 61 Jahre alt, Jurist, seit März 2018 Vizekanzler und Finanzminister der Bundesrepublik Deutschland. Davor war er Innensenator von Hamburg (2001), Generalsekretär seiner Partei (2002-2004), Bundesminister für Arbeit und Soziales (2007-2009) und von 2011 bis 2018 Erster Bürger-meister von Hamburg. Seine Chancen stehen gut, dass er am 29. November das Mitgliedervotum der SPD gewinnt und am 6. Dezember neuer Vorsitzender der ältesten deutschen Partei wird (derzeit 14 bzw. 15 Prozent in den Umfragen).




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5,5 Milliarden in die Zukunft investiert

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 22. November 2019, 16:19 Uhr
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Kinder sind die Zukunft. Wo anders, als an einem Zukunftsort kann demnach der Startschuss für ein bislang beispielloses Investitionsvorhaben in die Bildung, Erziehung und Betreuung unserer Kinder erfolgen? Auf dem Schöneberger EUREF-Campus, einem der elf Berliner Zukunftsorte, wurde am 22. November 2019 im Rahmen einer Fachkonferenz das „Gute KiTa Gesetz auf den Weg gebracht.“ Beachtlich ist nicht nur die hohe Summe von 5,5 Milli-arden Euro, sondern auch die Tatsache, dass alle 16 Bundesländer mit dem Bundesfamilienministerium einen entsprechenden Vertrag über die Höhe und Verwendung der Mittel abgeschlossen haben. In dieser Woche wurden in Hessen und Nordrhein-Westfalen die letzten Unterschriften geleistet. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) wird jetzt die Verträge Finanzminister Olaf Scholz (SPD) übergeben und zwischen dem 10. und 15. Dezember wird das Geld fließen, sozusagen pünktlich zum Weihnachtsfest.




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Geht doch, wenn man will

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 21. November 2019, 07:05 Uhr
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Während der Berliner CDU-Vorsitzende Kai Weg-ner ankündigt, sowohl mit der Berliner als auch mit der Bundes-CDU eine Doppelklage gegen den Mie-tendeckel auf den Weg bringen zu wollen, verkün-dete das Immobilienunternehmen Groth-Gruppe, einen neuen Stadtteil mit dem schönen Namen „Neulichterfelde“ auf einem ehemaligen Trup-penübungsplatz der Amerikaner in Lichterfelde-Süd entstehen zu lassen. Groth hat sich offenbar den Entwurf des Mietendeckelgesetzes durchgelesen und festgestellt, dass der Neubau davon nicht betroffen ist. Für rund 2.500 Wohnungen, darunter 540 mit Sozialbindung, nimmt das Unternehmen insgesamt 900 Millionen Euro in die Hand. 6.000 Menschen werden zwischen Anhalter Bahn und Osdorfer Straße in einigen Jahren leben können. „Geplant sind ca. 1.540 Miet- und Eigentumswohnungen sowie etwa 420 Reihenhäuser, dazu drei Kitas, eine Grundschu-le mit Sporthalle und Sportplatz, eine Jugendeinrich-tung und ein Stadtplatz mit 20.000 Quadratmetern Büro- und Gewerbeflächen. Die geförderten Miet-wohnungen werden laut Groth-Gruppe von der Wohnungsbaugesellschaft Degewo gebaut.“ Quelle: RBB24





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Deutsche Parkinson Vereinigung gewinnt PSD ZukunftsPreis

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 20. November 2019, 13:51 Uhr
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Der Zukunftspreis der PSD Bank Berlin-Brandenburg gehört zu den renommiertesten und höchst dotierten Auszeichnungen für gemeinnützige Projekte sozialer Träger in Berlin und Brandenburg. In den Kategorien Publikumspreise, Jury-Preise und von den Mitarbeitern der Bank vergebene Preise wurden zum fünften Mal in Folge 23 Urkunden und Schecks im Gesamtwert von 60.000 Euro an Projekte vergeben. 119 gemeinnützige Träger hatten sich beworben.




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Verschissen

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 19. November 2019, 08:17 Uhr
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Die ARD hat gerade ihre Themenwoche „Bildung“ hinter sich. Eine Woche ist aber nicht genug. Die Verblödung unseres Volkes nimmt ständig zu. Die Aufschrift auf der Schleife eines Kranzes, der am Volkstrauertag in Mühlheim an der Ruhr angebracht werden sollte, ist der Beweis. Wes Geistes Kind ist jemand, der aus Faschismus Verschissmus macht? Verschwörungstheorien ranken sich jetzt um den Vorgang, allein schon wegen des doppelten S in der Wortschöpfung. Dass es der Kandidat für ein mögli-ches Unwort des Jahres überhaupt auf die Kranz-schleife geschafft hat, ist ein Skandal. Dass es aber dann auch noch zur Anbringung des Kranzes kam, ist ebenso schlimm. Schließlich hat jemand mit ei-ner Schere die Schleife verkürzt, so dass nur noch den Opfern von Krieg gedacht wird. Das ist ausrei-chend, denn schließlich führten der Faschismus und Nationalsozialismus direkt in einen Krieg.




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Was wir waren - Was wir sind - Was wir wollen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 16. November 2019, 06:47 Uhr
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Silke und Holger Friedrich sind die neuen Eigen-tümer der Berliner Zeitung. Sie haben sich in meh-reren Beiträgen ausführlich vorgestellt. Zum Bei-spiel:
www.berliner-zeitung.de/langeweile-li.258
„Was sie wollen, weiß man nicht. Silke und Holger Friedrich erläutern in einem gefühlt endlosen Text, was sie mit der »Berliner Zeitung« vorhaben - doch man bleibt ratlos zurück.“, schreibt das ehemalige Parteiorgan der SED, das Neue Deutschland. Ebenso wie die Berliner Zeitung, eine der wichtigsten Publi-kationen in der Hauptstadt der DDR.




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Abwärts immer - Aufwärts nimmer

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 15. November 2019, 08:07 Uhr
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Es sieht nicht gut aus für die Union. Glaubt man dem ARD-Deutschlandtrend, ermittelt von Infratest dimap zwischen dem 12. und 13. November unter 1.046 Teilnehmern der neuesten Um-frage, so kommt die Union jetzt nur noch auf 25 Prozent. Ein Allzeittief wie schon im Juni und Juli 2019. Das sind 7,9 Punkte weniger als bei der Bundestagswahl am 24. September 2017.




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Augen auf bei der Wahl des Augenarztes

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 15. November 2019, 06:58 Uhr
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Sehen zu können, ist wohl das Wichtigste. Andere Einschränkungen könnte man ja noch einigermaßen ertragen. Nicht nur im Alter, sondern auch schon in jungen Jahren sollten Vorsorgeuntersuchungen wichtige Daten im Terminkalender sein. Der jährliche Besuch beim Augenarzt gehört zwingend dazu.





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Ein rein Brandenburger Projekt

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 14. November 2019, 07:16 Uhr
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Während Berlins Regierender Bürgermeister Mi-chael Müller (SPD) und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) bei der geplanten Ansiedlung von Tesla die Region Berlin-Brandenburg betonen, rief der Brandenburger Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) geradezu trotzig in die Mikrophone, dass es sich um ein „rein Brandenburger Projekt“ handele, und damit es jeder versteht, wiederholte er den Satz noch einmal.




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