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Topic: Ausgabe Nr. 572 - Dezember 2019

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Phänomen Kelly Family

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 08. Dezember 2019, 09:39 Uhr
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Ab einem gewissen Alter stehen auf der Liste mit Vorhaben, die man unbedingt noch erleben will, nicht mehr allzu viele Punkte, die abgearbeitet wer-den wollen. Ob Sie es glauben oder nicht, einer dieser unerledigten Projekte war der Besuch eines Konzerts der Kelly Family. Gestern machte ich ein Häkchen hinter dem Namen.





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Zwischen Traum und Wirklichkeit

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 07. Dezember 2019, 08:01 Uhr
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Vielleicht wäre die Welt eine bessere, wenn die SPD alleine regieren könnte. Dieser Fall wird aber nicht eintreten, was auch auf die Union zutrifft. Die einzi-ge Möglichkeit für CDU und CSU alle Ministerien mit ihren Leuten besetzen zu können, bestünde in einer Minderheitsregierung. Diese fürchtet die Union wie der Teufel das Weihwasser, warum eigentlich? Jede Koalition und erst recht eine Minderheitsregierung ist eine Kompromissveranstaltung, die die in Partei-programmen formulierten Ziele verwässert. Das Beste, was in Koalitionen herauskommen kann, ist, wenn man sich darauf verständigt, dass jeder ein Lieblingsprojekt durchbekommt. Die Union wusch ihre Hände im bereits erwähnten Weihwasser und hat nun nichts mehr gegen gleichgeschlechtliche Ehen. Und die SPD stimmte der Maut zu. Das nennt man dann wohl „Fair Trade“.




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Erlebniswelt Bücher

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 06. Dezember 2019, 08:23 Uhr
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Ob es mutige Eltern gibt, die sich trauten, ihren Kindern heute am Nikolaustag, statt Süßigkeiten oder irgendeinem elektronischen Schnickschnack ein Buch in den Schuh zu legen? Hoffentlich. Auch kann man sich nur wünschen, dass es Bücher bis unter den Weihnachtsbaum schaffen.





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Kläglicher Versuch

geschrieben von: Redaktion am Montag, 02. Dezember 2019, 08:35 Uhr
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„Guten Morgen, lieber Herr Koch“, so begrüßt mich täglich die Chefredakteurin der Berliner Morgenpost, Christine Richter in ihrem Newsletter. Heute fragt sie mich und ihre anderen Leser: „Hat es Ihnen auch die Sprache verschlagen, als das Ergebnis der Stichwahl zur SPD-Parteiführung bekannt wurde? Nor-bert Walter-Borjans und Saskia Esken sol-len die SPD nun führen - und wollen gleich mal den Koalitionsvertrag mit der Union nachverhandeln.“ Nein, es hat mir nicht die Sprache verschlagen, liebe Frau Richter. Ganz im Gegenteil. Ein „Das ist mutig“ entschlüpfte meinem Munde.




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Das kommt davon

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 01. Dezember 2019, 20:00 Uhr
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Die wirklich schockierende Nachricht an diesem Wochenende war, dass „Deutschland in der Todes-gruppe“ gelandet ist, so jedenfalls bewertet die Münchener „tz“ den Spielplan der Fußball EM 2020. Frankreich und Portugal gemeinsam mit Deutsch-land in der letzten Gruppe mit dem Buchstaben F. Bei der zweitschlimmsten Nachricht hat man den Eindruck, als habe die älteste Partei Deutschland – zur Erinnerung: das ist die SPD – gerade Selbstmord begangen hat.




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Gut Ding will Weile haben

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 30. Oktober 2009, 11:54 Uhr
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Der RBB machte in den letzten Tagen deutlich, was er von einer seriösen Berichterstattung hält. Geradezu reißerisch berichtete er im Info-Radio und der Abendschau über die Entwicklung rund um den Schöneberger Gasometer. Die Abendschau blieb ihrem eingeschlagenen Weg treu, das Projekt madig zu machen. Das Info-Radio war sich nicht zu schade dafür, eine Spende von Projektentwickler Reinhard Müller an einen freien Träger der Jugendarbeit im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, über die DER SPIEGEL in nicht besserer Qualität berichtete, als Beweis dafür anzuführen, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte. Zitiert wurde aus einem landesweit üblichen Sponsorenvertrag, der sinngemäß die Klausel enthält, dass sich Gelbgeber und Geldempfänger nicht beschimpfen dürfen. Es ging um rund 600 Euro monatlich für zwei Jahre Mietkostenzuschuss eines freien Trägers, dessen Projekt gefährdet war. Davon auszugehen, dass sich der Bezirk damit kaufen ließe, war vor einem Jahr genauso absurd wie heute. Aber, warum nicht alte haltlose Vorwürfe aufwärmen, wenn es ins Konzept einer Sendung passt, die sich „Dossier“ nennt. Wir bleiben lieber unserer journalistischen Auffassung treu, die sich an die Fakten und nicht an Verschwörungstheorien hält.



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Besuch in Stutthof

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 25. Oktober 2009, 11:44 Uhr
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In Kooperation mit Paper Press Studienreisen lud der Landesverband der Berliner SPD vom 19. bis 23. Oktober 2009 zu seiner jährlichen Gedenkstättenfahrt ein. In diesem Jahr führte die Fahrt nach Danzig und in das ehemalige Konzentrationslager Stutthof. 48 Interessentinnen und Interessenten, darunter Mitglieder und Nicht-Mitglieder der SPD, nahmen an der Gedenkstättenfahrt teil.



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Réponse à Sarrazin

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 15. Oktober 2009, 08:22 Uhr
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Vielleicht ist es wichtig, sich noch eine nationale Bundesbank zu leisten, mit Tausenden Mitarbeitern, versteht sich, obwohl es eine Europäische Zentralbank gibt. Axel Weber, Chef der Bundesbank, hat Probleme. Er möchte, so liest man, Chef der EZB werden, wenn der derzeitige Boss Trichet im Oktober 2011 abgelöst wird. Außerdem hat Herr Weber noch einige andere Pläne, wie zum Beispiel die Aufsicht über alle Banken und Versicherungen zu erlangen. In so einer Phase ist zu viel Öffentlichkeit schädlich.



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Leserbrief zum Beitrag "Lettre de Sarrazin"

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 14. Oktober 2009, 21:44 Uhr
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Lieber Ed, als aufmerksame paperpress – Leser hat uns deine Einschätzung zu dem Interview „Klasse statt Masse“ von Thilo Sarrazin in Lettre International sehr überrascht. Mit diesem Leserbrief wollen wir uns zu zwei Feststellungen aus deinem Artikel äußern. Dabei soll zunächst der Vorwurf entkräftet werden, Sarrazin würde vorsätzlich und unverschuldet in die „rechte Ecke“ gestellt werden. Anschließend geht es um die von Sarrazin geäußerten Inhalte und die Frage, inwieweit diese einen nutzbaren Beitrag zur Integrationspolitik leisten können.



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Oskar hats versaut

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 11. Oktober 2009, 16:47 Uhr
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Offenbar aus Verärgerung über Oskar Lafontaines Ankündigung, das Saarland mit seiner Anwesenheit wieder zu beglücken, werden sich die Grünen nun auf Koalitionsverhandlungen mit CDU und FDP einlassen. Jamaika rückt näher. Das wäre das interessanteste Projekt, was nach den Wahlen in diesem Jahr zustande käme. SPD und Linke haben sich verrechnet. Wahlverlierer Peter Müller kann wieder lachen: Jamaika statt Sozialismus ist jetzt das neue Motto im Saarland.




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