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Topic: Ausgabe Nr. 572 - Dezember 2019

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Träume zum Jahresende

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 29. Dezember 2019, 09:36 Uhr
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Da es keinen familiären Opa mehr gab, habe ich vor zwanzig Jahren die Aufgabe übernommen, sozusagen die „Ehrenopawürde“ für das Kind eines eng befreundeten Ehepaars zu übernehmen. Und als das Kind dann sprechen konnte, hieß die Ansage „Opa Ed.“ Ich habe das inzwischen erwachsene Kind nun gebeten, den Opa wegzulassen, und mich nur noch mit dem Vornamen anzusprechen. Bei einem anderen eng befreundeten Ehepaar habe ich bei der Geburt ihres Kindes gleich für eine klare Sprachregelung gesorgt. Nur Ed, nicht Opa und vor allem nicht Onkel. Das Kind kann inzwischen auch sprechen und freut sich, wenn Ed erscheint.




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Konstante Unzufriedenheit

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 27. Dezember 2019, 08:29 Uhr
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Kurz vor Weihnachten, zwischen dem 12. und 19. Dezember, hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrage der Berliner Zeitung 1.005 Wahl-berechtigte in Berlin befragt, wie sie wählen würden, wenn gewählt werden dürfte. Zum Vormonat hat die SPD einen Punkt verloren und kommt jetzt auf 15 Prozent, die Grünen büßen gleich zwei Punkte ein, sind aber mit 22 Prozent immer noch deutlich die stärkste Umfragepartei. Die Linke hingegen legt zwei Zähler auf 19 Prozent zu.




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Heilig Abend mit Klaus Hoffmann

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 25. Dezember 2019, 07:45 Uhr
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Weihnachten ist eine Veranstaltung, an der sich die Geister scheiden. Die einen mögen das rührselige Drumherum mit Glühwein und Lebkuchen, die anderen versuchen alles, um dem zu entgehen. Mit Ge-schenken kann man die Menschen, die man mag, auch über das ganze Jahr hinweg beglücken. Und einen vernünftigen Gänsebraten gibt es auch außer-halb der Weihnachtsfeiertage. Weihnachten ist eine Droge, die zu ungebremsten Konsumrausch führt. Eine Subventionsaktion für den Einzelhandel, dem wir natürlich die besonderen Umsätze im Dezember gönnen. Auch wenn die Figur des Weihnachtsmannes in ähnlicher Form schon seit dem 19en Jahrhundert besteht, so haben wir sein heutiges Outfit im Wesentlichen einem amerikanischen Limonadenunternehmen mit Rauschanteilen in der braunen Brühe zu verdanken. Die Image-Farbe des Brauseherstellers ist rot, demzufolge fliegt Santa Claus in einem roten Mantel mit Rentier Rudy in einem Schlitten durch die Lüfte. Und Rudys Nase ist natürlich auch rot. Bekannt ist uns das rotnasige Rentier durch den Song von Bing Crosby, „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“, dessen deutsche Version die unvergessene RIAS-Legende John Hendrik (Jazz für alle – Club 18) sang.





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Wagner hätte es gefallen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 21. Dezember 2019, 11:47 Uhr
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Viel Applaus im Radialsystem für das deutsch-chinesische Ensemble bei der Uraufführung des Nibelungen Ringes im Stile der Peking-Oper. Der Ring, bestehend aus den vier Teilen „Das Rhein-gold“, „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ wurde 1876 in Bayreuth erstmals an drei Abenden aufgeführt. 16 Stunden dauert die verworrene Geschichte um Götter und Helden, eingebettet in Wagners mächtiger Musik. Diese Musik macht den Ring zum Ring. Bis auf zwei kurz angedeutete Sequenzen des Walküren-Ritts, sozusagen des Hits aus Wagners Oper, kam seine Musik in dem Drama nicht vor. Das war auch nicht beabsichtigt.




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Jutta Kaddatz geht in den Ruhestand

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 21. Dezember 2019, 08:36 Uhr
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Wenn ein Politiker in den wohl verdienten Ruhe-stand geht, ist das eigentlich nichts Besonderes. Es kommt aber auf die Umstände und die Person an. Jutta Kaddatz, langjährige Kommunalpolitikerin aus Tempelhof, hätte schon regulär vor zwei Jahren als Bezirksstadträtin in Tempelhof-Schöneberg aufhören können, nämlich zu ihrem 65sten Geburtstag 2018. Sie trat aber nach der Wahl 2016 noch einmal an. Da die CDU 2016 nur noch Anspruch auf einen statt bislang zwei Sitzen im Bezirksamt hatte, gab es eine Kampfabstimmung zwischen der Schul- und Sport-stadträtin Kaddatz und dem Baustadtrat Daniel Krü-ger, die Kaddatz für sich entschied. Krüger trat da-raufhin aus der CDU aus und bewarb sich in Pankow um einen Stadtratsposten. Den bekam er. Und seit-dem sitzt er für die AfD, ohne dort Mitglied zu sein, im Bezirksamt.




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Platz Eins

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 20. Dezember 2019, 10:43 Uhr
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Mit Jugend und Schule konnte kaum ein Politiker je einen Blumentopf gewinnen. Als Gedöns bezeichnete einst Bundeskanzler Gerhard Schröder diesen Zukunftsbereich. Die Verwaltung und die verschie-denen Senatoren oder Bezirksstadträte kriegen es einfach nicht in den Griff. Kitas und Schulen haben an allen Ecken und Enden Probleme, die zu beheben es Milliarden kosten würde, ganz abgesehen vom fehlenden Personal. So finden sich die jeweiligen Senatoren auf der Beliebtheitsskala in Umfragen immer ganz weit hinten. Zum Thema Kinder und Schule hat fast jeder eine Meinung, hat entweder eigene Kinder oder kennt jemand, der Kinder hat. Hinzu kommen die unzähligen Verwandten, die das Elend mitkriegen. Und alle sind natürlich Experten, die wissen, wie es besser gehen könnte.




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The American Way

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 18. Dezember 2019, 16:15 Uhr
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Warum mussten die DDR-Bürger immer von ihren sowjetischen Brüdern und Schwestern sprechen? Weil man sich Verwandte nicht aussuchen kann! Für uns Wessis waren die Amerikaner immer unsere Freude, obwohl wir sie uns auch nicht aussuchen konnten. Wir West-Berliner haben den USA unend-lich viel zu verdanken. Nicht mehr und nicht weniger als unsere Freiheit, in der wir zu Wohlstand, Mei-nungs- und Reisefreiheit gekommen sind.




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Vergleiche hinken

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 14. Dezember 2019, 07:38 Uhr
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Die USA und Groß Britannien haben eine gemeinsame sehr lange Geschichte, die in den Anfängen äußerst blutrünstig war. Später wurden sie zu Verbündeten und gewannen mit anderen Verbündeten den Zweiten Weltkrieg. Beide Staaten haben einen ständigen Sitz im Weltsicherheitsrat und sind Atommächte. Nie aber verstanden sich die Regierungschefs beider Länder so gut wie heute. Da haben sich mit Donald Trump und Boris Johnson zwei notorische Lügner gefunden, die in ihren Wahl-kämpfen die Menschen regelrecht mit Fake-News verscheißern. Die Anhänger lassen es ihnen durch-gehen. Lügen verbreiten gehört inzwischen offenbar zum akzeptierten Handeln von Politikern. Boris Johnson hat im Wahlkampf sogar die Anwesenheit eines Kamerateams geleugnet, das ihn beim Gespräch mit Bürgern filmte. Dreistigkeit scheinen die Wähler mehr zu mögen als Anständigkeit und Fairness.




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Lothar Duclos zum 80sten

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 14. Dezember 2019, 05:20 Uhr
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Jeden Tag eine gute Tat, ist das altbekannte Pfadfindermotto. Für Lothar Duclos, der heute 80 Jahre alt wird, waren es an vielen Tagen auch mal mehrere gute Taten. Es ist schwer, diesem Mann in einer Würdigung gerecht zu werden, weil es einfach zu viele Projekte sind, um die er sich seit frühester Jugend kümmert. Den Begriff „Berufsjugendlicher“ mag er nicht, obwohl er auf ihn zutrifft. Von 1974 bis 2002 leitete der überzeugte Pfadfinder das Stadtrandheim des Jugendamtes Tempelhof auf Schwanenwerder und kümmerte sich ehrenamtlich um zahlreiche Jugendprojekte in Wilmersdorf und gehörte dort eine Zeitlang auch dem Jugendhil-feausschuss an. Reisen gehört zu seinen Hobbys, auch noch mit 80 Jahren. Eine seiner größten Lei-denschaften ist allerdings das Fotografieren, ein geradezu professionelles Hobby. Wir versuchen hier eine Würdigung dieses besonderen Exemplars Gut-mensch.





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Einerseits und andererseits

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 13. Dezember 2019, 07:24 Uhr
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Es ist ein typischer Fall von unterversichert sein. Gut zu wissen, dass die Bundesregierung hilft, wenn einem das im Alltag passieren sollte. Einerseits ist es eine schöne weihnachtliche Geste von uns Steu-erzahlern, den Thomas Cook Geschädigten die Kosten für gebuchte Pauschalreisen zu erstatten. Andererseits ist es eine Unverschämtheit. „Die Schadenssumme liegt nach vorläufigen Berechnun-gen mit 287,4 Millionen Euro deutlich über der ver-sicherten Summe von 110 Millionen Euro.“ Quelle: Zeit Online





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