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Topic: Ausgabe Nr. 579 Juli 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Franziska Giffey: "Ich liebe meine Stadt."

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 09. Juli 2020, 06:38 Uhr
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„Am 5. Juli erschien in der Berliner Morgenpost das „erste Doppelinterview“ mit Franziska Giffey und Raed Saleh, die als „designierte SPD-Landesvorsitzende“ vorgestellt wurden. Das Inter-view führten Chefredakteurin Christine Richter und Chefreporter Joachim Fahrun. Unter „Giffey und Saleh: Wir möchten einen neuen Stil prägen“ finden Sie das Interview über Google.




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Futurework20 auf dem EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 08. Juli 2020, 07:42 Uhr
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Am 8. September beleuchtet die #futurework20 Convention & Festival die Zukunft der Arbeit. Auf dem EUREF-Campus in Berlin treten hochkarätige internationale Speaker aus Politik und Wirtschaft vor das Mikrofon. „Wir haben einen Tritt in den Hintern gebraucht“, sagte Staatsministerin Dorothee Bär jüngst über die Auswirkungen der Corona Krise auf den digitalen Wandel in Deutschland. Covid-19 hat Wirtschaft und Gesellschaft in den vergangenen Monaten in Sachen Digitalisierung schonungslos den Spiegel vorgehalten. Gerade mit Blick auf Arbeitswelt und Bildungssystem hat Corona teils für eine digitale Radikalkur gesorgt. Trotzdem bleibt noch einiges zu tun. Höchste Zeit, auf der #futurework20 eine erste Bilanz zu ziehen und den Blick in die Zukunft zu werfen.





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Zuversicht sieht anders aus

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 07. Juli 2020, 07:57 Uhr
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Wie geht’s eigentlich dem Mietendeckel? Er wird angewandt. Die Verfassungsbeschwerden gegen den Mietendeckel türmen sich in Karlsruhe. Jeder, der etwas auf sich hält, hat Klage eingereicht. Wann fällt aber nun die Entscheidung, die auch Auswirkungen auf andere Bundesländer haben dürfte? Im „Immobilienmanager“ steht: „Prognosen über den Zeitraum bis zur gerichtlichen Entscheidung wären im Moment eher Spekulation. In der Sache selbst erwarten wir, dass der Berliner Mietendeckel verfassungsrechtlich keinen dauerhaften Bestand haben wird.“




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Mampe Halb und Halb bleibt ganz

geschrieben von: Redaktion am Montag, 06. Juli 2020, 09:35 Uhr
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Den wohltuenden Magenbitter „Mampe Halb und Halb“ gibt es schon seit 1831. Er wurde von dem Mediziner Carl Mampe sen. kreiert und anfänglich als Mittel gegen Cholera nur in Apotheken verkauft. Carl Mampe jun. eröffnete nach einigen Umwegen 1877 seine Likörfabrik in Berlin. In „Mampes Gute Stuben“ traf sich Berlin. Der Werbespruch lautete damals: „Sind’s die Augen, geh’ zu Mampe, gieß’ Dir einen auf die Lampe, kannste allet doppelt sehn, brauchste nich zu Ruhnke gehn.“ Heute würde man statt Ruhnke vermutlich Fielmann sagen, denn das Berliner Familienunternehmen Ruhnke gibt es seit 2002 nicht mehr.




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Letzte Chance für Veranstaltungen in der Jauch-Kuppel

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. Juli 2020, 06:56 Uhr
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Zwischen 2011 und 2015 meldete sich Günther Jauch Sonntagabends aus der Kuppel im Schöneberger Gasometer mit seiner Talk-Runde in der ARD. Die Kuppel wurde ursprünglich 2006 zur Fußball-WM als Nachbildung der Reichstagskuppel als Veranstaltungssaal entworfen und genutzt. Nach der WM wurde sie eingemottet, bis sie EUREF-Chef Reinhard Müller wiederentdeckte und im März 2010 in den Gasometer implementierte. Bis heute ist die Kuppel Berlins coolste Veranstaltungslocation. Aber nicht mehr lange. Nur noch bis zum Jahresende können dort Veranstaltungen stattfinden. 173 Personen haben unter den Corona-Bedingen Platz im Gasometer, je nach Bestuhlung. Wer also noch einen Kongress, eine Versammlung oder sonstiges plant, sollte sich schnell melden. Ansprechpartnerin ist Ella Mützel. Alle Infos unter
https://euref.de/entry/gasometer/




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Dies und Das

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 04. Juli 2020, 07:57 Uhr
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Die Situation bei der Berliner Woche ist viel schlimmer

SPD stellt sich gegen die Grünen

Alles nur ein Traum?
Habe ich Wohnungen gesehen, die es gar nicht gibt?

Das war’s, Herr Luthe

Turmfalken entwickeln sich prächtig

„Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan“
Der Mohr kann umbenannt werden…




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Der Tagesspiegel nervt

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 03. Juli 2020, 11:24 Uhr
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Je nachdem, welche Statistik man sich bezüglich der Auflagenzahlen der Berliner Tageszeitungen an-schaut, schwanken die Werte leicht. Marktführer in Berlin ist nach wie vor der Tagesspiegel mit einer Auflage zwischen 112.000 und 116.000 Exemplaren. Die Berliner Morgenpost verkaufte im ersten Quartal 2020 zwischen 69.000 und 72.000 Zeitungen, die BZ 88.000. Die Berliner Zeitung und der Berliner Kurier haben keine Zahlen gemeldet. Die Berliner Zeitung verkaufte im vierten Quartal 2019 rund 84.000 Exemplare. Seit dem Eigentümerwechsel im letzten Jahr, meldet „Horizont.net“, habe sich die Auflage bei den Abos um zwölf Prozent und im Einzelverkauf um zehn Prozent verringert. Gegenüber 2011 sank die Auflage um 60.000 Exemplare. Kein Wunder, dass es sich der Verlag bei diesen Zahlen nicht mehr leisten kann, die Sonntagsfrage durch Forsa ermitteln zu lassen. Während bei den meisten Zeitungen die Auflagen sinken, steigt die Online-Nutzung.




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Wohnen in Biesdorf

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 03. Juli 2020, 06:51 Uhr
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Bei den vielen schlechten Nachrichten, die wir in diesen Zeiten aus Industrie, Wirtschaft, Tourismus, Gastronomie und Kultur zu Kenntnis nehmen müssen, stellt sich die alte Kästner’sche Frage „Wo bleibt der Positive?“ Hier die Antwort: Das Wohn-quartier „Gut Alt-Biesdorf“ der STADT UND LAND ist zu 75 Prozent fertiggestellt. Nach Vollendung des ersten und zweiten Bauabschnitts sind knapp 400 Wohnungen realisiert. Bis Mitte 2021 werden auf dem Gelände insgesamt 515 Wohnungen für die neuen Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung stehen. Grund genug, um sich bei strahlendem Sonnen-schein das neue Wohnquartier anzuschauen. Und so trafen sich die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle, der Geschäftsführer der Kondor Wessels Wohnen Vincent L.M. Mulder, der Regierende Bürgermeister Michael Müller sowie der Aufsichtsratsvorsitzende und der Geschäftsführer der STADT UND LAND; Dr. Christoph Landerer und Ingo Malter zu einem Rundgang.




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Dies und Das

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 01. Juli 2020, 11:50 Uhr
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In sechs Monaten begrüßen wir das Jahr 2021. Es wird sich zeigen, ob wir dies mit Freude oder Pessimismus tun. 2020 war, ist und wird bis zuletzt anstrengend sein. 2021 finden für den Bund und Berlin Wahlen statt. Der Wahlkampf wird, in welcher Situation wir uns befinden, diese noch erschweren.





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Nathan der Weise bei Young Euro Classic

geschrieben von: Redaktion am Montag, 31. Mai 2010, 17:51 Uhr
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Young Euro Classic öffnet sich erstmals für die Welt des Films und präsentiert ein altes Meisterwerk in heutiger „Übersetzung“: Der restaurierte Stummfilm "Nathan der Weise" (1922), nach Lessings berühmtem Drama, mit neu komponierter Filmmusik. Man stelle sich mal vor, entwirft Lessing in „Nathan der Weise“, alle Religionen akzeptieren einander. Was daraus resultiert? Toleranz und Miteinander! Die Hauptrolle des Nathan spielte der berühmte Werner Krauss.



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