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Topic: Ausgabe Nr. 460 - August 2010

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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20 Jahre MANEO - Schlüpfrige und frivole Geburtstagsgala im TIPI

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 31. August 2010, 17:52 Uhr
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Donnerwetter. Das war eine Gala. Alles andere als jugendfrei und nichts für gläubige Katholiken. Ein herrlich schlüpfriger und frivoler Abend im TIPI anlässlich des 20-järhigen Bestehens von MANEO. MANEO ist, unter anderem, das Schwule Überfalltelefon Berlin. Mit seinen Angeboten richtet sich das schwule Anti-Gewalt-Projekt, das zum Mann-O-Meter e.V. gehört, an Schwule und Bisexuelle, ob sie beleidigt oder körperlich angegriffen wurden, ob sie von schwulenfeindlicher oder häuslicher Gewalt betroffen waren – auch an Partnern, Angehörigen und Zeugen. Schön wäre es, wenn es MANEO in einer so toleranten Stadt wie Berlin gar nicht geben müsste, sagte Klaus Wowereit in seinem Grußwort. Es steht jedoch zu befürchten, dass das Projekt auch weiterhin gebraucht wird.



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Nagelprobe bei der Sonntagsfrage - Was wollen die Grünen?

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 31. August 2010, 09:59 Uhr
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Heute ist die neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa in der Berliner Zeitung veröffentlicht worden. Demnach kämen die Grünen in Berlin, wenn am nächsten Sonntag Abgeordnetenhauswahlen stattfänden, wie im Vormonat auf 27 Prozent. Die SPD verliert einen Punkt und stünde jetzt bei 26 Prozent. Einen Punkt hinzu gewonnen hat die Linke, jetzt 16 Prozent. Die CDU verharrt auf 17 Prozent, die FDP liegt erneut mit 4 Prozent unter der Einzugsklausel ins Parlament.



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RSD: Die Realität ist viel schlimmer

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 31. August 2010, 08:00 Uhr
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Am 26. August empörte ich mich in einem Beitrag über eine Kleine Anfrage der CDU-Abgeordneten Monika Thamm zu den Regionalen Sozialen Diensten (RSD) der Jugendämter über lange Bearbeitungszeiten des so genannten Stellenpools. Fünf Wochen benötigt der Stel-lenpool, um eine Anfrage nach Personal aus einem Bezirk zu bearbeiten. Weitere fünf Wochen benötigt das Verfahren beim Finanzsenator, wenn man wegen erfolgloser Personalsuche beim Stellenpool einen Antrag beim Finanzsenator auf Außeneinstellung stellt.



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"Gibs da nich"

geschrieben von: Redaktion am Montag, 30. August 2010, 16:38 Uhr
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Ein Päckchen, das nicht zugestellt werden kann, erhält man zurück. „Unbekannt verzogen“, „Anschrift nicht zu ermitteln“, irgendein Hinweis erklärt die Unzustellbarkeit. Heute erhielt ich eine Sendung zurück, auf der unter „Bemerkungen Fahrer“ „Gibs da nich“ stand, womit wohl der Empfänger gemeint ist. Zugegeben, nicht das feinste Deutsch, aber, ich habe verstanden. Hatten schon Vater und Großvater ähnliche Probleme mit der Deutschen Sprache? Thilo Sarrazin sagt, dass 50 bis 80 Prozent der Intelligenz vererbt werden. Wer aus einer Familie mit bescheidener Intelligenz stammt, hat kaum noch Chancen, diese Scharte in seinem späteren Leben auszuwetzen. Ist das so? Wohl kaum. Sarrazin beruft sich zwar bei seinen Thesen stets auf alle möglichen Studien, aber, wie das so ist, zu fast jeder Studie gibt es eine Gegenstudie. Heute stellte Thilo Sarrazin sein neues Buch vor, von dem bereits in der letzten Woche die ersten beiden Auflagen verkauft worden sein sollen. Ich habe mich gefragt, warum ich an einer Buchvorstellung teilnehmen soll, wenn alle Welt schon ausführlich darüber diskutiert. Natürlich um ein kostenloses Belegexemplar zu bekommen. Vorabdrucke in der BILD-Zeitung und im SPIEGEL haben die Diskussion angeheizt, dazu ein paar beeindruckende Auszugslesungen von Sarrazin beim RBB. Letztlich gab der Verlag nach und zog das Verkaufsdatum vor.



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Treberhilfe als Hörspiel

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 29. August 2010, 13:11 Uhr
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Eigentlich ist zum Thema Maserati und Geschäftsführergehalt alles gesagt. Seit Februar ist oft darüber berichtet worden, aber eben noch nicht von allen. So hat jetzt das DeutschlandRadioKultur in seiner Reihe „Zeitfragen“ das Thema behandelt. „Vom neuen Profitstreben in der Sozialarbeit“ hieß die Sendung, die am 23. August 2010, um 19.30 Uhr ausgestrahlt wurde.



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Die Diakonie hilft in jeder Lage - Dafür sorgt Thomas Dane

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 29. August 2010, 09:36 Uhr
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Thomas Dane, Dipl.-Soziologe, 1962 in Hamburg geboren, ist seit 1995 beim Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, und seit dem 1. Oktober 1997 kaufmännisches Vorstandsmitglied. Unter Nebentätigkeiten sind auf der Diakonie-Internetseite diverse Lehrbeauftragtenfunktionen an der Evangelischen Fachhochschule Berlin aufgelistet. Die Seite trägt das Datum 6.11.2009, ist also nicht mehr ganz aktuell, denn am 8.12.2009 ist eine neue Nebentätigkeit hinzugekommen. Oder ist das vielleicht gar keine Nebentätigkeit, sondern eine Aufgabe im Rahmen seiner Vorstandstätigkeit? Wer weiß das schon bei einem so weit verzweigten Mitgliedernetz wie dem des DW.



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Frau Künast verspürt wenig Neigung

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 27. August 2010, 14:43 Uhr
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Kennen Sie Formulierungen wie „Aus gut unterrichteten Kreisen“ oder „Wie aus dem Umfeld von … verlautet“? Diese Floskeln werden immer verwendet, wenn die Informanten nicht genannt werden möchten, oder wenn sich schlicht und einfach eine Zeitung etwas ausgedacht hat.



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CDU frei nach Shakespeare: "Wie es uns passt!"

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 27. August 2010, 14:10 Uhr
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„Aus Respekt vor dem Wählerwillen und zur Stärkung des Ansehens von Politik und Politikern fordert die CDU-Fraktion alle anderen im Abgeordnetenhaus von Berlin vertretenen Parteien auf, auf freiwilliger Basis eine Vereinbarung zu treffen, die einen Fraktions- und Parteiwechsel von Abgeordneten während einer Legislaturperiode ausschließt. Die CDU-Fraktion ist hierzu aus-drücklich bereit.“ – 11.3.2010 – Michael Braun, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion, anlässlich des Wechsels des Abgeordneten Rainer Michael Lehmann von der FDP zur SPD.



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Der hohe moralische Anspruch des Springer-Verlages

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 27. August 2010, 09:15 Uhr
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Die Macht der Presse ist einem oft unheimlich. Die Medien bestimmen die Themen, nicht die Politik. Politiker laufen den Themen häufig hinterher. Letzte Woche startete in Berlin eine Schulreform, wie es sie nie zuvor gegeben hat. Da bleibt kein Stein auf dem anderen, abgesehen mal vom besonderen Artenschutzabkommen für die Gymnasien. Die Elite bedarf einer besonderen Förderung, gerade nach der Ankündigung von Sarrazin, dass wir dümmer und dümmer werden.



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Beiträge: Jugendämter drohen zu vergreisen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 26. August 2010, 13:56 Uhr
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Es mag paradox klingen, aber ausgerechnet die Behörden, die sich um Kinder und Jugendliche zu kümmern haben, vergreisen zunehmend. Das ist die Schlussfolgerung aus der Antwort zu einer Kleinen Anfrage der CDU-Abgeordneten Monika Thamm zum Thema „Regionale Sozial-pädagogische Dienste (RSD)“, die wir dieser Meldung beifügen.



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