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Topic: Ausgabe Nr. 461 - September 2010

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Internationales Jugendtreffen in Berlin

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 24. September 2010, 10:02 Uhr
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Unter dem Motto „Europe Believes in You(th)“ und „Vielfalt der Jugend in der heutigen Welt“ trafen sich 90 junge Leute zwischen 17 und 25 Jahren aus Kanada, USA, Lettland, Rumänien, Niederlanden, Spanien, Großbritannien und Deutschland zu einer einwöchigen internationalen Begegnung im Jugend- und Kulturzentrum Spirale und in der ufaFabrik vom 12. bis 19. September 2010. Organisiert wurde dieses Treffen vom Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der ufafabrik.



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Schrottplatz statt Kleingartenkolonie?

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 24. September 2010, 08:59 Uhr
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Hätten Bauvorbescheide nicht erteilt werden dürfen? Die Vorgänge um die Kleingartenkolonie an der Marienfelder Säntisstraße weiten sich zu einem Skandal aus. Wie mehrfach berichtet, ist das 100.000 qm große Gelände verkauft worden, um dort Gewerbe anzusiedeln. Rund 250 Parzellen müssten dafür dem Boden gleich gemacht werden. Verhandlungen der Kleingärtner mit dem neuen Eigentümer, das Gelände zu erwerben, scheiterten am Geld. Die ohnehin komplizierte Sachlage wird aber immer schwieriger. Eigentlich gehörte das Areal einmal der Bahn. Die Eigentumsverhältnisse haben sich im Laufe der Jahre durch Strukturveränderungen und Privatisierungen bei der Bahn immer wieder verändert. Die so genannte Eisenbahnlandwirtschaft verwaltete das Gelände. Kaum durchschaubar wie die wechselnden Eigentumsverhältnisse ist auch der Fortgang der Geschichte bezüglich der Bauvorhaben auf dem Gelände.



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Margot Schwander gestorben

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 22. September 2010, 09:09 Uhr
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Im Alter von 88 Jahren ist am Sonntag Margot Schwander gestorben. Margot Schwander war das, was man ein Urgestein der Berliner Politik nennt. Einst war sie eine ganz schön Linke. Sie trat in die SPD ein, war in der Gewerkschaft HBV aktiv und kümmerte sich dort um ihre Kolleginnen bei Woolworth, wo sie beschäftigt war. Nach dem Krieg hatte sie aber erst einmal ganz andere Probleme. Ihr Mann war früh verstorben und sie musste sich um ihre beiden Söhne kümmern, Jürgen und Peter. Peter ist vor fünf Jahren an Krebs gestorben. In der Neuköllner Hermannstraße eröffnete sie einen Spielzeugladen. Sie bot das an, was viele nach dem Krieg am nötigsten brauchten, nämlich etwas an Lebensfreude wiederzubekommen. Sie bastelte Dackel aus Holz und betrieb sogar noch zwei Marktstände.



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Ehrung für Wilhelm Kabus

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 18. September 2010, 18:19 Uhr
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Vierzehn Jahre nach seinem Tod wird dem früheren Schöneberger Bezirksbürgermeister Wilhelm Kabus (CDU) eine besondere Ehre zuteil. Neue Straßen gibt es kaum noch. Außer in Schöneberg rund um den Bahnhof Südkreuz. Der Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung stammt aus dem Jahre 2006, kurz nach dem zehnten Todestag des Kommunalpolitikers. Die neu gebaute Straße durch das Gewerbegebiet von Kolonnen- bis Naumannstraße trägt seit dem 14. September nun den Namen Wilhelm Kabus.



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Neue Sportanlage für Tempelhof-Schöneberg

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. September 2010, 20:18 Uhr
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Endlich war es so weit. Nach einer ungewöhnlich langen Planungszeit mit etlichen Hindernissen, konnten am 17. September 2010 Sportstadträtin Angelika Schöttler (SPD) und Baustadtrat Bernd Krömer (CDU) den Grundstein für die Sportanlage am Schöneberger Matthäifriedhofsweg legen. Die neue Sportanlage dient als Ersatz für die im Jahre 2003 veräußerten Flächen der Radrennbahn am Sachsendamm. Gebaut werden vier Umkleideeinheiten mit Waschräumen, ein Jugendraum sowie ein Schiedsrichterbereich, ein Groß- und ein Kleinspielfeld. Besonders bemerkenswert ist, dass die Errichtung des Gebäudes durch das OSZ Bautechnik aus Spandau im Rahmen der Lehrlingsausbildung erfolgt. Die Berufsfachschule für Bauhandwerker/innen, die Produktions-Abteilung der Knobelsdorff-Schule, hatte in Schöneberg schon zuvor ein Zeichen ihres Könnens gesetzt, nämlich die Rekonstruktion des im Krieg zerstörten Turms der Paul-Natorp-Schule.



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Mieses Wetter - Tolle Stimmung

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 15. September 2010, 08:02 Uhr
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Alle Gäste des diesjährigen Hoffestes des Regierenden Bürgermeisters hätten gern auf der Bühne gestanden. Natürlich, um bei „We will rock you“ mitzusingen, vor allem aber, weil es dort trocken und warm war. Vor der Bühne, im Hof des Roten Rathauses, war es kühl und nass. Wetterbefindlichkeiten halten natürlich niemanden ab, die Einladung von Klaus Wowereit anzunehmen. Wer zum Hoffest gebeten wird, erscheint. Klaus Wowereit sagt man nach, dass er jedes Jahr höchst persönlich einen Blick auf die Gästeliste wirft, ist ja schließlich sein Fest.



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Grüne stürzen ab

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 14. September 2010, 08:59 Uhr
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Also: ich bin seit heute wirklich dafür, so lange Meinungsumfragen zu veranstalten, bis einem das Ergebnis passt. Ob die BZ Joachim Gauck einen Gefallen damit erweist, ihn zum CDU-Kandidaten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters aufzubauen, wage ich zu bezweifeln. Zwar sind nach einer Emnid-Umfrage im Auftrage der BZ 44 Prozent dagegen, dass Gauck 2011 für die CDU antritt, aber immerhin 42 Prozent dafür. Bei den CDU-Anhängern sogar 53 Prozent. Gunnar Schupelius, Zornkommentator der BZ, treibt seit Tagen die CDU vor sich her.



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Viele Gäste rund um den Gasometer

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 12. September 2010, 18:49 Uhr
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Der „Tag des offenen Denkmals“ an den vergangenen zwei Tagen war ein großer Erfolg für die EUREF AG auf dem Gelände rund um den Schöneberger Gasometer. 1.500 Besucher/innen wurden am Samstag gezählt, und am Sonntag noch einmal knapp 2.000. Alle Führungen im Zwei-Stunden-Takt über das Gelände waren komplett ausgebucht. Auch die geführten Besteigungen des 80 Meter hohen Gasometers waren bis auf den letzten Platz belegt.



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Mein Pläsier - Die berechtigte Freude von Ed Koch

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 11. September 2010, 16:19 Uhr
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Es wird Zeit für diese Serie. Ich habe mich in den letzten Tagen immer wieder über die Kolumnen meines großen Vorbildes Gunnar Schupelius in der BZ aufgeregt, weil er angeblich die Meinungsfreiheit in Gefahr sah. Trotz Schupelius’ Sorge, erklären uns Sarrazin und Stadtkewitz ununterbrochen, wie sie die Welt sehen. Der eine liest aus seinem Buch vor, der andere gründet eine Partei mit dem aufmunternden Namen „Freiheit“. Darüber kann man sich doch nur freuen, dass dies zwanzig Jahre nach dem Beitritt der DDR zur BRD möglich ist. Kaum vorstellbar, wo wir wären, wenn die BRD der DDR beigetreten wäre.



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Klare Bekenntnisse zu den Kita Eigenbetrieben

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 11. September 2010, 08:36 Uhr
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Die Jugendstadträtinnen von Steglitz-Zehlendorf, Anke Otto (Grüne)und Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler (SPD) nutzten ihre Grußworte anlässlich des Sommerfestes ihres Kita Eigenbetriebes Berlin Süd-West am 10. September 2010, zu klaren Bekenntnissen für den Erhalt des Trägers.



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