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Topic: Ausgabe Nr. 464 - Dezember 2919

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Gewerkschaft spielt Rechnungshof

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 31. Dezember 2010, 09:19 Uhr
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Scharfe Kritik vom Paritätischen Wohlfahrtsverband.
Zum Jahresende beglückt uns ein Sekretär der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mit der Erkenntnis, dass das Land Berlin den freien Trägern der Sozialarbeit zu viel Geld bezahle. In ei-nem Beitrag der Berliner Morgenpost vom 30.12.2010 erklärt Stefan Thyroke, dass er die Bilanzen zahlreicher Sozialunternehmen „studiert und bei vielen enorme Profite mit zweistelligen Renditen festgestellt“ hat. „Die Treberhilfe ist kein Einzelfall“, sagt Thyroke der Berliner Morgenpost. Um das zu wissen, muss man keine Bilanzen studieren. Die entscheidende Frage ist eine ganz andere, nämlich was machen die gemeinnützigen Sozialunternehmen mit den Überschüssen?



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Schaufelentwarnung

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 29. Dezember 2010, 13:15 Uhr
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Vielen Dank für die vielen Zuschriften zum Thema Schnee. Vor allem Dank an einen Freund von mir, der – Sie werden es nicht glauben – losgefahren ist und mir eine Schaufel vorbeigebracht hat. Für 20 Euro erworben bei Possling, Harlemer Straße 57 in Britz. Und – es sind noch rund 20 vorhanden. Danke. Jetzt ziehe ich mir eine warme Jacke an und schaufele meinen Balkon frei.



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Kita-Nulltarif

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 29. Dezember 2010, 12:47 Uhr
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Nicht alle halten es für angemessen, dass ein Kita-Platz – abgesehen von den Kosten für das Essen – ab 2011 in Berlin zum Nulltarif zu bekommen ist, und zwar für volle drei Jahre. Stufenweise wurde diese Regelung eingeführt. Viele meinen, dass man doch hätte eine Gebühr nehmen und damit die Betreuung verbessern sollen. Aus Baden-Württemberg, jenem Bundesland, das seinen Hauptstadt-Bahnhof versenken will, wird den Berlinern Luxus bei der Tagesbetreuung von Kindern vorgeworfen. Darauf hat, wie wir meinen, Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD), entsprechend scharf reagiert und darauf hingewiesen, wo die Prioritäten in Berlin liegen.



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Schnee müsste verboten werden...

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 29. Dezember 2010, 09:57 Uhr
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…jedenfalls in einer Großstadt wie Berlin. Auf dem flachen Lande und in den Bergen ist die weiße Pracht sehr schön, aber doch nicht auf unseren Bürgersteigen und Straßen, die wir ständig benötigen, um von A nach B zu kommen. Völlig überraschend und fast einen Monat vor dem kalendarischen Winteranfang deckte uns schon der Schnee ein. Seit einem Monat geht das nun schon so. Immer neuer Schnee macht die Wegräumarbeit des Vortages zunichte. Wer im Haus ganz oben wohnt und einen Balkon ohne Dach hat, kann nachmessen, wie viel Neuschnee gerade wieder gefallen ist. Um nicht zu riskieren, dass der Balkon aufgrund der Schneemassen vielleicht noch dem Nachbarn eine Etage tiefer auf die Satellitenschüssel stürzt, bemüht man sich um Beseitigung des weißen Eispulvers.



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Biskup macht weiter, aber nicht bei der Treberhilfe.

geschrieben von: Redaktion am Montag, 27. Dezember 2010, 22:25 Uhr
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Bis zum 20. April dieses Jahres verlief das Leben des 57-jährigen Vorruheständlers Frank Biskup eher beschaulich und unspektakulär. Manchmal vielleicht ein wenig zu ruhig. Das änderte sich, als er gefragt wurde, ob er in den Aufsichtsrat der Treberhilfe gGmbH gehen wolle. Diese und den Gründer der Treberhilfe, Harald Ehlert, kannte Biskup bis dahin nur aus der Presse. Und die Medien berichteten zu der Zeit fast täglich über die hinlänglich bekannten Vorgänge bei der Treberhilfe, die unter dem Stichwort „Maserati-Affäre“ europaweit bekannt wurden. Gemeinsam mit den anderen Aufsichtsratsmitgliedern erlebte er, wie ein Geschäftsführer nach dem anderen scheiterte. Zwei wurden sogar fristlos entlassen und erhielten Hausverbot für die Räume der Treberhilfe. Ein weiterer hörte von selbst auf, als er merkte, dass der Job zu Lasten seiner Gesundheit geht. Und als zum vierten Male innerhalb von vier Monaten ein neuer Geschäftsführer gesucht wurde, glaubte Biskup, er könne sich die Arbeitsbelastung antun. Am 4. Juli 2010 wurde Frank Biskup Geschäftsführer Nr. 4, eigentlich sogar Nr. 5, wenn man Harald Ehlert hinzurechnet.



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Renate Künast: "Ich schimpfe nicht, ich stelle nur fest."

geschrieben von: Redaktion am Montag, 27. Dezember 2010, 09:20 Uhr
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In einem ausführlichen Interview, das die Berliner Morgenpost mit der Kandidatin der Grünen für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, Renate Künast, führte, widersprach sie der Aussage, „immer so auf Wowereit“ zu schimpfen. In dem heute veröffentlichten Interview sagte sie: „Ich schimpfe nicht, ist stelle nur fest“, und schob hinterher: „Berlin hat einen Nicht-Regierenden Bürgermeister“.



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Klaus Wowereit kann entspannt Weihnachten feiern

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 18. Dezember 2010, 08:16 Uhr
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In der am 8.12.2010 veröffentlichten Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des RBB und der Berliner Morgenpost, lagen SPD und Grüne mit 27 % gleichauf, nachdem die Grünen monate-lang die Nase vorn hatten. Die heute veröffentlichte Umfrage von Forsa im Auftrag der Berliner Zeitung bestätigt den Trend, wieder weg von den Grünen, hin zur SPD.



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Handelte Bluhm rechtswidrig?

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. Dezember 2010, 22:31 Uhr
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„Teilerfolg für Treberhilfe gegen Land Berlin“ lautet die Überschrift einer Pressemitteilung des Sozialgerichts Berlin, die heute veröffentlicht wurde. Hier der Wortlaut des Beschlusses: „Das Land Berlin ist verpflichtet, über die Anträge der Treberhilfe Berlin gGmBH auf Subventionen für die Kontakt- und Beratungsstellen in Mitte und Friedrichshain sowie für die Sozialarbeit an Berliner Bahnhöfen vorläufig erneut zu entscheiden. Der entsprechende Ablehnungsbescheid dürfte nach erster Prüfung im Eilverfahren rechtswidrig sein, weil das Land sein Ermessen nicht korrekt ausgeübt hat. Hingegen besteht kein Anspruch der Treberhilfe dahingehend, dem Land Berlin zu untersagen, anderen Trägern Zuwendungen für die genannten Arbeitsbereiche zu gewähren.



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Versorgungssicherheit für die Hauptstadtregion

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. Dezember 2010, 16:32 Uhr
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Während viele Journalisten am Freitag, dem 17. Dezember, mal wieder in Richtung Osloer Straße zur Treberhilfe unterwegs waren, hielt sich das Medieninteresse bei einer zeitgleich stattfindenden Pressekonferenz auf dem Gelände des Schöneberger Gasometers in Grenzen. Schließlich ging es bei der Treberhilfe immerhin darum, den inzwischen fünften Geschäftsführer seit Februar dieses Jahres vorzustellen, während man in der Torgauer Straße „nur“ über die Versorgungssicherheit der Region Berlin-Brandenburg informierte. Gegen den früheren Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und neuen Treberhilfe-Geschäftsführer, Dr. Gideon Joffe, hatten THW-Chef Albrecht Broemme, Berlins Feuerwehrdirektor Wilfried Gräfling sowie Staatssekretäre aus Berlin und Brandenburg, Universitätsprofessoren und Geschäftsführer von Energiesicherheitsunternehmen natürlich keine Chance, wahrgenommen zu werden. Die Genannten trafen sich heute zur konstituierenden Beiratssitzung des Vereins „Kompetenzzentrum kritische Infrastruktur“. Zum Vorsitzenden wurde Innenstaatssekretär Ulrich Freise gewählt, zum stellvertretenden Vorsitzenden THW-Chef Albrecht Broemme.



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Dr. Gideon Joffe ist der neue Geschäftsführer der Treberhilfe

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 16. Dezember 2010, 19:45 Uhr
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Dr. rer. oec. Gideon Joffe wird der neue Geschäftsführer der Treberhilfe gGmbH. Wichtig zu wissen: Er erhält einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei der Treberhilfe! Geboren wurde Gideon Joffe am 3. Juli 1972. Er entstammt einer aus Lettland nach Israel ausgewanderten Familie, von der über 80 Mitglieder im Holocaust ermordet wurden. Im Alter von vier Jahren kam er mit seinen Eltern und der Großmutter nach Berlin.



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