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Topic: Ausgabe Nr. 465 - Januar 2011

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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PAPERPRESSintern

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 30. Januar 2011, 08:57 Uhr
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Malte Groth, seit Januar 2007 Vorstandsmitglied des Paper Press e.V. und stellvertretender Chefredakteur der Publikation, hat auf der Mitgliederversammlung am 29. Januar 2011 nicht erneut für diese Funktionen kandidiert. Er scheidet aus beruflichen Gründen aus, will aber weiterhin den Verein bei seinen Aktivitäten unterstützen. Der Vorstand dankte ihm für seine vier-jährige ehrenamtliche Arbeit im Verein und für die Publikation. Chris Landmann und Ed Koch wurden erneut in den Vorstand gewählt. Sie werden künftig zu zweit den Verein und die Publikation leiten.



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Nun hat das neue Jahr wirklich begonnen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 29. Januar 2011, 09:10 Uhr
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Der Januar geht zu Ende und damit kann man auch endlich aufhören, jedem, der einen über den Weg läuft, ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr zu wünschen. Elke Ahlhoff, die Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg begrüßte am 28. Januar 2011 etwa 200 Gäste in der Brandenburghalle des Rathauses Schöneberg zum Neujahrsempfang. Die Veranstaltung der SPD zum neuen Jahr fällt traditionell etwas bescheidener aus, als die des Zählgemeinschaftspartners CDU. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die SPD zwei Veranstaltungen im Jahr anbietet: den Neujahrsempfang der Fraktion und das Adlermühlenfest im September der Partei. Immerhin reichen die Getränke beim Neujahrsempfang jetzt bis zum Schluss der Veranstaltung, was auch nicht immer der Fall war. Dass das Buffet, das übrigens sehr gut und lecker war, nach einer Stunde leergeputzt ist, gehört auch zur Tradition. Kenner essen deshalb vorher oder verabreden sich eineinhalb Stunden nach Beginn des Empfangs in einer nahe gelegenen Pizzeria.



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Bewegende Trauerfeier für Gerhard Hellwig

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 28. Januar 2011, 13:02 Uhr
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In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche fand am Freitag, dem 28. Januar 2011, die Trauerfeier für den Gründer und Leiter der Schöneberger Sängerknaben, Gerhard Hellwig, statt. Neben Vertretern aus dem Bezirk, wie dem Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Rainer Kotecki (CDU), dessen Stellvertreterin Ingrid Kühnemann (SPD), Bürgermeister Ekkehard Band (SPD) und die letzte „rein“ Schöneberger Bürgermeisterin Dr. Elisabeth Ziemer (Grüne), waren viele Freunde und Weggefährten und natürlich Sängerknaben aus 60 Jahren in Berlins bekannteste Kirche gekommen. Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche diente schon oft für Trauerfeiern großer Berliner. Und Gerhard Hellwig hätte dieser ehrenvolle Ort auch zugestanden. Darüber musste man jedoch nicht lange diskutieren, denn er gehörte zu dieser Gemeinde, wohnte nur weniger Meter entfernt in der Budapester Straße.



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Keine gewöhnliche Ausstellungseröffnung

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 27. Januar 2011, 19:49 Uhr
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Nicht an irgendeinem Tag, sondern an diesem 27. Januar, und nicht irgendwo, sondern in der Martin-Luther-Gedächtniskirche in Mariendorf, fand die Ausstellungseröffnung „Mariendorfer Kinder und Jugendliche in der NS- und Nachkriegszeit“ statt.



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"Von der Affäre zur Reform"

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 27. Januar 2011, 09:41 Uhr
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Die Treberhilfe teilt heute in einer Erklärung mit, dass sie weiterhin den Dialog suche. In einer Pressemitteilung heißt es wörtlich: „Vor fast einem Jahr begann - nach der so genannten Maserati-Affäre - eine bundesweite Diskussion über Effizienz und Transparenz freier Träger der Wohlfahrtspflege. ‚Die Lösung im Dialog mit allen Beteiligten erscheint uns hierbei als der bestmögliche Weg, um die seit über 20 Jahren erfolgreiche Leistungspartnerschaft zwischen öffentlicher Hand und Treberhilfe Berlin zu er-neuern.’, so Dr. Gideon Joffe, Geschäftsführer der Treberhilfe Berlin. In diesem konstruktiven Dialog geht es darum, gemeinsam die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit zukünftig die Arbeit mit den Hilfebedürftigen wieder in den Fokus rückt. Aus diesem Grund ist die Treberhilfe Berlin bereit, sich zu reformieren.“



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Krazy Town im Tempelhofer Hafen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 27. Januar 2011, 08:26 Uhr
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Man hatte ja fast die Hoffnung schon aufgegeben, dass in dem Gebäude an der Ostseite des Tempelhofer Hafens noch etwas für Kinder und Jugendliche passiert. In den linken Teil ist vor einigen Wochen ein Frauenfitnessstudio eingezogen. Im rechten Teil wurde viel gebaut und gestaltet, die Eröffnung wurde allerdings immer wieder verschoben. Die ursprüngliche Planung sah einmal vor, dass das Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum der ufaFabrik dort ein Angebot für Kinder machen sollte. Das zerschlug sich, nicht zuletzt aus finanziellen Gründen. Dann hieß es, Bambooland kommt an den Hafen. 2007 begannen die Planungen, im Juli 2008 kam der Mietvertrag zustande, im August 2010 war das Gebäude fertig, und nach einigem Hin und Her zwischen Betreiber und Behörden eröffnet nun am Donnerstag, dem 27. Januar 2011, Krazy Town.



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Strom und Wärme CO2 neutral

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 25. Januar 2011, 07:52 Uhr
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Am Montag, dem 24. Januar 2011, wurde auf dem Gasometergelände in Schöneberg ein Biogas betriebenes Blockheizkraftwerk in Betrieb genommen. Beheizt und mit Strom versorgt werden der Messelbau und die Veranstaltungskuppel im Gasometer. Das Blockheizkraftwerk ist das ers-te seiner Bauart in Berlin. Das Biogas wird von der GASAG geliefert.



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"Familie, Frauen und das andere Gedöns"

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 23. Januar 2011, 09:10 Uhr
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Gerhard Schröder soll sich 1998 im Wahlkampf so über das Thema geäußert haben, mit dem sich die SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin an diesem Wochenende in Dresden beschäftigte. Und wenn die größte Regierungsfraktion mit dem Regierenden Bürgermeister, Senatoren und Staatssekretären unterwegs ist, reisen die Landespolitikreporter der wichtigen Berliner Medien natürlich mit. Man lässt die Journalie teilhaben an den Diskussionen. Es gibt aber auch interne Beratungen ohne Medienvertreter. Eine schöne Möglichkeit wäre das, sich Dresden anzuschauen. Aber, man könnte etwas versäumen. Und so wird die Tür zum Konferenzraum belagert. Wer von den Sozialdemokraten zwischendurch mal nach dem vielen Kaffeegenuss, denn die Nächte sind lang, einem dringenden Bedürfnis nachgehen und durch die Tür nach draußen gehen muss, entledigt sich nicht selten nur seines Harndrangs, sondern auch noch ein paar kluger Worte, die die Presse gern aufnimmt.



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"Berliner braucht eine Stimme, die die Probleme anspricht!"

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 22. Januar 2011, 09:49 Uhr
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Der CDU-Spitzenkandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters, Frank Henkel, wird in diesem Jahr viel unterwegs sein in der Stadt. Offiziell wird er im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel am 12. Februar 2011 nominiert, nicht unweit von dem Ort, wo am 21. Januar 2011 der Neujahrsempfang der Tempelhof-Schöneberger CDU stattfand. Vom Rathaus Schöneberg sind es nur ein paar Hundert Meter bis zum Gasometer mit seiner Veranstaltungskuppel.



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Trauerfeier für Gerhard Hellwig in der Gedächtniskireche

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 22. Januar 2011, 09:46 Uhr
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Aus Anlass des Todes von Gerhard Hellwig, dem Gründer und Dirigenten der Schöneberger Sängerknaben, liegt seit Freitag ein Kondolenzbuch im Foyer des Rathauses Schöneberg aus. Bezirksbürgermeister Ekkehard Band (SPD) und der Vorsteher der Bezirksverordneten-versammlung von Tempelhof-Schöneberg, Rainer Kotecki (CDU), trugen sich als erste in das Buch ein. Von Montag bis Freitag haben die Berlinerinnen und Berliner zwischen 7.00 und 20.00 Uhr die Möglichkeit, sich in das Kondolenzbuch einzutragen, am Samstag und Sonntag in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr.



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