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Topic: Ausgabe Nr. 483 - Juli 2012

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Gedenktafel für Wolfgang Szepansky

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 27. Juli 2012, 10:48 Uhr
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Man tut sich schwer mit Widerstandskämpfern. Vor allem, wenn sie aus dem kommunistischen Widerstand kommen. In früheren Jahren hatte das Bezirksamt Tempelhof auch so seine Probleme, Antifaschistische Stadtrundfahrten zu fördern, wenn die Zeitzeugen aus dem kommunistischen Widerstand kamen. Akzeptiert waren stets die aus dem sozialdemokratischen und kirchlichen. An dieser Sortiererei hat sich nicht nur die CDU, sondern auch die SPD beteiligt. Das ist lange her, aber nicht vergessen.



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Wahlrecht. So geht es nicht!!!

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 26. Juli 2012, 08:25 Uhr
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Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner Entscheidung zum Bundestagswahlrecht den Quatsch noch quätscher gemacht. Dabei wäre doch alles so einfach. Dass eine Partei mehr Di-rektmandate durch die Erststimmen gewinnen kann, als ihr nach dem prozentualen Ergebnis der Zweitstimmen zustünde, ist nun mal so. Unser Wahlsystem mit Erststimme (Direktkandidat) und Zweitstimme (Partei) ist sehr gerecht. Es wird aber durch die Überhangmandate konterkariert.



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Am Freitag startet YEC

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 24. Juli 2012, 16:39 Uhr
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Nur noch wenige Tage und der Ärger über das schlechte Sommerwetter, den plötzlichen Umschwung auf ganz heiß und die bevorstehende regnerische Abkühlung zum Wochenende ist verflogen. Nicht draußen, sondern drinnen, und zwar im Konzerthaus am Gendarmenmarkt treffen sich zum dreizehnten Male die besten Jugendorchester der Welt. Schade nur, dass die Wetterprognose für Samstag nicht gut ausschaut, denn nach dem Konzert wird das große Publikumsfest auf dem Gendarmenmarkt stattfinden. Schon im letzten Jahr ist es ins Wasser gefallen. Hoffen wir also darauf, dass Prognose und Wahrheit zwei verschiedene Sachen sind. Im Konzerthaus hingegen erwartet uns am Freitag und Samstag ein ganz besonderes Orchester, das 2009 schon einmal die Besucher begeisterte. MIAGI, das beim ersten Hören wie ein Geschmacksverstärker klingt, sagte 2009 Ulrich Deppendorf, bedeutet „Music is a great Investment!“ Das trifft für alle Orchester des Festivals zu. Freuen wir uns also auf die jungen Musiker aus Südafrika, die schon seit ein paar Tagen durch Deutschland touren und am heutigen Tag das Privileg hatten, in Salzburg den Wiener Philharmonikern bei einer Probe zuhören zu dürfen.



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Studieren in der energieeffizienten Stadt von morgen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 21. Juli 2012, 10:20 Uhr
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Noch ist der Wasserturm eingerüstet und wird fleißig am und im Gebäude gearbeitet. Mit Beginn des Wintersemesters wird hier studiert. Ab dem Wintersemester 2012/13 bietet die TU Berlin auf dem neuen TU-Campus EUREF am Gasometer Berlin-Schöneberg drei disziplinübergreifende Masterstudiengänge rund um den Themenkomplex „Stadt und Energie“ an: Energieeffizientes Bauen und Betreiben von Gebäuden (M.Sc.) - Energieeffiziente urbane Verkehrssysteme (M.Sc.) und Urbane Versorgungsinfrastrukturen (M.Sc.) Die Curricula sind auf die Herausforderungen ausgerichtet, die beim Umbau unseres Energiesystems aufkommen, und umfassen neben der technischen Dimension auch die ökologische und ökonomische. Fakultätsübergreifend sollen Fragen der Nachhaltigkeit genauso behandelt werden wie das Innovations- und Projektmanagement.



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Neues von der Rating-Agentur - Arnulf Rating in der ufaFabrik

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 21. Juli 2012, 09:08 Uhr
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Der Kabarettist Arnulf Rating ist mit seinem „Stresstest-Mobil“ in Deutschland unterwegs. Mit dem neuen Programm „Stresstest Deutschland“ war er in seiner Berliner Wahlheimat an zwei Tagen in der Tempelhofer ufa-Fabrik abgestiegen. Die Sommerbühne der ufa-Fabrik ist es dann doch nicht geworden, weil man die Stresstestbesucher vor den sommerlichen Eskapaden schützen wollte. So hat das Stresstest-Team kurz entschlossen seine Behandlung in den neuen großen Saal verlegt, der an beiden Tagen bis zum letzten Platz gefüllt war.



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Der Tod ist weiter auf "Einkaufstour": Jon Lord,

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 17. Juli 2012, 17:56 Uhr
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der Hexer an der Orgel, der Wegbereiter, der E- und Popmusik vereinte, ist tot! Jonathan Douglas „Jon“ Lord (* 9. Juni 1941 in Leicester, England; † 16. Juli 2012 in London).




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Deftige Hausmannskost am Tempelhofer Hafen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 15. Juli 2012, 16:32 Uhr
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Die Hafenschwinge am Tempelhofer Damm, der Westseite des Hafens, ist ein imposantes Gebäude. Der Blick aus dem Restaurant auf das Hafengelände ist beeindruckend. Dennoch passt das Gebäude von Form und Aussehen her nicht in das Gesamtbild. Außerdem verstellt es die Sicht vom Tempelhofer Damm auf den Hafen. Gegenwärtig dient es nur noch als Eingang zum Untergeschoss des Shopping-Centers. Das Restaurant Porto ist vor gut einem Jahr ausgezogen, bestimmt nicht, weil es sich vor lauter Kunden nicht retten konnte. Die Küche war gut, italienisch, international. Aber eben nicht ausgelastet. Lange hielt sich im unteren linken Teil des Gebäudes ein Sushi-Restaurant. Aber auch dieses hat jetzt geschlossen.




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Demnächst im Medienpoint: The Rolling Stones

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 15. Juli 2012, 09:50 Uhr
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Manche Leute ertrinken in der Badewanne oder bringen sich darin um, anderen dient sie als Ideenpool. So ließ uns Henning Hamann vom Medienpoint wissen, dass ihm während eines Bades in seiner Wanne schon wieder ein neues Projekt eingefallen ist, womit er sein Schaufenster dekorieren könnte. Anlass ist das 50-jährige Bestehen der Rolling Stones, die weltweit bekanntesten Werbeträger für unwirksame Faltencremes. Für eine zweiwöchige Ausstellung sucht der Medienpoint leihweise LP-Cover (ohne Platten), Plakate, Bildbände usw. Der vorsichtige Umgang der Exponate an geschützter Stelle (sprich Schaufenster mit Rollladen) wird garantiert! Kontakt: MedienPoint Tempelhof, Henning Hamann, Mo-Fr 13-17 Uhr, 7889 3194 oder Mail: henning-hamann@gmx.de



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Eiskalte Leidenschaft

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 15. Juli 2012, 09:31 Uhr
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Der Medienpoint in der Tempelhofer Werderstraße 13, ein Projekt des Kulturring in Berlin e.V., ist inzwischen bis weit über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt. Zum einen natürlich wegen seines „Kerngeschäftes“, nämlich Medien, Bücher, CDs, Schallplatten, Kassetten, bis zu drei Stück kostenlos an Interessenten abzugeben. Wer übrigens Medien dieser Art bei sich zu Hause hat und nicht mehr benötigt, kann diese im Medienpoint abgeben. Bekannt ist der Medienpoint aber auch durch seine immer neuen Aktionen, zum Beispiel Ausstellungen im Laden und vor allem immer wieder neue Dekorationen im Schaufenster. Bei 100 Jahre Karl May gab es beispielsweise zünftige Winnetou-Fotos. Jubiläen und Gedenktage sind für Henning Hamann vom Medienpoint immer ein Aufhänger, das Schaufenster wieder neu zu dekorieren. Angeregt durch einen Bericht in der Berliner Abendschau über Tobias Sadecki, der alles sammelt, wo Langnese drauf steht, lud er ihn in den Medienpoint ein. Am 14. Juli kam er mit einigen Exponaten vorbei und gestaltete den Medienpoint in eine Eisdiele um. Allerdings, und das ist die schlechte Nachricht, es gibt kein Eis zu kaufen. Wie viele Passan-ten in den nächsten zwei Wochen den Medienpoint aber gerade deshalb betreten werden, wird sich zeigen. Vielleicht nehmen sie dann doch ein paar Bücher mit.




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Das Flair der Jugendfreizeiteinrichtungen - Ein Besuch in der Spirale

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 15. Juli 2012, 07:14 Uhr
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Beim Titel hatten wir zuerst darüber nachgedacht, ihn „Der Duft der Jugendfreizeiteinrichtungen“ zu nennen. Wir haben uns dann doch für Flair im Sinne von Atmosphäre, Ausstrahlung und Stimmung entschieden. Wobei, für jemanden, der selbst 30 Jahre lang in Jugendfreizeiteinrichtungen tätig war, haben diese einen ganz speziellen Duft. Geruch wäre zu negativ und würde die Atmosphäre nicht zutreffend beschreiben. Beim Betreten der Spirale an der Wilmersdorfer Westfälischen Straße 16 a spürt man diesen Duft, den Jugendeinrichtungen verbreiten. Allerdings nur bei solchen, die auch gut besucht werden. Sterile Häuser stoßen auf wenig Interesse bei den Jugendlichen. Bei dem Gebäude links am Eingang zur Spirale handelt es sich nicht um das Berlinweit bekannte Jugend- und Kulturzentrum, sondern um eine Kita, die demnächst neu eröffnet wird und deren Außenfassade ordentlich weiß gestrichen ist.



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