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Topic: Ausgabe Nr. 487 - November 2012

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Wer hat's erfunden?

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 30. November 2012, 15:12 Uhr
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Bei der Klosterfrau Berlin GmbH in Marienfelde würde niemand auf die Idee kommen, die Urheberschaft für die Schweizer Kräuterbonbons Ricola zu beanspruchen. Man weiß ja, dass in diesem Falle mächtig Ärger mit einem aufdringlichen Eidgenossen droht, der nicht davor zurückschreckt, dicken Männern das Saunatuch wegzureißen. Dennoch: Ricola gehört zur Klosterfrau-Familie, in der sich unzählige weitere Produkte befinden. Darunter alles, was das Leben leichter macht. Mittel gegen Halsschmerzen, Kopfscherzen, Schlafstörungen, Verstopfungen, erhöhte Blutfettwerte, Blähungen, und nicht zuletzt Autan gegen Mücken. Wie wirksam vor allem die Halstabletten sind, bewies der Niederlassungsleiter des Marienfelder Werkes, Dr. Hanns-Cord Walter, im Selbstversuch. Als ihm während seines Vortrages über die Geschichte und Entwicklung der Klosterfrau GmbH beim Industrie- und Wirtschaftstreff am 29. November 2012, die Stimme versagte, schaffte binnen kürzester Zeit ein ihm gereichtes Dragee Abhilfe. Die Stimme war wieder da.




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Das Waschhaus muss weiterleben!

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. November 2012, 17:42 Uhr
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Die gut besuchte Lichtenrader Jugendeinrichtung „Waschhaus“ soll künftig Miete bezahlen und keiner weiß, wie das zu finanzieren ist. Mitten im Lichtenrader Nahariyakiez, im Volksparkviertel, befindet sich die Jugendeinrichtung in einem flachen Bungalow. Früher war hier auch ein richtiges Waschhaus, das aber seit Jahren für Familien- und Jugendarbeit genutzt wird.



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Tue Gutes und berichte darüber...

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. November 2012, 14:35 Uhr
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Wir haben uns die Aufgaben geteilt. Ingrid Pakalski, Tagesmutter i.R. aus Tempelhof-Schöneberg, und Angelika Schöttler, Bürgermeisterin des Bezirks, haben Gutes getan, und wir berichten darüber. Ingrid Pakalski war 30 Jahre lang Tagesmutter in Tempelhof-Schöneberg. Am 12. Oktober wurde sie 67 Jahre alt und übergab ihre Tagespflegestelle an ihren Sohn Marcus. Auf persönliche Geschenke legte sie keinen Wert. Sie stellte lieber eine Spendendose auf.



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Pianotainment in der ufaFabrik

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. November 2012, 12:28 Uhr
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Obwohl man viel unterwegs ist und sich einbildet, alles Mögliche zu kennen, lernt man doch nie aus. Als ich kürzlich die Einladung von der ufaFabrik bekam, an der Deutschlandpremiere von „Pianotainment“ teilzunehmen, wusste ich nicht, worum es geht. Zwei junge Männer, Marcel Dorn und Stephan Weh, spielen Klavier. Gut, das machen andere auch. Was steht noch in der Einladung?



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114ter Berliner Presseball an exklusivem Ort

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. November 2012, 11:13 Uhr
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Am Sonnabend, dem 12. Januar 2013, findet ab 19:30 Uhr der 114. PRESSEBALL BERLIN im HOTEL DE ROME in Berlin-Mitte statt. Der traditionelle Berliner Presseball, der erstmals im Jahr 1872 veranstaltet wurde, wird sich diesmal als kompletter Charity-Event präsentieren. Der ge-meinnützige und mildtätige PRESSEBALL BERLIN Förderverein e.V., der in den vergangenen Jahren bereits die Tombola oder Versteigerungen des PRESSEBALL BERLIN durchführte, hat den Ball bereits am 25. April 2012 komplett übernommen und zum Wohltätigkeitsabend umges-taltet.




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"Geschoben"?

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. November 2012, 10:20 Uhr
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Leserbriefe zu schreiben, ist eine gute Gelegenheit, sich an einer Diskussion zu beteiligen. Man kann in so einem Leserbrief seine von der des Autoren eines Zeitungsartikels abweichenden Meinung mitteilen. Man sollte es aber unterlassen, für andere zu schreiben und an den Fakten vorbei zu argumentieren.




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Dementi

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 27. November 2012, 20:18 Uhr
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Ob ein Blick in die BILD-Zeitung am Morgen den Tag besser werden lässt, lassen wir einmal dahingestellt. Nachdem DER TAGESSPIEGEL eine mögliche Kandidatur von Bürgermeister und Senator Michael Müller (SPD) für die Bundestagswahlen 2013 ins Spiel gebracht hatte, passierte das, was immer passiert: Die Medien spielen stille Post, jeder schreibt vom anderen ab, ergänzt durch „eigene Erkenntnisse“ aus trüben Quellen, die nicht genannt werden wollen. Und niemand weiß, ob es diese Quellen überhaupt gibt. Stimmung machen kann man mit dieser bewährten Methode immer. Als Michael Müller am 26. November am Winterfeldtplatz in Schöneberg zu seiner inzwischen vierten Bezirkstour eintraf, wurde ihm zur Begrüßung die BILD-Zeitung gereicht, in der erneut behauptet wurde, dass er für den Bundestag kandidieren wolle. Auf Nachfrage dementierte er glasklar diese Absichten.




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Bezirksrundfahrt durch Schöneberg und Tempelhof

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 27. November 2012, 20:16 Uhr
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Auch fast zwölf Jahre nach der Bezirksgebietsreform, in der die Bezirke Schöneberg und Tempelhof zusammengeklebt wurden, sind es zwei sehr unterschiedliche Gebiete und Gebilde. Weit davon entfernt, ein Bezirk zu sein. Der größere Teil, Tempelhof, ist der Verlierer der Fusion. Das war schon 2001 abzusehen. Zwar setzten die Tempelhofer durch, dass ihr Name zuerst in der neuen Bezeichnung genannt wird, das hat aber nicht viel gebracht. Ebenso der fast verzweifelte Versuch des damaligen BVV-Vorstehers Peter Heismann (CDU) abwechselnd die Sitzungen der Bezirksverordnetenversammlung im Rathaus Tempelhof und Rathaus Schöneberg stattfinden zu lassen. Es dauerte nicht lange und sie fanden nur noch in Schöneberg statt. Denn auch der Bezirksbürgermeister hatte längst sein Büro dorthin verlegt. Wenn man in einem historischen Amtszimmer sitzen darf, in dem schon Ernst Reuter, Willy Brandt oder Richard von Weizsäcker die Geschicke der westlichen Halbstadt Berlin leiteten, und in dem John F. Kennedy seinen berühmten Satz probte, dann fällt die Entscheidung nicht schwer, sich dort einzurichten.




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Umweltausschuss des Deutschen Städtetages zu Gast in Berlin

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 24. November 2012, 14:31 Uhr
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Tempelhof-Schönebergs Stadtrat für Umwelt- und Naturschutz, Oliver Schworck (SPD), war Gastgeber einer Sitzung des Umweltausschusses des Deutschen Städtetages am 22. und 23. November 2012 in Berlin. Genauer gesagt, in Schöneberg. Die 35 Kommunalpolitiker aus vielen deutschen Städten aller Himmelsrichtungen wohnten nicht nur im Schöneberger Ellington-Hotel, sondern hielten auch ihre 46. Sitzung im Kennedy-Saal des Rathaus Schöneberg ab. Das Abendprogramm fand auf dem EUREF-Gelände am Schöneberger Gasometer statt. EUREF-Chef Reinhard Müller begrüßte die Politiker im neuen Café des TU-Campus.




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Jugendhilfeausschussvorsitzende schlagen Alarm

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 22. November 2012, 10:18 Uhr
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Sehr geehrte Frau Senatorin Scheeres, sehr geehrter Herr Senator Nußbaum, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, seit 2008 ist zu verzeichnen, dass die von den Bezirken für Kinder- und Jugendarbeit des öffentlichen Trägers und der freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe ausgegebenen Gelder stetig sinken.



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