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In dieser Kategorie sind folgende Beiträge:

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Beiträge: Lass' Taten folgen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 09. November 2008, 08:26 Uhr
paperpress561 
Bis zuletzt hatte ich Zweifel daran, ob die Amerikaner wirklich einen schwarzen Kandidaten zu ihrem Präsidenten wählen. Umfragen sind nur die eine Seite der Medaille, das Ergebnis hat sich schon oft über die Prognosen lustig gemacht.



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Beiträge: Die Grünen drehen durch

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 23. Oktober 2008, 19:46 Uhr
paperpress560 
In unserer Oktober-Nummer haben wir über einen Artikel in der Zeitschrift der Tempelhof-Schöneberger Grünen „Stichel“ berichtet. In der Rubrik „Kopf des Monats“ wurde der SPD-Bezirksverordnete Andreas Baldow auseinander genommen.




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Beiträge: Vom Umgang mit dem politischen Gegner

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. Oktober 2008, 15:43 Uhr
paperpress560 
Die Grünen sind eine Partei, die in der Opposition am besten aufgehoben ist. Regiert sie mit, wirft sie immer wieder ihre ehrenwerten Ziele Stück für Stück über Bord. Das nennt man dann Realpolitik. Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin haben es die Grünen offenbar nach knapp zwei Jahren immer noch nicht überwunden, dass die Sozialdemokraten mit der CDU und nicht mit ihnen eine Zählgemeinschaft eingingen. Als stärkste Oppositionsfraktion drehen die Grünen immer wieder am Rad und mischen den oft drögen Verlauf der BVV-Sitzungen auf. In Ihrer Stadtteilzeitung „Der Stichel“ findet überdies die außerparlamentarische Opposition statt.



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Beiträge: Tom Schreiber gewählt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. Oktober 2008, 15:22 Uhr
paperpress560 
In unserer letzten Nummer berichteten wir darüber, dass die Alt-Kommunisten der Linken In Treptow-Köpenick den SPD-Abgeordneten Tom Schreiber nicht in den Schöffenwahlausschuss wählen wollten. Die Linke-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung hat nun ihren Widerstand aufgegeben. Am 25. September 2008 erhielt Schreiber im 12ten Wahlgang die erforderliche Zweidrittelmehrheit.



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Beiträge: Das Eisbein grinst nicht mehr

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. Oktober 2008, 15:17 Uhr
paperpress560 
Es ist wirklich gut, in keiner Partei Mitglied zu sein. Die Umgangsformen dort sind einfach unschön. Wie kann man einen so gut aussehenden Mann wie Ingo Schmitt „Das grinsende Eisbein“ nennen. Das würde sich niemand im normalen Leben erlauben, aber Parteien sind halt nicht das normale Leben. Hellmuth Karasek stellte in seiner Kolumne in der Berliner Morgenpost am 14. September 2008 die Frage: „Kann ein Eisbein überhaupt grinsen? Und hat es Grund dazu?“ Nein, nicht mehr.



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Beiträge: Pflüger abgewählt

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. September 2008, 09:13 Uhr
paperpress559 
26 der 37 Abgeordneten der CDU-Fraktion haben ihren Chef Friedbert Pflüger abgewählt. 10 stimmten für ihn, einer enthielt sich.
Fiedbert Pflüger will sein Abgeordnetenhausmandat behalten.
Nachfolger von Pflüger wird Frank Henkel, der bisherige Parlamentarische Geschäftsführer.

Nun sitzen bereits drei ehemalige Fraktionsvorsitzende im Plenum: Frank Steffel, Nicolas Zimmer und nun auch Friedbert Pflüger.
Ingo Schmitt, der Landesvorsitzende, hatte angekündigt, im nächsten Jahr nicht erneut zu kandidieren. Bisher gibt es allerdings niemanden, der Schmitt nachfolgen will.





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Beiträge: Abräumen - Die Krise in der CDU

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 09. September 2008, 17:06 Uhr
paperpress559 
Nein, Friedbert Pflüger hat nichts Böses getan. Er hat nur das gemacht, was eine Demokratie auszeichnet, sich nämlich um ein öffentliches Amt beworben. Sein Fehler war nur, dass er dies bei der Berliner CDU tat. Dort gelten offenbar andere Spielregeln, nämlich die von King Ingo. Dieser entscheidet, wer wann wofür kandidieren darf. Und was sind die zwölf Kreisfürsten eigentlich für ein Gremium? King Ingos Tafelrunde? Oder die 12 Geschworenen?



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Beiträge: Jetzt wird's peinlich

geschrieben von: Redaktion am Montag, 08. September 2008, 13:14 Uhr
paperpress559 
Wurde Friedbert Pflüger letzte Nacht gefoltert? Unter großem Druck habe er einem Kompromiss zugestimmt, von dem er gut zwölf Stunden später behauptet, es sei ein fauler. Nun will er die Situation mit „seiner“ Fraktion besprechen. Der Fraktions- und Landesvorsitz solle in einer Hand liegen, sagte er erneut heute um 15.00 Uhr bei einer Pressekonferenz am Nikolsburger Platz, nur welche Hand dies sein solle, ließ er offen. Fragen der Journalisten wollte er nicht beantworten.



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Beiträge: Und tschüss...2. Teil

geschrieben von: Redaktion am Montag, 08. September 2008, 10:00 Uhr
paperpress559 
And now, the end is near; And so I face the final curtain.
My friend, I'll say it clear, I'll state my case, of which I'm certain.
I've lived a life that's full. I've traveled each and ev'ry highway;
And more, much more than this, I did it my way.



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Beiträge: Und tschüss....

geschrieben von: Redaktion am Montag, 08. September 2008, 07:36 Uhr
paperpress559 
Was hat die 1994 für RTL produzierte Comedyserie „Und tschüss!“ mit der aktuellen politischen Lage zu tun? Eine ganze Menge. In der Serie geht es um eine chaotische Clique aus dem Ruhrgebiet. In Berlin geht es gleich um zwei – nennen wir sie Gruppierungen – die sich mit großer Freude gerade, oder mal wieder, selbst zerlegen.



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