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EUREF-Campus erhält Anbindung an den Berliner Autobahnring

geschrieben von: Redaktion am 20.06.2013, 14:56 Uhr
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Auf dem EUREF-Campus wurde heute der Fördermittelbescheid zur Finanzierung der direkten Anbindung des EUREF-Campus an den Berliner Autobahnring feierlich übergeben. Damit ist nicht nur die logistische, sondern auch die wirtschaftliche Anbindung des Stadtquartiers rund um den Gasometer an das übergeordnete Verkehrsnetz gesichert. Henner Bunde, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, überreichte den Bescheid di-rekt an Daniel Krüger, Bezirksstadtrat für Bauwesen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Die Finanzierung erfolgt aus Bundes- und Landesmitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) und aus privatem Kapital.

"Der EUREF-Campus hat bereits heute mit seinen internationalen Unternehmen eine Strahlkraft, die über die Grenzen Berlins hinausgeht“, betonte Henner Bunde, Staatssekretär in der Senats-verwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Bunde weiter: „Mit der jetzt gesicherten Finanzierung der Planstrasse schaffen wir gute Voraussetzungen für weitere Arbeitsplätze. Bei-spielhaft ist, dass eine Infrastrukturleistung in einer Private Public Partnership gemeinsam reali-siert und die Gesamtkosten von knapp 10 Millionen Euro zwischen Bund, Land und privatem In-vestor geteilt werden."

Geplant ist eine Verbindungsstraße inklusive einer Bahnunterführung vom EUREF-Campus in Richtung Sachsendamm/Bundesautobahn A 100. Die Planungsvereinbarung zur Eisenbahnun-terführung wird derzeit vom Land Berlin mit der DB Netz AG abgestimmt und kann in Kürze un-terzeichnet werden. Voraussichtlich im 4. Quartal 2014 sollen die Bauarbeiten für den Bau der Straße beginnen, die Arbeiten an den Bahnanlagen werden 2016 aufgenommen. Die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Daniel Krüger, Bezirksstadtrat für Bauwesen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, zeigt sich zufrieden: "Mit der neuen Straßenverbindung wird eine elementare Forderung des Bezirks ver-wirklicht, dass eine zusätzliche Belastung der umliegenden Wohnbereiche nach weiterer Bebau-ung vom EUREF-Campus verhindert werden muss. Neben der hervorragenden Anbindung an das Berliner Schnellbahnnetz und den ÖPNV, die den Standort des EUREF-Campus auszeich-net, wird ein Qualitätssprung in Sachen Mobilität erreicht, denn unter anderem ist auch der neue Berliner Flughafen noch schneller erreichbar." Die Infrastrukturmaßnahmen sind damit nicht nur für die Unternehmen und Gäste auf dem EUREF-Campus von Vorteil, auch das gesamte Quar-tier am Südkreuz gewinnt so an Attraktivität.

Reinhard Müller, Vorstand EUREF AG, freut sich: "Für uns ist die Straße ein weiterer Meilen-stein bei der Entwicklung des EUREF-Campus zum CO2-neutralen Vorzeigestadtquartier in Ber-lin, Deutschland und mittlerweile sogar in Europa. Der städtebauliche Vertrag zeigt, dass Politik, Verwaltung und Wirtschaft gemeinsam große Dinge für einen Stadtteil bewegen können, wenn Einigkeit über das Ziel, den Weg und die Lastenverteilung besteht."

Quelle: RUECKERCONSULT GmbH


  
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