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Beiträge: Solidarität mit Nahariya - Erste Reaktionen

geschrieben von: Redaktion am 05.08.2006, 10:32 Uhr
paperpress535 
Erste Reaktionen auf den Offenen Brief von paperpress-Herausgeber Ed Koch an die obersten politischen Repräsentanten des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
„Die Menschen in unserer Tempelhof-Schöneberger Partnerstadt Nahariya (Israel) sind in diesen Tagen Betroffene und Opfer von Krieg und Gewalt. Nahariya liegt im Norden Israels kurz vor der libanesischen Grenze und wurde in den jüngsten Tagen wiederholt Ziel von Raketenangriffen.

Es ist gut, dass der Bezirksbürgermeister über die offiziellen Kanäle seine Solidarität mit den Bürgerinnen und Bürgern Nahariyas zum Ausdruck gebracht hat. Wichtig ist nun, dass den Menschen rasch geholfen wird, die von den Gewaltakten unmittelbar betroffen sind. Noch besser wäre es deshalb, wenn das Bezirksamt aktiv seine Möglichkeiten einsetzt, um von hier aus humanitäre Hilfe zu leisten.

Dies kann über so einfache Aktionen wie den Aufruf zu Spenden für humanitäre Hilfe im betroffenen Gebiet wie auch über beispielsweise konkrete Leistungen zu Gunsten des ausgebombten Krankenhauses in Nahariya geschehen. Wichtig ist, dass schnell etwas passiert. Die FDP Tempelhof-Schöneberg ruft deshalb seit heute auch über ihre Internetseite www.fdp-tempelhof.de zu Spenden für die Betroffenen auf.“

Mit freundlichen Grüßen
FDP Tempelhof- Schoeneberg
Albert Weingartner
Vorsitzender


Sehr geehrter Herr Koch,

für die klaren Worte in Ihrem Offenen Brief möchte ich mich sehr bedanken. Wie in einem kurzen Gespräch neulich mit Ihnen bereits gesagt, habe ich auch kein Verständnis für das Verhalten des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, repräsentiert durch seinen Bürgermeister Herrn Band.

Mein Mann und ich haben uns in einer Liste bei der israelischen Botschaft als Freunde Israels eingetragen. Das ist natürlich nur ein persönlicher Beitrag. Ich hätte auch erwartet, dass der Bezirk - so wie andere auch - sich mit einer offiziellen Freundschaftsadresse an die Stadt Nahariya gewandt hätte. Ich werde mich nochmals an Frau Kühnemann wenden, ob es nicht doch möglich wäre, Herrn Band zu einer anderen Haltung zu bewegen.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Thamm
Mitglied der CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg


Lieber Ed,

seit 1970 hat der Altbezirk Tempelhof und heute Tempelhof-Schöneberg eine Partnerschaft mit der Stadt Nahariya. Leider nimmt der Bürger dies wenig wahr, da die Partnerschaften des Bezirks insgesamt nur von einigen "Offiziellen" gepflegt und wenigen politisch interessierten Bürgern zur Kenntnis genommen werden. Vor diesem Hintergrund halte ich Deine Frage an die "Offiziellen", also das Bezirksamt, für durchaus berechtigt, wo die Solidaritätsbekundungen bzw. die Initiative dazu bleibt. Diese öffentliche Bekundung wäre auch ein Signal an die Tempelhof-Schöne- berger Bürger. Eine "Solidaritätsadresse" als Anzeige in einer bezirklichen oder Tageszeitung findet meine Zustimmung und so wie ich glaube, auch die Zustimmung vieler Tempelhof-Schöneberger Bürger. Diese Anzeige könnte und sollte unbedingt von Bürgern und Vertretern der Wirtschaft finanziert werden - mein Beitrag hierzu wären 100 EUR.

Fatal wäre es allerdings, wenn mit der schwierigen Situation der Bürger Nahariyas Berliner Wahlkampf betrieben würde.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Winkelmann
AG Tempelhofer Damm




  
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