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SPD zählt Grüne Stadträtin an

geschrieben von: Redaktion am 25.07.2017, 07:41 Uhr
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Nachdem die unter anderem für den Straßenverkehr in Tempelhof-Schöneberg zuständige Bezirksstadträtin Christiane Heiß (Grüne) im Schulenburgring ohne vorherige Benachrichtigung der Anwohner und ohne erkennbaren Nutzen, acht Parkverbotszonen eingerichtet hatte, damit Fahrradfahrer angeblich sicherer beidseitig durch die Einbahnstraße fahren können, geht nun der Ärger mit ihr in eine weitere Runde.
„Auf Initiative der SPD-Fraktion sollen im Zusam-menhang mit der Anlage einer Radspur im nördlichen Teil der Marienfelder Allee nun auch dringend erforderliche Maßnahmen zur Verbesserung der Fußgänger- und Radverkehrssicherheit am Abzweig von der Großbeerenstraße zur Daimlerstraße erfol-gen“, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD-Fraktion.

„Im Ausschuss für Straßen, Verkehr, Grün und Um-welt der BVV wurde den Bezirksverordneten die Pla-nung für die Anlage einer Radspur in der Marienfel-der Allee präsentiert, die auf weitgehende Zustim-mung traf. Das Projekt umfasst auch die Bahnunter-führung und ein kurzes Stück der Großbeerenstraße einschließlich des hier schräg abzweigenden Zubrin-gers zur Daimlerstraße. Genau diese Situation ist hochgradig gefährlich, weil hier Radfahrerinnen und Radfahrer und Fußgängerinnen und Fußgänger vom rechtsabbiegenden Autoverkehr schnell übersehen werden. In der Vergangenheit war es bereits zu schweren Unfällen gekommen. Die Planung der Verwaltung sah aber für genau diese gefährliche Stelle bislang keine Verbesserungen vor.“

Christoph Götz, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: „Es ist uns unverständlich, wie die von der grünen Stadträtin Heiß geführte Verwaltung ausgerechnet diesen Punkt ausklammern konnte, wo doch hier der größte Handlungsdruck besteht. Aus unserer Sicht müssen dringend Umbauten erfolgen, die den Vorrang der Radfahrer und Fußgänger vor den Rechtsabbiegern deutlich machen. Wir freuen uns deshalb über die Unterstützung unseres Antrags durch die Mehrheit der BVV und hoffen auf eine zügige Realisierung der Maßnahmen“.

  
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