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Geruhsame Weihnachten

geschrieben von: Redaktion am 21.12.2018, 07:41 Uhr
paperpress560 
An den zahlreichen automatischen Abwesenheitsnotizen ist zu merken, dass sich schon viele in die Weihnachtsferien verabschiedet haben. Also an alle, die noch am Computer sitzen: Wir wünschen Ihnen ein geruhsames und vor allem friedliches Weihnachtsfest. Pfiffig wie die meisten sind, haben sie mit nur fünf, oder, wenn Heilig Abend und Silvester als halber Arbeitstag gelten, sechs Urlaubstagen am Stück 16 Tage frei. Unser Mitgefühl gilt aber denen im Handel Tätigen, die auch am 24. und 31. Dezember die nervige Kundschaft ertragen müssen, und vor allem den Paketboten, die in diesen Tagen bis spät abends unter-wegs sind.

Beschränken Sie über die Feiertage den Nachrichtenkonsum auf das Wesentliche und lesen Sie jede Reportage so, als sei es ein Roman, unabhängig vom Bezug zur Realität.

Tempelhofer Journal eingestellt

Gerade haben wir noch das 15-jährige Bestehen des Tempelhofer Journals in einem Beitrag gefeiert, da erreicht uns diese Nachricht:

„Fünfzehn Jahre lang ist das tempelhofer journal ein treuer, informativer und hilfreicher Begleiter für unsere Tempelhofer Kieze gewesen. Mit der Ausgabe 6-2018 wird das Journal aus gesundheitlichen Gründen eingestellt. Wir bedanken uns bei unseren Lesern, unseren Schreibern und unseren Anzeigen-kunden, die das regelmäßige Erscheinen unseres Journals gewährleistet haben, für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Mit den besten Wünschen für ein schönes, friedvolles Weihnachtsfest sowie einem gesunden und erfolgreichen Jahr 2019, verabschieden wir uns Karl-Heinz Kronauer und Marlies Königsberg“

Schade. Das tempelhofer journal gehörte auf jeden Verkaufstresen in den Geschäften. Man wird es vermissen. Und wie immer bei solchen Anlässen, es folgt nichts nach. Karl-Heinz Kronauer und Marlies Königsberg wünschen wir vor allem viel Gesundheit und hoffen, dass, wenn auch nicht ihre Zeitung, aber sie selbst dem gesellschaftlichen Leben im Kiez er-halten bleiben.

Weihnachtsgeschenk an die SPD

Einer muss es ja tun, also machen wir es. Ein Dankeschön an die Politikerinnen und Politiker der demokratischen Parteien in Berlin, deren Image zu Unrecht schlecht ist. Kaum jemand will ihren Job machen, über sie meckern fällt uns aber leicht. Es sind Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft, angenehme, ehrliche und fleißige, nervige, dumme und faule, so, wie sich ein Volk nun mal zusammen-setzt. Manche trinken viel, manche weniger, viele gar nichts. Manche nehmen nach der Weihnachtsfei-er ein Taxi, einige setzen sich angetrunken in ihr Auto. Bibelsprüche helfen weiter: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“ (Johannes 8, Vers 7).

Vielen Dank an dieser Stelle an die Pressestellen der Parteien und Fraktionen, die uns in ihren Meldungen wissen lassen, wie sie die Welt sehen und beurteilen. Die SPD, deren Vorsitzende nach der Wahl 2017 allen auf die Fresse hauen wollte, hat reichlich selbst was abgekriegt. Mit ihrem Eintritt in eine neue Gro-Ko hat die SPD in diesem Jahr nicht den Staat gerettet, sondern nur die CDU. Unser Weihnachtsgeschenk an die SPD ist deshalb eine kleine Zusammenfassung der guten Taten in diesem Jahr. Dilek Kolat, Daniel Buchholz und andere SPD-Politiker haben in ihren Weihnachts-Newslettern diese aufgezählt:

„Am vergangen Donnerstag hat die rot-rot-grüne Koalition mit dem Nachtragshaushalt 2019 finanzielle Entlastungen für alle BerlinerInnen beschlossen. Dadurch wird z.B. eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern jeden Monat über 100 Euro zusätzlich in der Tasche haben! Zum kommenden Schuljahr werden BVG-Schülertickets komplett kostenlos, ebenso wie das Mittagessen für alle Grundschüler. 30 Millionen Euro zusätzlich für die Feuerwehr, faire Löhne bei allen landeseigenen Unternehmen, 25 Millionen Euro für bessere Spielplätze und Kitas, 200 zusätzliche Trinkwasserbrunnen, sauberere Parkanlagen. 30 Millionen mehr für die Feuerwehr, neun zusätzlich für Spielplätze, 7,5 ¤ Mio. zusätzliche Mittel plus 60 Mio. Rücklagen für die Bäderbetriebe, 300 Mio. Rücklagen für die IT-Infrastruktur, hohe Investitionen in Bildung und Infrastruktur, 500 Mio. für den Ankauf von Liegenschaften und 16 Mio. für die Aus-übung von Vorkaufsrechten, und vergessen wir nicht die 660 Mio. für das Naturkundemuseum.

Genießen Sie es also in Berlin zu leben. Was in dieser Stadt funktioniert und gut läuft, muss man selbst herausfinden. Aus den Medien erfährt man nur selten etwas darüber, dafür aber seitenweise, wo es hapert. Negativberichterstattung und Berlin-Bashing ist das Geschäftsmodell vieler Medien. Und während sich der Tagesspiegel mit der Polizeipräsidentin darüber streitet, ob ihr Joggen auf dem Tempelhofer Feld zu gefährlich ist oder nicht, wünschen wir Ihnen einen klaren Blick auf das Wesentliche.

Ed Koch

  
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