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Entdeckt auf dem EUREF-Campus: nextmove

geschrieben von: Redaktion am 27.08.2019, 08:08 Uhr
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Wer regelmäßig den EUREF-Campus rund um den Schöneberger Gasometer besucht, entdeckt immer wieder Neues und Spannendes. In den letzten Tagen haben sich gleich zwei Fernsehsender mit der Elektromobilität beschäftigt, die auf dem EUREF-Campus getestet wird.

Die RBB-Sendung „Kowalski und Schmidt“, in der es um deutsch-polnische Themen geht, und die Kindersendung des WDR „9 ½“ haben den EUREF-Campus entdeckt. Hier die Links zu zwei ebenso informativen wie unterhaltsamen Sendungen:
https://www.rbb-onli-ne.de/kowalskiundschmidt/videos/20190824_1725.html
https://kinder.wdr.de/tv/neuneinhalb/sendungen/rueckschau/2019/sendung-mit-dem-strom-wie-e-mobile-unsere-strassen-erobern100.html


Ein autonom fahrender, elektrisch betriebener Kleinbus, der jahrelang auf dem Campus getestet wurde, darf zwar auf diesem privaten Gelände seine Runden drehen, nicht aber, wegen völlig unverständlicher Bedenken, auf öffentlichem Straßenland in Tempelhof-Schöneberg. Was hier nicht geht, ist allerdings in Tegel möglich, denn dort setzt die BVG den Bus jetzt ein.

Mit Elektromobilität beschäftigt sich auch ein Unternehmen, das ebenfalls auf dem EUREF-Campus ansässig ist, deren Fahrzeuge natürlich auf öffentlichem Straßenland unterwegs sein dürfen und dort von interessierten Autofahrern getestet werden können. Wir möchten Ihnen nextmove vorstellen:

nextmove bietet das an, was ein fortschrittlicher Autofahrer, ob privat oder geschäftlich, benötigt. Moderne Elektrofahrzeuge, die kurz- oder längerfristig angemietet oder auch gekauft werden können. Bis zu drei Monaten gilt als Kurzzeitmiete, dar-über hinaus bis zu einem Jahr greift die Langzeit-vereinbarung. Und wer in dieser Zeit Gefallen an dem Auto gefunden haben sollte, kann es kaufen. Größter Vorteil an dem Deal ist, dass man es sofort mitnehmen kann, während normaler Weise eine Lieferfrist für E-Cars von einem Jahr besteht.

Während der Mietzeit ist der Fahrer bestens versorgt. Alles ist in der monatlichen Miete enthalten, „ausgenommen sind der Strom und das Wischwasser für die Frontscheibe“, sagt Sten Hoffmann, der Standortleiter auf dem EUREF-Campus. Die Flotte von nextmove besteht aus 370 Fahrzeugen, und das bereits im dritten Jahr nach der Gründung des Unternehmens. 50 Mitarbeiter sind an elf Standorten in Deutschland tätig, neben Berlin in München, Arnstadt, Leipzig, Dresden, Stuttgart, Frankfurt/Main, Köln, Düsseldorf, Hamburg und Hannover. Die Fahrzeugflotte besteht ausschließlich aus voll elektrischen Autos, für Sten Hoffmann die „Zukunftstechnologie, die den Massenmarkt prägen wird.“

nextmove versteht sich aber in erster Linie nicht nur als Fahrzeugvermieter und Verkäufer, sondern verfolgt auch missionarische Ziele. Sten Hoffmanns selbstgesteckte Vorgabe ist es, wenigstens einen Menschen pro Tag aufgeklärt und von der Technologie überzeugt zu haben. Mit ihrem YouTube-Kanal erzählt nextmove vom Elektromobilitätsalltag, da-runter finden sich Tests, Experimente, Walk-Throughs und allen voran das wöchentliche Format „nextnews“.

Rund vierzig Fahrzeuge stehen am nextmove-Sitz auf dem EUREF-Campus und können auch kurzfristig getestet werden. Darunter ist die größte Klasse mit einem Tesla, der rund 2.000 Euro monatlich kostet. Für den normalen Geldbeutel erfreut sich der Nissan Leaf großer Nachfrage. Sten Hoffmann, der selbst einen BMW i3s fährt, schwärmt von dem Nissan Leaf, der etwas größer als ein Golf ist. Vier Personen haben darin bequem Platz, hinzu kommt ein geräumiger Kofferraum und eine umfassende Ausstattung, in der sogar ein teilautonomes System enthalten ist. Ohne sich beim Kraftverkehrsamt eine Wartenummer ziehen zu müssen, kann man mit diesen Fahrzeugen sofort durchstarten. 499 Euro kostet der Spaß im Monat, günstiger als leasen oder kaufen. Neben Strom und dem erwähnten Wisch-wasser muss man nur noch seine Knöllchen selbst bezahlen.

nextmove fühlt sich auf dem EUREF-Campus wohl. Hier ist jede Menge Potenzial für Kooperationen vorhanden, sagt Sten Hoffmann, der den Campus für eine „geniale und innovative Idee“ hält und von ihm begeistert ist. Auch von dem gastronomischen Angebot ist Sten Hoffmann überzeugt und lobt, dass alles täglich frisch zubereitet wird.

Über nextmove

nextmove ermöglicht Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen den Umstieg auf nachhaltige Mobilität. Im herstellerunabhängigen Fuhrpark finden die Interessenten Elektroautos unserer Zeit: Tesla Mo-del S, Tesla Model 3, Tesla Model X, Audi e-tron, Jaguar I-PACE, Opel Ampera-e, BMW i3s & i3, Hyundai Kona, KIA e-Soul, KIA- e-Niro, Hyundai Ioniq, VW e-Golf, Nissan Leaf, Nissan e-NV200, Renault Zoe, Renault Kangoo, Smart EQ. Und dem-nächst: Porsche Taycan, VW ID3, Honda E, Renault Zoe 50 kWh, Sion, e.Go Life und Polestar 2. Bei nextmove kann man sich über Elektroautos informieren, diese ausgiebig testen und so eine fundierte Kaufentscheidung treffen.

Mobilität ist im Wandel. nextmove ist überzeugt, dass sich der elektrische Antrieb in wenigen Jahren durchgesetzt haben wird. Automobile werden aber nicht nur elektrisch, sondern auch autonom, vernetzt, shared sein. Mit nextmove werden diese Trends aufgegriffen.

Das Unternehmen CYX wurde 2015 in Arnstadt als TESLA-Autovermietung gegründet. Alles begann mit zehn schwarzen TESLA Model S 85D und einer klaren Mission: die Elektromobilität in Deutschland voranzutreiben. Mit dem gleichen Antrieb wurde Strominator Anfang 2016 in Leipzig gegründet. Am Start standen zwei Renault Zoe und das Ziel, möglichst viele Menschen für Elektromobilität zu begeistern. Innerhalb weniger Monate wuchs der Fuhrpark auf zehn Elektroautos an.

Im Herbst 2016 begannen beide Unternehmen bei der Vermietung von Fahrzeugen zu kooperieren. Die Gründerteams beider Unternehmen erkannten schnell, dass sie gemeinsam mehr erreichen können. Im April 2017 fusionierten die Unternehmen unter dem Dach der CYX mobile KG zu Deutschlands führender Elektroauto-Vermietung. Im März 2018 ging die neue gemeinsame Marke nextmove an den Start.

Sten Hoffmann

Mit seinen 24 Jahren kann Sten Hoffmann schon auf ein sehr aktives Leben zurückblicken. In Berlin geboren und aufgewachsen, zog es ihn „der Liebe wegen“ 2015 nach Leipzig. Er war dualer Grafikstudent, beschäftigte sich mit visueller Kommunikation und machte seinen Bachelor über Elektroautos, für die er sich schon seit seinem vierzehnten Lebensjahr interessiert.

Er absolvierte verschiedene Praktika in E-Commerce-Unternehmen und war eine Zeitlang selbständig, was ihm sehr viel Spaß gemacht hat, auch wenn sich seine Tätigkeit etwas banal anhört. Er verkaufte als Promoter Pfannen, Töpfe und Messer und lernte dabei natürlich mit Kunden umzugehen.

In diesem Jahr erreichte ihn dann der Ruf aus seiner Heimatstadt. nextmove wollte ihn als Standortleiter in der Hauptstadt haben. Und seit Juni ist er für das Unternehmen auf dem EUREF-Campus tätig. Zurück nach Berlin ziehen kommt für ihn aber nicht in Frage, denn Leipzig ist eine „Traumstadt mit dem schönsten Licht“.

Mit seinem Arbeitsplatz hat er es gut getroffen. Lediglich eine S-Bahnstation ist von Schöneberg aus der Bahnhof Südkreuz entfernt, wo der ICE nach Leipzig schon wartet und ihn in nur einer Stunde nach Hause bringt. Besser geht’s nicht.

www.nextmove.de

Ed Koch

Quelle: nextmove

  
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