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Haben Sie das nötig, Frau Schwarzer?

geschrieben von: Redaktion am 15.07.2007, 11:10 Uhr
paperpress547 
Alice Schwarzer zählt zweifelsohne zu den bedeutendsten Journalistinnen dieses Landes. Bekannt wurde sie weniger durch ihre Zeitschrift Emma, als vielmehr durch das öffentliche Drumherum, ihre zahllosen Auftritte in politischen und apolitischen Talkshows und in anderen Unterhaltungssendungen des Fernsehens. Sie ist schlagfertig, witzig, intelligent, ein echter Entertainmentprofi. Um diese Frau noch etwas besser kennenzulernen, lohnt ein Blick ins Wikipedia-Archiv:
Die eine Seite

„Geboren im Dezember 1942 in Wuppertal, aufgewachsen bei den Großeltern ("mit einem sehr fürsorglichen Großvater und einer sehr politischen Großmutter"). Eingeschult in Franken. "Chaotische Schulzeit" in Wuppertal. Geprägt von der gesellschaftlichen Randständigkeit ihrer Familie: als uneheliches Kind aus sozial deklassiertem Bürgertum; als Angehörige einer Familie, die im restaurativen Deutschland der Fünfziger "die Nazis gehasst hat" und "eine hohe Sensibilität für jede Art von Unrecht hatte: gegen Menschen, Tiere oder Natur".

Kaufmännische Lehre mit 16, kaufmännische Tätigkeiten bis 1963 in Wuppertal, Düsseldorf, München. 1964/65 Sprachstudium und Jobben in Paris. 1966/68 Volontärin und Redakteurin bei den Düsseldorfer Nachrichten. 1969 Reporterin bei Pardon/Frankfurt. 1970-74 freie Korrespondentin in Paris (Funk, Fernsehen, Print). Gleichzeitig Studium der Psychologie und Soziologie an der Fakultät Vincennes / Paris.

Im Herbst 1970 eine der Initiatorinnen der Pariser Frauenbewegung (Mouvement de Liberation des femmes, MLF). Im Frühling 1971 Initiatorin der "Selbstbezichtigung der 374" am 6. Juni im Stern: "Ich habe abgetrieben und fordere das Recht für jede Frau dazu." In Folge dieser Aktion im Herbst 1971 das erste Buch (in der edition suhrkamp): "Frauen gegen den § 218", Protokolle mit Frauen mit Analyse der politischen und privaten Gründe und Folgen des Abtreibungsverbotes.

1974 Rückkehr nach Deutschland. Bis 1976 Arbeit als freie Autorin in Berlin. 1974/75 Lehrauftrag an der soziologischen Fakultät Münster. Am 6. Februar 1975 TV-Diskussion mit Esther Vilar, die die bis dahin nur als Autorin hervorgetretene Alice Schwarzer schlagartig bekannt macht. In den folgenden Jahren immer wieder viel diskutierte TV-Auftritte. Im September 1975 das dritte Buch: "Der kleine Unterschied und seine großen Folgen", Protokolle und Analysen. Thema: die Rolle von Liebe und Sexualität bei der Unterdrückung der Frauen. Das Buch macht Alice Schwarzer zur bekanntesten deutschen Feministin und wird in zwölf Sprachen übersetzt. Ab 1975 öffentliche Lesungen und Diskussionen in allen deutschsprachigen Ländern in Buchhandlungen, Hörsälen, Theatersälen etc.


Im Herbst 1976 Umzug nach Köln zur Gründung von EMMA, deren erste Ausgabe am 26. Januar 1977 erscheint. In den Jahren 1977-1993 fast ausschließlich beschäftigt mit EMMA. 1983 Gründung eines der ersten "feministischen Archive": der gemeinnützigen Stiftung Frauen Media Turm (Anschubfinanzierung Jan Philipp Reemtsma), dessen Vorstandsvorsitzende sie bis heute ist. Von Januar 1992 bis Februar 1993 Moderatorin der wöchentlichen Talkshow "Zeil um Zehn" im Hessischen Fernsehen.

Ab Umstellung der Monatszeitschrift EMMA auf zweimonatliches Erscheinen 1993 tritt Alice Schwarzer wieder verstärkt als Buchautorin hervor, jetzt mit einem neuen Genre: Essays und Biografien, wie die Fallstudie über den Mord und Selbstmord von Petra Kelly und Gert Bastian (1993) oder das Leben von Marion Gräfin Dönhoff (1996). Insgesamt 21 Bücher als Autorin und 16 als Herausgeberin (siehe Lebenslauf).

Über Alice Schwarzer erschien u.a. eine Biografie (Anna Dünnebier + Gert von Paczensky: "Das bewegte Leben der Alice Schwarzer", Kiepenheuer & Witsch) und zahlreiche Artikel (komplett im FrauenMediaTurm Köln), sowie zahlreiche Interviews und Porträts in Funk und Fernsehen.“

Die andere Seite.

Kommen wir jetzt zu einer so genannten Tages“zeitung“, die unter dem Namen „BILD“ mindestens ebenso bekannt ist wie Alice Schwarzer, vermutlich aber bei anderen Menschen dieses Landes. Im Juni 1952 erschien die erste Ausgabe. Heute hat „BILD“ (die An- und Ausführung setzen wir in Gedenken an jene, die stets bei Nennung der „DDR“ in „BILD“ Verwendung fand) 3 ½ Millionen Auflage und erreicht damit fast 11 ½ Millionen Menschen. Von 1998 bis 2007 ist die Auflage stetig gefallen, von 4,51 Mio. auf 3,44 Mio. „BILD“ erscheint montags bis samstags, sonntags gibt es keine Erholung, denn dann kommt „BILD am Sonntag“, Auflage ebenfalls rückläufig seit 1998 von 2,54 Mio. auf 1,75 Mio. Wenn das so weiter geht, ist das Land im Jahre 2038 von „BILD“ befreit. Die nachfolgenden Generationen können sich endlich einmal auf etwas freuen. Lassen Sie uns bitte erneut Wikipedia zitieren, um mehr über „BILD“ zu erfahren:

„Bild selbst bezeichnet seine Journalismusmethoden als Neuen Journalismus. Bild druckt vor allem Kurzestgeschichten, die grammatikalisch und inhaltlich bis aufs Äußerste verkürzt sind. Wenn nicht menschliche Belange an sich das Thema dieser Geschichten sind, werden abstrakte Ereignisse personifiziert und stark zugespitzt. Bild hat sich einen eigenen Sprachstil geschaffen, der mit einem deutlich reduzierten Wortschatz auskommt. Besonders oft anzutreffen sind folgende Elemente:

Sachverhalte werden grammatisch und auch inhaltlich verknappt und größtmöglich vereinfacht dargestellt. Bild arbeitet bevorzugt mit Schlagwörtern und sprachlichen Bildern. Schlagwörter kommen unter anderem durch Komposition durch Bindestrich, unter Verzicht auf Flexion oder Präpositionen zu Stande, z.B. „Schamlos-Prinz“ statt „schamloser Prinz“. Dabei werden auch ungewöhnliche Kombinationen gebildet wie „Sonnenbrand-Hitze“ oder „Maulkorb-Urteil“. Andere Schlagwörter sind Neologismen wie „Blitzeis“ oder „Ramba-Zamba“. Mittlerweile sind viele davon in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen. Durch besondere Sprache versucht Bild, bei den Lesern Emotionen zu erzeugen, um sie immer wieder zum Kauf und zum Lesen der Zeitung anzuregen. Das geschieht häufig durch direkte Ansprache des Lesers, unter anderem durch das gemeinschaftsbildende „wir“. So verkündete Bild die Wahl des aus Deutschland stammenden katholischen Kirchenoberhaupts Benedikt XVI. auf der Titelseite mit der Überschrift „Wir sind Papst!“

Zweifelhafte Überschriften werden mit einem Fragezeichen versehen, um einen eventuell nur auf Hypothesen basierenden Artikel lesenswert erscheinen zu lassen oder um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Oft kommen Ausrufe, Imperative, besonders hohe oder niedrige Zahlen zur Anwendung. Immer wieder werden die Leser durch das gezielte Erzeugen von Grauen, Furcht und Entsetzen bis hin zum Ekel unmittelbar angesprochen. Besonders bei Berichten über Kindesmisshandlung und andere schwere Verbrechen werden Worte wie „Bestie“ und „abscheulich“ benutzt.

Schlagzeilen werden durch Ellipse so weit reduziert, dass die einzelnen Wörter möglichst groß gedruckt werden können Auf abgeleitete und flektierte Formen wird zu Gunsten von Schlagworteffekten verzichtet, z.B. „Krabbe doch Doping?“ statt „Krabbe doch gedopt?“ Durch den Gebrauch von Superlativen wird versucht, eine Meldung interessanter zu gestalten. Beispiele sind „Hamburgs dümmster…“, „Berlins faulster…“, „Deutschlands verlogenster…“

Viele Leser der Bild kaufen sie vor allem wegen der Übersichtlichkeit und einfachen Sprache, oder wollen sich nicht mit langen Artikeln befassen, sondern schnell informiert werden und nehmen hierfür eine in der Analyse erheblich reduzierte Darstellung in Kauf. Die reißerische Aufmachung, die starke Dramatisierung der Fakten und die sehr emotionalisierte Berichterstattung wird dabei begrüßt.Jahrzehntelang verwendete Bild den Werbeslogan „Bild - kurz und bündig“.

Von Kritikern wird der Zeitung reißerische und tendenziöse Aufmachung, mangelnde Glaubwürdigkeit und Objektivität, Sensationsdarstellung und die thematische Konzentration auf Unfälle, Verbrechen, Prominente, Klatsch, Tratsch und Sex vorgeworfen. Auch heute polarisiert die Marktmacht der Bild-Zeitung als größte Tageszeitung Europas, die im deutschen Sprachraum keine Konkurrenz fürchten muss. Kritiker werfen der Redaktion immer wieder mangelnde Selbstkontrolle und unsaubere Recherchemethoden vor. Besonders die öffentliche Herabwürdigung Einzelner, seien es Prominente, vermeintliche Straftäter oder Politiker, gibt immer wieder Grund zur Kritik.

Die Meinung vieler Kritiker bezüglich der journalistischen Qualität von Bild spiegelt sich in der verbreiteten Ansicht, Bild dürfe sich nach einem Gerichtsurteil nicht länger „Zeitung“ nennen. Tatsächlich aber gibt es in Deutschland kein Gesetz, welches vorschreibt, wann eine Veröffentlichung als „Zeitung“ verkauft werden darf.

Seit 1986 ist „BILD“ vom Deutschen Presserat 105-mal gerügt worden. Zum Vergleich: Coupé 16, B.Z. 16, Abendzeitung 11, Express 10, Hamburger Morgenpost 8, Stern 8, tageszeitung 8, Berliner Kurier 7, tz 7, sonstige verteilt auf 164 Medien.

Das Weblog Bildblog (www.bildblog.de) deckt seit Juni 2004 Fehler in Bild auf. Im Internet etablierte sich das Weblog Bildblog, welches kritisch über den Bild-Journalismus berichtet. Mit etwa 40.000 Seitenaufrufen am Tag ist es das meistgelesene Weblog Deutschlands, es wurde mehrfach ausgezeichnet.“

Stunden kann man an seinem Computer damit verbringen, diesen Webblog durchzustöbern. Dabei fanden wir etwas höchst Unterhaltsames, das wir Ihnen nicht vorenthalten möchten, zu Alice Schwarzer kehren wir wieder zurück…..

"Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann hat ein Buch angekündigt. Unter dem Titel "Der große Selbstbetrug" schreibt er darin u.a.: "Das Erbe der 68er hat uns in eine Sackgasse geführt. Es wird Zeit, endlich umzukehren." Alan Posener, Kommentarchef der "Bild"-Schwesterzeitung "Welt am Sonntag", antwortet Diekmann auf "Welt Debatte" mit beißender Ironie:

„Ah ja, klar. (…) Die 68er haben K.D, gezwungen, als Chefredakteur der Bildzeitung nach Auffassung des Berliner Landgerichts "bewusst seinen wirtschaftlichen Vorteil aus der Persönlichkeitsrechtsverletzung Anderer" zu ziehen. Die 68er zwingen ihn noch heute, täglich auf der Seite 1 eine Wichsvorlage abzudrucken, und überhaupt auf fast allen Seiten die niedrigsten Instinkte der Bild-Leser zu bedienen, gleichzeitig aber scheinheilig auf der Papst-Welle mitzuschwimmen. (…) Man kann nicht die Bildzeitung machen und gleichzeitig in die Pose des alttestamentarischen Propheten schlüpfen, der die Sünden von Sodom und Gomorrha geißelt. So viel Selbstironie muss doch sein, dass man die Lächerlichkeit eines solchen Unterfangens begreift. (…)

Wenn man ein bisschen zynisch ist, auf miniberöckte Vorzimmermiezen großen, auf Ernsthaftigkeit eher weniger Wert legt, kann man [bei "Bild"] Karriere machen, und das ist völlig OK so. Einer muss es ja machen, so wie einer den Dieter Bohlen machen muss, und einer den Papst. Aber wenn Dieter Bohlen den Papst geben würde, müsste man auch lachen, oder?“

Jetzt wird es spannend. Es folgen nämlich die Nachträge:

Der Beitrag von Alan Posener wurde offenbar aus dem Angebot von "Welt Online" entfernt.

• Der Autor Alan Posener sagte auf die Frage nach dem Verbleib des Textes, er wolle sich dazu nicht äußern und bat dafür um Verständnis.

• Auf Nachfrage gab es von der Springer-Pressestelle folgende "Stellungnahme der Axel Springer AG zum Beitrag von Alan Posener über Kai Diekmann": Dies ist die Entgleisung eines einzelnen Mitarbeiters. Der Beitrag von Alan Posener über Kai Diekmann ist ohne Wissen der Chefredaktion in den Weblog von Alan Posener gestellt worden. Der Beitrag ist eine höchst unkollegiale Geste und entspricht nicht den Werten unserer Unternehmenskultur. Bei Axel Springer gilt Meinungspluralismus, aber nicht Selbstprofilierung durch die Verächtlichmachung von Kollegen.

• Laut "Absatzwirtschaft Online" (bzw. Handelsblatt.com missbilligt Springer-Chef Mathias Döpfner die Äußerungen Poseners.

• Nachtrag: Auf Kress.de (nicht frei online) heißt es unter Berufung auf einen Springer-Sprecher, der Vorgang werde für Posener "keine personalrechtlichen Konsequenzen" haben.

• Nachtrag: Peter Schink, Leiter der Produktentwicklung von "Welt Online", kommentiert den Fall in seinem privaten Weblog "Blog Age" und schreibt: Doch was sollte mit der Löschung des Postings bezweckt werden? Wenn der Zweck war, ein deutliches Statement abzugeben, dass Welt-Autoren nichts böses über Bild schreiben dürfen, hat es funktioniert. (…)

• Nachtrag:: Inzwischen hat sich auch "Welt Online"-Chef Christoph Keese öffentlich zum Fall Posener geäußert und die Verantwortung für die Löschung des Beitrags übernommen: Ich habe den Text von der Seite genommen, weil er stilistisch und argumentativ nicht unseren Anforderungen entsprach. (…) Überdies enthielt der Text Ausdrücke, die nicht zu uns passen. (…) In der Diskussion taucht immer wieder der Begriff des Zensors auf. Doch wer sich als professioneller Autor redigieren lässt, unterwirft sich keiner Zensur, sondern der Bearbeitung durch einen Kollegen. Dies ist etwas ganz und gar anderes.


So, nun wissen Sie, verehrte Leserinnen und Leser von paperpress, mit wem Sie es zu tun haben. Auf der einen Seite Alice Schwarzer und auf der anderen Seite „BILD“. Wie passen die beiden zusammen? Gar nicht. Aber, Frau Schwarzer hält es für sinnvoll, ihr Portrait auf allen möglichen Werbetafeln im Land für „BILD“ zur Verfügung zu stellen. Die Feministin ließ sich sogar den Slogan: „Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.“ gefallen. „Eine Mutige“ war wohl nicht durchsetzbar. Seit wann macht Alice Schwarzer Kompromisse? Auf der Internetseite von Frau Schwarzer „Mein neues Buch“, „Meine nächste Veranstaltung“, „Mein nächster TV-Termin“ (vorerst nicht geplant), „Mein Gästebuch“ findet man alles über die umtriebige Dame.

Die Einträge im Gästebuch sind an Deutlichkeit nicht zu überbieten, und sie sind, anders als bei der „Welt“, noch nicht gelöscht worden. So schreibt Thomas S. am 13. Juli um 22:58 Uhr:

„Sehr geehrte Frau Schwarzer,

das Beschämende an ihrer Zusammenarbeit mit Bild ist für mich: sie haben es - entgegen den Aussagen vieler Gästebucheinträge - nicht für Geld gemacht (das allein wäre traurig genug) sondern offensichtlich aus purer Eitelkeit. Wie ärmlich.

Was besonders beschämt: Wenn sie schreiben "und eine sehr lebendige noch dazu" dann zeigt dies, dass sie nicht einmal begriffen haben, wie sehr sie von der Bild missbraucht, oder soll ich sagen über den Tisch gezogen wurden. Kennen sie den Begriff Fremdschämen? So ergeht es mir mit ihnen, wenn ich mir vorstelle, wie sich Diekmann und Co. vor Vergnügen über den gelungenen Coup auf die Schenkel klopfen.

Ich wäre übrigens sehr gespannt auf eine Reaktion von ihnen auf ihrer Hompage. Vielleicht begreifen sie inzwischen die Dimension und haben den Mut, ihre Zustimmung gegenüber Bild zurückzuziehen. Ansonsten lässt sich einfach nur konstatieren: ihre Reputation ist hin. In einem Tag. Wie schade. Aber selber schuld.“

Da kann man kaum noch etwas hinzufügen. Nur so viel: Jede neue Standortansiedlung in Berlin ist willkommen, lassen wir einmal gewisse Sekten und Parteien unerwähnt. Der Umzug von „BILD“ von Hamburg nach Berlin wurde schon im Voraus groß gefeiert. Im Konkurrenzkampf zwischen Hamburg und Berlin gönne ich den „Fischköpfen“ wenig Erfolge. Da bin ich sehr intolerant. Das haben sie nun davon, dass das große weltumspannende Umweltkonzert in Hamburg stattfand, bei strömenden Regen, während es in Berlin zur selben Zeit erträglicher war. Über „BILD“ in Berlin freue ich mich überhaupt nicht. Ich finde, ein paar wirklich wichtige Unternehmungen sollten einfach an der Elbe bleiben und auf das nächste Hochwasser warten.

Ed Koch


  
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