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Der Grunewald lebt

geschrieben von: Redaktion am 19.08.2022, 12:22 Uhr
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Der große Brand im Grunewald ist vorbei, hoffentlich hat der Platzregen am Montag auch dort die Erde genügend bewässert. Inzwischen werden wie-der Weltkriegsbomben, wie die vom Ostkreuz, zum zentralen Sprengplatz gebracht.

Aber auch die Kultur kehrt zurück. Musste das Konzert der Kammerphilharmonie Amadé, das am 6. August im Jagdschloss Grunewald stattfinden sollte, in die sichere Grunewaldkirche an der Bismarckallee verlegt werden, kann das letzte des Sommers wie-der im Jagdschloss Grunewald am Hüttenweg 100 am Sonntag, dem 21. August 2022, stattfinden. Beginn 18:00 Uhr. Tickets: 30 / 15 ¤ (ermäßigt) VVK: reservix.de, an allen bekannten VVK-Stellen und unter schloss-grunewald@spsg.de Weitere Informationen: https://www.spsg.de | https://www.kp-amade.eu

In diesem dritten Konzert der Reihe konzertiert die Kammerphilharmonie Amadé mit dem vielseitigen lettisch-israelischen Cellisten Ramón Jaffé. Jaffé wird Meisterwerke der Celloliteratur von Haydn und Tschaikowsky spielen.

Zum Abschluss des Konzertzyklus erklingt eines der Herzensstücke des Ensembles und seines Dirigenten Frieder Obstfeld: Die „Erste Lodronische Nacht-musik“ von Mozart.

Wolfgang Amadeus Mozart komponierte dieses Divertimento im Jahre 1776 als Zwanzigjähriger. Der Mozart-Biograph Alfred Einstein hat einmal geschrieben, diese Musik gehöre „zum Reinsten, Heitersten, Beglückendsten, Vollkommensten, was je musikalische Formen angenommen hat“, und es würde Leute geben, „die einen ganzen Akt Tannhäuser oder Lohengrin oder eine ganze romantische Sinfonie für dieses verlorene Paradies der Musik hergeben“. Dennoch hört man das bezaubernde Stück nur selten im Konzert. Das liegt zunächst an den virtuosen Anforderungen, aber auch die erforderliche Intimität im Tonfall ist nicht ganz leicht herauszubringen. So kam es, dass die Lodronische Nachtmusik ihr Dasein im Verborgenen fristet, völlig unverdient, wie Frieder Obstfeld und seine Musiker meinen.

Die Kammerphilharmonie Amadé mit ihrem Dirigenten Frieder Obstfeld ist Treffpunkt für hochqualifizierte junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Europa und gilt als eines der führenden Kammerorchester Deutschlands. Das Ensemble konzertierte u.a. in der Kölner Philharmonie, der Philharmonie Berlin, bei renommierten Festivals wie dem Rhein-gau-Festival, dem Beethovenfest Bonn und dem MIAGI-Festival, Südafrika. Das Ensemble arbeitet mit berühmten Solisten wie Khatia Buniatishvili, Sabine Meyer, Martin Stadtfeld, Vesselina Kasarova und Jörg Widmann zusammen.

Quelle: Schwinkommunikation



  
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