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Bagger auf dem Tempelhofer Feld gesichtet

geschrieben von: Redaktion am 17.09.2023, 07:33 Uhr
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Da staunte die versammelte Politprominenz vom Regierenden Bürgermeister Kai Wegner, über Bausenator Christian Gaebler bis hin zum Grünen Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann nicht schlecht, als sie ein riesengroßes Baufahrzeug auf dem Tempelhofer Feld erblickten. Sollte es jetzt etwa losgehen mit der Randbebauung? Entwarnung! Es handelte sich „nur“ um ein besonders beeindruckendes Exemplar eines Riesendrachen, der aber mangels erforderlicher Winde leider nicht abheben konnte.

Gastgeber Natascha Klimek und Ingo Malter von STADT UND LAND begrüßten ihre Gäste Kai Wegner, Christian Gaebler, Jörn Oltmann, Michael Müller, Maren Kern (BBU), Christoph Vielhaber (BSR) und Kaweh Niroomand (BR Volleys).

In seiner Begrüßung beim zehnten Festival der Riesendrachen der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft sagte Kai Wegner, dass ihm Christi-an Gaebler zugeflüstert habe, dass, was immer auf dem Tempelhofer Feld gebaut werden sollte, das Festival der Riesendrachen immer werde stattfinden können. Anmerkung: Hätte sich die rationale gegen die ideologisch-emotionale Entscheidung beim Volksentscheid über das Tempelhofer Feld am 25. Mai 2014 durchgesetzt, stünden heute die Häuser am Rand des Feldes und die Bewohner hätten von ihren Balkonen aus einen schönen Blick auf die Riesendrachen. Und: Die neue Zentralbibliothek würde längst fertig sein.

Weg von den Dämonen zurück zu den Drachen. Tausendfüßler, Fische, Salamander, Mantarochen sowie diverse Superhelden, und ein überdimensionaler Bagger – der Himmel über dem Tempelhofer Feld gehörte am 16. September den bis zu 50 Meter großen Drachen. Über 100.000 große und kleine Besucher, so viel wie nie zuvor, verteilten sich über das Tempelhofer Feld. Mehr als 80 professionelle Drachenpiloten aus ganz Europa brachten das Publikum zum Staunen.

Robert Kirsch ist Initiator und kreativer Kopf der Riesendrachen.

Die Besucherinnen und Besucher von Berlins größtem Familienfest bekamen viele Vorführungen mit Lenk- und Großdrachen sowie mit Ein- und Zweileinern zu sehen. Unter den teilnehmenden Drachenfliegern waren viele Welt- und Europameister sowie internationale Drachenteams aus Italien, Frank-reich, den Niederlanden und erstmals auch aus Thailand und der Ukraine. Die Veranstaltung wurde von einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm mit Live-Musik begleitet, hinzu kamen Vorführungen auf der Show-Bühne und viele Aktivitäten für Groß und Klein.

So viele Menschen sieht man selten auf dem Tempelhofer Feld. Überall lange Schlangen an den Versorgungsständen und Zuschauer vor den Aktionsflächen.

Bei sonnigem, manchmal etwas windstillen Wetter trafen sich auch Kai Wegner und einer seiner Vorgänger Michael Müller auf einen Kaffee im VIP-Zelt von STADT UND LAND. Im letzten Jahr war das Fest etwas verregnet, aber selten ist ja alles Gute beieinander.

Auch BEHALA-Chefin Petra Cardinal und Stadtrat Oliver Schworck gehörten zu den Gästen. Petra Cardinal schwärmt immer noch vom Fest zum 100-jährigen Bestehen des Westhafens am 3. September. Rund 15.000 Besucher feierten mit, „etwas weniger“ als beim Riesendrachenfest, was sie neidlos anerkannte.

Eine so große Veranstaltung bedarf einer langen Planung. Der Chef der Unternehmenskommunikation von STADT UND LAND, Frank Hadamczik und sein Team, neben anderen Anja Libramm und Chris Landmann, haben wieder eine der schönsten Veranstaltungen auf dem Tempelhofer Feld auf die Beine gestellt. Und: Alles bei freiem Eintritt. Ein größeres Familienfest gibt es nicht. Schön wäre, wenn der neue Senat es möglich machen würde, dass hier das deutsch-amerikanische Volksfest wie-der zum Leben erweckt werden könnte. Kein anderer Ort wäre besser geeignet als jener, der zum Symbol für die deutsch-amerikanische Freundschaft wurde.

Ed Koch

Quelle: Unikat PR

  
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