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Träumen Sie weiter, Herr Krüger

geschrieben von: Redaktion am 09.03.2008, 14:22 Uhr
paperpress554 
Natürlich stellen wir gern unsere Seiten zum Meinungsaustausch auch und gerade über den Flughafen Tempelhof zur Verfügung. Gestern im RBB Gernsehabend wurde ausführlich über den Flughafen Tempelhof berichtet. Das Anschauen hätte sich für Freund und Feind des Airports gelohnt. Seit diesem Wochenende hängen nun die Plakate des Bündnisses, des linken Bündnisses muss man sagen, gegen den Flughafenweiterbetrieb. Die SPD mobilisiert ihre letzten Reserven. Eine Rentnerin ist für die Schließung des Flughafens. Eine ehemalige Bezirksverordnete muss für diesen plakativen Auftritt herhalten. Ja, wenn sich sonst niemand findet. Horst Dieter Keitel hat einen Leserbrief als Antwort auf den von Herrn Krüger geschrieben. Viel Spaß.
Auch dass uns andere Städte angeblich um eine Riesenbrache beneiden würden, dürfte wohl eher der Traumwelt des Herrn Krüger entsprungen sein. Genau das Gegenteil ist der Fall, andere Städte beneiden uns gerade um diesen innerstädtischen Hauptstadtflughafen, wie unzählige Male aus aller Welt berichtet. Also, wenn Herrn Krüger die Fliegerei nicht passt, muss er eben umziehen. Am besten ganz weit weg, auf solche Menschen kann die Stadt eh verzichten. Jedenfalls muss Tempelhof unter allen Umständen Flughafen bleiben, auf dem die Businessflieger meinetwegen im Sekundentakt starten und landen können sollten. Je mehr desto besser. Das bringt nämlich Geld in die Stadt, da können sich die armselig geschichtsvergessenen Flughafengegner in Personalunion mit Gegnern der freien Wirtschaft drehen und wenden wie sie wollen. Außerdem scheint Herrn Krüger entgangen, dass der sogenannte Konsensbeschluss aus dem letzten Jahrhundert von weitsichtigeren und verantwortungsvolleren Politikern als den zurzeit leider real regierenden rotroten Socken längst aufgekündigt ist, weil er schon damals so diametral falsch wie heute war.

Horst-Dieter Keitel - Künstler aus der Einflugschneise Spandau

  
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