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Ostergrüße eines Lesers

geschrieben von: Redaktion am 24.03.2008, 15:19 Uhr
paperpress554 
Die folgende Mail erreichte mich am Ostermontag. Ich möchte Ihnen diese fast anonyme Botschaft nicht vorenthalten: ----- Original Message ----- From: Sent: Monday, March 24, 2008 4:15 PM Subject: Tempelhof - Im Anschluss daran meine Antwort.
Sehr geehrter Herr Koch,
sind Sie Wolfgang, genannt „Ed“ Koch, der das Jugendfreizeitheim an der Rathausstraße leitete? Hat Sie Ihre Entlassung als Leiter dieser Freizeitstätte so tief getroffen, dass Sie aus der SPD ausgetreten sind? Ihr Hass auf Ihre ehemaligen Genossen muss sehr tief sitzen, dass Sie Ihre Güllekübel ununterbrochen füllen und über ihnen ausleeren. Dass Sie diesen widerlichen Missbrauch einer sogenannten Jugendzeitung mit öffentlichen Geldern vollziehen, zeigt, wie schamlos Sie in Ihrer zügellosen Wut sind und wie generös (oder ahnungslos) Ihre Zielpersonen. Wer – außer Ihnen – arbeitet an der Paperpress mit? Ihnen sollte man alle Gelder streichen und die Erlaubnis entziehen, eine Jugendzeitung zu instrumentalisieren. Vielleicht kann die ICAT Sie als Hofberichterstatter gebrauchen.

(Grußformel und Namen fehlen)

Sehr geehrte/r Frau/Herr A. Schmidt,

wer immer Sie sein mögen, denn Sie haben vergessen Ihren Namen anzugeben, so will ich doch Ihre Fragen beantworten:
- es ist richtig, ich habe das Jugendfreizeitheim an der Rathausstraße geleitet, bis zum Jahr 2000.
- es nicht richtig, dass ich als Leiter dieses Freizeitheims entlassen wurde.
- folgedessen konnte dies auch nicht der Grund sein, aus der SPD auszutreten.
- ich bin allerdings tatsächlich aus der SPD ausgetreten (1998), aber aus anderen Gründen.
- ich hasse keinen einzigen meiner Ex-Genossen und auch sonst keinen anderen Menschen, Hass ist mir fremd.
- wenn Sie eine kritische Berichterstattung als Güllekübelausschütten verstehen, haben Sie das Prinzip der freien Meinungsäußerung nicht verstanden
- paperpress ist keine so genannte Jugendzeitung, sondern ein jugend- und kommunalpolitischer Pressedienst
- paperpress erhält keinerlei öffentliche Gelder, das ist seit über 30 Jahren so und wird auch so bleiben, so etwas nennt man Unabhängigkeit
- demzufolge treffen mich Beleidigungen wie "schamlos" nicht.
- wer an paperpress mitarbeitet, können Sie dem Impressum entnehmen.
- da paperpress keine öffentlichen Gelder erhält, müssen keine gestrichen werden.
- die ICAT verfügt meines Wissens über einen Pressesprecher und bedarf meiner Dienste nicht.

Ich grüße Sie und hoffe, dass Sie in Kürze zu einer Kommunikation zurückfinden, wie sie unter zivilisierten Menschen üblich ist.

gez. W. Koch


  
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