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Meinungen zu Schmidt

geschrieben von: Redaktion am 24.03.2008, 16:42 Uhr
paperpress554 
Ein paar Reaktionen auf die Ostergrüße von A. Schmidt
Guten Tag Herr Koch,
auch ich möchte Ihnen einen - ehrlich gemeinten - Ostergruß senden. Ehrlich! Und darauf lege ich wert!
Der Ihnen zugesandte Ostergruß hat mich zutiefst belustigt, selbst wenn er dann doch recht bissig verfasst war.
Meiner Meinung nach hat der Schreiber verwechselt, über wen er den 'Güllekübel schamlos ausleert'. Ist es nicht eher so, dass eine 'Volkspartei' die Bevölkerung 'schamlos mit Gülle überschüttet' (um dem Wortlaut des Schreibers zu folgen..), weil sie Volkes Wille ignoriert? (z.B. Flughafen Tempelhof)?
Dass Mitglieder einer politischen Vereinigung sich dieses Vokabulars bedienen, sollte doch auch das Volk wach machen! Bitten Sie doch den Schreiber, dass er sich weiterhin so outet, bessere Gegenargumente kann man nicht erhalten.
Und ich weiß, worüber ich schreibe!
Ich bin fast 25 Jahre Mitglied in der SPD gewesen (es haben nur ein paar Monate gefehlt) und auch ich habe meine eigenen Gründe zu diesem Austritts-Schritt gehabt - u.a. gaben auch solch arrogante Worte den Anlass dazu. Aber anscheinend hat man - oder will man - aus Fehlern nicht lernen, denn schließlich bin ich ja selbst heute noch 'unscheinbar bis nicht vorhanden, politisch eher dünn' - nun denn - ist doch gut, wenn man sich mit uns beschäftigt...aber man sollte ja nicht Gleiches mit Gleichem vergleichen.
Aber gestatten Sie mir eine Kritik: Ihre Antwort war 'zu brav'.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit paperpress und vielleicht auch einige nette Leserbriefe
Ronald Ratzkowski
Die Grauen

Hallo Ed Koch,
dafür aber von der Initiative Berlin-Marienfelde und mir wirklich schöne, wenn auch späte Ostergrüße.
Leider habe ich das auch schon ab und zu erleben müssen, dass einige Leute sich lieber total in eigene fehlerhafte Vorurteile hineinsteigern statt zumindest einen politischen Ellenbogen-Dialog zu führen, geschweige denn einen gesellschaftsfähigen.
Ich hake so etwas dann als Sonderform der Demenz ab und bedauere die Schmidts oder wie auch immer die heißen.
Zum Glück gibt es aber auch viel Schönes auf der Welt. Da wir keine klassische Bürgerinitiative sind, die nur gegen etwas schimpft, sondern auch Lösungen sucht und ehrenamtliche Projekte unterstützt, kann ich erfreut sagen, dass es doch noch eine Menge Menschen gibt, die hinhören und zuhören - also Menschen, die tatsächlich noch in der Lage sind, Dinge zu verstehen, zu bewerten, und etwas dagegen oder dafür zu unternehmen.
Wie schön war es doch in den vergangen Wochen, als mich jemand fragte, ob ich nicht etwas Computertechnik gebrauchen könne für Projekte wie den Natur-Stützpunkt hier in Marienfelde oder für den TSV, der ja mit der Sanierung der Alten Feuerwache eine Hausaufgabenhilfe einrichten will...
Das entschädigt - auch für solche Beleidigungen. Hoffentlich laufen Ihnen auch bald wieder einmal solche positiven Erlebnisse zu. Denn für Ihr Engagement hätten Sie die nämlich verdient !!! (Mehrere Ausrufezeichen).
Schöne Grüße
Jürgen Juhnke
Initiative Berlin-Marienfelde

Lieber Herr Koch,
Ihnen und Ihren Mitarbeitern herzliche Grüße zum Osterfest, etwas verspätet,
weil ich aus familiären Gründen verreist war.
Aus diesem anonymen Schmarren sollten Sie sich nichts machen müssen: Ihre
Arbeit über alle Parteigrenzen hinweg spricht für sich selbst!
Mit bestem Gruß
Ihr Reinhard M.W. Hanke


  
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