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Beiträge: CDU wirft Gesundheitssenatorin Lompscher Scheitern vor

geschrieben von: Redaktion am 31.08.2008, 13:42 Uhr
paperpress559 
Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Mario CZAJA, äußert sich zum aktuellen Suchtbericht wie folgt: "Mit der Vorstellung des Suchtberichts stellt sich Gesundheitssenatorin Lompscher ein Armutszeugnis im Kampf gegen Alkoholmissbrauch und Cannabiskonsum aus.
Diese sind nämlich laut Bericht nach wie vor die größten Suchtprobleme bei Berliner Jugendlichen. Trotz dieses Wissens lässt es Frau Lompscher jedoch bis heute an Taten fehlen, diese Probleme zu lösen.

Neukölln zeigt der Gesundheitssenatorin, wie es geht. So werden dort beispielsweise im Rahmen der "Kein Alkohol für Kinder Aktion" (Kafka) Mitarbeiter ab 1. September Verkaufsstellen aufsuchen, in denen Alkohol angeboten wird, z. B. Tankstellen, und Personal oder Geschäftsführer über die Gefahren von Alkohol für Kinder und Jugendliche und über die Gesetzeslage aufklären.

Wir warnen Frau Lompscher, weiter die Verantwortung auf andere abzuwälzen und diese vor allem nur den Bezirken, die für den Kampf gegen Alkoholmissbrauch personell wie finanziell schlecht ausgerüstet sind, zuzuschieben. Die Gesundheitssenatorin muss endlich selbst aktiv werden, damit die dramatische Entwicklung gestoppt werden kann. Das geht nicht ohne Verbote und Sanktionen. Wir bleiben deshalb dabei: Die Bezirke brauchen ausreichend Personal, um konsequent zu kontrollieren, ob das Jugendschutzgesetz eingehalten wird. Nur so können Verstöße so schnell wie möglich geahndet werden, bspw. mit der Belegung von Bußgeldern.

Auch ist es kein Wunder, dass der Cannabiskonsum zu schwerwiegenden Suchtproblemen bei Berliner Jugendlichen führt. Denn schließlich hat der rot-rote Senat entschieden, die straffreie Menge für den Besitz von Cannabis unverantwortlich anzuheben. Mit dieser Duldungskultur wird die Einstiegsdroge verharmlost, deren schwere gesundheitliche Folgen beschönigt und junge Menschen in trügerische Sicherheit versetzt. Neben verstärkten Kontrollen fordern wir deshalb, den Besitz von Cannabis zu verbieten."

  
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