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Topic: Ausgabe Nr. 610 - Februar 2023

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Lesermeinung zum Artikel "Einfach mal Danke sagen!"

geschrieben von: Redaktion am Montag, 06. Februar 2023, 06:08 Uhr
paperpress610 
Der Autor ist der Redaktion bekannt.
Er war 20 Jahre lang Bezirksverordneter.

„Meine Meinung über Politiker habe ich mir als Bürger, und selbst in kleiner Funktion eines politischen Amtes bilden können. Ich behaupte somit, dass der größte Teil der Politiker aus sehr egoistischen Motiven tätig ist, dabei spielt das Gefühl der Macht eine wesentliche Rolle. Die Bezahlung ist ja auch nicht so schlecht und Ihr Vergleich der Einkommen zwischen Feuerwehrmann und Mitglied des Abgeordnetenhauses hinkt sehr! Die Abgeordneten im Berliner Parlament sind nur halbtags tätig und werden so auch bezahlt! Über die Einkommen im Bundes- oder Europaparlament will ich nicht schreiben - bei allen diesen Ämtern oder Tätigkeiten winkt eine nicht unbeträchtliche Altersversorgung und das nach einer sehr kurzen Amtszeit. Wenn es Politiker gibt, die sich dem Staat oder der Gesellschaft verpflichtet fühlen, will ich das gerne glauben - eine Mehrheit bilden diese mit Sicherheit nicht!





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Endspurt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. Februar 2023, 09:25 Uhr
paperpress610 
Heute in einer Woche wird gewählt. Viele haben schon ihre Stimme abgegeben. Wer sich noch nicht festgelegt hat, sollte am Dienstag, dem 7. Februar, um 20:15 Uhr den rbb einschalten. 90 Minuten lang werden den Kandidaten die Fragen gestellt, die sie in den letzten Wochen schon so oft beantwortet haben. Nicht jeder hatte jedoch die Möglichkeit, an den Diskussionsrunden von Verbänden, Organisationen und Zeitungen teilzunehmen. Der Fernsehdebatte kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu.





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Einfach mal Danke sagen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. Februar 2023, 09:22 Uhr
paperpress610 
Am Ende des zweieinhalbstündigen Leserforums der Berliner Morgenpost am 2. Februar sagte der Moderator Hajo Schumacher etwas, was sehr selten erwähnt wird. Er dankte den Politikern dafür, dass sie diesen Job machen. Demokratien funktionieren nur, wenn es Menschen gibt, die Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen und sich in Parlamente und Regierungen wählen lassen.




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An Dummheit nicht zu überbieten

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 04. Februar 2023, 06:50 Uhr
paperpress610 
Transparenz ist elementar in einer Demokratie. In normalen, also Friedenszeiten. Wir befinden uns allerdings im Krieg. Es ist egal, wie wir unsere Rolle beschreiben. Das Herumgeeiere um das Wort „Kriegspartei“ ist albern, weil wir für Putin natürlich am Krieg beteiligt sind. Wer würde das angesichts der enormen Mengen von Kriegsgerät, das wir in die Ukraine liefern, in Frage stellen wollen.





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Scheinheilige Diskussion

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 04. Februar 2023, 06:47 Uhr
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Ein anderes, bei weitem nicht so gefährliches Thema, beschäftigte das Land in dieser Woche. Nancy Faeser will Ministerpräsidentin von Hessen werden. Zurzeit ist sie Innenministerin, die ihren Job, so Bundeskanzler Olaf Scholz, sehr gut mache. Des-halb will er nicht auf sie verzichten, denn eine weitere Frau am Kabinettstisch zu verlieren, sähe nicht gut aus.





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Im Westen nichts Neues

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 03. Februar 2023, 07:14 Uhr
paperpress610 
Im Zentrum des alten West-Berlins fand gestern Abend die soundsovielte Diskussionsrunde der Spitzenkandidaten für die Wiederholungswahl am 12. Februar statt. Ort des Geschehens war der Zoo-Palast, einst das zentrale Kino West-Berlins, in dem während der Teilung die Filmfestspiele stattfanden. An diese wird auf einem Monitor im Foyer in Endlos-schleife erinnert. Kein Weltstar, der die breite Trep-pe aus dem Foyer in den großen Saal nicht er-klomm. Und neben dem Filmpalast der Hauptbahn-hof der West-Berliner, der Bahnhof Zoo, von dem aus es beschwerlich, zeitaufwendig und ungemütlich durch den Osten Deutschlands in alle Welt ging.




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Speichern - die Lösung vieler Probleme

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 02. Februar 2023, 08:16 Uhr
paperpress610 
Warum stehen Windräder still, obwohl genügend Wind um sie herumweht? Ja, auch um einen sich nähernden Vogelschwarm nicht zu schreddern, vielmehr aber, weil man nicht weiß, wohin mit der ganzen gewonnenen Energie. Wer sich am 31. Januar Markus Lanz angeschaut hat, konnte den Eindruck gewinnen, dass wir nicht zu wenig Strom erzeugen, sondern zu wenig davon speichern können. Zu Gast waren Klimaminister Robert Habeck, der Windkraftunternehmer Johannes Lackmann und die Bauingenieurin Lamia Messari-Becker. Das Thema Genehmigungsverfahren für Windräder ist ein anderes Problem, das den ganzen Regulierungswahnsinn in unserem Land zeigt.





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Droht Stillstand nach der Wahl?

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 01. Februar 2023, 07:06 Uhr
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Nach einer Wahl sind Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlungen noch so lange in der alten Zusammensetzung im Amt, bis sich die neuen Parlamentarier konstituiert haben. Auch die Mitglieder des alten Senats machen so lange weiter, bis ein neuer Regierender Bürgermeister oder Re-gierende Bürgermeisterin vom Abgeordnetenhaus gewählt worden ist. Bis dahin herrscht Stillstand.





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In die Falle getappt! von Ed Koch

geschrieben von: Redaktion am Montag, 31. Dezember 2012, 09:23 Uhr
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Dass wir uns nicht missverstehen. Ich habe kein Mitleid mit Peer Steinbrück. Schon aber mit der SPD. Mit immer einem flotten Spruch auf den Lippen kommt ein Mann daher, der bislang alle seine wichtigen Wahlkämpfe verloren oder mitverloren hat. Sarkasmus kommt bei den Menschen nicht an, es sei denn in einer Kabarettsendung. Die Mehrheit der Deutschen hat sich auf das Mutti-Niveau begeben. Rhetorische Meisterleistungen erwartet ohnehin seit Schmidt, Wehner und Strauß niemand mehr. Heute ist es wichtiger, welche Krawatte ein Politiker trägt, oder welches Kleid eine Politikerin, als das, was sie von sich geben.




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Der vollkommen andere Jahresrückblick

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 29. Dezember 2012, 09:25 Uhr
paperpress610 
Schon Anfang Dezember geht es los mit diesen unsäglichen Jahresrückblicken. Jede Sendung im Fernsehen, ob Nachrichten oder Unterhaltung, und jeder Talk- oder Showmaster fühlt sich berufen, das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Stundenlange Gesprächsrunden, in denen die Verlierer und Gewinner eines Jahres noch einmal über ihre Taten sprechen dürfen, bevor sich diese glücklicher Weise auf der Festplatte des Gehirn von selbst löschen. Das ist weder gute Unterhaltung, noch besonders spannende Information, denn schließlich handelt es sich um alte Geschichten. Es gab in diesem Jahr drei Leuchttürme, die aus dem Rückblicksangebot hervorragten. Dazu gehören die „heute show“ des ZDF mit Oliver Welke und seinem unglaublichem Team auf der einen Seite und Dieter Nuhr (ARD) auf der anderen. Welkes Show ist laut und schrill, vor allem wegen dieses genialen Cholerikers Gernot Hassknecht, dargestellt, ja geradezu ausgelebt von dem Schauspieler Hans-Joachim Heist. Dieter Nuhr ist allein Dieter Nuhr, ohne jede Beigabe. Ruhig und pointiert, mit einer nicht für jedermann verträglichen intellektuellen Attitüde, fertig er die politischen Ereignisse des zu Ende gehenden Jahres ab.




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