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Topic: Ausgabe Nr. 613 - Mai 2023

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Wer kämpft eigentlich wofür?

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 20. März 2013, 12:43 Uhr
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Verkehrte Welt in Tempelhof. Dass die Kleingärtner der Kolonie Säntisstraße (rot umrandet) für ihre Grünfläche kämpfen, ist ebenso verständlich, wie, dass die Anwohner gegen das geplante Logistikzentrum auf diesem Areal alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen. Wofür kämpfen aber die gewählten Vertreter der Bürgerinnen und Bürger? Das Bezirksamt glänzt seit dem le-gendären BVV-Beschluss vom 17. Februar 2010 durch Nichtstun und wird immer erst dann aktiv, wenn die Bürger schon im Rathaus stehen. Und die Bezirksverordneten? Der CDU sagt man ja immer eine gewisse Nähe zur Wirtschaft nach. In diesem Falle sind die Chrisdemokraten voll auf der Seite der Kleingärtner und Anwohner. Die Piraten haben sich diesem Kampf angeschlossen. Das ist doch mal was, CDU und Piraten gemeinsam gegen Rot-Grün. Von den Grünen würde man erwarten, dass sie sich vehement für den Erhalt von Grünflächen einsetzen und vor allem alles daran setzen, dass über die B 96 und B 101 nicht noch mehr Lastwagen rollen als bislang. Aber nein, sie zaudern und zögern, geben schwache Lippenbekenntnisse ab und hoffen, dass ihre Stadträtin nicht noch weiter im Strudel der Ereignisse versinkt.



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Herzlichen Glückwunsch!

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 19. März 2013, 19:04 Uhr
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Bezirksamt ist es nach drei Jahren gelungen, einen BVV-Beschluss an den Senat weiterzuleiten. Fast auf den Tag genau, am 18. Februar 2013, drei Jahre nach einem Beschluss der Bezirks-verordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg vom 17. Februar 2010, die Kleingartenko-lonie an der Säntisstraße zu erhalten, ist es dem Bezirksamt gelungen, diesen Beschluss der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zuzusenden.



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Spielfest und Rocktreff werfen ihre Schatten voraus

geschrieben von: Redaktion am Montag, 18. März 2013, 07:29 Uhr
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Bis Mitte Juni dürfte nun aber wirklich die Stadt vom Schnee befreit sein, denn am 15. und 16. des Monats soll auf schönem grünem Rasen im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf wieder das Spielfest des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg stattfinden. Diesmal schon ab 12 Uhr, und dann an beiden Tagen bis 18 Uhr. Natürlich ist der Eintritt frei.



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Halbherzige Konstruktion: Die Kita Eigenbetriebe

geschrieben von: Redaktion am Montag, 18. März 2013, 07:27 Uhr
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Darüber, wer nun der bessere Träger von Kindertagesstätten ist, kann man sich streiten. Ob freie Träger, zu denen auch die konfessionellen gezählt werden, oder kommunale, wer will das herausfinden wollen. Es ist auch egal, so lange beide ordentliche Arbeit leisten, und das kann man im Großen und Ganzen bestätigen. Alle einstmals bezirklichen Kindertagesstätten an freie Träger abzugeben, wollte der Senat 2006 letztlich dann doch nicht. Zweidrittel der Plätze ging an die freien Träger, das restliche Drittel verblieb in staatlicher Hand. Wie auf einem Basar wurde ausgehandelt, wer welche Kita übernehmen darf. Teilweise durften sich die Erzieher/innen am Verfahren beteiligen, also sagen, wir wollen kommunal bleiben oder, wir wollen zu einem freien Träger, am liebsten zu diesem. In anderen Bezirken wurde nach Gutsherrenart der Jugenddezernenten entschieden.




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www.paperpress-newsletter.de

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 13. März 2013, 17:03 Uhr
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Ab sofort sind auch die im Abonnement erscheinenden paperpress-newsletter online als PDF-Datei unter www.paperpress-newsletter.de verfügbar. Die Newsletter sind ab Januar 2012 archiviert. Auf der Seite www.paperpress.org befindet sich das Textarchiv, das bis zum Juli 2005 zurückreicht. Beide Seiten werden parallel bestehen. Der Newsletter kann kostenlos unter paperpress@berlin.de bestellt werden. Die monatliche Druckausgabe kann ebenfalls abonniert werden, die Zustellung kostet allerdings 20 Euro im Jahr für 12 Ausgaben.



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Kieznetzwerker in Tempelhof

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 13. März 2013, 09:11 Uhr
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Immer mehr Bezirksprominenz sammelt sich um MedienPoint-Manager Henning Hamann. Mit „paperpress"-Herausgeber Ed Koch und dem Lichtenrader Volksparkchef Wolfgang Spranger knüpft der ehemalige Radiodampfplauderer am „Werdi"-Kieznetzwerk. Mit dabei ist auch Nachbar Juppy aus der ufaFabrik. Prominenter Neuzugang der illustren Truppe ist Lothar Nest aus Alt-Mariendorf. Der in internationalen Kampfsport-Kreisen als Superstar gefeierte und in Japan sogar als Berliner Samurai verehrte Judo- und Jiu-Jitsu-Großmeister (sage und schreibe dreimal 9. Dan - bislang weltweit einmalig) hebt den Werderkiez nun gewissermaßen endgültig auf Weltniveau. Klar, dass nach der Geschichte der Rolling Stones, von Marilyn Monroe und Heinrich Böll oder vom Langnese-Eis demnächst die Geschichte des Judo allgemein sowie die von Lothar Nest im Speziellen eine Rolle in einer Ausstellung im Tempelhofer MedienPoint, Werderstraße 13, spielen wird.



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"Wo kann man unterschreiben?"

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 13. März 2013, 08:17 Uhr
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Süd-Allianz plant Einwohnerantrag. Der Tempelhofer Süden schließt sich zusammen! Gegen ein Logistikzentrum und für den Erhalt von Kleingärten. Bisher lieferte sich der Verein „Grüner Säntispark e.V.“ mit dem Stadtentwicklungsamt des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg eher Scharmützel um den Erhalt der Kleingartenkolonie an der Marienfelder Säntisstraße. Jetzt beginnt ein breit angelegter Kampf gegen das auf dem Kleingartengelände geplante Logistikzentrum und für den Erhalt der Kolonie.



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"Implementierung von ombudschaftlichen Ansätzen in der Kinder- und Jugendhilfe"

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 12. März 2013, 16:51 Uhr
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Die Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus hat am 7. März 2013 einen Antrag eingebracht, wie in der Überschrift bezeichnet über eine Bundesratsinitiative eine Änderung des Bundesjugendhilferechts anzuregen. Das Anliegen wurde in den für Jugend zuständigen Ausschuss des Parlaments überwiesen. Wegen der Anknüpfung an örtliche Strukturen, also in Berlin die Bezirke, ist die Praxistauglichkeit der vorliegenden Idee zu untersuchen. Und das vor allem, weil eine organisatorische Anbindung an den Jugendhilfeausschuss bevorzugt wird.



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Widerstand war/ist möglich.

geschrieben von: Redaktion am Montag, 11. März 2013, 08:16 Uhr
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Mit dem Bau des Grünzuges entlang der Ringbahn droht in der Torgauer Straße in Schöneberg mit der ehemaligen Kohlenhandlung von Annedore und Julius Leber ein historischer Ort zu verschwinden. Nach seiner Entlassung aus dem KZ 1937 war dort der ehemalige SPD Reichstagsabgeordnete Julius Leber als Kohlenhändler tätig.



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Young Euro Classic unterstützen!

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 09. März 2013, 12:21 Uhr
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Das 14te Young Euro Classic-Festival wirft seine Schatten voraus. Zwar beginnt es erst am 26. Juli und dauert dann bis zum 11. August, aber schon in wenigen Wochen, Mitte April, beginnt der Vorverkauf der begehrten Tickets. Am 11. April wird das Programm veröffentlicht. Wer es nicht abwarten kann und früher als andere informiert werden und Karten erwerben möchte, muss einfach Mitglied im „Verein Freunde des Festivals young.euro.classic“ werden. http://www.young-euro-classic.de/partner/verein-der-freunde/



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