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Topic: Ausgabe Nr. 539 - März 2017

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Schwarz-Brauner Imagewechsel

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. März 2017, 07:46 Uhr
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Was sagt uns dieses Foto? Unten angekommen oder eine rote Linie überschritten? Beides trifft auf Daniel Krüger zu, bis letztes Jahr noch CDU-Baustadtrat in Tempelhof-Schöneberg. Die CDU verlor einen ihrer beiden Posten im Bezirksamt, und so musste Krüger parteiintern gegen die Bildungsstadträtin Jutta Kaddatz antreten. Frau Kaddatz gewann die Abstimmung und gehört nun dem Bezirksamt weiterhin an.




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Trennung von Amt und Mandat - Ein Nachrückerproblem

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 16. März 2017, 16:43 Uhr
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Der heutige Regierende Bürgermeister Michael Müller wäre nicht 1996 schon Mitglied des Abgeordnetenhauses geworden, wenn Lore Maria Peschel-Gutzeit nach alter Hamburger Tradition nicht ihr Mandat niedergelegt hätte. LMPG war seit 1994 Justizsenatorin als Nachfolgerin von Jutta Limbach und wurde nach der Wahl 1995 Mitglied des Abgeordnetenhauses. Sie hatte in Tempelhof kandidiert. Erster Nachrücker auf der Bezirksliste war Michael Müller. So gesehen, schön für ihn, weil er sonst noch auf den Einzug ins Hohe Haus hätte warten müssen.




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Es wird Frühling und alle wollen raus - Es wird eng auf den Bürgersteigen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 16. März 2017, 12:47 Uhr
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Über den Frühling, der kalendarisch am 20. März beginnt, hat Klaus Hoffmann ein fröhliches Lied komponiert, in dem es unter anderem heißt: „Die Ämter erwachen, die Baustellen lachen - in den Kneipen spielt man nicht Moll - man findet einander jetzt toll – jede Bank, jede Tonne besetzt für die Sonne - man freut sich im Stillen und trägt schwarze Brillen - die Straßen zerplatzen, die Kids ziehen Fratzen - man sitzt wieder lachend im Stau!“




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100 oder 132 Tage?

geschrieben von: Redaktion am Montag, 13. März 2017, 16:55 Uhr
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Jeder neuen Regierung und jedem neu ins Amt gekommenen Politiker billigt man eine 100-Tage-Schonfrist zu. Nun, der am 8. Dezember 2016 gewählte, ernannte und vereidigte Rot-Rot-Grüne Senat hat gleich vom ersten Tag an Ärger gehabt. Nichts mit Schonfrist. Allerdings selbst verursacht. Tagelang ging es um nichts anderes als um einen stasivorbelasteten Staatssekretär, den die Linke unbedingt für die positive Weiterentwicklung des Berliner Wohnungsmarktes einsetzen wollte. Wie die Sache ausging, ist bekannt.




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Es reicht, liebe Türkei

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 12. März 2017, 11:04 Uhr
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Vermutlich wäre das Wahlkampfproblem des türkischen Staatspräsidenten bezüglich seiner geplanten totalen Machtübernahme nicht ganz so groß, wenn es die doppelte Staatsbürgerschaft nicht gäbe, oder? Ich bin strikt dagegen, dass Menschen mit zwei oder mehr Pässen durch die Welt reisen und sich jeweils aussuchen, welchen sie bei der Einreise vorlegen. Man kann auch nicht Katholik sein, eine Kippa tragen und gen Mekka beten.




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Die Stimme der Vernunft

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 09. März 2017, 16:51 Uhr
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Was bleibt der CDU anderes übrig, als Optimismus zu verbreiten. So lud die Tempelhof-Schöneberger BVV-Fraktion am Weltfrauentag rund 200 Vertreter von Verbänden, Institutionen, Schulen und Vereinen aus dem Bezirk zu einem Frühlingsempfang ein, während vor dem Rathaus Schöneberg wettermäßig die Welt im Regen unterzugehen schien. Die neue Landesvorsitzende, Staatsministerin Prof. Monika Grütters, setze ebenso wie Tempelhof-Schönebergs Kreischef und Vorsitzender der Abgeordnetenhaus-fraktion, Florian Graf, ihr fröhlichstes Lächeln auf. Der Goldene Saal des Rathauses Schöneberg, einst Sitzungssaal des Berliner Senats, trug durch sein angenehmes Ambiente ebenso zur guten Laune bei.




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Das ist nicht komisch - Satire im ZDF - gewollt und ungewollt

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 08. März 2017, 12:31 Uhr
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Am 4. März strahlte das ZDF die Verleihung der „Goldenen Kameras“ aus. Anja Rützel vom SPIEGEL überschrieb ihre Nachbetrachtung zum Ereignis: „Sonderbare Stammestänze, Stammelübersetzungen und ein Medley aus der Retro-Hölle: Die Verleihung der Goldenen Kamera blieb ihrer Schau-der-Gala-Tradition treu.“ Den empfehlenswerten Beitrag können Sie nachlesen unter:

http://www.spiegel.de/kultur/kino/goldene-kamera-2017-ein-bisschen-schreck-muss-sein-a-1137367.html




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Fritz ist tot

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 07. März 2017, 09:26 Uhr
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Viel trauriger als diese ewigen Flughafengeschichten macht mich allerdings die Meldung, dass völlig unerwartet der kleine Eisbär Fritz im Tierpark gestorben ist. Als gestern die Nachricht über seine Erkrankung verbreitet wurde, ahnte man Schlimmes. Er wurde nur vier Monate alt. Fritz starb am Montagabend gegen 20 Uhr an einer schweren Leberentzündung. „Unser Fritz hat die Nacht nicht überlebt. Unglaub-lich, wie schnell uns dieser kleine Eisbär ans Herz gewachsen ist“, twitterte der Zoo. Quelle: Berliner Morgenpost.

Ed Koch




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Geniestreich am BER?

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 07. März 2017, 09:25 Uhr
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Es freut mich wirklich, dass sich Michael Müller endlich aus dem BER-Aufsichtsrat verabschiedet hat. Er hätte – wie schon sein Vorgänger Klaus Wowereit – erst gar nicht hineingehen sollen. Wowereit und Müller taten es aus Pflichtbewusstsein und Verantwortung, die ihnen niemand gedankt hat. Ganz im Gegenteil. Für jede Panne, und derer gab es tausende, wurden sie verantwortlich gemacht. Dass der Flughafen immer noch nicht am Start ist, kann man ernst-haft den Politikern im Aufsichtsrat nicht anlasten. Nicht einmal den Geschäftsführern. Das eklatante Versagen liegt bei den Baufirmen, die die Marke „Made in Germany“ in den Dreck gezogen und Berlin international lächerlich gemacht haben.




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Mit Klaus und Klaus durch Feuer und Eis

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. März 2017, 13:19 Uhr
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Knapp zehn Jahre ist es her, dass Klaus Wowereit in der Bertelsmann-Vertretung Unter den Linden seine Biographie „…und das ist auch gut so!“ vorstellte. Auch sein Freund Klaus Hoffmann nahm an der Veranstaltung teil. Klaus Wowereit ist inzwischen in Ehren ergraut, Klaus Hoffmann bleibt der ewig junge blonde Sänger. Klaus Wowereit ist seit seinem Rücktritt aus der Politik nicht mehr so häufig zusehen, aber dann und wann trifft man ihn hier und da. Seine wöchentliche Kolumne bei Spreeradio hat er nach eineinhalb Jahren Ende 2016 eingestellt. Klaus Hoffmann ist mit seinen musikalischen Programmen ständig unter-wegs, im März wieder in der „Bar jeder Vernunft“.




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