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Topic: Ausgabe Nr. 539 - März 2017

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Eine unglaubliche Sauerei - "Jobcenter verheizen Fördergeld für Arbeitslose"

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 04. März 2017, 09:56 Uhr
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Im Römischen Reich waren es die großen Paläste der Mächtigen und Reichen, die das architektonische Stadtbild prägten. Wenn man heute, zum Beispiel in Berlin unterwegs ist, dann sind es die Verwaltungs-gebäude der Banken und Versicherungen, die Macht und Reichtum zur Schau stellen. Jedes Mal freue ich mich, wenn ich am Palast meiner Krankenversicherung vorbeifahre, weil ich weiß, dass ein paar Steine oder Teile der Glasfront von mir mitfinanziert wurden. Genauso verhält es sich beim Vorbeifahren am Gebäudekomplex meiner Rentenversicherung oder meiner Bank. Im Vergleich zu Bürogebäuden in der Berliner Verwaltung, sind die bei den Versicherungen auch um einiges besser ausgestattet. Vor allem hält man sich seine Mitarbeiter hier nicht in kleinen Käfigen, sondern in Räumen mit einem ausreichenden Volumen an Luft.




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Hapel enthüllt

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 03. März 2017, 10:26 Uhr
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Es gibt Vorgänge in der Berliner Verwaltung, die dauern richtig lange. Kaum noch jemand hatte damit gerechnet, dass die Galerie der Tempelhofer Bezirksbürgermeister komplettiert werden würde. Im Eingangsbereich des Rathauses thronen die ehemaligen Verwaltungschefs in einer nicht zugänglichen Galerie. Das Gelände sei zu niedrig und berge somit Absturzgefahren. Früher hingen die Portraits in einem Lichthof zum Bürgermeisterbüro, dort, wo am 2. März das Bild des letzten Tempelhofer Bürgermeisters Dieter Hapel enthüllt wurde. Und ginge es nach dem Wunsch der Kulturstadträtin Jutta Kaddatz, sollen die Ölgemälde dort auch bald wieder öffentlich zugänglich zu sehen sein. Vorerst wird das Werk des Spandauer Künstlers und Tempelhofer Lokalreporters der Berliner Woche, Horst-Dieter Keitel (HDK), im Eingang des Rathauses an die Wand gehängt.




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The final Curtain - Jürgen Winkelmann verstorben

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 02. März 2017, 13:45 Uhr
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„Vorhang auf für Teppich Rausch!“ Das war über lange Jahre der Werbeslogan eines der letzten großen Traditionsgeschäfte am Tempelhofer Damm, gleich neben dem Rathaus. Der Senior-Chef Jürgen Winkelmann ist nun am 21. Februar verstorben.




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Alternative Fakten - Braucht Berlin ein Stadtwerk?

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 23. Februar 2017, 08:19 Uhr
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Lassen wir einmal die verwirrenden Fakten beiseite und fragen nicht nach, warum es Berliner Stadtwerke, also plural, heißt, und was die Wasserwerke damit zu tun haben. In Köln ist die Sache klar, da gibt es den Konzern Stadtwerke Köln mit einem breit gefächerten Angebot: Strom, Wasser, Wärme, Erdgas, Stadtbahnen, Busse, Internet, Fernsehen, Mobilfunk, Stadtreinigung, Häfen und Sauna. Das Rund-um-Sorglos-Paket. Davon sind die 2014 gegründeten Berliner Stadtwerke weit entfernt, obwohl die Stadt schon einmal alles in einer, ihrer Hand hatte. Um es vorweg zu nehmen: Der Autor dieses Beitrages vertrat schon immer die Auffassung, dass für die Infrastruktur der Staat zuständig ist. Privatisierungen von Strom, Gas, Wasser, Müllentsorgung etc. sind der falsche Weg. In Berlin ist man ihn gegan-gen. War es wirklich unvermeidlich, zum Beispiel das Stromstadtwerk BEWAG zu verkaufen? Zwischen 2006 und 2009 wurde die BEWAG schrittweise an den schwedischen Staatskonzern Vattenfall veräußert.




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Beiträge: Regierungserklärung

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 10. Dezember 2006, 11:53 Uhr
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Auszüge aus der Regierungserklärung von Klaus Wowereit zu den Themen Bildung, Jugend und Familie.



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Beiträge: Opposition überspannt Bogen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 10. Dezember 2006, 10:48 Uhr
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Dass die Wahl des Regierenden Bürgermeisters am 23. November 2006 von Pleiten, Pech und Pannen geprägt war, kann und will niemand bestreiten.



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Beiträge: Fragen an Walter Momper

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 10. Dezember 2006, 10:45 Uhr
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Fragenkatalog an den Präsidenten des Abgeordnetenhauses zur 3. Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses in der 16. Wahlperiode



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Beiträge: Ständiges Ärgernis Sarrazin

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 09. Dezember 2006, 11:08 Uhr
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Thilo Sarrazin, 61 Jahre alt, ist seit 2002 Berlins Finanzsenator. „Die Zeit“ nannte ihn einen „populären Unglücksboten“. Andere, die näher dran sind als die Wochenzeitung aus Hamburg, bezeichnen ihn häufig als „Dummschwätzer“, vor allem, wenn er mal wieder einen seiner berühmten Vergleiche bemüht, um die Situation Berlins zu beschreiben.



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30 Jahre paperpress

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 01. Dezember 2006, 07:54 Uhr
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Heute, am 1. Dezember 2006, vor 30 Jahren erschien die erste Nummer von paperpress. Ein Nachdruck befindet sich in der Dezember-Nummer 2006 von paperpress, die in diesen Tagen versandt wurde und teilweise bei den Empfängern schon angekommen sein müsste.



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Beiträge: Der Start war Scheiße

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 26. November 2006, 10:57 Uhr
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Kommentar von Ed Koch zur Wahl des Regierenden Bürgermeisters.



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