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Topic: Ausgabe Nr. 540 - April 2017

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Verpufft

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 29. April 2017, 13:17 Uhr
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„Ein Strohfeuer ist eine Redewendung für einen Um-stand, der von einer starken Ausprägung einer Aktivität, etwa einer dichten Ereigniskette, gekennzeichnet ist, die jedoch nur kurz anhält. Ausschlaggebend ist, dass der ursächliche Auslöser nicht lange eine Aktivität motivierend in Gang halten kann, auch wenn er anfangs für eine durchaus heftige Aktivität sorgen konnte. Stroh brennt schnell und groß, aber das Feuer findet schnell keine Nahrung mehr, da die Substanz aufgebraucht ist.“ (Quelle: wikipedia)




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Raed Saleh meldet sich zu Wort

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 26. April 2017, 12:06 Uhr
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Ich hatte mir schon Sorgen gemacht, so lange nichts von Raed Saleh gehört zu haben. Aber dann traf ich den Spandauer in Lichtenrade bei der Eröffnung des Bürgerbüros von Melanie Kühnemann. Und er war wie immer, sprudelnd vor lauter Ideen und Ratschlägen, wie Politik zu funktionieren habe. Zwischen ihm und Michael Müller scheint gegenwärtig eine friedliche Koexistenz zu herrschen, beide begrüßten sich mit herzlicher Umarmung. Harmonie wohin das Auge schaut.




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Azubi Voting

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 26. April 2017, 07:53 Uhr
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Im Laufe der Jahrzehnte gab es im Verhältnis Aus-bildungsplätze und Auszubildende immer wieder Scherenbewegungen. Mal gab es zu wenige Ausbildungsplätze für die vielen Jugendlichen, die eine Lehrstelle suchten, mal war es genau umgekehrt. Zu „meiner Zeit“, das ist zugegebener Maßen 50 Jahre her, konnte man sich als „Stift“, so die merkwürdige Bezeichnung damals für Lehrlinge, die sich später Auszubildende nennen durften, den Ausbildungsplatz aussuchen. Nach zwischenzeitlichen Schwankungen zwischen Angebot und Nachfrage, sind wir heute wieder in einer Situation, wo sich die Betriebe um den Nachwuchs bemühen müssen, um morgen auch noch qualifiziertes Personal zu haben.




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Da wird einem übel

geschrieben von: Redaktion am Montag, 24. April 2017, 07:14 Uhr
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Das Wort „stolz“ kommt in meinem Wortschatz nicht vor. Deshalb würde ein Satz wie „Ich bin stolz darauf, Deut-scher zu sein“, nie über meine Lippen kommen. Meine Beteiligung daran, dass Deutschland Exportüberschüsse zu verzeichnen hat, ist ohnehin gering. Mich nervt allerdings, dass uns das ständig vorgeworfen wird. Was ist das für ein Zeichen, wenn im französischen Präsidentschafts-wahlkampf die Kandidaten damit punkten können, dass sie unsere Exportüberschüsse kritisieren. Dann sollen die anderen doch gefälligst selbst Waren herstellen, die die eigenen Leute lieber kaufen als unsere. Sich auch noch dafür entschuldigen zu müssen, dass unsere Wirtschaft gut läuft, geht wirklich zu weit.




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Draußen beim Bürger

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 22. April 2017, 09:11 Uhr
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Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Politiker bei ihren Reden im Parlament häufig von den Menschen „da draußen“ reden? Na klar. Sie sind drin, wir sind draußen. Das Gemecker in dieser Stadt – auch bei den Medien – war groß, als 2014 der Beschluss um-gesetzt wurde, dass sich alle Abgeordneten Büros in ihren Wahlkreisen einrichten dürfen. Dafür gibt es Geld vom Parlament für Büromiete, Ausstattung und Personal. „Sie wollen raus aus der Käseglocke des Parlaments und ran an ihre Wähler“, schrieb damals die Deutsche Presseagentur.




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Jungfräuliche Väter - Geschichten vom Vaterwerden

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. April 2017, 18:24 Uhr
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Natürlich kriegen die Frauen die Kinder, und tragen damit im wahrsten Sinne des Wortes die „Last“. Ein Kind zu „bekommen“ betrifft aber Frauen und Männer, also Mütter und Väter gleichermaßen. Es ist ein aufregender und spannen-der Vorgang über Monate hinweg das Größerwerden der „Kugel“, die die Frau vor sich trägt, zu beobachten, mitzuerleben und mitzufühlen, wie sich darin langsam etwas regt und auf sich aufmerksam macht. Das gemeinsame Erleben dieser Zeit wird ebenso unvergessen im Leben bleiben, wie die Zeit danach, wenn das Kind das Licht der Welt erblickt hat.




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Tack kära Sverige - Vielen Dank, liebes Schweden

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. April 2017, 08:46 Uhr
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Wenn der Regierende Bürgermeister Michael Müller heute anlässlich des Treffens der Weltpfadfinderorganisation das schwedische Königspaars Carl XVI. Gustaf und Silvia im Roten Rathaus trifft, sollte er sich bei beiden sehr herzlich dafür bedanken, dass Schweden das Berliner Stromnetz kräftig subventioniert. Der schwedische Staatskonzern Vattenfall, zu dem die Stromnetz Berlin GmbH als 100-prozentige Tochter gehört, investierte 2016 185 Mio. Euro in unser Stromnetz. Die Gesamtausgaben in die Stromnetz-Infrastruktur betrugen 2016 350 Mio. Euro.




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Ein Scherbenhaufen misslungener Integration

geschrieben von: Redaktion am Montag, 17. April 2017, 15:07 Uhr
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Eine der ersten Ankündigungen des türkischen Dikta-tors Erdogan galt der Wiedereinführung der Todes-strafe. Das macht Sinn. Denn die überfüllten Gefängnisse müssen für den künftigen Nachschub frei-gemordet werden. Und Neuzugänge wird es geben. Die Türkei stand vor dem Referendum am Abgrund und ist heute einen Schritt weiter. Die wirtschaftliche Situation ist alles andere als rosig. Der Tourismus liegt am Boden. Wer will in einem Land Urlaub machen, in dem man sehr schnell unter Terrorismusverdacht geraten kann. Ein Gespräch mit „falschen“ Leuten kann schon ausreichen.




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Das Strohfeuer ist erloschen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 14. April 2017, 09:32 Uhr
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Nein, die SPD hat keinen Grund fröhliche Ostern zu feiern. Nicht nur das Wetter ist schlecht, die Umfragen sind noch schlechter. Und gerade am Karfreitag fallen einem besonders betrübliche Wortspiele ein, leitet sich doch „kar“ vom althochdeutschen „kara“ für Klage, Kummer und Trauer ab. Da fühlt man sich wirklich wie ans Kreuz genagelt.




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Keine bunten Eier für den Senat

geschrieben von: Redaktion am Montag, 10. April 2017, 08:50 Uhr
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Glaubt man einer Umfrage des Tagesspiegels, so hat der Berliner Senat nicht viel Freude zu Ostern. Die Umfragewerte sind alles andere als erfreulich. Sieben Prozent der Befragten bewerten die Arbeit des Senats als „sehr gut“, 28,7 Prozent als „eher gut“. 26,1 Prozent sind „eher unzufrieden“ und 33,1 Prozent „sehr unzufrieden.“ War wohl eine Abstim-mung unter Autofahrern.




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