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Topic: Ausgabe Nr. 547 - November 2017

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Happy Birthday, Mr. MedienPoint

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. November 2017, 09:24 Uhr
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Es ist wichtig, was man war. Aber noch viel wichtiger, was man ist. Henning Hamann war vieles, vor allem erfolgreicher Rundfunkmoderator. Und in Anspielung darauf überreichten ihm Marlies Königsberg vom Tempelhofer Journal und paperpress-Herausgeber Ed Koch ein musikalisches Mikrophon mit Widmung: „Henning Hamann – Größter Moderator aller Zeiten.“




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Angst und Schrecken

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. November 2017, 08:52 Uhr
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„Wird also alles besser? Wird die SPD mit ihren Spitzenleuten künftig geschlossen auftreten und handeln? Ich sage nein und hoffe inständig, mich zu irren.“ Das ist der Schlusssatz meines Kommentars vom 15. November zum Fall Saleh. Die letzten fünf Worte des Satzes kann ich – erwartungsgemäß – vergessen.




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Ach ja,...

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 15. November 2017, 15:22 Uhr
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Im Gegensatz zu den „richtigen“ Medien sind wir nicht darauf angewiesen, interne Schreiben unter der Tür zugesteckt zu bekommen. Wir könnten auch gut damit leben, von Überlegungen einzelner zur Verbesserung der Situation in der SPD verschont zu werden. Der Tagesspiegel-Artikel von Raed Saleh vom 7. Oktober 2017, in dem er Ratschläge zur „Reparatur“ der SPD machte und einen personellen Neuanfang forderte, trug lediglich dazu bei, ihn im Bundesvorstand der SPD bekannt zu machen. Aller-dings im negativen Sinne. Niemand braucht dort die Ratschläge des Berliner Fraktionsvorsitzenden, was ihm auch deutlich zu verstehen gegeben wurde.




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Karnevalbeginn à la SPD - Nicht komisch

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 12. November 2017, 09:22 Uhr
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Um 11.11 Uhr am 11.11. sprach die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles auf dem Parteitag der Berliner SPD. Sie setzte an zu einer kleinen Büttenrede und am Tisch der Pankower Landesparteitagsdelegierten wurden ein paar Papierschlagen durch die Gegend gepustet. Das war sicherlich der heitere Höhepunkt des zwölfstündigen Parteitages im Festsaal des InterConti-Hotels an der Budapester Straße, auf dem sich die rund 200 Genossinnen und Genossen mal wieder so richtig aussprechen konnten. Ja, das gehört dazu und ist bei der SPD mehr als Tradition.




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Lesen macht Spaß - vorgelesen zu bekommen auch

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 09. November 2017, 16:31 Uhr
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Es gibt kaum etwas Schöneres für Kinder, als Geschichten vorgelesen zu bekommen. Zum Glück gibt es immer noch sehr viele Eltern, die sich die Zeit nehmen, ihren Kindern nach dem Sandmännchen und Zähneputzen am Bett etwas vorzulesen. So lange die Kleinen nicht selbst lesen können, ist das die beste Methode, sie schon an die Vielfalt von Büchern heranzuführen und sie neugierig auf die Zeit zu machen, wenn sie selbständig schmökern können.




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Raed Saleh verkennt den Ernst der Lage

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 09. November 2017, 12:22 Uhr
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Gestern ist ein Brief von 14 Mitgliedern der SPD-Fraktion an den Vorsitzenden Raed Saleh gesandt worden. Natürlich erreichte das Schreiben fast zeitgleich die Medien. Der fünfseitige Brief hat allerdings eine andere Qualität als alle anderen Papiere zur Neuausrichtung der SPD nach ihrer historischen Wahlschlappe am 24. September. Es geht nicht darum, was die SPD alles besser machen müsste, um wieder mehr Wähler hinter sich zu versammeln, es geht um den Führungsstil und die Arbeitsweise des Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh. Anders als die Saleh-Anhänger Kohlmeier und Buchner, die in einem elfseitigen Papier den Rückzug von Michael Müller als Parteivorsitzenden gefordert haben, verlangen die 14 Abgeordneten nicht den Rücktritt von Raed Saleh. Sie machen allerdings deutlich, dass sich sein Stil und seine Arbeit deutlich verbessern müssen. Und sie machen dazu konkrete Vorschläge – siehe Newsletter vom 8. November 2017.




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Wir können uns nur Briefe schreiben...

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 08. November 2017, 10:41 Uhr
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Wir können uns nur Briefe schreiben
Wir können uns leider nicht seh'n
Doch zwei Menschen, die sich lieben
Werden immer zueinander steh'n
Solange wir uns Briefe schreiben
Solange kann uns nichts gescheh'n
Für zwei Herzen, die sich lieben
bleibt die Hoffnung auf ein Wiederseh'n

Das sang die niederländische Sängerin Greetje Kauffeld 1964. In leicht abgewandelter Form könnte der Text auch auf die Berliner SPD zutreffen. Dass sich die beiden SPD-Spitzenfunktionäre Michael Müller und Raed Saleh im Verfassen von großen Beiträgen auf den Meinungsseiten der Tageszeitungen ab-wechseln, bleibt nicht verborgen. In diesen Beiträgen erklären sie uns die sozialdemokratische Welt aus ihrer Sicht. Durchaus interessant und lesenswert. Innerparteilich werden, wenn überhaupt, diese Gedanken erst nach den Veröffentlichungen diskutiert.




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Mehr als bloß eine Bank - PSD Bank Berlin-Brandenburg

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 08. November 2017, 08:23 Uhr
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Fast jeder hat ein Konto bei irgendeiner Bank. Meistens sind es die großen Ketten, die das Geld der Menschen verwalten. Online-Banking und die Möglichkeit, an jedem Geldautomaten sein Portemonnaie aufzufüllen, machen den Besuch in einer Filiale mehr und mehr überflüssig. Dann und wann gibt es aber doch das Bedürfnis, mit einem Bankmitarbeiter sprechen zu wollen. In diesem Falle staunen viele, wenn es die angestammte Filiale gar nicht mehr gibt, weil eine Ausdünnung des Netzes stattgefunden hat. Auch den „eigenen“ Bankberater, den man jahrelang kennt, gibt es immer weniger in den Außenstellen der Großbanken. Wie immer im Leben gibt es Alternativen. Zum Beispiel eine Genossenschaftsbank, die mit einem Hauptsitz auskommt und in der es fast familiär zugeht. Wo anders als in der PSD-Bank Ber-lin-Brandenburg, die ihren Sitz in der Friedenauer Handjerystraße hat, kann einem der Vorstandschef auf dem Weg in sein Büro über den Weg laufen? Hier kennt jeder jeden. „Fair. Persönlich. Sicher.“, ist das Motto der Bank.




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Erschreckender Realitätsverlust

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 07. November 2017, 08:21 Uhr
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Natürlich bin ich nicht so gebildet wie die Politiker von CDU, AfD und FDP, die die Offenhaltung des Flughafens Tegel fordern. Diese Forderung wurde durch einen erfolgreichen – nicht verbindlichen – Volksentscheid unterstrichen. Genauso gut hätte man auch 365 Tage Sonnenschein fordern können. Durch meine kaufmännische Ausbildung weiß ich aber zumindest, wie es in einem Unternehmen ab-läuft, das drei Eigentümer hat. Wenn ich das richtig sehe, gehört die Flughafengesellschaft, die neben Schönefeld auch Tegel betreibt, Berlin, Brandenburg und der Bundesrepublik Deutschland. Je 37% der Anteile halten Berlin und Brandenburg, 26% der Bund. Daraus ergibt sich, dass kein Gesellschafter allein Entscheidungen treffen kann. Berlin kann also nicht allein entscheiden, ob Tegel offen bleibt. Das ist bekannt, wird aber von den Oppositionsparteien ignoriert, woraus sich ein erschreckender Realitätsverlust ergibt.




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Michael Müller ist nicht allein

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. November 2017, 09:29 Uhr
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Es war ein Fehler von Horst Seehofer, beim Kinder-gartentreffen der CSU in Erlangen nicht ein paar Schokoriegel verteilt zu haben. Als Grund, an der Tagung der Jungen Union Bayerns nicht teilgenommen zu haben, gab er an, bei den Sondierungsgesprächen in Berlin gebraucht zu werden. Typischer Fall von falscher Prioritätensetzung. An den Sondierungen nehmen Dobrindt und Scheuer teil, was voll-kommen ausreichend ist, um nicht weiter zu kommen. Noch ein Bremsklotz ist nicht erforderlich.




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