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Topic: Ausgabe Nr. 549 - Januar 2018

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Berlin steht bei Freistellung für Ehrenamt bundesweit alleine da

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 21. Januar 2018, 08:07 Uhr
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Berlin ist das einzige Bundesland, in dem es keine verbindliche Freistellung für ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit gibt. Das muss sich ändern, fordert der Landesjugendring Berlin von der Politik im Rahmen der Kampagne „EA-TEAM: Mission gutes Ehrenamt“. Im Fall einer Freistellung soll außerdem der Ausfall aus Landesmitteln erstattet werden. „Ehrenamt und Ausbildung unter einen Hut zu bringen kann zeitlich wie emotional ganz schön anstrengend sein“, sagt Rachel, die zurzeit eine Ausbildung zur Zierpflanzengärtnerin macht und ehrenamtlich im Landesvorstand der Berliner Falken aktiv ist. „Ich musste mich zum Beispiel schon öfter gegenüber meinem Arbeitgeber für mein ehrenamtliches Engagement rechtfertigen.“ Beispiele wie Rachel gibt es in Berlin viele. Jugendliche, die sich ehrenamtlich für andere in Jugendverbänden einsetzen, haben in der Hauptstadt kaum Möglichkeiten, verbindlich von Schule, Ausbildung, Hochschule oder Beruf freigestellt zu werden.




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Eberhard Diepgen: Minderheitsregierung wäre nicht schlimm

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 20. Januar 2018, 07:30 Uhr
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Der ehemalige Regierende Bürgermeister und frühere CDU-Landesvorsitzende Eberhard Diepgen war als Festredner für den Neujahrsempfang der CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg „gewonnen“ worden, wie es der Gastgeber und Fraktionschef Matthias Steuckardt ausdrückte. In seiner Rede ging Diepgen sehr ausführlich auf die Möglichkeit einer Minderheitsregierung ein, wenn es mit der Neuauflage der Großen Koalition nicht klappen sollte. Im Gegensatz zur offiziellen Meinung der CDU, hält Diepgen eine Minderheitsregierung für eine mögliche Option, wenn es zu keiner Koalition kommen sollte. Er jedenfalls fände es nicht schlimm, wenn es so käme. Sinngemäß sagte er, dass dies immer noch besser wäre, als mit der vollkommen zerstrittenen SPD zu koalieren.




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Technik fürs Leben

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 19. Januar 2018, 11:18 Uhr
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Im Tempelhofer Ullsteinhaus eröffnete am 18. Januar 2018 Bosch einen IoT-Campus. IoT steht für „Internet of Things“, das „Internet der Dinge“, das unser Leben einfacher und besser machen soll. Schon heute weiß unser Kühlschrank besser als wir selbst, was in ihm steckt oder nicht und unbedingt nachgekauft werden muss. Von Berlin werde erwartet, Impulse zu setzen, sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller bei der Eröffnung des Campus im Anbau des ehrwürdigen Ullsteinhauses. Auf die wachsende Stadt müsse man technisch eingehen, so Müller. Vor allem begrüßte er die Aktivitäten von Bosch im Bereich Gesundheits-angebote und Mobilität. Seit 1907 gehört der 1886 von Robert Bosch gegründete schwäbische Konzern auch mit Niederlassungen zu Berlin.




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Einmal im Leben einen Baum pflanzen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 19. Januar 2018, 10:30 Uhr
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Es gibt so viele Wünsche, die man sich in seinem Leben gern selbst erfüllen möchte. Am schönsten sind aber jene, von denen man nicht nur selbst, sondern sehr viele Menschen etwas haben. Zum Beispiel von einem Baum. Schon vor zwei Jahren musste der alte Baum an der Wartburg- Ecke Martin-Luther-Straße entfernt werden, weil er nicht mehr sicher stand. Diese Lücke wurde heute geschlossen.




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Kommen Sie endlich zur Vernunft, Herr Czaja!

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 17. Januar 2018, 10:13 Uhr
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Mit dem Tegel-Thema ist die FDP 2016 wieder ins Abgeordnetenhaus gekommen. Ihr Fraktionsvorsitzender Sebastian Czaja hält seitdem wie ein kleines bockiges Kind an seinem Spielzeug fest, was ihm die bösen Erwachsenen wegnehmen wollen. Jetzt liegt ein Gutachten des ehemaligen Vorsitzenden Richters am Bundesverwaltungsgericht, Dr. Stefan Paetow, vor. In der Berliner Abendschau äußerte Czaja Zweifel an dem Gutachten. „Wer im Vorzimmer des Regierenden Bürgermeisters sitz und ein Gutachten verfasst, der ist auch nah dran, sich mit dem Regierenden Bürgermeister abzustimmen.“, sagte Czaja wörtlich in der Abendschau.





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Was nun, SPD? Ein Streitgespräch

geschrieben von: Redaktion am Montag, 15. Januar 2018, 16:38 Uhr
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Philipp Mengel (34), SPD-Mitglied, und Ed Koch (68), zwischen 1968 und 1998 SPD-Mitglied, streiten sich mal wieder über die SPD.
Ed: Das Sondierungspapier liegt vor. Hast Du es gelesen?
Philipp: Ja.
Ed: Und, zufrieden?




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Ein Pfarrer geht in den Ruhestand

geschrieben von: Redaktion am Montag, 15. Januar 2018, 13:26 Uhr
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Das ist zweifelsohne eine der langweiligsten Überschriften der letzten Zeit. Dass Pfarrer in den Ruhestand gehen, ist wenig spektakulär. Wäre es auch, wenn nicht auf der Einladung zum Verabschiedungs-gottesdienst der Name Beppo Brehm und als Ort Martin-Luther-Gedächtniskirche, Berlin-Mariendorf, stünde. Außergewöhnlich ist erst einmal, dass jemand Beppo heißt. Heißt er auch nicht, sondern richtig Hans-Martin. Die Älteren unter uns können sich aber bestimmt noch an den bayerischen Volksschauspieler Beppo Brem (ohne H) erinnern. Als listiger Kriminalinspektor begeisterte er uns in über 100 Folgen der TV-Serie „Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger.“ Und wie das so ist, wenn es einen bekannten Fernsehstar gibt, dessen Familienname gleich klingt, schon hat man auch dessen Vor- als Spitznamen weg. Und so nannten 34 Jahre lang die Mariendorfer ihren Pfarrer mit den buschigen Augenbrauen à la Theo Waigel eben Beppo. Daran wird sich auch nichts mehr ändern.




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Der etwas andere Neujahrsempfang

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 14. Januar 2018, 09:01 Uhr
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Das neue Jahr wird auf vielen Veranstaltungen von Verbänden und Organisationen begrüßt. Das zieht sich noch bis Mitte Februar hin. Nicht nur die großen Neujahrsempfänge können sich mit Prominenz schmücken, auch die ganz kleinen. Die DLRG Schöneberg, die bis heute im Gegensatz zu allen anderen Organisationsformen nicht mit Tempelhof fusioniert hat, feierte den Beginn des neuen Jahres auf dem Gelände ihrer Geschäftsstelle am Priesterweg, letztes Haus vor der Autobahn, rechts von Möbel Höffner. Schwer zu finden, wenn man noch nicht da war, das Suchen lohnt sich jedoch.




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Tolle Jobs auf dem EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 14. Januar 2018, 08:01 Uhr
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Es gibt nur wenige Gebiete in Berlin, die sich so rasant entwickeln wie der EUREF-Campus am Schöneberger Gasometer. Mit dem Entstehen neuer Gebäude kommen immer mehr Unternehmen auf den Campus. Sie bringen eigene Mitarbeiter mit, suchen aber immer noch neue. Die meisten Unternehmen sind auf Wachstum eingestellt. Vor allem betrifft das den Gastronomiebereich. Vier Restaurants befinden sich bereits auf dem Campus, die öffentlich zugänglich sind, also nicht nur für die inzwischen über 3.000 Beschäftigten der Unternehmen ein hochwertiges gastronomisches Angebot bereitstellen.




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Amtszeitverlängerung

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 13. Januar 2018, 09:49 Uhr
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Nach einem Bericht in der „Berliner Woche“ vom 10.01.2018 (Ausgabe Tempelhof-Schöneberg) über die Hintergründe der Amtszeitverlängerung von Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz (CDU) möchten wir dieses Thema noch einmal grundsätzlich besprechen. Als Mitglied einer Landes- oder der Bundesregierung spielt das Alter keine Rolle. Als Mitglied eines Berliner Bezirksamtes aber schon, denn da ist eigentlich das Ende der Berufstätigkeit mit 65 Jahren erreicht. Es besteht aber die Möglichkeit, die Amtszeit durch Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung bis zum Ende der Legislaturperiode verlängern zu las-sen. Das ist schon etliche Male geschehen, bei Bürgermeister Heinz Buschkowsky in Neukölln und auch bei seinem Amtskollegen Ekkehard Band in Tempelhof-Schöneberg.




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