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Topic: Ausgabe Nr. 553 - Mai 2018

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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EY ALTER-Ausstellung eröffnet - Wie alt ist man wirklich?

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:29 Uhr
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Wie alt man ist, steht im Personalausweis. Und viele fühlen sich dann auch so alt, vor allem, wenn sie alt sind. Es wurde deshalb Zeit für die interaktive Aus-stellung EY ALTER. Denn hier erfährt man endlich sein wahres Alter, jenseits des biologischen. Wir wissen, dass Junge schon ziemlich alt sein können und Alte noch sehr jung. Jeder Mensch ist anders. Es kommt immer darauf an, was man aus seinem Leben macht. Ab dem Rentenalter am Teich sitzen und Enten füttern, oder sich weiter aktiv am Geschehen beteiligen. Wir leben zum Glück in einer Zeit, wo ältere Menschen mehr als zuvor gebraucht werden. Wer sich abhängt, hat selber schuld. Niemand muss einsam vor sich hindämmern, auch wenn er allein lebt. Es gibt mehr Möglichkeiten, sich aktiv am Geschehen zu beteiligen, als je zuvor.




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Das wichtigste Datum Berlins

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 12. Mai 2018, 19:54 Uhr
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Das Denkmal am Platz der Luftbrücke erinnert an eines der wichtigsten Daten der Nachkriegsgeschichte Berlins. Am 24. Juni vor 70 Jahren wurde der Westteil Berlins hermetisch abgeriegelt. Der sowjetische Diktator Josef Stalin wollte ein Jahr vor der politischen Teilung Deutschlands in BRD (23.05.1949) und DDR (07.10.1949) Fakten schaffen. Berlin bestand damals aus dem sowjetischen Sektor mit acht Bezirken (Ost-Berlin) und West-Berlin mit sechs amerikanischen, vier britischen und zwei französischen Sektoren. Am liebsten hätte es Stalin gesehen, dass ganz Berlin die neue Hauptstadt des Arbeiter- und Bauernstaates geworden wäre. Mit einer zuvor nie dagewesenen logistischen Meister-leistung, nämlich fast ein Jahr lang rund zwei Millionen Menschen aus der Luft zu versorgen, zwang man Stalin in die Knie. Am 12. Mai 1949 gab er seine Pläne auf. Die Luftbrücke war beendet. Seitdem wird der 12. Mai als Gedenktag begangen.




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Der gefährlichste Mann der Welt

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 10. Mai 2018, 10:31 Uhr
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Die Art, wie Donald Trump einen Raum betritt und zum Rednerpult schreitet, wie er spricht und seine Gesichtszüge versucht synchron zum Wort zu steuern und wie er sich dann hinsetzt und ein brandgefährliches Dokument nach dem anderen unterzeichnet, als sei seine Hand die Nadel eines Elektroenzephalographen, der seine Gehirnströme zu Papier bringt, ist an Schauderhaftigkeit nicht zu überbieten.




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EY ALTER, Du kannst Dich mal kennenlernen

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 08. Mai 2018, 07:37 Uhr
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Was bedeutet es jung zu sein und wann gilt man als alt? Welche bislang unbekannten Fähigkeiten gibt es bei mir selbst zu entdecken? Antworten und Denkanstöße bietet die interaktive Ausstellung „EY ALTER – du kannst dich mal kennenlernen“, die ab dem 17. Mai 2018 täglich im Schöneberger Gasometer auf dem EUREF-Campus besucht werden kann. Hier wird Alter neu gedacht und das Thema Demografie anfassbar und erlebbar. EY ALTER ist Teil der Mer-cedes-Benz Demografie-Initiative YES - Young and Experienced together Successful, die einen Kultur-wandel im Unternehmen anstößt und die Zusammenarbeit von jungen und erfahrenen Mitarbeitern fördert.




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Wowereit rechnet nicht ab, sondern vor

geschrieben von: Redaktion am Montag, 07. Mai 2018, 09:35 Uhr
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Dem Spiegel wird nachgesagt, es erfunden zu haben. So lange die Kamera auf einen Politiker zu halten, bis er das passende Gesicht zum geplanten Artikel macht. „Es darf auch in schwierigen Zeiten in der Politik ab und an gelächelt werden“, lautet der letzte Satz in Klaus Wowereits Buch, das seit dem 4. Mai auf dem Markt ist und heute bei Dussmann offiziell vorgestellt wird. Von Michael Müller gibt es ge-nügend Fotos, auf denen er lacht. Bestimmten Medi-en ist es aber lieber, wenn er ein unvorteilhaftes Ge-sicht macht, es passt eben besser ins Konzept.




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Es wird immer schlimmer

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 06. Mai 2018, 14:12 Uhr
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Seit dem 22. April 2018 ist Andrea Nahles Vorsitzen-de der SPD. Ihr Amtsantritt hat bislang nicht dafür gesorgt, dass die Umfragewerte der SPD angestie-gen sind, ganz im Gegenteil.




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Die echten Berliner werden immer weniger

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 06. Mai 2018, 10:48 Uhr
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Natürlich sind die ganz echten Berliner jene, die hier zur Welt kamen. Als echter Berliner gelten aber auch Menschen, die in unserer Stadt sozusagen aufgegangen sind. Wolfgang Gruner (1926-2002) beispielsweise, gilt als der Berliner schlechthin, beim Kabarett die Stachelschweine ebenso wie in seiner legendären Rolle als Straßenreiniger Otto Schruppke. Er ist in Rathenow zur Welt gekommen, was wir noch als Großraum Berlin gelten lassen können. Und natürlich war Wolfgang Völz ein echter Berliner, wenn auch in Danzig geboren. Berlin war sein Lebensmittelpunkt. Nun ist er mit 87 Jahren am 2. Mai gestorben. Im gesellschaftlichen Leben Berlins, wo sich kaum noch echte Berliner tummeln, wird Wolf-gang Völz fehlen. Wer ist noch übrig von den älteren? Nero Brandenburg, Frank Zander, Reinhard Mey und Klaus Hoffmann.




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Öffentlich-Rechtlich

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 05. Mai 2018, 17:26 Uhr
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Die 1982 von Bundeskanzler Helmut Kohl eingeleitete „geistig-moralische-Wende“ bescherte uns Mitte der 1980er Jahre das Privatfernsehen in Deutschland. 1988 erklärte Edmund Stoiber schriftlich gegenüber Franz Josef Strauß: „Unsere Politik bezüglich RTL-plus war immer darauf ausgerichtet, eine Anbindung von RTL an das konservative Lager zu sichern beziehungsweise ein Abgleiten nach links zu verhindern“. Ja, das Abgleiten nach Links. Darüber machte man sich in Bayern immer schon große Sorgen. Kohl legte mit seinem Kumpel Leo Kirch den Grundstock zu einem inzwischen unübersehbaren flimmernden Schrott an so genannter Unterhaltung und bunt auf-gemachten Nachrichten. Alles Tutti Frutti.




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Thema gefunden - SPD vor dem Parteitag

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 04. Mai 2018, 10:04 Uhr
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Man kann sich ja wirklich auf die SPD verlassen. Vor allem auf Mark Rackles. Vor einem Parteitag zündet sich die Partei von allen Ecken mal wieder selbst an und hat vorher sorgsam die Feuerlöscher versteckt. Mark Rackles ist bekannt dafür, dass er vor Partei-treffen Papiere in Umlauf bringt, in denen er seine Sicht der Lage darstellt. Der SPD gelingt es nicht, unter sich auszumachen, wer in den neuen Partei-vorstand Anfang Juni 2018 gewählt werden soll. An diesem Prozess sollen alle Berliner teilhaben können. Und deshalb berichten auch die Tageszeitungen ausführlich darüber und verkünden stolz, dass ihnen die Papiere von Herrn Rackles vorliegen. Zuerst natürlich immer exklusiv beim Tagesspiegel und in der Zweitverwertung bei der Berliner Morgenpost und Berliner Zeitung.




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Es ist mal wieder vor einem Parteitag

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 03. Mai 2018, 14:42 Uhr
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Am 1. und 2. Juni findet mal wieder ein Parteitag der Berliner SPD statt. Es geht um viele Themen, verpackt in dutzenden von Anträgen, aber vor allem auch um die Neuwahl des Landesvorstands. Das allein ist Signal für diejenigen, die sich mal wieder in Position bringen, zumindest aber Ärger machen und öffentliche Aufmerksamkeit erringen wollen. Spezia-list für diese Kategorie ist der Partei-Linke Mark Rackles, derzeit Bildungsstaatssekretär.




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