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Topic: Ausgabe Nr. 557 - September 2018

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Beim PieReg-Druckcenter in Marienfelde wird jetzt nicht nur gedruckt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 16. September 2018, 16:31 Uhr
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Im November 2017 beschlossen Erhard Pietsch, der die Buchstaben Pie im Firmennamen beisteuerte, und Sven Regen, der Reg hinzufügte, nicht nur in ihrem Marienfelder Druckcenter Broschüren zu drucken, sondern sie auch weiterzuverarbeiten bis zum Endprodukt, also die bedruckten Seiten mit einer Klebebindung zusammenzufügen. Völlig unerwartet starb der Seniorchef Erhard Pietsch mit nur 63 Jahren im Februar dieses Jahres. Seitdem führt Sven Regen das Unternehmen allein weiter. An dem geschmiedeten Plan hielt er fest und investierte in einen Pantera-Klebebinder von Müller und Martini.




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Die Rote Laterne leuchtet in Tempelhof-Schöneberg

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 16. September 2018, 08:32 Uhr
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Rufen wir uns noch einmal die Tabelle der Baugenehmigungen im 1. Halbjahr 2018 ins Gedächtnis zurück. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg, in dem seit 2011 die Grünen für die Stadtentwicklung zu-ständig sind, belegt den letzten Platz sowohl bei den Baugenehmigungen als auch bei den Neubauten. Die Berliner Morgenpost berichtet gestern: „Beim Neubau von Wohnungen hinkt Tempelhof-Schöneberg massiv hinterher.“ Die Zeitung beruft sich auf den Wohnungsmarktbericht, „der die Ent-wicklung ab 2012 beleuchtet. Die der Berliner Morgenpost vorab vorliegende Analyse im Auftrag des Stadtentwicklungsamtes belegt: Der Bezirk wird es nicht schaffen, die angesichts des prognostizierten Bevölkerungszuwachses erforderlichen Wohnungen bis 2030 zu bauen. Damit wird der Druck auf den Markt zunehmen und die Kauf- und Mietpreise weiter steigen.“




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Kein Unterschied zwischen Bayern und CSU

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 15. September 2018, 14:06 Uhr
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Mit der Bayernhymne, der deutschen Nationalhymne und Beethovens Europa-Hymne endete um 14 Uhr ein Parteitag der CSU, sozusagen als Startschuss für die „Heiße Phase“ der letzten vier Wochen vor der Landtagswahl am 14. Oktober. Bei Wikipedia sind mehrere Fassungen der Bayern-Hymne verzeichnet, die aktuelle, von Franz Josef Strauß am 18. Juli 1980 bekanntgemacht, hat folgenden Text, der identisch mit dem Wahlprogramm der CSU sein könnte.




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Einfach mal abschalten

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 15. September 2018, 11:43 Uhr
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Das war ja mal wieder eine tolle Nachrichtenwoche. Bei tolle sagt mein Rechtschreibprogramm: „Versuchen Sie, Umgangssprache zu vermeiden.“ Stattdessen soll ich „großartige“ verwenden. Nein, die Woche war nicht großartig, sie war toll im Sinne von verrückt. Umgangssprache ist ein wichtiges Stilmittel. Wenn ich jemand sagen möchte, dass er/sie gut aussieht, sage ich, „Du siehst gut aus.“ Und wenn ich der Meinung bin, jemand sieht Scheiße aus, dann sage ich: „Du siehst ja toll aus.“ Das haben wir geklärt.




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Sternstunde - ohne Übertreibung

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 14. September 2018, 09:39 Uhr
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Wenn Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt in seinem Checkpoint-Newsletter heute dem Regieren-den Bürgermeister Michael Müller eine für den Checkpoint ungewöhnlich lange Einleitung widmet, muss etwas ganz Besonderes passiert sein. „Im Abgeordnetenhaus hat es gestern gefunkelt“, schreibt Maroldt, „externe Euphoriker würden von einer Sternstunde sprechen, aber in Berlin neigen wir ja nicht zu Übertreibungen (allenfalls zu ein bisschen Größenwahn). Die ersten Worte im letzten Check-point der Woche gehören deshalb dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, oder, wie ihn Parlamentspräsident Wieland präsentierte: ‚Bitte schön, Herr Müller!‘“





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Fleischhauers Venezuela Syndrom

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 14. September 2018, 07:50 Uhr
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Jan Fleischhauer ist Autor beim Spiegel. Bekannt geworden ist er durch sein 2009 erschienenes Buch „Unter Linken“. Ein Bestseller. Das „meistverkaufte Sachbuch des Jahres“, indem er „seine Entwicklung zum Konservativen mit dem Dogmatismus seines sozialdemokratischen Elternhauses und ähnlicher Milieus“, beschreibt. Mit anderen Worten: der Mann hatte eine schwere Kindheit. 2012 arbeitete er diese weiter auf mit dem nächsten Buch: „Was Sie schon immer von Linken ahnten, aber nie zu sagen wag-ten“. Höhepunkt seiner Linken-Bewältigung ist die Abrechnung mit der Berliner Links-Koalition. Berlin sei das „Venezuela Deutschlands.“ Spätestens ab dieser Kolumne muss man sich große Sorgen um den Mann machen.




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Das kann ja nicht wahr sein - Maaßen immer noch im Amt

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 13. September 2018, 08:16 Uhr
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Maaßenloses Vertrauen in den Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes hat neben AfD, Pegida, CSU und einer Reihe von Abgeordneten der CDU und FDP kein klar denkender Mensch mehr. Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass jemand unsere Verfassung schützen soll, der via Bild-Zeitung Tatsachen bei einer Demonstration in Chemnitz leugnet, sich mit AfD-Funktionären trifft und im Fall Amri ganz offenkundig gelogen hat. Die Liste ließe sich noch fortsetzen. Einer dieser Punkte hätte im Normalzustand ausgereicht, um diese „Karikatur eines Verfassungs-schützers“ (Makus Feldenkirchen auf Radio Eins) fristlos aus dem Amt zu entfernen.




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Martin Schulz - Blick zurück, aber nicht im Zorn

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 11. September 2018, 08:32 Uhr
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In unregelmäßigen Abständen trifft sich die Journalistin Lea Rosh mit Persönlichkeiten aus der Politik am Fehrbelliner Platz. Am Montag, dem 10. September, empfing sie Martin Schulz. Rund 100 Gäste nahmen an dem Gespräch teil. Zuerst ein Wort zu Frau Rosh. Sie wird am Berliner Verfassungstag, dem 1. Oktober, 82 Jahre alt. Bewundernswert, wie sie nach wie vor mit fester klarer Stimme ihre Gespräche führt, auf eine sehr persönliche Weise, nicht in dem satt-sam bekannten 90-Sekunden-Takt der üblichen Interviews. Sie beleuchtete in dem Gespräch das Leben von Martin Schulz, dem Buchhändler und Bürgermeister von Würselen bis zum gescheiterten Kanzlerkandidaten.




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Unvergessen: Erhard Pietsch

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 11. September 2018, 06:52 Uhr
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Heute wäre Erhard Pietsch 64 Jahre alt geworden. Ein schönes Alter, das er leider nicht erreichen konnte. Im Februar dieses Jahres starb er, völlig unerwartet. Die Nachricht aus Marienfelde war für alle, die ihn kannten, ein Schock. Gemeinsam mit Sven Regen leitete er das PieReg Druckcenter Berlin. Es ist ein hochmoderner Produktions-Betrieb mit integrierter Vorstufe, einem Druck-saal und einer Buchbinderei. Vor über 30 Jahren begann diese Erfolgsstory: 1980 nahm Erhard Pietsch als ausgebildeter Großoffsetdrucker seine Tätigkeit in der Hausdruckerei des Lebensmittelkonzerns Otto Reichelt auf. Druckte man dort zu Beginn noch auf einer Einfarb-Druckmaschine einfache Textplakate, wurde die kleine Hausdruckerei schon bald zu einem richtigen grafischen Betrieb ausgebaut.




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Die Weiße Rose trägt schwarz - Uwe Rath gestorben

geschrieben von: Redaktion am Montag, 10. September 2018, 13:21 Uhr
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Die „Weiße Rose“ ist nicht nur die größte Jugendeinrichtung des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, sondern auch die bedeutendste und bekannteste. Und noch mehr: Ein Kulturzentrum. Das Haus der Jugend wurde 1956 eröffnet. Und schon zwei Jahre später, zu Weihnachten 1958, war Uwe Rath das erste Mal zu Gast in dem Haus. Da war er allerdings gerademal ein paar Monate alt und wurde von seinem Vater zu einem Konzert mitgenommen. Mit dem Hinweis, sie möge dafür sorgen, dass er nicht schreit, drückte der Vater seinen Sohn einer Mitarbeiterin in den Arm. Und 22 Jahre später war eben diese Frau die Chefin von Uwe Rath, als er die Leitung des Hauses der Jugend „Weiße Rose“ übernahm.




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