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Topic: Ausgabe Nr. 557 - September 2018

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Seehofer hat die SPD ins Knie gefickt

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. September 2018, 14:21 Uhr
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Ja, die Überschrift ist nicht korrekt und sauber, sorry. Als jemand, der 30 Jahre seines Lebens in Jugend-clubs gearbeitet hat, ist einem die klare aber harsche Sprache junger Menschen lieber als weitschweifende Umschreibungen. Die Überschrift hätte auch „Seehofer demütigt die SPD“ heißen können. Doch das ist zu kurz gegriffen.




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Jazz at Berlin Philharmonic

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 20. September 2018, 13:18 Uhr
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In Berlin gibt es so viele verschiedene kulturelle Veranstaltungen und Formate, dass selbst ein ehemaliger Kultursenator, der Stammgast in den Opernhäusern und Konzertsälen ist, nicht alles kennen kann. Nach einem Konzert von „Mr. Red Horn“ Nils Landgren, „Klassik meets Jazz“ im Rahmen von Young Euro Classic am 18. August 2018, lernte der Regierende Bürgermeister Michael Müller Siegfried (Siggi) Loch kennen. Dieser hatte, gut vorbereitet, eine CD der Reihe „Jazz at Berlin Philharmonic“ dabei, deren Kurator er ist. Nach den wunderbaren Eindrücken aus dem Konzert mit Nils Landgren war Müller von dem Thema der Kombination aus Klassik und Jazz noch begeisterter als zuvor. Loch lud Müller in den Kammermusiksaal der Philharmonie zum nächsten Konzert dieser Reihe am 19. September ein. Müllers Tag hatte mit dem wirtschaftspolitischen Frühstück bei der IHK begonnen, dem über den „Supermarkt-Gipfel“ und weiteren Terminen der Ärger über die Personalie Maaßen folgte mit den fatalen Auswirkungen auf die SPD, die ihren überparteilich anerkannten Bauexperten im Innen- und Bauministerium, Staats-sekretär Gunther Adler, opfern muss, damit der geschasste Verfassungsschutzpräsident als Belohnung für sein Fehlverhalten Staatssekretär im Seehofer-Ministerium werden kann. Nach diesem Ärger tat es dem Berliner SPD-Vorsitzenden sichtlich gut, sich am Abend entspannt der Musik widmen zu können.




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Seehofers Gipfel der Unverschämtheit

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. September 2018, 16:26 Uhr
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Die Verfehlungen von Herrn Maaßen, die nicht nur AfD- und CSU-Politiker, sondern leider auch viele von der CDU, wie der sich immer wieder aus dem Off zu Wort meldende Wolfgang Bosbach, ein-fach nicht wahrhaben wollen, reichten offenbar aus, um ihn als Verfassungsschutzpräsidenten abzuberufen. Ihn aber gleichzeitig zum Staatssekretär für die innere Sicherheit zu machen, ist fast so fatal, als nehme man einem notorischen Geschwindigkeitsübertreter nicht allein den Führerschein ab, sondern belohne ihn noch mit einem schnelleren Auto.




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Michael Müller: "Auch als Politiker wundert man sich."

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. September 2018, 16:24 Uhr
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Wenn eine Veranstaltung um 8 Uhr beginnt, finden vorher keine anderen Termine statt. So auch nicht am heutigen Mittwoch. Michael Müller hat von zu Hause in Tempelhof bis zum Ludwig-Erhard-Haus in der Fasanenstraße, wo er zum wirtschaftspolitischen Frühstück der IHK eingeladen ist, eine halbe Stunde Zeit, einen Blick in die Zeitungen des Tages und auf seine Spickzettel zu werfen für die Rede, die er vor den Mitgliedern der IHK halten wird. An Maaßen kommt keine Zeitung an diesem Morgen vorbei. Das wird Müller auch später einleitend sagen, und hinzufügen: „Auch als Politiker wundert man sich.“ Was sich auf der Bundesebene abspielt, sei bemerkenswert. Die Große Koalition sollte für Stabilität sorgen. Was im letzten Viertel Jahr passierte, ist genau das Gegen-teil. Es sei viel Vertrauen verspielt worden. Schuld daran sei vor allem der Konflikt zwischen CDU und CSU. Und was im Fall Maaßen verabredet wurde, sei peinlich. Das brächte viele Leute auf die Palme. Viel-leicht sei aber, so Müller, das Problem gar nicht Maaßen, sondern die Spitze des Ministeriums. Mit dieser Einschätzung hat Michael Müller sicherlich recht.




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Oben hui - unten pfui

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. September 2018, 11:42 Uhr
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Das Gehaltssystem im öffentlichen Dienst ist äußerst kompliziert und für Außenstehende kaum zu begreifen. Wir versuchen es mal ganz einfach: Es gibt An-gestellte, die bekommen eine Vergütung. Die Vergütungsgruppen beginnen bei E 1 und enden bei E 15. Logischer Weise ist die Höhe der Gruppe abhängig von der Tätigkeit und natürlich der Ausbildung der Beschäftigten. Die Beamten werden besoldet. Die Besoldungsgruppen beginnen bei A 4 und enden bei A 16. Es gilt das gleiche wie bei den Angestellten, je wichtiger die Aufgabe, desto höher das, was am Monatsende oder Anfang auf dem Konto landet. Ende oder Anfang? Ja. Beamte erhalten ihre Bezüge am ersten eines Monats im Voraus für den jeweiligen Monat, die Angestellten erst nach getaner Arbeit am Monatsende.




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Beim PieReg-Druckcenter in Marienfelde wird jetzt nicht nur gedruckt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 16. September 2018, 16:31 Uhr
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Im November 2017 beschlossen Erhard Pietsch, der die Buchstaben Pie im Firmennamen beisteuerte, und Sven Regen, der Reg hinzufügte, nicht nur in ihrem Marienfelder Druckcenter Broschüren zu drucken, sondern sie auch weiterzuverarbeiten bis zum Endprodukt, also die bedruckten Seiten mit einer Klebebindung zusammenzufügen. Völlig unerwartet starb der Seniorchef Erhard Pietsch mit nur 63 Jahren im Februar dieses Jahres. Seitdem führt Sven Regen das Unternehmen allein weiter. An dem geschmiedeten Plan hielt er fest und investierte in einen Pantera-Klebebinder von Müller und Martini.




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Die Rote Laterne leuchtet in Tempelhof-Schöneberg

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 16. September 2018, 08:32 Uhr
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Rufen wir uns noch einmal die Tabelle der Baugenehmigungen im 1. Halbjahr 2018 ins Gedächtnis zurück. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg, in dem seit 2011 die Grünen für die Stadtentwicklung zu-ständig sind, belegt den letzten Platz sowohl bei den Baugenehmigungen als auch bei den Neubauten. Die Berliner Morgenpost berichtet gestern: „Beim Neubau von Wohnungen hinkt Tempelhof-Schöneberg massiv hinterher.“ Die Zeitung beruft sich auf den Wohnungsmarktbericht, „der die Ent-wicklung ab 2012 beleuchtet. Die der Berliner Morgenpost vorab vorliegende Analyse im Auftrag des Stadtentwicklungsamtes belegt: Der Bezirk wird es nicht schaffen, die angesichts des prognostizierten Bevölkerungszuwachses erforderlichen Wohnungen bis 2030 zu bauen. Damit wird der Druck auf den Markt zunehmen und die Kauf- und Mietpreise weiter steigen.“




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Kein Unterschied zwischen Bayern und CSU

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 15. September 2018, 14:06 Uhr
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Mit der Bayernhymne, der deutschen Nationalhymne und Beethovens Europa-Hymne endete um 14 Uhr ein Parteitag der CSU, sozusagen als Startschuss für die „Heiße Phase“ der letzten vier Wochen vor der Landtagswahl am 14. Oktober. Bei Wikipedia sind mehrere Fassungen der Bayern-Hymne verzeichnet, die aktuelle, von Franz Josef Strauß am 18. Juli 1980 bekanntgemacht, hat folgenden Text, der identisch mit dem Wahlprogramm der CSU sein könnte.




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Einfach mal abschalten

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 15. September 2018, 11:43 Uhr
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Das war ja mal wieder eine tolle Nachrichtenwoche. Bei tolle sagt mein Rechtschreibprogramm: „Versuchen Sie, Umgangssprache zu vermeiden.“ Stattdessen soll ich „großartige“ verwenden. Nein, die Woche war nicht großartig, sie war toll im Sinne von verrückt. Umgangssprache ist ein wichtiges Stilmittel. Wenn ich jemand sagen möchte, dass er/sie gut aussieht, sage ich, „Du siehst gut aus.“ Und wenn ich der Meinung bin, jemand sieht Scheiße aus, dann sage ich: „Du siehst ja toll aus.“ Das haben wir geklärt.




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Sternstunde - ohne Übertreibung

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 14. September 2018, 09:39 Uhr
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Wenn Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt in seinem Checkpoint-Newsletter heute dem Regieren-den Bürgermeister Michael Müller eine für den Checkpoint ungewöhnlich lange Einleitung widmet, muss etwas ganz Besonderes passiert sein. „Im Abgeordnetenhaus hat es gestern gefunkelt“, schreibt Maroldt, „externe Euphoriker würden von einer Sternstunde sprechen, aber in Berlin neigen wir ja nicht zu Übertreibungen (allenfalls zu ein bisschen Größenwahn). Die ersten Worte im letzten Check-point der Woche gehören deshalb dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, oder, wie ihn Parlamentspräsident Wieland präsentierte: ‚Bitte schön, Herr Müller!‘“





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