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Topic: Ausgabe Nr. 557 - September 2018

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Lernort EUREF

geschrieben von: Redaktion am Montag, 10. September 2018, 08:26 Uhr
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90 Auszubildenden der Firma OBETA waren in der letzten Woche zu Gast bei Schneider Electric auf dem EUREF-Campus. An den beiden Tagen konnten die jungen Leute viel lernen, Eindrücke sammeln und Netzwerke knüpfen. Für OBETA war dies bereits das vierte AusbildungsMeeting.




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Gedenkveranstaltung zum 70sten Jahrestages der Rede von Ernst Reuter

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 09. September 2018, 16:47 Uhr
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Im Allianz-Forum am Pariser Platz gedachten heute Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier der historischen Rede von Ernst Reuter vor 70 Jahren vor dem Reichstag. 300.000 Menschen hatten sich auf dem Platz der Republik versammelt. Die Rede war nicht nur als Appell an die West-Alliierten gedacht, sondern sollte auch den Durchhaltewillen der Menschen stärken, die über die Luftbrücke fast ein Jahr lang mit Flugzeugen versorgt wurden.




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Ihr Völker der Welt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 09. September 2018, 05:17 Uhr
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In Berlin wurden viele bedeutende Reden gehalten. Keine war aber von so existenzieller Bedeutung wie jene, die Ernst Reuter am 9. September 1948 auf dem Platz der Republik vor dem zerbombten Reichstagsgebäude hielt. Ernst Reuter war seit Juni 1947 der gewählte Oberbürgermeister von ganz Berlin. Die Ernennung hing jedoch von dem einstimmigen Votum der vier Siegermächte ab. Und die Sowjetunion verweigerte ihre Zustimmung. Deshalb führte Louise Schroeder die Geschäfte des Oberbürgermeisters. Die Wirren, in denen sich Berlin zu dieser Zeit befand, sind bekannt. Sie führten letztlich zur Teilung der Stadt in West und Ost. Ost-Berlin wurde vom Berliner Rathaus unter sowjetischer Führung verwaltet und West-Berlin unter Kontrolle der Westalliierten USA, Groß Britannien und Frankreich vom Rathaus Schöneberg aus. Am 7. Dezember wurde Ernst Reuter zum Oberbürgermeister von West-Berlin gewählt. Seit Einführung der neuen West-Berliner Verfassung trug er den Titel Regierender Bürgermeister. Er starb im Amt am 29. September 1953. Er wurde nur 64 Jahre alt.




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Herzlichen Glückwunsch SIRPLUS

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 08. September 2018, 08:08 Uhr
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Das von der Bundesministerin Julia Klöckner ausgezeichnete Startup SIRPLUS hat in den letzten zwölf Monaten mehr als 700 Tonnen Lebensmittel vor der Tonne gerettet. Dies entspricht 865 Tonnen CO2, die sonst ungenutzt verschwendet worden wären. Das Unternehmen etabliert somit nicht nur ein innovatives Konzept zur Steigerung der Lebensmittelwertschätzung, sondern auch für mehr Klimaschutz.




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Tatort Lichtenrade

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 08. September 2018, 07:18 Uhr
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Lichtenrade ist neben Schmöckwitz in Köpenick der südlichste Ortsteil Berlins. Kein Hotspot. Aber lebens- und liebenswert. Die Lichtenrader waren im Alt-Bezirk Tempelhof, und noch heute, immer etwas Besonderes. Auch politisch. Hier wuchs Klaus Wowereit auf. Sein Gegenpart, Michael Müller, erblickte das Licht der Welt im nördlichen Teil des Bezirks, in Neu-Tempelhof. Zwischen Nord und Süd ging es nicht immer friedlich zu. Es dauerte seine Zeit, bis sich zwischen Wowereit und Müller eine politische und persönliche Freundschaft entwickelte.




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Investitionen aus 1001 Nacht

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 07. September 2018, 17:01 Uhr
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Eine geradezu märchenhafte Kulisse bot das „Katar – Deutschland Forum für Business und Investment“ im Hotel Maritim an der Stauffenbergstraße. 900 Unternehmensvertreter aus Deutschland, Katar und anderen europäischen Ländern versammelten sich heute im Festsaal des Hotels. Gastgeber war der Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani. Für die Katarer war die Veranstaltung im Maritim-Hotel ein Heimspiel. „Denn als Katar vor etlichen Jahren nur schwer einen großen Konferenzraum in der deutschen Hauptstadt finden konnte, war Scheich Faisal Bin Qassim al-Thani, einer der reichsten und angesehensten Geschäftsmänner der ganzen Golfregion, mit dem Scheckbuch zur Hand und kaufte gleich das ganze Hotel.“ (Quelle: Handelsblatt)




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Regula ist wieder da

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 06. September 2018, 13:30 Uhr
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Die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher ist offenbar wieder da. Drei Monate machte sie Pause vom Bau-geschäft in Berlin. Trotzdem wurde gebaut – mehr oder minder. Aber jetzt, wo alle im Senat an einem Strang ziehen, ist sie zurück und nimmt den Faden wieder auf.




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Offensiv gegen Antisemitismus

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 06. September 2018, 12:51 Uhr
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Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg will offensiv gegen Antisemitismus vorgehen. Dafür soll es eine eigene Ansprechperson geben. „Zusätzlich soll die Aufklärung von Jugendlichen über Ursachen und Folgen des Antisemitismus mit 20.000 Euro gefördert wer-den.“ So fordert es eine von CDU, Grünen und SPD erarbeitete Empfehlung, die am 19. September von der Bezirksverordnetenversammlung beschlossen werden soll.




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Solidarisches Grundeinkommen - Notfalls ein Berliner Alleingang

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 06. September 2018, 10:14 Uhr
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Nur, weil das Thema „Solidarisches Grundeinkommen“ aus den Schlagzeilen verschwunden ist, heißt das nicht, die Idee des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) habe sich erledigt, ganz im Gegenteil. Im Oktober des letzten Jahres trat Müller mit seiner Initiative, Menschen vor einer Langzeitarbeitslosigkeit zu bewahren, erstmals an die Öffentlichkeit. In seiner Antrittsrede als Bundesratspräsident Anfang November 2017 erhob er das „Solidarische Grundeinkommen“ zum zentralen Thema seiner einjährigen Präsidentschaft. Diese endet am 31. Oktober.




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Sahras Welt

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 04. September 2018, 12:50 Uhr
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Ja, es müssen all diejenigen endlich aufstehen, die die rechte Sammlungsbewegung aus AfD, Pegida, NPD und anderen rückwärtsgewandten rechten Gruppierungen in unserem Land noch nicht ernst genug nehmen. Da helfen weder ein Rockkonzert noch Beethovens Neunte, der rechte Rand, dessen parlamentarischer Arm, die AfD, jetzt schon in Umfragen bei 17 Prozent liegt, wird immer breiter. Viele meinen ja, dass sich die CDU unter Angela Merkel versozialdemokratisiert hat, nehmen wir aber die CDU, die CSU und FDP soundso, aus der Rechnung mal raus, dann macht der linke Teil des Bundestages aus SPD, Linken und Grünen immerhin noch knapp 40 Prozent aus.




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