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Topic: Ausgabe Nr. 560 - Dezember 2018

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Beiträge: Das Eisbein grinst nicht mehr

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. Oktober 2008, 15:17 Uhr
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Es ist wirklich gut, in keiner Partei Mitglied zu sein. Die Umgangsformen dort sind einfach unschön. Wie kann man einen so gut aussehenden Mann wie Ingo Schmitt „Das grinsende Eisbein“ nennen. Das würde sich niemand im normalen Leben erlauben, aber Parteien sind halt nicht das normale Leben. Hellmuth Karasek stellte in seiner Kolumne in der Berliner Morgenpost am 14. September 2008 die Frage: „Kann ein Eisbein überhaupt grinsen? Und hat es Grund dazu?“ Nein, nicht mehr.



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Herzlichen Glückwunsch Deutschland

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 03. Oktober 2008, 11:23 Uhr
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Die Volljährigkeit ist erreicht. Die ersten 18-jährigen laufen durchs Land, für die BRD und DDR Begriffe aus einer anderen Zeit sind. In 40 Jahren unterschiedlichster Entwicklung haben sich auch die Gene verändert, oder? Hat es den Ossis was gebracht. dass jetzt bei ihnen auch Wessis wohnen, und hilft es den Wessis weiter, wenn sie Nachbarn haben, die vorher in Pankow lebten? Vielleicht. Vielleicht merkt man auch keine Unterschiede mehr, es sei denn, jemand sucht eine Zweiraumwohnung. Bei den Wessis waren Räume immer Zimmer.



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Leben in der DDR

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 03. Oktober 2008, 11:22 Uhr
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Es ist kaum möglich, über ein Land wie die DDR zu berichten, wenn man nie selbst dort war oder sogar für längere Zeit gelebt hat. Es gefällt mir nicht, wenn sich historische Tatsachen im Laufe der Jahre immer weiter verklären. „Es war ja nicht alles schlecht, in der DDR“. Nein, natürlich nicht. Jeder, der dort lebte, hatte sich irgendwie eingerichtet, um zu leben, zu arbeiten, sich zu freuen und sich zu ärgern. Dennoch darf Verklärung nicht dazu führen, eine Diktatur, in der Menschenrechte wenig zählten, nicht als solche zu bezeichnen, auch wenn man selbst nur mittelbar unter ihr leiden musste. Immer noch besser, in einer eingemauerten Stadt West-Berlin gelebt zu haben, als in der DDR.



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Der letzte schaltet das Licht aus

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 03. Oktober 2008, 11:18 Uhr
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Die Leuchtmittel beim I in BERLIN sind schon ausgefallen. In wenigen Tagen wird es hier ganz dunkel sein. 85 Jahre Airport Tempelhof gehören dann endgültig der Geschichte an. Dieser Beitrag ist dem großen Kreis unserer Leser/innen gewidmet, die mit uns der Ansicht sind, dass es keine vernünftigen Gründe gibt, diesen Flughafen zu schließen. Vor allem aber denjenigen, die beim Thema Flughafen Tempelhof vor sich hin würgen und diese Ausgabe ungelesen gleich in die Tonne treten.



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Beiträge: Auszeichnung für Gabriele Minz

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 01. Oktober 2008, 14:46 Uhr
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Am heutigen Verfassungstag wurden verdiente Bürgerinnen und Bürger Berlins mit dem Landesorden ausgezeichnet. Darunter auch die Leiterin des Festivals young.euro.classic, Dr. Gabriele Minz. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit sagt in seiner Laudatio:



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Nur ein tschechisches Dorf - Gedenkstättenfahrt nach Lidice

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 01. Oktober 2008, 14:37 Uhr
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Ein kleines böhmisches Dorf, unweit von Prag, ging in die Geschichte ein. Es gab nichts Besonderes in diesem Dorf. Die etwa 450 Einwohner gingen ihrer Arbeit nach, die Kinder besuchten die Schule. Niemand hatte irgendetwas Unrechtes getan. Und dennoch geschah hier ein weiteres unglaubliches Verbrechen in der langen Liste der Schreckensherrschaft Adolf Hitlers und seiner rassistischen Artgenossen.



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Zecihnungen für Lidice

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 01. Oktober 2008, 14:30 Uhr
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Jugendstadträtin Angelika Schöttler ruft alle Kinder und Jugendlichen im Bezirk auf, sich an der 37sten Internationalen Ausstellung von Kinderzeichnungen in Lidice zu beteiligen.



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