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Topic: Ausgabe Nr. 561 - Januar 2019

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Meckern und mitverdienen

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 19. Februar 2019, 17:02 Uhr
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Ja, es ist alles ganz schlimm auf dem Berliner Wohnungsmarkt. Der Tagesspiegel Newsletter Check-point informiert uns regelmäßig über „Die Wohnung der Woche.“ Heute: „Leipziger Platz, drei Etagen, fünf Zimmer, 372 Quadratmeter und 7.454 Euro kalt.“ Da muss man sich halt warme Gedanken machen. Natürlich finanziert der Tagesspiegel seinen Newsletter auch durch Anzeigen. Ein wunderschönes Foto einer noch schöneren Wohnung befindet sich im Rahmen einer Anzeige direkt unter der sorgenvollen Erwähnung von Supermieten in Berlin:




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Wunder gibt es immer wieder

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 31. Januar 2019, 17:35 Uhr
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„Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen - können sie geschehn.“ Das wusste Katja Ebstein schon 1970. Ist es ein Wunder, oder Normalität, was ich heute erlebte? Es vergeht kein Tag, an dem nicht immer wieder neue Zahlen über Verspätungen und Bus- bzw. Zugausfälle bei der BVG berichtet wird.




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Der Kreislauf des Steuergeldes

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 30. Januar 2019, 18:30 Uhr
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Eine der umfangsreichsten Berichterstattung in der Geschichte von paperpress war die über eine Klein-gartenkolonie in der Marienfelder Säntisstraße. Wenn Sie unter www.paperpress.org in der Suchfunktion „Säntisstraße“ eingeben, öffnen sich 113 Artikel, die seit dem 29. Januar 2010 erschienen sind. Und so beginnt der erste: „350 Parzellen von Kleingärtnern befinden sich auf dem Areal an der Marienfelder Säntisstraße. Unbeschwert wurden in den letzten Jahre neue Wege und Wasserleitungen verlegt. Die Kleingartenkolonie ist eine Idylle. Hunderte von Menschen verbringen hier ihre Freizeit, die meisten seit vielen Jahren. Das Gelände gehörte der Deutschen Bahn. Ja, es gehörte, nämlich bis zum 31. Dezember 2009. Klamm-heimlich wurde es verkauft. Die Bahn scheint Geld zu brauchen.“




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Ein Meilenstein für die Berliner Jugendarbeit

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 29. Januar 2019, 13:05 Uhr
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Der 29. Januar 2019 ist ein wichtiges Datum für die Berliner Jugendarbeit, denn heute brachte Jugend-senatorin Sandra Scheeres (SPD) ein neues Jugendförder- und Beteiligungsgesetz in den Senat ein. Mit dem Wort Jugendarbeit erschließt sich nicht gleich jedem, was damit gemeint ist. Es geht nicht um Jugendarbeitsschutz, sondern um Jugendförderung. Gemeint ist die ganze Angebotspalette für Kinder und Jugendliche von Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Festivals und Veranstaltungen, internationalen Jugendbegegnungsreisen, Bildungs-angeboten bis hin zu den Kinder- und Jugendparlamenten. Es geht hier also um Einrichtungen wie den Jugendclub um die Ecke, Abenteuerspielplätze, selbstverwaltete Jugendzentren, Rock-Festivals oder HipHop-Mobile, die durch die Stadt fahren, und natürlich kleine und große Spielfeste für Kinder und Jugendliche. Das alles ist kein Gedöns und dient nicht allein der Bespaßung und dem Zeitvertreib. Jugendarbeit hat einen hohen Wert. Sie dient dazu, alle jungen Menschen zu fördern und sie in ihrer Persönlichkeitsbildung zu unterstützen. Das gilt für alle Kinder und Jugendliche – aber ganz besonders gilt es für diejenigen, deren Familien wenig Res-sourcen haben, wo wenig Geld, wenig Zeit, wenig Anregungen vorhanden sind. Jugendarbeit ermöglicht gerade diesen Kindern und Jugendlichen eine gesellschaftliche Teilhabe, fördert die Chancen-gleichheit und dient vor allem auch der Prävention.




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Das Rundschreiben als solches

geschrieben von: Redaktion am Montag, 28. Januar 2019, 08:44 Uhr
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Wer jemals in der Verwaltung gearbeitet hat, weiß, dass er viel Zeit für das Lesen von Rundschreiben aufwenden muss. Zu allen Themen des täglichen Verwaltungshandelns gibt es diese Rundschreiben. Mehrmals im Jahr kommen die ganz besonders wichtigen Rundschreiben, deren Inhalt zur Kenntnis genommen zu haben, man mit seiner Unterschrift bestätigen muss. Im Wesentlichen sind es Rund-schreiben, die seit Jahren unverändert von Büro zu Büro wandern. Und so verhält es sich auch mit den Rundschreiben zur Öffentlichkeitsarbeit. In denen ist ganz klar formuliert, dass man sich als Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes in seinen privaten öffentlichen Äußerungen zurückhalten solle. Vor allem darf keine Verbindung zwischen dem Menschen, der sich in Leserbriefen oder auf Facebook und Twitter äußert, zu seinem Dienstherren erkennbar werden.




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Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann

geschrieben von: Redaktion am Montag, 28. Januar 2019, 08:37 Uhr
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„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." Diese Worte des amerikanischen Philosophen George Santayana haben wir schon oft zitiert, wenn es um die Erinnerungskultur in unserem Lande ging. Nicht nur, wer sich nicht erinnern kann, sondern auch nicht will, ist verdammt, die Vergangenheit zu wiederholen. Einer aktuellen Studie (ComRes/CNN) zufolge wissen 40 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 18 und 34 Jahren nach eigener Einschätzung wenig bis nichts über den Holocaust. Wie kann das sein? Was passiert nicht an deutschen Schulen? Mehr als jeder andere Staat in Europa muss Deutschland gewährleisten, dass seine Jugendlichen über eines der dunkelsten Kapitel deutscher Ge-schichte aufgeklärt werden. Im so genannten Dritten oder „Tausendjährigen Reich“, das von 1933 bis 1945 existierte, starten über 50 Millionen Menschen im von Deutschland angezettelten Zweiten Welt-krieg und fielen 13 Millionen Menschen Massenverbrechen zum Opfer. Darunter sechs Millionen Juden, Kriegsgefangene, Euthanasieopfer, Sinti, Roma, Zwangsarbeiter und Deportierte. Wer diese Zeit als Vogelschiss der deutschen Geschichte bewertet, gehört weggesperrt.




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Hauptsache Strom

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 27. Januar 2019, 09:01 Uhr
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Sind wir doch mal ehrlich. Der Strom kommt aus der Steckdose. Und der Weg dorthin ist uns ziemlich egal. Wer glaubt, grünen Strom zu bekommen, nur weil er ihn bestellt hat, irrt. Die Energie kommt aus einem großen Pool, in den Strom aus allen möglichen Quellen fließt. Und darunter ist auch der Strom, der aus der Kohleverbrennung erzeugt wird. Und das wird – Kohlekommission hin oder her – noch lange Zeit so bleiben.




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Tegel ohne Ende

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 27. Januar 2019, 07:59 Uhr
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Engelbert Lütke Daldrup. Nein, das ist kein Künstlername. Der 1956 in Kranenburg am Niederrhein zur Welt gekommene Stadtplaner hat sich nach verschiedenen Tätigkeiten, vor allem auch in der Politik, in ein besonders gefährliches Abenteuer gestürzt bzw. stürzen lassen. Er ist Chef des BER, des Flughafens Berlin-Brandenburg, der vor 2.428 Tagen (Stand: 25.01.2019, Der Tagesspiegel zählt mit und veröffentlich täglich den „BER count up) eröffnet werden sollte.




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Frauen, hört die Signale

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 27. Januar 2019, 07:58 Uhr
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Dr. Maren Jasper-Winter ist seit 2016 Mitglied der FDP-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin, davor war sie seit 2008 Bezirksverordnete in Mitte. Sie wurde 1977 in Münster geboren. Sie wohnt seit 1998 in Berlin. Mit der Arbeit „Finanzierung der Stilllegung von Kernkraftwerken“ hat sie promoviert. Am Freitag, dem 8. März, kann sie mit ihrem Mann und Sohn einen Ausflug nach Brandenburg zum Shoppen machen. Das B5-Center in Wustermark kann ich für diesen Ausflug nur wärmstens empfehlen. Was Frau Dr. Jasper-Winter, die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, allerdings vom 8. März, der ab heute neuer gesetzlicher Feiertag in Berlin ist, hält, hat sie in einer Pressemitteilung kundgetan.




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Was für ein Affentheater

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 23. Januar 2019, 08:14 Uhr
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Vermutlich würde niemand von den Bemerkungen unter Verschiedenes des Regierenden Bürgermeisters zur BVG in der Senatssitzung am 15. Januar erfahren haben, wenn nicht die üblichen Informanten alles wieder dem Tagesspiegel verpetzt hätten. Angeblich raunzte Müller Verkehrssenatorin Günther an, man müsse gegenüber BVG-Chefin Sigrid Nikutta mal endlich „andere Saiten“ aufziehen, zitiert der Tagesspiegel, natürlich exklusiv, unbekannte Quellen.





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