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Topic: Ausgabe Nr. 564 - April 2019

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Ein Stück aus dem Tollhaus

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 12. April 2019, 14:30 Uhr
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Wie sich die Bilder gleichen, beziehungsweise die Fahrzeuge. Der autonome Kleinbus, der in Hamburg, auf einer Teststrecke neun Kilometer durchs Stadtgebiet fährt, sieht – bis auf die Farbe – genauso aus, wie der in Berlin. Unabhängig davon, dass er im Augenblick gar nicht unterwegs ist, fuhr er zumindest im Testbetrieb auf dem EUREF-Campus in Schöneberg, also auf einem Privatgelände. Eine Ausweitung der Teststrecke bis zum nahegelegenen Bahnhof Südkreuz hat bislang die Verkehrsstadträtin in Tempelhof-Schöneberg, Christiane Heiß (Grüne) verhindert. Am Mittwoch, dem 10. April wurde über das Thema mal wieder in der Bezirksverordnetenversammlung diskutiert. Den Bericht „Aus dem Tollhaus“ lesen Sie bitte am Schluss dieses Beitrages. Zuvor wollen wir uns noch ein wenig in Hamburg aufhalten, wo so vieles ähnlich ist wie in Berlin, allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass es dort besser läuft bzw. fährt.





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Rekommunalisierung kommt nicht voran

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. April 2019, 09:36 Uhr
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Zurückzukaufen, was der Staat aus Geldnot einst verhökerte, ist immer schon ein schlechtes Geschäft gewesen. Man bekommt nichts zu dem Preis zurück, den man einst selbst aufs Etikett von Wohnungen und Energienetzte schrieb.




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SIRPLUS jetzt auch in Neukölln

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. April 2019, 08:13 Uhr
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Nach langem Suchen hat das Social Impact Startup eine neue Location gefunden. Zehn Monate nach der Eröffnung des foodoutlet24 in Neukölln übernimmt SIRPLUS den Standort mitsamt Sortiment und Mitarbeiterinnen. Nachdem im September 2017 der erste SIRPLUS Rettermarkt in Berlin Charlottenburg eröffnet wurde, auf den im letzten Jahr zwei weitere Standorte in Steglitz und Friedrichshain folgten, konnten auch in Neukölln seit dem letzten Sommer im foodout-let24 Lebensmittel gerettet werden. SIRPLUS Grün-der Raphael Fellmer hat sich über die Initiative der foodoutlet24 Gründer gefreut – „Es ist toll, wenn sich noch mehr Menschen für Lebensmittelwert-schätzung einsetzen. Nur gemeinsam können wir es schaffen, dass alle produzierten Produkte auch gegessen werden”.





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Klima-Krieg zwischen ARD und ZDF

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. April 2019, 07:31 Uhr
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Zwischen den Satiresendungen von ARD, „Nuhr im Ersten“ und ZDF, „Die Anstalt“, tobt eine Auseinandersetzung um die richtige Bewertung des Klima-Wandels. Wiederholt hat Dieter Nuhr in seinen Bühnenpro-grammen und seiner Sendung die Dieselfahrverbote als nicht sinnvoll bezeichnet. Am 4. April sagte er: „Diesel bringt uns nicht wirklich um.“ In Deutschland gingen die Stickoxyde „rasant zurück.“ An der hohen Lebenserwartung der Menschen haben alle Warnungen nichts geändert. Auch zum Hambacher Forst hat Dieter Nuhr eine eigene Einschätzung. Es ginge um die Rettung von 101 ha Wald. Demgegenüber stünde die Zahl von 5.000 ha, um die der deutsche Wald jedes Jahr wachse. Nuhr bezeichnete die Diskussion um Fahrverbote und den Verzicht auf Konsum als absurdes Theater und eine Horrorkomödie, an der auch die Deutsche Umwelthilfe beteiligt sei. „Wenn wir konsequent auf Konsum verzichten, würde der Welthandel zusammenbrechen“, so Nuhr. Das wür-de Abermillionen Menschen die Existenz kosten. „Wie viele Menschenleben kostet eigentlich die Ver-hinderung des Klimawandels?“, eine natürlich eher rhetorische Frage.




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Neue Staatssekretärin ernannt

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 09. April 2019, 14:21 Uhr
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Auf Vorlage der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres, hat der Senat in seiner heutigen Sitzung Beate Stoffers mit Wirkung zum 10. April 2019 zur Staatssekretärin bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ernannt.

Gleichzeitig wurde Staatssekretär Mark Rackles in den einstweiligen Ruhestand versetzt.




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Future Mobility Summit 2019 - Das Flugtaxi kommt

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 09. April 2019, 11:41 Uhr
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Keine Satiresendung ließ dieses Thema unberührt. Als die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), im letzten Jahr das Flugtaxi zum künftigen Fortbewegungsmittel erklärte, gab in der „heute show“ und Co. hämisches Gelächter. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) kündigte bei der Eröffnung des neunten „Future Mobility Summit“ des Tagesspiegels auf dem EUREF-Campus an, dass es bereits in Kürze reale Flugbewegungen geben werde. Schauen wir also demnächst in den Himmel statt auf die Straße, wenn wir auf ein Taxi warten. Aber der Reihe nach.





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Das war's, Herr Rackles

geschrieben von: Redaktion am Montag, 08. April 2019, 21:21 Uhr
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Unser Newsletter vom 06.04.2019 über das Verhalten von Bildungsstaatssekretär Mark Rackles (SPD) gegenüber der Friedrich-Bergius-Schule und ihrem Schulleiter, endete mit dem Absatz:

„Die erfolgreiche Arbeit einer Schule, in der es noch den bei Linken verhassten Frontalunterricht gibt, als Steinzeitpädagogik zu bezeichnen, hat den Staatssekretär (Mark Rackles) endgültig aufs Abstellgleich geschoben. So ein Mann an der Spitze der Bildungsverwaltung ist unerträglich. Er sollte zum Schuljahresende ebenfalls in den Ruhestand gehen.“

Unsere Empfehlung wurde schneller umgesetzt als erwartet. Nicht erst zum Schuljahresende, sondern sofort wird Rackles in den „Einstweiligen Ruhestand“ versetzt.

Bereits am Dienstag will Senatorin Sandra Scheeres einen Nachfolger präsentieren.




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Totschweigen hilft nicht

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 07. April 2019, 08:30 Uhr
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Die AfD ist alles andere als eine Alternative für Deutschland. Die Partei ist aber Realität. In allen 16 Bundesländern. In Berlin ist die AfD in allen zwölf Bezirksverordnetenversammlungen vertreten, überall in Fraktionsstärke. Nur drei Verordnete in Friedrichshain-Kreuzberg, aber 15 in Marzahn-Hellersdorf. In Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Reinickendorf, Spandau und Treptow-Köpenick gehören AfD- oder für AfD-Politiker den jeweiligen Bezirksämtern an, sind also Teil der Kommunal-„Regierung.“




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Das Problem grundsätzlicher betrachten

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 06. April 2019, 09:48 Uhr
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Es geht nicht nur um eine Schule in Friedenau. Es geht auch nicht nur darum, ob ein Schulleiter mit dem Erreichen der Pensionsgrenze in den Ruhestand geht, oder noch ein oder zwei Jahre weitermacht. Es geht um Grundsätzliches, nämlich darum, was für eine Art Schule sich die Bildungsverwaltung, die Lehrer, Eltern und Kinder wünschen. Zwischen Schulen und Senatsverwaltung gibt es einen Dauerkonflikt. Ständig treten Schulleiter oder Elternvertreter mit allen möglichen Problemen an die Öffentlichkeit. Der Eindruck, dass die zuständige Senatorin Sandra Scheeres (SPD) mit ihrem Ress-ort, zu dem auch der Kinder- und Jugendbereich, vornehmlich Kindertagesstätten, gehören, überfordert ist, verfestigt sich. Das Ansehen der Senatorin, die seit 2011 das Amt innehat, befindet sich auf einem Dauertiefstand. In den monatlichen Forsa-Umfragen der Berliner Zeitung belegt Scheeres meistens den letzten Platz in der Skala der Berliner Politiker.





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Ein Schulbesuch

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 04. April 2019, 10:48 Uhr
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Türme haben in jeder Gemeinde nur wichtige Gebäude: Das Rathaus, die Kirche und die Schule. So war es einmal, und das war gut. Neue Rathäuser erkennt man nur noch am Eingangsschild und „moderne“ Schulen haben den Charme einer Industriehalle. Das Rathaus Friedenau (1917) erst Lauter-, dann Breslauer Platz, die Evangelische Kirche „Zum Guten Hirten“ (1893) am Fridrich-Wilhelm-Platz und die Schule (1903) am Perels-, früher Maybachplatz, sind die wichtigen „Landmarks“ von Friedenau.





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