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Topic: Ausgabe Nr. 564 - April 2019

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Future Mobility Summit 2019 - Das Flugtaxi kommt

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 09. April 2019, 11:41 Uhr
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Keine Satiresendung ließ dieses Thema unberührt. Als die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), im letzten Jahr das Flugtaxi zum künftigen Fortbewegungsmittel erklärte, gab in der „heute show“ und Co. hämisches Gelächter. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) kündigte bei der Eröffnung des neunten „Future Mobility Summit“ des Tagesspiegels auf dem EUREF-Campus an, dass es bereits in Kürze reale Flugbewegungen geben werde. Schauen wir also demnächst in den Himmel statt auf die Straße, wenn wir auf ein Taxi warten. Aber der Reihe nach.





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Das war's, Herr Rackles

geschrieben von: Redaktion am Montag, 08. April 2019, 21:21 Uhr
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Unser Newsletter vom 06.04.2019 über das Verhalten von Bildungsstaatssekretär Mark Rackles (SPD) gegenüber der Friedrich-Bergius-Schule und ihrem Schulleiter, endete mit dem Absatz:

„Die erfolgreiche Arbeit einer Schule, in der es noch den bei Linken verhassten Frontalunterricht gibt, als Steinzeitpädagogik zu bezeichnen, hat den Staatssekretär (Mark Rackles) endgültig aufs Abstellgleich geschoben. So ein Mann an der Spitze der Bildungsverwaltung ist unerträglich. Er sollte zum Schuljahresende ebenfalls in den Ruhestand gehen.“

Unsere Empfehlung wurde schneller umgesetzt als erwartet. Nicht erst zum Schuljahresende, sondern sofort wird Rackles in den „Einstweiligen Ruhestand“ versetzt.

Bereits am Dienstag will Senatorin Sandra Scheeres einen Nachfolger präsentieren.




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Totschweigen hilft nicht

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 07. April 2019, 08:30 Uhr
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Die AfD ist alles andere als eine Alternative für Deutschland. Die Partei ist aber Realität. In allen 16 Bundesländern. In Berlin ist die AfD in allen zwölf Bezirksverordnetenversammlungen vertreten, überall in Fraktionsstärke. Nur drei Verordnete in Friedrichshain-Kreuzberg, aber 15 in Marzahn-Hellersdorf. In Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Reinickendorf, Spandau und Treptow-Köpenick gehören AfD- oder für AfD-Politiker den jeweiligen Bezirksämtern an, sind also Teil der Kommunal-„Regierung.“




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Das Problem grundsätzlicher betrachten

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 06. April 2019, 09:48 Uhr
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Es geht nicht nur um eine Schule in Friedenau. Es geht auch nicht nur darum, ob ein Schulleiter mit dem Erreichen der Pensionsgrenze in den Ruhestand geht, oder noch ein oder zwei Jahre weitermacht. Es geht um Grundsätzliches, nämlich darum, was für eine Art Schule sich die Bildungsverwaltung, die Lehrer, Eltern und Kinder wünschen. Zwischen Schulen und Senatsverwaltung gibt es einen Dauerkonflikt. Ständig treten Schulleiter oder Elternvertreter mit allen möglichen Problemen an die Öffentlichkeit. Der Eindruck, dass die zuständige Senatorin Sandra Scheeres (SPD) mit ihrem Ress-ort, zu dem auch der Kinder- und Jugendbereich, vornehmlich Kindertagesstätten, gehören, überfordert ist, verfestigt sich. Das Ansehen der Senatorin, die seit 2011 das Amt innehat, befindet sich auf einem Dauertiefstand. In den monatlichen Forsa-Umfragen der Berliner Zeitung belegt Scheeres meistens den letzten Platz in der Skala der Berliner Politiker.





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Ein Schulbesuch

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 04. April 2019, 10:48 Uhr
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Türme haben in jeder Gemeinde nur wichtige Gebäude: Das Rathaus, die Kirche und die Schule. So war es einmal, und das war gut. Neue Rathäuser erkennt man nur noch am Eingangsschild und „moderne“ Schulen haben den Charme einer Industriehalle. Das Rathaus Friedenau (1917) erst Lauter-, dann Breslauer Platz, die Evangelische Kirche „Zum Guten Hirten“ (1893) am Fridrich-Wilhelm-Platz und die Schule (1903) am Perels-, früher Maybachplatz, sind die wichtigen „Landmarks“ von Friedenau.





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I want you

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 02. April 2019, 08:54 Uhr
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„I Want you!“ Das ist wohl das bekannteste Rekrutierungsposter. Uncle Sam zeigt mit dem Finger und strengem Blick auf Dich. Ob dieses Plakat jemals dazu beitrug, dass sich junge Menschen bei der Armee bewarben, weiß ich nicht, es ist ja eher abschreckend. Was ich auch nicht wusste, ist, dass es „Jugendsoldaten“ gibt, die an Schulen über die Bundeswehr berichten. Aber, wie wir aktuell aus den Medien erfahren haben, keine Werbung machen.





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Visionen

geschrieben von: Redaktion am Montag, 01. April 2019, 10:20 Uhr
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Der Helmut Schmidt zugeschriebe Satz, dass, wer Visionen hat, zum Arzt gehen sollte, wird nicht dadurch besser und vor allem nicht richtiger, indem er immer wieder zitiert wird. Helmut Schmidt hatte Unrecht mit dieser Äußerung. Der Fall des so genannten „Eisernen Vorhangs“ in Europa, der letztlich auch zum Fall der Berliner Mauer führte, wäre ohne Visionäre wie Willy Brandt nicht in dieser Form möglich gewesen. Wer Visionen hat, sollte in die Politik gehen, dann dort wird diese Fähigkeit dringend gebraucht.





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Leserbrief zum Thema Spielhöllen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 20. Februar 2009, 10:57 Uhr
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Lieber Andreas Schwager, lieber Ed Koch,
endlich schreibt paperpress auch mal über das brisante Thema Spielhallen. Ich frage mich nur, warum hat das Ed Koch nicht schon früher getan - hat er die Mails unserer Bürgerinitiative über die Mega-Spielhalle in Marienfelde nicht für würdig befunden, liegt die Buckower Chausse bereits in Brandenburg und nicht mehr in Tempelhof?



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Beiträge: Also doch, Spielhöllen sind zu verhindern

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 20. Februar 2009, 07:57 Uhr
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Offensichtlich müssen wir den Verfall bestimmter Gebiete und Einkaufsstrassen nicht hinnehmen, und Bezirke können aktiv eingreifen. Nach Auskunft von Marko Rosteck, Sprecher von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), der Berliner Morgenpost vom 20.2.2009 zu entnehmen, gibt es die Möglichkeit im Rahmen des geltenden Baurechts, Spielhallen zu verhindern. „Das Baurecht gibt uns Möglichkeiten", bestätigte Rosteck.



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Beiträge: Klein Las Vegas in Tempelhof - Spielhöllen auf dem Vormarsch

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 19. Februar 2009, 14:36 Uhr
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2007 wurden nach Angaben des ifo Instituts in Deutschland insgesamt 113.450 Musik-, Sport- und Unterhaltungsautomaten mit und ohne Geld-Gewinnmöglichkeit abgesetzt; 17,7 % mehr als im Jahr 2006. Für die wichtigste Produktgruppe, die Unterhaltungsautomaten mit Geld-Gewinnmöglichkeit, meldete die Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) 113.154 Neuzulassungen. Und auch eine andere Zahl ist in diesem Zusammenhang zu nennen: Untersuchungen zufolge weisen in Deutschland rund 250.000 Personen Anzeichen von Glücksspielsucht auf, Tendenz steigend.



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