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Topic: Ausgabe Nr. 564 - April 2019

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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I want you

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 02. April 2019, 08:54 Uhr
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„I Want you!“ Das ist wohl das bekannteste Rekrutierungsposter. Uncle Sam zeigt mit dem Finger und strengem Blick auf Dich. Ob dieses Plakat jemals dazu beitrug, dass sich junge Menschen bei der Armee bewarben, weiß ich nicht, es ist ja eher abschreckend. Was ich auch nicht wusste, ist, dass es „Jugendsoldaten“ gibt, die an Schulen über die Bundeswehr berichten. Aber, wie wir aktuell aus den Medien erfahren haben, keine Werbung machen.





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Visionen

geschrieben von: Redaktion am Montag, 01. April 2019, 10:20 Uhr
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Der Helmut Schmidt zugeschriebe Satz, dass, wer Visionen hat, zum Arzt gehen sollte, wird nicht dadurch besser und vor allem nicht richtiger, indem er immer wieder zitiert wird. Helmut Schmidt hatte Unrecht mit dieser Äußerung. Der Fall des so genannten „Eisernen Vorhangs“ in Europa, der letztlich auch zum Fall der Berliner Mauer führte, wäre ohne Visionäre wie Willy Brandt nicht in dieser Form möglich gewesen. Wer Visionen hat, sollte in die Politik gehen, dann dort wird diese Fähigkeit dringend gebraucht.





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Leserbrief zum Thema Spielhöllen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 20. Februar 2009, 10:57 Uhr
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Lieber Andreas Schwager, lieber Ed Koch,
endlich schreibt paperpress auch mal über das brisante Thema Spielhallen. Ich frage mich nur, warum hat das Ed Koch nicht schon früher getan - hat er die Mails unserer Bürgerinitiative über die Mega-Spielhalle in Marienfelde nicht für würdig befunden, liegt die Buckower Chausse bereits in Brandenburg und nicht mehr in Tempelhof?



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Beiträge: Also doch, Spielhöllen sind zu verhindern

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 20. Februar 2009, 07:57 Uhr
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Offensichtlich müssen wir den Verfall bestimmter Gebiete und Einkaufsstrassen nicht hinnehmen, und Bezirke können aktiv eingreifen. Nach Auskunft von Marko Rosteck, Sprecher von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), der Berliner Morgenpost vom 20.2.2009 zu entnehmen, gibt es die Möglichkeit im Rahmen des geltenden Baurechts, Spielhallen zu verhindern. „Das Baurecht gibt uns Möglichkeiten", bestätigte Rosteck.



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Beiträge: Klein Las Vegas in Tempelhof - Spielhöllen auf dem Vormarsch

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 19. Februar 2009, 14:36 Uhr
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2007 wurden nach Angaben des ifo Instituts in Deutschland insgesamt 113.450 Musik-, Sport- und Unterhaltungsautomaten mit und ohne Geld-Gewinnmöglichkeit abgesetzt; 17,7 % mehr als im Jahr 2006. Für die wichtigste Produktgruppe, die Unterhaltungsautomaten mit Geld-Gewinnmöglichkeit, meldete die Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) 113.154 Neuzulassungen. Und auch eine andere Zahl ist in diesem Zusammenhang zu nennen: Untersuchungen zufolge weisen in Deutschland rund 250.000 Personen Anzeichen von Glücksspielsucht auf, Tendenz steigend.



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Beiträge: ufaFabrik jetzt Notinsel für Kinder

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 15. Februar 2009, 08:26 Uhr
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Keine leichte Aufgabe hatten Bezirksbürgermeister Ekkehard Band, Jugendstadträtin Angelika Schöttler und der Comedian Murat Topal zu meistern, als sie versuchten den Notinselaufkleber – möglichst gerade und faltenfrei – an die Innenscheibe der Eingangstür des Naturkostladens der ufaFabrik anzubringen. Das Werk gelang weitestgehend fehlerfrei.



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Beiträge: FDP verleumdet Parlamentspräsidenten

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 13. Februar 2009, 09:27 Uhr
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Ausgerechnet die „Wirtschaftspartei“ FDP setzt sich vehement für Pro Reli ein. Ein durchsichtiges Manöver. Natürlich geht es ihr nicht um Religionsfreiheit, sondern sieht Pro Reli als eine vermeintlich gute Gelegenheit, den Regierenden Bürgermeister mit der Bibel zu bewerfen.



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Beiträge: Merkel zu Gast bei der IHK

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 13. Februar 2009, 07:56 Uhr
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Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr Erscheinen angekündigt hat, können die Veranstalter mit einem vollen Saal rechnen. So auch am Mittwochabend im Ludiwig-Erhard-Haus der IHK in Berlin.



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Beiträge: Müller muss sich entscheiden

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 07. Februar 2009, 07:22 Uhr
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Tempelhof-Schöneberg ist politisch gesehen nicht der interessanteste Bezirk. Er wird nur noch in Zusammenhang damit erwähnt, dass Klaus Wowereit aus dem südlichen Bezirksteil Lichtenrade stammt. Der Flughafen Tempelhof ist natürlich immer noch ein Thema, weil die Befürworter der Offenhaltung des Airports ihre Niederlage beim Volksentscheid nicht verwinden können. Natürlich schmerzt es, keine Flugzeuge mehr in Tempelhof landen oder starten zu sehen, aber das Wesen der Demokratie ist nun mal, Mehrheitsentscheidungen zu akzeptieren und zu respektieren.



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Beiträge: Tom Schreiber - zwischen Rechtsextremismus und Oper

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 07. Februar 2009, 07:20 Uhr
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Tom Schreiber
Ein junger pragmatischer Sozialdemokrat zwischen Rechtsextremismus und Oper
Wie es ein 30-jähriger schafft, sich um das Thema Rechtsextremismus zu kümmern und gleichzeitig glühender Fan von Opern ist, versuchen wir in diesem Beitrag zu klären.



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